Alter Beitrag! - Meine Phänomen/Verschwörungs-Homepage

Hinwesi: Einige haben das Privileg (=Vorteil), bereits von mir bezüglich der Internetadresse in Kenntniss gesetzt worden zu sein! Diese werden erstens die Adresse nicht weiter sagen, und zweites sich auch nicht äussern! Ich will nicht, dass einige wissen, wer schon mal auf meiner Seite war!

Ich arbeite seit 2001 an einer Seite, die sich mit Phänomenen und Verschwröungestheorien beschäftigt.

Ich gebe euch diese Inofs und einige Bilder als Vorgeschmack und hoffe auf eure Unterstützung (wenn ich Fragen zu computerspezeifischen Dingen habe).
Ausserdem kommt es vielleicht mal vor, dass einer von euch im TV-Programm eine Dokumentar-Sendung über den Yeti erblickt. Dann kann derjenige mir dies über PN mitteilen. Dies ist keine Aufforderung, doch wenn mal jemand was per Zufall sieht, kann er sich doch per PN melden.
Zum Beispiel war es der User Koryu, der mir im Sommer hier einige seltene Alien-Autospie-Bilder gefunden hat, es war Smokey, der mir einige Banner gebastelt hat und es war Akira, die mir bei meiner Buchsuche unterstütz hat (worauf hin ich ihr, wie versprochen, 50€ geschickt habe). Und erst kürzlich hat mir jemand per Post auf eine Roswell-Dokumentation informiert. Es sind einfach solche Kleinigkeiten, die ich zu schätzen wisse. Nicht zu vergessen Flek, der mir seine gesammte Sammlung eines Mystery-Magazins verkauft hat!
Also: wenn ihr mal per Zufall einem Alien begegnet (oder einem Ufo wie es dem Onkel von Mod Ganon wahrscheinlich wiederfahren ist), dann meldet es mir! :bg:

So, nun aber zum Wessentlichen. Der Vorweg-Schleich-Werbung.

Nachdem ich die Arbeiten fast einmal beiseite gelegt habe, bin ich nun zu einem richtigen Freak geworden. Leider aber habe ich während meiner Ausbildung (Lehre als Bauzeichner, vier Jahre, 2007 fertig, danach noch die Militräschule mehr als ein halbes Jahr) etwas wenig Zeit, doch ich arbeite regelmässig an der Seite.

Wer nicht auf die Bilder-Links klickt ist selber Schuld.

Banner (vorerst ohne Texte und in der Grösse, dass ich sie als Sig verwenden könnte):
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Zum 11.9.01: zwei Dokumentationen, zwei Bücher, viele Zeitungen, noch mehr Zeitungsartikel, 30 Spiegel-Ausgaben sowie einen Brief an das FBI hat mich dieser Report gekostet. Weiter seitenweise Texte aus dem Internet, sowie viele Nachrichtenszenen als Download-Dateien. Mein Bericht ist im Word Programm, ohne Bilder und in Schriftgrösse 10 immer noch 30 Seite lang!!
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Zu jedem Thema gibts unabhängig vom Bericht meine Meinung zu hören, manchmal aber auch nicht (bei div. Phänomenen). Beim 11.9.01 sind dort auch die Gegenargumentationen enthalten.
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Die Hauptseite: links kann man die Phänomene, unten die Verschwörungen auswählen. Die Phänomene stellen zu 90% den Inhalt der Seite dar. Dann gibts die Zeitungsartikel-Gallerie, eine Webmaster-Sektion, Danksagungen, Bücher-Kauftipps, ein Gästebuch (aber keinen Counter), Entwicklung der HP-Sektion usw.
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Es sind nun schon ca. 40 Zeitungsartiekl vorhanden: zu den Mondlandungen, JFK, zum 11.9.01, zu Prinzessin Diana, Loch Ness, UFOs, Kornkreise, Schleimberge usw. Man kann sie lesen, doch sie vergeuden fast keinen Speicherplatz. Ein Artikel stammt sogar aus einer englischen Zeitung namens The Sun. Quellen sind weit möglichst angegeben.
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Meine „Vor-Ort-Reportagen“ sind nun noch nicht so ausgereift, und ich kann erst nach Abschluss der Ausbildung wirklich gute Stellen besuchen gehen. Beispiele? Loch Ness, Stonehenge, die Area 51 in der Wüste von Nevada, Roswell, Point Pleasant usw. Bilder sammle ich fast ununterbrochen und ich lade sie auch schon hoch, auch wenn die Texte erst später folgen, wie dies hier als Beispiel zu sehen ist. Habe im Mystery Park ca. 200 Fotos geschossen, 20 Bücher und eine DVD gekauft. Bin schon zwei mal dort gewesen.
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Meine Berichte sind noch nicht zur Korrektur abgegeben worden, z. Z. befindet sich nur der 11.9.01-Text bei einer Fachperson. Quellen gebe ich nicht an. Nur in einigen Fällen, wie z. B. beim 11.9.01. Den Berichten folgen gute Gliederungen, Bilder (aus I-Net, Büchern, Magazinen, TV-Sendungen usw.). Videosequenzen und Audio-Files lockern das ganze auf. Ich schreibe alle Texte selber, nichts ist kopiert!! Verfasst, übersetzt, zusammengetrgen und formuliert von mir!
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Neben den Themen gibt es auch Unterthemen: z. B. beim 11.9.01 gibts viele Sektionen zum Tag, der die Welt verändert (was nichts mit der Verschwörung zu tun hat). Oder eben auch Kyrptozoologie (siehe Bild), komische Typen (Nostredamus, Jack the Ripper, Spring-Heeled-Jack, usw.) und biblisches Zeugs.
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Einige Bilder könnten vielleicht dem einen oder anderem Besucher etwas auf den Magen schlagen, immerhin gehören Tierverstümmelungen zu Aliens, und kommen bei vielen Phänomenen, wie z. B. bei den Chupacabras vor. Die verschiedenen Themenbereiche (Phänomen, Kryptozoologie, komische Persönlichkeiten, Verschwröungen und Bibelzeugs) besitzten ihre eigenen Hintergründe. Muss doch auch was fürs Auge bieten.
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Viele Bilder müssen sein, nochmehr eigene oder seltene Bilder müssen auch sein! Diese werden, wenn nötig, mit meiner HP-Adresse beschriftet werden, damit sie keiner kopiert. Oder wenn sie schon jemand kopiert, dass mein Seitennamen zu sehen ist.
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Natürlich müssen sich einige Dinge auch beweisen, bzw. dementieren lassen. Ich kann nicht einfach behaupte, dass sei so, und dies nicht. Ich muss Fachpersonen anfragen. Für die Mondlandungs-Berichte habe ich die österreichische Akademie für Weltraumforschung angefragt, und ausserdem der NASA einen Brief geschrieben (siehe Bild). Auch dem FBI habe ich bereits geschreiben.
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Meine Sammlung an Büchern, Broschören, Notizen, Texten, Berichten, Übersetzungen, Bildern, Kassetten, CDs, Heften, Zeitungen usw.
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Hier bin ich mit Erich von Däniken zu sehen. Und ich hoffe, noch mehr solche Leute aus solchen Kreisen zu treffen.
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Auch habe ich dem User Flek alle seine Mystery-Magazin-Ausgaben abgekauft, worin ich viele neue Infos und auch Bilder erhalte, welche ich natürlich sofort eingescannt habe!
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Kleines Bild: http://home.datacomm.ch/betaversion3/images/info5.jpg

Der 11.9.01, mein Lieblingsthema. Ich hasse es, wenn ich irgendwo plötzlich von einem Nichtswisser, Abschreiber oder einem Nicht-nachprüfer immer wieder die sleben dummen Storys über den 11.9.01 anhören muss. Sehr oft beziehen sich die Leute auf die dummen Kettenmails. Doch ich, mit DVD-Dokumentationen, zwein Büchern, über 35 Spiegel-Ausgaben, mehreren Zeitungen vom 12. und 13. September, andere Zeitungsberichte, Dokus, Datenträger, Infos, Gerüchte, alle Fakten, Vermutungen, Nachrichten, vier Videos, einen Ordner und eine Mappe voller Texte und Berichte sowie einem Brief an das FBI, habe alles sogfälltig nachgeprüft und kann alle Dinge wiederlegen!
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Meine Arbeit verrichte ich mit FrontPage 2000, eher einem Programm mit wenig Optionen und für Anfänger. Doch da ich zu wenig Speicherplatz auf meinem PC habe, und nichts neues lernen will, bemühe ich mich dennoch, eine gute Seite mit vielen guten Dingen und v. a. sehr guten Inhalten zu gestallten.
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Mit meinem Scanner lese ich alle Bilder ein, die ich finden kann. Von Zeitungen, Broschüren, Zeitungsartikel, vom Mystery-Magazin, vom Spiegel oder von meinen unzähligen Büchern. Andere Bilder beschaffe ich mir per Digital-Kamera. Dann werden die Bilder umformatier, umbenannt, sortiert und veröffetlicht.
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Eine andere Bildquelle ist das Medium DVD. Mit dem DVD-Recorder überschreibe ich alle DVDs, und zwar mit diversen Reportagen, die ich im TV ansehe. Hier auf dem ersten Bild überschreibe ich gerade die Doku „Kubrick, Nixon und der Mann im Mond“. Das Endresultat sieht dann so aus, wie auf dem zweiten Bild. Später kann ich mit einem Laptop so nun an noch mehr Bilder kommen (mein PC hat keinen DVD-Player).
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Hier noch Bilder meiner Bücher. Sind auch einige dabei, die nichts mit Verschwörungen oder Phänomenen zu tun haben, sondern einfach über die Ereignisse berichten, oder mich einfach so interessieren.
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Sonstiges (meine Sammlung):
Spiegel-Online und andere Berichte:
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11.9.01-Verschwörungs-E-Mail-Text:http://home.datacomm.ch/betaversion3/images/2004_06_06_2/115_1508.JPG

Mein Bericht zur gefälschten Mondlandung (Ausschnitt):
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Majestic-12-Texte und Dokumente
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Zeitungsartikel:
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11.9.01-Zeitungsausschnitte:
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Ausschnitte aus meinem 11.9.01-Bericht:
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Mystery Park-Zeugs:
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Ps: wenn die Seite fertig ist, werde ich es hier offiziell posten, also fragt mich nicht immer, wann sie fertig sein wird.

Alter, echt geil. Ich mag so mystische Verschwörungen, auch so etwas unreelles wie Ufos und Nazis (siehe Simepls Seite) und Ähnliches. Nur bin ich zu faul selber sowas zu machen. :smiley:

Ich freu mich aber echt wenn die SEite fertig ist. Wird bestimmt eine der wenigen Seiten denen man vertrauen kann, denn leider gibt es viele Seiten die einfach irgendwas niederschreiben ohne was darüber zu wissen.

Btw, wenn du noch Webspace brauchst (genügend Traffic (Videos etc.) ist vorhanden), meld dich. Hab eh zu viel.

Kai

Alter, echt geil. Ich mag so mystische Verschwörungen, auch so etwas unreelles wie Ufos und Nazis (siehe Simepls Seite) und Ähnliches. Nur bin ich zu faul selber sowas zu machen.

Nazi- und „drittes Reich“-Verschwörungs-Zeugs mit Ufos usw. gibts zwar noch recht viel, doch das ist sooooooo absurd, dass ich mir das nicht antun werde. Webspace habe ich nur 20MB, habe mich aber bereits vor mehrere Homepgaes angemeldet, habe also schon 60MB, und es werden sicherlich noch mehr werden. :bg:

Ich weiß, eben so unreelle Dinge die gar nicht stimmen können, find ich einfach geil :smiley: Achja, du kannst ja wenn die Seite komplett fertig ist ein Special über Bielefeld machen :bg: Aber Aliens etc. sind auch interessant, solange es keine „Ich-wurde-entführt“-Sachen sind.

60 ist ja nicht so viel, vor allem is Free oft langsam. Ich hab 2x 100MB mit 25 GigaByte Traffic und einmal 500 MB mit 50 GigB Traffic. Hab aber nur 4, 20 und 80 MB belegt. Deshalb kann ich ruhig was abgeben. Also meld dich ruhig, is superschnell etc.

Kai

Original von Indrid Cold

[QUOTE]Alter, echt geil. Ich mag so mystische Verschwörungen, auch so etwas unreelles wie Ufos und Nazis (siehe Simepls Seite) und Ähnliches. Nur bin ich zu faul selber sowas zu machen.

Nazi- und „drittes Reich“-Verschwörungs-Zeugs mit Ufos usw. gibts zwar noch recht viel, doch das ist sooooooo absurd, dass ich mir das nicht antun werde. Webspace habe ich nur 20MB, habe mich aber bereits vor mehrere Homepgaes angemeldet, habe also schon 60MB, und es werden sicherlich noch mehr werden. :bg:[/quote]

da gibts genug MB :ab:

Aber Aliens etc. sind auch interessant, solange es keine „Ich-wurde-entführt“-Sachen sind.

Bei Aliens muss man alles berücksichtigen, und verschiedene Themen machen:

  • Alien-Arten
  • verschiedene Fälle mit Augenzeugen
  • Entführungen
  • Waren die Götter alter Kulturen Aliens
  • Aleins in Verschwörungen
    usw.

Original von Indrid Cold

[QUOTE]Aber Aliens etc. sind auch interessant, solange es keine „Ich-wurde-entführt“-Sachen sind.

Bei Aliens muss man alles berücksichtigen, und verschiedene Themen machen:

  • Alien-Arten
  • verschiedene Fälle mit Augenzeugen
  • Entführungen
  • Waren die Götter alter Kulturen Aliens
  • Aleins in Verschwörungen
    usw.[/quote]
    Wo wir bei Aliens sind ich habe nen netten Bericht über Aliens gefunden soll ich ihn mal abschreiben :ka:

Wo hast du ihn gefunden? Zeitung? Magazin?

Och in so nem ollem Magazin von meinem Bruder ~~

Was für ein Magazin? Titel? Themenbereiche? Wo kann man es kaufen?

HEy, ne coole Idee wie ich finde. Verschwörungstheorien und Unerklärliche Phenomene finde ich äußerst unterhaltsam, solange man sie als das sieht was sie sind: Unterhaltung :bg: Falls ich mal nen interessanten Bericht oderso finde laß ich diche es wissen :stuck_out_tongue:

HEy, ne coole Idee wie ich finde. Verschwörungstheorien und Unerklärliche Phenomene finde ich äußerst unterhaltsam, solange man sie als das sieht was sie sind: Unterhaltung

Ja. Ich will meine Dinge eben etwas anders machen. Z. B. die Verschwörungen: ich will nicht einfach sagen, das, das und das ist falsch, deswegen kann es nicht sein. Dies gibt es erstens schon Tausend mal im Internet, und zweitens ist es einfach falsch. Man muss herausfinden, was sein kann, und was unmöglich sein kann.

Falls ich mal nen interessanten Bericht oderso finde laß ich diche es wissen

Danke!

Also folgende Themen:
1.Was geht auf „Area 51“ ab?
2.Das Geheimnis von Roswell
3.Wie kontaktier man Aliens?
Dazu kann ich was schreiben ansonsten:

Diese Wesen haben sich seit dem legendären Hill-Zwischenfall zu den meistbeobachteten Aliens gemausert (Wobei die Wesen, die von den Hills beschrieben wurden, menschliche Augen hatten, also nicht dem heute vorherrschenden Bild des Grey entsprechen). Vor allem ist ihnen anzulasten, dass sie massgeblich an Entführungen beteiligt sind. Sie werden oftmals in Verbindung mit Nordics, Robotern und Reptoiden beobachtet. Das Äussere der Greys unterscheidet sich von Fall zu Fall. Zumeist sind sie von kleiner Körpergrösse und schmächtigem Körperbau, im Unverhältnis dazu der überproportionale „Birnenkopf“. Die Augen variieren von mandelförmig über rund bis hin zu menschlichen Augen. Einige Greys scheinen ein eher insektenhaftes Äusseres aufzuweisen, andere ähneln mehr Reptoiden. Den Rundäugigen werden zumeist untergeordnete Aufgaben zugeschrieben, während die „Mandelaugen“ das Entführungsgeschäft leiten. Bis zwei Meter grosse Exemplare wurden auch schon erwähnt, z.B. Whitley Striebers „Gottesanbeterin“.

Über die Greys wurde schon viel geschrieben. Ihre Aufgabe scheint darin zu bestehen, Menschen zu entführen, ihnen Sperma oder Eizellen zu entnehmen, und Frauen künstlich zu befruchten. Die Hybriden, welche später beschrieben werden, sollen ein Mittelding zwischen unserer und ihrer Rasse sein. Auf jeden Fall erleben die entführten Frauen die Schwangerschaft, haben alle Symptome, bis zum 6-ten Monat. Eine weitere Entführung dient zu diesem Zeitpunkt der Entnahme des Fötus, der dann in einem transparenten Behälter in einer Flüssigkeit aufgezogen wird. Bei den betroffenen Frauen gehen die Schwangerschaftsmerkmale zurück, und fatalerweise lässt sich nicht nachweisen, dass sie jemals schwanger war, man spricht von Scheinschwangerschaft. Später wird die Mutter wieder gebraucht, um emotionale Unterstützung beim Aufziehen des Hybrids zu bieten.

Die Geschichte lässt sich immer weiterspinnen, seit obskure Geheimdienstberichte von gefangenen Greys berichten, von der Verschwörung dieser Wesen mit der US-Regierung oder den Illuminaten oder wem auch immer. Auch alte Fälle wie Roswell werden mit den Greys in Zusammenhang gebracht.

Den Greys werden verschiedene Attribute zugeschrieben, so wurde der Bauer Masse vom Strahl einer Stabwaffe paralysiert (Auch hier waren es wieder Wesen mit menschlichen Augen!). Weitere Instrumente dienen dem Einfügen von Implantaten in die Nasenhöhle. Ed Walters beschreibt ein anderes Instrument, das wie ein Zauberstab aussieht.

Eine bekannte Erscheinung ist auch das orientalische weibliche Alien, dessen Augen ausgeprägt mandelförmig sind und einen geschwundenen Rücken hat. Es ist vier Fuss und 6 Zoll hoch, und scheint eine Begleitung insbesondere für weibliche Entführte zu sein. Sein Kopf leuchtet im dunkeln, ansonsten hat es eine eher orange-bräunliche Hautfärbung.

Ein anderer Grey-Typ ist der blauäugige. Diese Wesen haben ein charakteristisches spitzes Kinn, sowie schwarze Augen, die während der telepathischen Kontaktaufnahme von innen blau zu glühen beginnen. Der Körper ist ansonsten tonnenförmig, der Kopf ist mit einem dünnen Hals verbunden, die Arme scheinen dünn und flexibel zu sein. Dieses Wesen scheint bei den Zeugen eher positive Gefühle zu wecken.

Eine Frau aus Dover, England, hatte im April/Mai 1996 eine andere Begegnung mit einem sehr interessanten Grey-Typ. Das Wesen hatte eher ovale den mandelförmige Augen, und war sechs Fuss hoch. Es war offenbar daran beteiligt, ein Embryo (von ihr?) zu entnehmen.

Als Heimat der Greys gilt das Doppelsystem Zeta Reticuli im Sternbild Netz (Reticulum) nahe des Himmelssüdpols. Identifiziert wurde dieser Stern durch die Betty-Hill-Karte. Majory Fish identifizierte mit den damaligen Kenntnissen Gestirne, die auf diese Skizze passten. Inzwischen gibt es aber auch andere Thesen, so konnten Koch und Kyborg nachweisen, dass es sich auch um eine Sicht von ausserhalb des Saturn handeln könnte, wie er sich zum Zeitpunkt der Entführung geboten hat. Ausserdem waren viele Sterndistanzen zur damaligen Zeit nicht bekannt, sodass die Fish-Interpretation nach heutigen Kenntnissen nicht mehr gültig ist. Doch inzwischen hat sich der Begriff Zeta Reticuli eingebürgert und wurde ein Mythos. Auch aus Geheimdienstkreisen wurde auf dieses System verwiesen, das habe man von gefangenen Greys erfahren. Soviel zur Glaubwürdigkeit dieser Quellen. Anderen wird im Laufe ihrer Entführung von Zeta Reticuli erzählt, sie wissen aber nicht, was es bedeutet. Allerdings sollte man vorsichtig sein, denn heute ist jedem das Szenario bekannt, und irgendwann hat man beiläufig auch gelesen, dass diese Wesen von Zeta Reticuli stammen.

Auf weitere Geschichten will der Autor nicht eingehen, da diese sich eher als Gruselerzählungen eignen. Interessant ist im Zusammenhang mit der Rasse aber, dass ihre Präsenz sich bis in früheste Zeitalter zurückverfolgen lässt. So deuten sumerische Figuren aus der El Obeid Zeit auf Kontakte mit dieser Spezies hin. Noch weiter zurück soll der Baja Kara Ula Fall liegen, wobei es sich um kleine gelbe Wesen handelte. Im Mittelalter erscheinen Darstellungen von Gnomen, die den Greys verdächtig ähnlich sehen, insbesondere in Form sogenannter Pucks, mensch-elfischen Hybriden.

EBE’s
So werden die Körper genannt, welche in Zusammenhang mit mutmasslichen UFO-Abstürzen gefunden werden. Inzwischen sind schon einige Videos und Photos im Umlauf, welche solche Wesen sowie deren Obduktion zeigen sollen. Handelt es sich um Gummipuppen, kranke Menschen (Progerie in Kombination mit Polydactylie) oder um tatsächliche EBE? Kritisch betrachtet muss erwähnt werden, dass Greys zumeist als vierfingrig beschrieben werden. Sechsfingrige Wesen finden sich allerdings in den Mythen südamerikanischer Völker. Polydactylie ist aber auch ein genetischer Defekt, der dann und wann bei Menschen auftritt.

Humanoide
Diese Wesen unterscheiden sich nur unwesentlich von unserer eigenen Spezies. Verschiedene Gruppierungen von solchen Aliens werden genannt, nach Herkunft von Sternen, die bei näherer Betrachtung für Leben äusserst ungeeignet wären. In der „Kontaktler-Ära“, die von George Adamski wesentlich begründet wurde, gaben die Wesen an, vom Planeten Venus oder vom Saturn zu stammen. Das erschien den Leuten damals glaubhaft, und bis zur ersten Venus-Landung vergingen noch einige Jahre.

Im Zusammenhang mit Entführungen werden auch oftmals Humanoide beschrieben. Häufig ähneln sie jenen des „Adamski-Typs“, und werden Nordics genannt. Jedoch sind nicht nur nordische Wesen beschrieben worden, die irdischen Rassen scheinen im Weltall gleichermassen zu gedeihen. Gerne tragen sie auch Astronautenanzüge, wie dies in den Monguzzi-Bildern der Fall ist, aber auch bei den Entführern von Antonio Villas-Boas.

Eine besonders üble Gruppe stellen die Men in Black (MiB) dar, deren Aussehen oftmals als asiatisch beschrieben wird. Sie treten häufig nach Sichtungen auf und bedrohen Zeugen, auch wenn offensichtlich noch niemand davon wissen konnte. Trotzdem geben sie sich gerne als Agenten der Regierung aus. Die eingeschüchterten Zeugen bemerken das allerdings meist erst später.

Humanoide sind auch in Kontakt mit Billy Meier. Es handelt sich um Wesen, die von den Plejaden stammen sollen. Nachdem nun aber eindeutig erwiesen ist, dass die Plejaden kein Lebensraum für menschliche Wesen wäre (erstens handelt es sich um B oder A - Sterne, weiterhin sind die Plejaden lediglich schlappe 30 Millionen Jahre alt - wir brauchten ja auch etwa 5 Milliarden Jahre zu unserer Entwicklung), sagte Meier, dass sie nun von den Plejaren kommen, die zwar in der Nähe der Plejaden lägen, aber in einer anderen Dimension. Wow!

Ebenso bemerkenswert ist Ashtar Sheran, ein Wesen, dass wohl am ehesten mit Christus verglichen werden kann (ich korrigiere - Jesus war natürlich eine frühere Wesenheit des inzwischen reinkarnierten Ashtar, und Buddha wohl auch). Auf jeden Fall ist er ein grosser Menschenfreund und hat uns zugesichert, die Erde gegen die unheilige Allianz der Greys und Reptoide zu verteidigen.

Die Meinungen, ob Ausserirdische uns ähnlich seien oder nicht, gehen ziemlich auseinander. Für Skeptiker ist das menschenähnliche Aussehen ein Zeichen für die Unwahrheit solcher Berichte, denn Ausserirdische sollten doch wirklich fremdartig sein - am liebsten ein widerlich triefendes schleimiges Etwas.

In Form von Engeln, und später von Elfen oder Sylphen, mögen diese Wesen schon immer in unsere Geschichte eingegriffen haben. So steht ja auch in den meisten heiligen Schriften, dass der Schöpfer seine Geschöpfe nach seinem Ebenbilde schuf. Die Vorstellung, dass unsere Rasse aus einem genetischen Eingriff bei den Primaten zurückgeht, wird von den Anhängern menschenähnlicher Ausserirdischer gerne als Argument verwendet.

Reptoide
Diese Rasse wird ebenfalls häufig beschrieben, wobei man ihr nicht allzuviel gute Eigenschaften zuschreibt. Für einige ist klar, dass sie im Innern der Erde leben und dort Basen unterhalten, natürlich in enger Zusammenarbeit mit der amerikanischen Regierung. In ihnen werden die wahren Urheber der Entführungen erkannt, und gemäss einiger (zugegebenermassen fragwürdigen) Quellen sollen die Greys von den Reptoiden versklavt worden sein.

Es gehen Schauergeschichten umher, so soll zum Beispiel das Leibgericht der Reptoide Menschenfleisch sein. Das passt zu ihrer Darstellung in SF-Serien wie V - Visitors. Die Regierung der USA weiss um die besondere Diät, ist aber nicht mehr in der Lage, etwas dagegen ausrichten zu können. Anscheinend wurde ein Abkommen getroffen, in dem die besonderen kulinarischen Gelüste der Reptoide stillschweigend geduldet werden. Als Austausch soll das US-Militär Technologie erhalten. Wer’s glaubt!

Anscheinend sind die Reptoide fähig, sich weiter zu entwickeln. So soll es eine Form geben, die Draco genannt wird, ein geflügelter Reptoid. Eine andere reptoide Rasse, der sogenannte Lizard-Man, wurde im Zusammenhang mit Vieh-Mutilationen beobachtet.

Die Herkunft wird unterschiedlich bewertet. So sehen die einen in ihnen Gorn (wobei diese Bezeichnung der SF-Serie Startrek entnommen ist), andere nennen reptilische Sternzeichen wie Draco oder Lacerta. Für viele aber sind die Reptoiden Überlebende der Dinosaurierzeit, oder aber die Nachfahren der Lemurianer.

Drachen und Schlangenmenschen spielten schon in früherer Zeit eine wichtige Rolle. Bei den Ägyptern stand der Schlangendämon Apophis für das Zerstörerische.

Roboter
Eine weitere oft beobachtete Gruppe stellen die sogenannten „Roboter“ dar. Ob es sich wirklich um solche Droiden handelt, bleibt Annahme. Gemein ist ihnen, dass sie metallische Körper zu haben scheinen, und sich im Allgemeinen ziemlich plump bewegen. Sie treten zumeist in Verbindung mit anderen Ausserirdischen auf und nehmen selten eine aktive Rolle bei Kontakten ein. Zeugenberichte vermitteln den Eindruck, dass diese „Roboter“ vor allem für anscheinend schwere und gefährliche Arbeiten eingesetzt werden.

Roboter können sehr verschiedene Gestalt haben. Besonders verbreitet ist jedoch eine gedrungen humanoide Form. Im Zusammenhang mit Entführungen durch Greys werden mitunter ziemlich widerwärtige Maschinen eingesetzt. Auch schweben seltsame Geräte herum. Diese Roboter entsprechen schon eher unserem Zeitgeist, der den Einzug der Roboter in die Industrie erlebt hat, und sind im allgemeinen auch wesentlich dynamischer.

Gefiederte Schlangen
Der Fall des Polizisten Herbert Schirmer ist einer der grossen Klassiker der UFO-Geschichte. Er beobachtete vier Wesen, die aus einem kugelförmigen Raumschiff stiegen. Ihre Haut war gräulich-weiss, sie waren etwa 1.60 m gross, hatten flache Nasen und einen lippenlosen Mund, der nie bewegt wurde. Ihre Augen waren weit geöffnet, sie schlossen sich nie, jedoch veränderte sich die Grösse der Pupillen öfters.

Die Wesen sind in einem silbergrauen Oberall gekleidet und haben ebensolche Kapuzen, Handschuhe und Schuhe. Besonders interessant ist in diesem Zusammenhang das Emblem, dass sie trugen. Es stellt eine gefiederte Schlange dar, was einen Zusammenhang mit der aztekischen Gottheit Quetzalcoatl vermuten lässt. Diese Gottheit war den Maya unter dem Namen Kukulkan oder Kukumatz bekannt, allerdings scheint die Verehrung dieser Wesen auf die Zeit von Teotihuacan zurückzuführen zu sein. Doch niemand weiss, wie der Gott zur damaligen Zeit hiess.

Auf jeden Fall deutet der Fall einen Hinweis auf frühere Besuche dieser Wesen an. Haben sie bewusst oder unbewusst vor langer Zeit die alten Kulturen Mesoamerikas beeinflusst? In der Paläo-SETI kursiert die Geschichte der langen Nacht, welche erst durch das Engagement von vier Göttern, die in merkwürdigen Anzügen in den „Götterofen“ stiegen, beendet wurde. Hat Schirmer diese vier beobachtet?

Aus diesem Opfergang der Götter wurde das blutige Opferritual der Azteken hergeleitet. Der Kriegsgott mit dem faszinierenden Namen Huitzilpochtli bedurfte an besonderen Tagen gleich Tausender von Menschenherzen. Es wäre in diesem Zusammenhang wirklich eine wahre Tragödie, wenn durch einen missverstandenen technischen Akt ein solch sinnloses Schlachten begründet wurde.

Der Mottenmann
Dieses in den USA als Mot-Man bekannte Geschöpf wird häufig im Zusammenhang mit UFO’s beobachtet. Der Name kommt wohl von seiner Gewohnheit her, dass es um Menschen herum flattert. Eine weitere Bezeichnung für dieses Wesen ist schlicht und ergreifend Batman.

An und für sich scheint dieses Wesen ungefährlich zu sein, jedoch wirken seine penetrant rot glühenden Augen schon ziemlich beängstigend. Aber bisher wurden Menschen nicht tätlich angegriffen.

Bekanntermassen wurden im Zusammenhang mit UFO’s schon oft tierisch wirkende Wesen beschrieben, zum Beispiel Bigfoot. Auch der Motman könnte in diese Kategorie angesiedelt werden, also die Grenzebene zwischen UFO-Phänomen und Kryptozoologie.

Es ist natürlich in Frage zu stellen, ob ein solches Geschöpf wirklich flugfähig wäre.

Die Ummo
Vor allem im spanischen Sprachraum hatten über längere Zeit viele Menschen mit Wesen vom Planeten Ummo Kontakt. Die Ummonauten hinterliessen Aufzeichnungen wie die unten stehende. So sollen sie zehn Dimensionen kennen (heute nimmt das unsere moderne Superstring- und Brantheorie ja auch an), und zur Kommunikation verwenden sie Gravitationswellen (was durchaus sinnvoll ist). Über das Aussehen gibt es verschiedene Berichte, so von menschenähnlich bis hin zu ziemlich assymetrischen Geschöpfen mit herzförmigem Gesicht. Berühmtheit erlangte insbesondere ihr auf Schiffen zu findendes Signet des H mit Querbalken. Weiterhin bemerkenswert sind in diesem Zusammenhang zahlreiche UFO-Fotos, Landespuren sowie an der Landestelle gefundene Metallhülsen, welche Kunststoffstreifen mit dem Ummo-Logo enthielten.

Kleine grüne Männchen
Dieser Name ist immer noch, entgegen besserem Wissen, der Sammelbegriff für Ausserirdische schlechthin. Der Fall von Kelly-Hopkinsville ist ein weiterer Klassiker der UFO-Geschichte. Am 22-ten August 1955 wurden zwei Familien für mehrere Stunden von diesen merkwürdigen Wesen belästigt. Sie hatten die merkwürdige Eigenschaft, dass ihr Körper leuchtete (ET schon mal was vorweg genommen), doch besonders furchteinflössend waren die gelben Augen. Wie es im ländlichen Amerika üblich ist, behalf man sich mit der Waffe. Die Wesen schnellten durch die Wucht des Schusses zurück, doch rannten sie auf allen Vieren von dannen. Dann sammelten sich immer mehr dieser putzigen Kerlchen und stiegen aufs Dach. Eines dieser auch Goblin (Kobold) genannten Wesen streichelte den Farmer sogar am Haar. Schliesslich brachen die Menschen aus dem belagerten Haus aus, die Goblins leisteten keinen Widerstand, liessen die Menschen ruhig ziehen.

Der anrückende Sheriff fand natürlich nichts vor, und so liess man die Familie schliesslich alleine zurück. Selbstverständlich kamen die grünen Kerlchen wieder, nur um die Menschen die ganze Zeit penetrant zu begaffen.

Zu ihrer Ehre muss allerdings gesagt werden, dass ihnen keine feindseligen Handlungen vorgeworfen werden können. Im Gegenteil, waren es doch die Menschen, die sich (wenn auch verständlicherweise) aggressiv verhalten haben. Anscheinend hatten sie sich die Kontaktaufnahme mit den Menschen etwas euphorischer vorgestellt, auf jeden Fall hat man sie nie wieder gesehen.

Es sei denn, die Begegnung von Angelo D’Ambros am 24. November 1978 bei Gastagh in der italienischen Provinz Vicenza hätte mit ähnlichen Wesen zu tun.

Denoch ist nicht auszuschliessen, dass sie schon in früheren Phasen der menschlichen Geschichte hier waren. Erstaunlich ist, dass viele Bilder von Kobolden (man gebe in Google Goblin ein) diesen Wesen erstaunlich gleichen. Doch auch ältere Darstellungen, welche aus dem präkolumbianischen Amerika stammen, stellen diese Spezies in verdächtig deutlicher Weise dar. Es ist anzunehmen, dass sie wohl immer missverstanden wurden, ihre Art der Freundlichkeit konnte nicht die Distanz überwinden, welche ihr erschreckendes Aussehen auf die Menschen bewirkte. Auf jeden Fall wird nicht viel gutes über Kobolde erzählt. Doch wer weiss, vielleicht sehen wir ja für sie ebenso furchtbar aus.

Die Pascagoula-Entführer
Auch hier haben wir es wieder mit einem Klassiker zu tun. Es handelt sich um die Entführung der Werftarbeiter Charles Hickson und Calvin Parker am 11. Oktober 1973. Sie angelten friedlich am Pascagoula-River, als drei dieser Kreaturen ihnen entgegenschwebten, die offensichtlich aus dem hinter ihnen befindlichen ovalen Flugkörper stammten. Die Männer wurden an Bord gebracht und medizinisch untersucht. Der Sinn dieser Untersuchung lässt sich natürlich hinterfragen.

Die Wesen werden als 2 Meter gross beschrieben, ihre Haut ist grau, ihre klauenartigen Hände befinden sich am Ende langer Arme. Ein Hals ist nicht zu erkennen, und anstelle der zu erwartenden Sinnesorgane erwuchsen dem Kopf drei spitz zulaufende, konische Ausstülpungen.

An und für sich haben wir es mit einem menschenähnlichen Grundtypus zu tun, der allerdings einige äusserst exotische Merkmale aufweist.

Haarige Giftzwerge
Sie stellen eine der unfreundlichen Spezies dar. Sie sind kleinwüchsig, haben einen behaarten Körper und bürstenartiges Haar. Bekannt wurden sie durch einen Zwischenfall, der sich am 28-ten November 1954 in Venezuela abspielte. Gustavo Gonzales und Jose Ponce sahen diese Wesen in einem glühenden, kugelförmigen Objekt landen. Eines dieser Wesen warf Gonzales ganze fünf Meter weit, als derselbe sich mit einem Messer zu verteidigen versuchte, prallte dieses an der Haut ab, als wenn diese aus Metall bestünde.

Die Wesen haben eine verdächtige Ähnlichkeit mit den Trollen aus der skandinavischen Märchenwelt. Diese gelten im Allgemeinen als ziemlich unfreundliche Gesellen, was ja auch durchaus auf diese Aliens zutreffen mag. Ihre übermässige Kraft und ihre offenbare Agressivität lassen keinen Zweifel daran, dass es sich um eine Art übernatürlicher Wesen handeln muss.

Sorry für Doppelpost war aber zu viel text…

Klauentragende Diebe
Am 14. August 1947 wanderte Professor L.R. Johannis durch die Hügel von Nordostitalien, ausgerüstet mit Rucksack und Eispickel, denn er war ein passionierter Fossilienjäger. Doch statt Fossilien erblickte er ein grosses, rotes, linsenförmiges Objekt, das offenbar in die felsigen Hügel abgestürzt war. Zwei Antennen steckten an dem Gefährt. In der Nähe sah er zwei Personen, von denen er annahm, dass es sich um Kinder handelte, doch schliesslich entpuppten sie sich beim Näherkommen als fremdartige ausserirdische Zwerge mit klauenartigen Händen. Sie waren einen Meter gross, wobei ihre Köpfe trotz geringer Körpergrösse das Ausmass eines Menschenkopfes übertrafen. Sie trugen dunkelblaue Overalls mit hellroten Kragen und Gurten, sowie braune Kappen. Dadurch war auch nicht zu erkennen, ob sie Haar tragen. Als er die Hände zum Gruss erhob, wurde er von einem Strahl getroffen, der aus einem der Alien-Gürtel stammte. In einem Zustand der Paralyse musste er mit ansehen, wie diese Wesen frecherweise seine Ausrüstung stahlen.

So dankten sie ihm seine Hilfsbereitschaft, allerdings muss zu ihrer Verteidung eingebracht werden, dass sie sich vielleicht wirklich bedroht fühlten, und dass sie seine Ausrüstung auf ihre Gefährlichkeit hin erforschten. Andererseits könnte es wirklich so sein, dass diese Wesen vorsätzlich diebische Motive verfolgten. Glücklicherweise diente ihre Waffe lediglich der Verteidigung und fügte Johannis keine bleibenden Schäden zu.

Leuchtende Zwerge
Am 26. Oktober 1962 sah der Ingenieur Jose Camilho Filho in Alto dos Cuzeiros in Brasilien zwei Kreaturen, die auf einem gefallenen Bananenbaum sass. Die beiden Wesen waren etwa einen Meter hoch, mit braunem, faltigem Teint. Ihre Köpfe waren gross, mit weissem Haar bedeckt und hatten Schlitzaugen. Sie trugen grüne Hosen, blaue Hemden und eine strahlende Brustplatte, die so hell wie brennendes Magnesium leuchtete. Die Ankunft des Menschen erschreckte die beiden Wesen dermassen, dass sie bei der Flucht auch noch übereinander stolperten.

Damit zeigt sich erneut, dass sie in Menschen eine potentielle Gefahr für sich erkennen. Womit sie natürlich auch überhaupt nicht im Unrecht sind. In vielen Fällen haben sich Menschen als gewaltbereit gegenüber fremdartigen Wesen erwiesen.

Inzwischen haben wir einigeWesen kennengelernt, von boshaft über brutal, neugierig bis liebenswürdig. Eines aber ist ihnen allen gemein, sie wirken auf uns befremdlich, und erzeugen somit eine Abwehrreaktion. Wir müssen den Ausserirdischen aber auch solche Gefühle uns gegenüber zugestehen.

Wesen vom siebten Planeten
Dieses Wesen wurde von J.C. Higgins nach einer Begegnung der dritten Art im Juli 1947, also in einer sehr frühen Phase der UFO-Geschichte, beschrieben.

Jose C. Higgins verdingte sich in Brasilien als Gelegenheitsarbeiter und befand sich mit Kollegen an einem abgelegenen Ort. Ein grosses, kreisförmiges Objekt aus grauweissem Metall, das einen summenden Ton von sich gab, stieg vom Himmel herab. Higgins Kollegen rannten davon.

Das Objekt hatte einen Durchmesser von etwa 45 Meter und liess sich auf seinen drei Metallfüssen nieder, drei Gestalten entstiegen ihm, wobei das Geschlecht nicht zu identifzieren war. Sie waren etwa 2.10 Meter hoch und trugen aufgeblasene Anzüge, durch welche man ihre Kleidung erkennen konnte, die anscheinend aus Papier oder einem ähnlichen Material bestand. Auf dem Rücken trugen sie metallene Tornister. Auffallend waren weiterhin die grossen Köpfe mit riesigen Augen, doch gänzlich unbehaart. Auf dem Erdboden malten sie acht Kreise und deuteten an, dass der siebte ihr Zuhause wäre. Trotz freundlicher Einladung vermied es Higgins, das Schiff zu betreten.

Hingegen blieb er dort und beobachtete noch dreissig Minuten das Tun der Wesen, die er auf seltsame Weise als schön empfand. Schliesslich kehrten sie in ihr Schiff zurück und verschwanden im Himmel.

Die Andeutung des siebten Planeten verleitete in Folge die Kontaktlerszene zu der Hypothese, dass diese Wesen vom Uranus kämen. Doch lässt sich hinterfragen, ob sie nicht den zweiten Planeten eines Sonnensystems mit acht Begleitern meinten. Denn schliesslich hat unser System mindestens 9 Planeten (wobei dieser Status im Falle von Pluto immer noch umstritten ist).

Interessant ist in diesem Zusammenhang die These von Sitchin, dass die Annunaki die Planeten von aussen zählen und der siebte Planet folgerichtig unsere Erde wäre.

Diebische Zwerge
Ein weiterer Fall von zwergenhaften Wesen, dieses Mal aus Italien. Wie aus dem Bild zu ersehen ist, handelt es sich auch bei diesen Kreaturen um diebische Elstern.

Die Frau beobachtete im Jahre 1954 ein spindelförmiges UFO, aus dem die lächelnden Zwerge entstiegen seien. Offenbar handelte es sich um charmante Wesen, denn sie sprachen die Frau an. Schliesslich aber nahmen sie den Strumpf und die Nelken, welche sie in der Hand hielt, in ihren Besitz und seien damit abgehauen.

Auf jeden Fall bestand in diesem Fall erneut keine Gefahr für Leib und Leben. Was es mit diesen Sachen auf sich hatte, lässt sich auch hinterfragen. Vielleicht betrachteten es die charmanten Zwerge einfach als üblich, dass man ihnen ein Gastgeschenk mitbrachte. Lasst Blumen sprechen!

Grüne Riesen
Der 27-jährige italienische Nachtwächter Fortunato Zanfretta befand sich in der Nacht vom 6. zum 7. Dezember 1978 auf seiner Dienstrunde in Torriglia, einem Villenvorort von Genua, als der Motor seines Wagens kurz nach Mitternacht plötzlich erstarb und nicht mehr ansprang. Zanfretta, der in der Nähe einer unbewohnten Villa gestrandet war, sah dort zu seinem Befremden einige schwache Lichter hin und her huschen. Mit Taschenlampe und Dienstpistole ausgerüstet, näherte er sich langsam der Villa, als er jedoch die Lichter anleuchtete, erlöschten diese, was seinen Verdacht bestärkte, dass es sich um Einbrecher handle. Als er sich vorsichtig anschlich, erhielt er unversehens einen Stoss in den Rücken.

Zanfretta wurde herumgewirbelt, konnte aber seine Lampe auf den Angreifer richten. Vor ihm stand ein drei Meter grosser Riese, der ihm gleich nochmals einen Stoss versetzte und schliesslich in die Villa zurückging. Ein gewaltiger Lichtschein überstrahlte die Villa und schoss mit hoher Geschwindigkeit in den Nachthimmel.

Vor Ort wurde die Riesen-Hypothese durch den Fund von 50 cm langen Fussabdrücken bestätigt. Des weiteren fand man vier hufeisenförmige Brandstellen von etwa 3 Meter Breite. Zanfretta wurde mit glühend heissem Kopf vorgefunden, doch zum Glück erholte er sich wieder und trug keine bleibenden physischen Schäden davon. Doch seine psychische Situation verschlimmerte sich immer mehr.

Daher wurde auch eine Hypnose angewandt, unter welcher er die Wesen detailierter beschrieb. Die Kreatur hatte eine behaarte, grünliche Haut, dreieckige gelbe Augen und deutlich hervortretende rote Adern auf der Stirn. Bei Betreten des UFO’s erblickte Zanfretta zehn weitere dieser Aliens, alleine die Finger sahen wirklich menschenähnlich aus. Sie setzten ihm einen Helm auf, der offenbar als Übersetzungsmodul diente. Später fand er sich taumelnd auf der Strasse wieder, wo er das UFO aufsteigen sah, dass eine dreieckige Form hatte. Zu dieser Zeit schaute er auf die Uhr, es war 1:15, danach fiel er in Ohnmacht.

Wie es mit dem bedauernswerten Zanfretta weiter ging, wäre interessant zu erfahren.

Bigfoot mit Bärenohren
Ein ungewöhnlicher Fall ist auch jener des Farmers Stephen Pulaski. Dieser begegnete am 25. Oktober 1973 in Greensburg, Pensylvania, einer riesigen, bärenartigen Gestalt. Er war nicht alleine, 15 weitere Zeugen bestätigten, dass ein UFO im Wald gelandet war. So gingen sie auf die Suche nach dem Objekt, Pulaski und zwei zehnjährige Jungen begegneten dabei zwei dunklen, grossen Gestalten. Sie waren gänzlich behaart, und hatten grosse, grünlich-gelbe Augen.

Pulaski hielt in diesem Augenblick offenbar nicht viel von Diplomatie und feuerte mit seiner Flinte einige Salven auf die fremden Wesen, allerdings reagierten die darauf gar nicht. So flohen er und die beiden Kinder in Panik, wobei sie von den Gestalten nicht behelligt wurden.

Wieder offenbart sich uns hier ein Fall, in dem offensichtlich die Barriere der Äusserlichkeit eine friedliche Kontaktaufnahme verhinderte. Tragisch, denn auch in diesem Fall ist den Ausserirdischen kein feindseliges Verhalten nachzuweisen.

Dazu muss auch erwähnt werden, dass oftmals in Bezug auf UFO-Sichtungen auch Bigfoots oder andere Kryptoide (also bisher nicht zoologisch erfasste Tierarten) zu beobachten sind. Kleine bärenartige Wesen wurden in Form der Ewoks berühmt, welche den Rebellen im Kampf gegen das böse Imperium in Return of the Jedi entscheidend zum Sieg verhalfen. Was die Grösse betrifft, passen auch die Wookies wie Chewbaca gut in dieses Bild.

Der Varginha-Dämon
Ein weiterer Klassiker der UFO-Geschichte ist unbestritten der Varginha-Zwischenfall in Brasilien. Dabei fand am 20. Januar 1996 im nahe gelegenen Urwald ein UFO-Absturz statt. Die brasilianische Armee scheint auf die Insassen gnadenlos gefeuert zu haben. Ausserirdische hatten nach dem Aufkommen der Human-Mutilations in Brasilien keinen guten Stand mehr, sodass eine gewisse Abneigung nicht verwunderlich ist.

Drei junge Mädchen entdeckten später ein Wesen, welches sich regungslos geduckt hielt, offenbar war es sehr verängstigt. John E. Mack sprach später mit den Mädchen und zertifizierte ihre Glaubwürdigkeit.

Im lokalen Krankenhaus überschlugen sich daraufhin die Ereignisse, und schliesslich wurden auch Experten der NASA beigezogen. Worum es hierbei ging, wurde natürlich nicht bekannt gegeben.

In Gestalt dieses Aliens haben wir einen typischen Dämon vor uns, mit roten, glühenden Augen und hornartigen Ausstülpungen am Kopf. Es deutet allerdings nichts auf feindselige Absichten dieser Wesen hin.

Der Aveley-Alien
Dieses ist ein seltsames Wesen, das von der Familie John und Sue Day und ihren Kindern am 27 Oktober 1974 zu Aveley, Essex in England beobachtet wurde. Besondere Kennzeichen : Spitze Ohren und Glubschaugen.

Bemerkenswert ist die verdächtige Ähnlichkeit dieses Wesens mit dem später für Starwars erfundenen Jedi-Meister Yoda. Dass dieses Wesen und sein Begleiter auch noch Kuttenträger waren, lässt den unbestimmten Verdacht aufkommen, dass sich George Lucas und seine Crew von dieser Sichtung beeinflussen liessen. So tragen sowohl die Jedi als auch die Sith mit Vorliebe Kaputzenmäntel. May the force be with you.

Kapuzentragende Wesen kommen auch im Zusammenhang mit Entführungen immer wieder vor, wahrscheinlich handelt es sich um eine Gruppe von Greys. Auf jeden Fall erinnern sie stark an Javas aus der Starwars-Trilogie.

Das Flatwood-Alien
Am 12. September 1952 glaubte eine Gruppe Jugendlicher, hinter einem Hügel bei Flatwood (West Virginia) einen Meteoriten niedergehen zu sehen. Natürlich machten sie sich sogleich daran, die Absturzstelle zu lokalisieren. Auf ihrem Weg begegnen sie weiteren Leuten, darunter einem Nationalgardisten, die sie zum mutmasslichen Absturzort begleiteten. Aber anstelle eines Meteoriten erkannten sie auf der anderen Seite des Hügels eine leuchtende Kugel, die so gross wie ein Haus war. Zu allem Ungemacht gingen von dem Ding auch noch pochende und zischende Geräusche aus.

Damit nicht genug, sehen sie sich plötzlich auch noch mit einer über drei Meter grossen Gestalt konfrontiert. Das Gesicht war blutrot, die Augen waren von grünlich-orangener Farbe und glühten. Zu allem Übel verbreitete das Wesen auch noch einen penetranten, übelriechend stechenden Geruch. Als das Wesen auch noch dazu ansetzte, auf die Menschen zuzuschweben, flohen diese verständlicherweise in panischer Manier.

Am nächsten Morgen wurden an der fraglichen Landestelle Spuren entdeckt, die anscheinend von einer Art Kufen stammten.

Noch mehr:

Elfenhaftes Wesen
Ein weiteres merkwürdiges Alien soll vom Äusseren her einem Grey gleichen, aber mit dem wesentlichen Unterschied zweier Schmetterlingsflügel. Lassen sich hier weitere Parallelen zu den bekannten Elfengeschichten erkennen?

Auf jeden Fall werden geflügelte Wesen noch des öfteren beschrieben, zumeist sind diese sehr menschenähnlich, wie Engel, doch ihre Flügel scheinen von metallischer, schimmernder Textur zu sein.

Physikalisch ist es natürlich nicht vorstellbar, dass ein Mensch schwebt, oder dass er mittels Muskelkraft und Flügeln fliegen könnte. Das heisst, wie immer diese Wesen auch fliegen (zum Teil schweben sie auch ohne Flügel), sie tun das auf eine Weise, die für uns nicht nachvollziehbar ist.

Der Bärtige
Ein solches Wesen wurde von Antonio La Rubia aus Rio de Janeiro beschrieben. Es soll in Begleitung eines Roboters gewesen sein. Interessant ist das Äussere, dass einem Bergmannli oder dem wilden Mann ähnelt. Aber vorsicht, it’s cool man!

Die Woronesch-Giganten
Ein inzwischen klassischer Fall ist jener der russischen Park-Giganten. Von den Zeugen Vasya Surin, Genya Blinov und Julia Sholokhova am 27. September 1989 ist diese Gestalt zu Voronesch in Russland observiert worden. Es war riesig gross, hatte drei Augen und das Zeichen der Ummo an der Gürtelschnalle.

Hier sind einige Anmerkungen fällig. Das Auftauchen von Giganten wurde von Skeptikern als Kronzeuge für die These genommen, dass es sich lediglich um folkloristische Wesen handle. Während im Westen Zwerge vorherrschen, seien in russischen Märchen Riesen übervertreten. Damit missachten aber diese Leute, dass Giganten in allen Kulturen beschrieben wurden.

Einige Beispiele sollen das darlegen:

Im Sommer 1956 beobachtete Studienrat Karl Ackermann in der Nähe von Stuttgart ein UFO. Schliesslich sah er sich einem in einem Raumanzug gekleideten Giganten gegenüber, die unter dem Arm ein schwarzes Kästchen trug. Freundlich winkte das Wesen zu. Der Riese entfernte sich, um nomals zuzuwinken, bevor er verschwand.

November 1958: In Aberdeen beobachteten schottische Soldaten zwei fast drei Meter hohe Gestalten, die schliesslich mit einem gewaltigen UFO abhauten.

In Argentinien wurden in zwei Fällen 1963 und 1965 einäugige Riesen beschrieben, welche sich aggressiv verhielten und versuchten, Menschen zu entführen.

Im Juli 1974 wurde ein menschenähnlicher Riese mit nacktem, behaartem Oberkörper beobachtet. Der Gigant mass etwa 2.50 Meter und besass als besonderes Merkmal anstelle von Füssen Hufe. Die Beobachtung fand in Mariemont in den USA statt.

Häufig werden Riesen auch in Israel beobachtet, wo sie in Verbindung mit einigen Kornkreisen zu stehen scheinen. Die Riesen sind ein Teil der jüdischen Mythologie, eine Mischrasse aus Mensch und Nefilim.

In der Mythologie erscheinen Riesen öfters. Berühmt sind einäugige Zyklopen wie Polyphem aus der Odisseus-Saga. Auch in der Bibel wird von Riesen gesprochen, welche eine Hybridrasse zwischen Menschen und Nefilim darstellen. Zumeist stellen sie für Menschen etwas böses dar, doch sind auch gute Riesen bekannt. So wie es auch im Falle der UFO-Giganten der Fall zu sein scheint.

In Bezug auf das Ummo-Zeichen sollte nicht unerwähnt bleiben, dass es dem kyrillischen Zeichen für den typisch slawischen Laut schtsch (wie z.B. in Borschtsch) sehr ähnlich ist.

v Minenförmige Roboter
Ein besonders merkwürdiger Entführungsfall fand am 9. November 1979 in der Nähe von Livingston (Schottland) statt. Der damals 61-jährige Forstaufseher Robert Taylor ging mit seinem Hund spazieren. Um etwa 10:15 betrat er eine Lichtung, in welcher er ein etwa 6 m breites und 3 m hohes graues Objekt erblickte, um dessen Mitte sich ein Wulst mit bewegungslosen Propellern auf Stangen zog. Das Objekt veränderte seine Farbe beständig, wobei Taylor den Eindruck hatte, dass es erfolglos versuchte, transparent zu werden.

Nur einige Sekunden später entwickelte sich die Begegnung dramatisch. Zwei Kugeln von etwa 1 m Durchmesser mit zahlreichen stangenartigen Auswüchsen rollten auf Taylor zu und schlitzten ihm beim Versuch, ihn zu packen, auch noch die Hosen auf. Schliesslich bekommen ihn die Kugeln auf beiden Seiten zu greifen und schleppen ihn auf das Objekt zu. Taylor wird ohnmächtig.

Als er wieder erwacht, war das Objekt verschwunden. Sowohl er als auch der Hund sind völlig verängstigt. Taylor war nicht fähig zu sprechen, und sein Kopf dröhnte. Mühsam schleppte er sich zu seinem Geländewagen zurück. Doch die Fahrt endete im Morast, es gelang ihm nicht, den Wagen aus eigener Kraft zu befreien, und so musste er den Heimweg zu Fuss angehen. Furchtbar waren die Folgen der Begegnung, die Kopfschmerzen hielten stundenlang an, und noch zwei Tage lang plagte ihn quälender Durst.

An der mutmasslichen Landestellen wurden indessen Abdrücke gefunden, welche wohl von den Teleskopstangen herrühren. Auch die Schlitze in Taylors Hose verweisen auf die Richtigkeit seiner Schilderung.

Ach ja, Skeptiker behaupten, es habe sich bei den Objekten um Venus und Merkur gehandelt. Es ist müssig, sich über die Sichtbarkeit von Merkur zu unterhalten. Tycho Brahe beklagte sich, dass er ihn niemals in seinem Leben zu Gesicht bekommen hatte. Aber wir wissen ja, dass die Hills auch nur Jupiter und Saturn gesehen hatten, was sie als UFO interpretierten. Sogar Jimmy Carter wird ja angelastet, dass er die Venus für ein UFO hielt, obwohl er die Venus in seinem Bericht ebenfalls erwähnte.

v
Gegabelte Kugeln
Am Montag, dem 3. August 1998 ereignete sich in Marlette in Michigan eine sehr merkwürdige Entführung. Eine Frau erwacht zwischen 3 und 5 Uhr am Morgen durch ein merkwürdiges Licht, dass an Intensität jenem der Venus herankommt, das sich aber schaukelnd bewegt. Schliesslich kommt ein grapefruit-grosses Objekt direkt durch die Wand. Schon im Februar wurde die selbe Zeugin durch ein ähnliches, aber grösseres Objekt auf die gleiche Weise heimgesucht. Danach hatte sie Träume mit UFO-Inhalten, in welchen ihr Mitteilungen über die Ökologie in Bezug auf den antarktischen Eisschild und den mexikanischen Vulkanismus übergeben wurden.

Die Zeugin hatte den Eindruck, dass das Objekt entweder intelligent ist oder von einer Intelligenz pilotiert wurde. Auf jeden Fall schoss das Objekt einen Strahl auf sie, wodurch sie zu vibrieren begann.

v
Bewegliche Zylinder
Ein interessanter Zwischenfall geschah am 27. Oktober 1965. Der 19-jährige Radiotechniker James Townsend (Station KEYL) sah in Long Prairie im Bundesland Minnesota drei „bewegte, sechs Zoll (15 cm) hohe Bierdosen“, die sich um ein 10 m hohes und 3 m breites raketenförmiges UFO bewegten, das auf flossenförmigen Landebeinen stand. Das Objekt befand sich in der Mitte des Highway 27. Er wurde auf das Objekt aufmerksam, als die Elektrik seines Autos sowie das Radio erstarb.

Die Zyllinder hätten dreifüssige Beine und zündzolzartige Arme gehabt und waren von bräunlich-schwarzer Farbe. Sie hatten weder Augen oder andere gesichtsartige Merkmale. Sie schienen sich auf den Zeugen zu zu bewegen und ihn zu beobachten, verschwanden dann allerdings. Als das UFO startete, glühte es hell, und das Objekt gab ein lautes, hochtönendes Summen von sich. Es stieg auf eine Höhe von 400 Metern an, stoppte dort und verschwand. Schliesslich funktionierte auch die Elektrik des Wagens wieder.

Townsend führte die lokale Polizei zum Ort des Geschehens, wo sie alle eine grosse, glühende Kugel über der Fläche beobachteten.

Der Autor hatte etwa um 1976 eine Begegnung mit ähnlichen Wesen, dazu sei auf seine Fallbeschreibung hingewiesen. Die Wesen waren flache Zylinder mit bogenförmigen Aufsätzen (siehe Bild), die ein tiefes Summen/Brummen von sich gaben, das im Intervall von 1 Sekunde auf und abschwellte. Sie scheinen zu kriechen oder zu schweben, und des weiteren vermögen sie die Gravitation auf ihrem Oberteil zu erhöhen, womit es ihnen möglich ist, Menschen festzuhalten. Der Autor wurde dabei auch Zeuge ihrer Auflösung, das Raumschiff selbst hat er aber nicht gesehen.

Die Blauen
Blaue Wesen werden häufig im Zusammenhang mit Entführungen erwähnt. Im Gegensatz zu den Grauen weisen sie eine dunkelblaue Haut auf. Die Wesen sind 3 bis 4 Fuss gross und recht dünn. Ihre Adern sind am Hals gut erkennbar. Zumeist werden sie ohne Kleidung beobachtet. Auffällig ist ihr kindliches Verhalten und ihre Liebe für lustige Spiele. Zumindest denken diese Wesen, dass ihre Spiele witzig sind.

Damit stehen sie im Gegensatz zu den Greys, mit denen sie ansonsten physische Ähnlichkeit aufweisen. Doch während Greys unemotional sind, überströmen diese Wesen geradezu Emotionen.

Andere blaue Wesen wurden von Whitley Strieber beschrieben, sie waren kleiner und hatten einen rechteckigen Kopf.

Ein häufig beschriebener Typ des Blauen ist grösser und eher menschenähnlich, wird aber eher bei Sichtungen beschrieben, seltener bei Entführungen.

Zyklopen
Einäugige Riesen wurden am 28. August 1963 von der Familie Sagrada in Brasilien beobachtet. Die Wesen waren 2.10 Meter gross, trugen „Taucheranzüge“ und transparente Helme und schwarze Stiefel. Der Kopf war rot und rund, wies weder Ohren noch Nase auf, dafür einen seltsamen Mund und ein einzelnes braunes Auge. Der Versuch eines Jungen, die Eindringlinge mit einem Ziegelstein zu bewerfen, wurde mit einem Strahl abgewehrt.

Zwerge in Finnland
Zwei Langläufer hatten am 7. Januar 1970 eine merkwürdige Begegnung mit einem kuppelförmigen Objekt. In einem vom Objekt ausgehenden Lichtstrahl erblickten sie ein Wesen, das kaum einen Meter gross war, dünne Arme und Beine hatte sowie ein wachsbleiches Gesicht ohne erkennbare Augen, dafür einer markanten Hakennase. Bekleidet war es mit einem lichtgrünen Overall und dunkelgrünen Stiefeln sowie einem metallenen Helm. In seinen klauenförmigen Händen hielt es ein schwarzes Kästchen, aus dem ein gelbes, pulsierendes Licht drang. Auch soll vom Wesen ein phosphoreszierendes Leuchten ausgegangen sein.

Aus der Box feuerte ein Strahl auf den einen der Zeugen, sodass dieser von seinem Kollegen 3 Kilometer transportiert werden musste. Der Strahl zog das Alien wieder ins Schiff, das schliesslich verschwand.

Ein Wurmloch?
Ein Zeuge erlebte im Jahre 1985 eine merkwürdige Begebenheit. Er hielt sich im Studenten-Schlafraum der Central Michigan University in Mount Pleasant in Michigan auf, als ein schwarzer, wirbelnder Pfeiler sich sehr langsam und ruhig auf ihn zu bewegte. Allerdings konnte er nicht feststellen, wie dieser Tornado in das Zimmer gelangte.

Eine Stunde vor diesem Ereignis stornierte er ein Konzert, zu dem er eigentlich schon seit zwei Wochen gehen wollte. So war er alleine im Raum, alle Raumgefährten waren in besagtem Konzert. Es war 8 Uhr, als es geschah.

Der Zeuge vermutet, dass es eine Art Verbindung zum Raumschiff sei, und dass es im Zusammenhang mit dem sogenannten black void - Phänomen steht, also den schwarzen Leerräumen, durch welche Aliens eindringen.

Das wirbelnde Ding vermittelte ihm den Eindruck eines Wurmlochs, einer Art Raumphänomen. Auf jeden Fall eine äusserst exotische Begebenheit, die durchaus erwähnenswert ist, auch wenn hierbei keine Aliens gesehen wurden.

Super-Exoten und Kryptoide
Zum Schluss seien hier noch ein paar extrem exotische Exemplare erwähnt. Sobald mehr Daten zur Verfügung stehen, wird ihnen jeweils auch ein eigener Teil gewährt.

Historisch überliefert sind die Oannes, Wesen mit menschlichem Oberkörper und Fischschwanz. Die Dogon kennen solche Wesen als Nommo. Vor einigen Jahren wurde in Kuwait der sogenannte Fish-Man gefunden. Hat er etwas mit dieser Rasse zu tun? (siehe Bild)

1964 erkannten die damals 18-jährige Anne Lister und ihr Freund Lew ein merkwürdiges Wesen, dass sich schnell über die Felder bewegte. Als sie die Scheinwerfer des Autos ausschalteten, schien das Wesen sie zu bemerken und hüpfte auf sie zu. Das Wesen durchdrang dabei drei Doppelzäune, als wären sie physikalisch gar nicht vorhanden. Schliesslich blieb die Gestalt vor der Windschutzscheibe stehen und starrte die beiden Menschen mit grossen, gelb glühenden Augen an. Beide waren paralysiert und beobachteten nun, wie das Wesen regelrecht morphte, aus Händen wurden Klauen, und es trollte auf allen Vieren davon, um sich schliesslich in Luft aufzulösen.

Nun finden sich Berichte über solches Morphing auch in alten Alpen-Sagen, wo sich Mädchen in Füchse verwandeln oder sich unsichtbar machen konnten. In der SF- und Mystery-Kultur hat das Morphing durch die technische Umsetzung mittels Computer in letzter Zeit eine grosse Karriere erfahren, und sowohl in Startrek, Stargate sowie Akte X kommen Formwandler häufig zum Einsatz. Auch werden im Zusammenhang mit Entführungen häufiger Vorfälle beschrieben, in denen die Wesen zu anderer, z.B. menschlicher Gestalt, gemorpht sind.

Am 16. August 1968 trifft ein spanischer Geflügelzüchter bei Serra de Almos auf ein kuppelförmiges Objekt, das knapp über dem Boden schwebt. Bei Annäherung erblickt er zwei krakenähnliche Wesen von ekelerregendem Äusserem mit acht oder neun Tentakelbeinen. Offenbar erschraken die Wesen ebenso, verschwanden hinter dem Objekt, dass sogleich startete.

Im August 1971 beobachteten John Hodges und sein Freund Peter Rodriguez in der Nähe von L.A. am Strassenrand zwei Objekte, welche sich als lebende Hirne entpuppten. Schliesslich fuhr Hodges wieder nach Hause, bemerkte aber, dass er für den Heimweg zwei Stunden mehr gebraucht hatte, als es üblich war. Unter Hypnose erkannte er, dass er den Gehirnen erneut begegnete, die ihn in ein UFO führten, wo er von humanoiden Wesen untersucht wurde. Zu allem Überfluss übermittelte man ihm auch noch apokalyptische Visionen.

Fremdartig waren auch die Wesen, welche am 20. Dezember 1964 die beiden Schweden Stig Rydberg und Hans Gustavsson in ihr Raumschiff zerren wollten. Sie waren klein und gallertartig. Der erhebliche Widerstand, welcher ihnen von den beiden Männern entgegengesetzt wurde, schien sie von ihrem Vorhaben abzuhalten.

Ebenfalls in Schweden wurden durchscheinende Gestalten beschrieben, einerseits im Rahmen einer Entführung, andererseits auch in Form eines offenen Kontaktes.

Eine Zeugin aus dem deutschsprachigen Raum beschreibt ein Wesen, dass sich in Lichtgestalt manifestierte, in Form einer wunderschönen Kugel. Lichtgestaltige Humanoide waren auch bei einem weiter zurückliegenden schwedischen Fall beobachtet worden.

Besonders exotisch muten auch Beschreibungen aus Südamerika an, nach denen es Wesen gäbe, welche die Form metallischer Tonnen aufweisen.

Eigenartige Kreaturen, die oft auch mit UFO’s in Verbindung gebracht werden, sind die ziegensaugenden Chupacabras sowie ihre kleineren, geflügelten Verwandten, die Chupapollos. Sie scheinen einige Ähnlichkeiten mit Greys aufzuweisen, haben aber rot glühende Augen und einen dornbewehrten Rückenstreifen. Penetrant sind aber vor allem ihre Vampirzähne.

Weitere Fälle werden folgen. Wer weiss, vielleicht werden wir im Laufe unserer Arbeit auch auf neue Gestalten stossen.

Ich weiß nicht Recht welche Theorie ich glauben soll.
Habe auch ein buch darüber, sehr itneressant, die (warscheinlich) gefäslchten Mondlandungen.

@slim-shady:

Original von Indrid Cold
Ps: wenn die Seite fertig ist, werde ich es hier offiziell posten, also fragt mich nicht immer, wann sie fertig sein wird.

:ar:

@topic Da bin ich ja mal gespannt^^ Ich setz mich eigentlich ganz gerne mit sowas auseinander und hör mir auch viele verschiedene Theorien und Meinungen immer wieder mal an ^^

wann geht den die erst Version online?

Die Seite ist seit 2001 online. Somit kann ich Fehler immer gleich schon beheben, und muss am Ende nicht alles auf einmal hochladen.

@Captain Olimar
Danke für die Infos, doch man sollte hier den Beitrag nicht mit div. solchen Texten zu div. Themen vollstopfen, da es ja um meine HP geht. Wenn ich mal so was brauche, kann man mir Zeugs per PN oder E-Mail schicken.

Übrigens: ich überspiele gerade die Dokumentatin Kubrik, Nixon und der Mann im Mond von VHS zu DVD. Dann kann ich nächste Woche einen Laptop mit DVD ausborgen, und Bilder davon machen. Die Doku zeigt den Mittelweg der offizeillen Version, und der Verschwörung.

Frage: kann hier einer von sich behaupten, selber Intros für Homepages zu machen?

@ Indrid

Du kennst EvD (Erich von Däniken) sicher bereits in und auswendig. Habe aber dennoch ein paar News.

Wir haben bis vor einem halben Jahr im gleichen Ort wie EvD gelebt, (Beatenberg - ein bisschen Werbung brauchts :wink: ) und hatte auch guten Kontakt mit Ihm. (war mit auf Deutschland-Tournee :ab: ). Wenn du mal irgend etwas speziell von ihm wissen willst oder treffen willst kann ich bestimmt was für dich tun, wohnst bestimmt nicht weit weg, die Schweiz ist ja sooooo gros :wink: