man hört es ja jetzt schon relativ oft in den medien, dass der große grafik- und prozessorhersteller AMD pleite gehen soll. doch eigentlich kann ich das nicht glauben, da sony, microsoft und nintendo ja komplett (ausser ultrabooks) AMD chips verwenden, und die meisten anderen hersteller tuhen dies auch. ausserdem haben viele privathaushalte, und auch viele gaming pc`s (meiner auch) AMD hardware;
neue grafik- und prozessorreihen kommen ja auch
jedoch gibt es auch dinge, die für die pleite sprechen:
wahnsinig günstige hardware (8x 4Ghz für 250€!!) und mitarbeiterentlassungen auf nur noch 2000 forscher.
wenn AMD pleite geht, wird das für alle teuer…
teure intel prozessorn und nvidia karten? teure angelegenheit…
Kann mir das auch nicht vorstellen. Grund dafür ist, wie du schon sagtest der Next-Gen Konsolen Support. Sony, Nintendo und Co würden sich nicht auf ein wackliges Unternehmen einlassen.
AMD ist noch ganz weit entfernt von der Pleite. Die APUs sind technisch überlegen und im SoC-Bereich sind sie ebenfalls schneller als Intel. Auf dem Grafikkarten-Sektor sind Sie für mich noch immer die 1. Wahl vor nVidia.
Außerdem würde Intel auch niemals eine AMD Pleite zulassen bzw. zu verhindern wissen, denn dann hätten Sie das Monopol auf diesem Markt und würden nicht mehr mit Samthandschuhen behandelt werden.
ok, aber warum entlassen sie dann mitarbeiter?
von über 20 000 auf nur 2000 forscher ist ja ziemlich häftig…
es heisst ja ausserdem auch, das intel prozessorn immer noch leistungsfähiger sind. um jetzt bei aktuellen spielen zu bleiben: bf3 mindestanforderungen: intel braucht´s 2x 2-2,4Ghz, amd 2x2,7Ghz, oder arma 2: bei intel 1x 2,4 und bei amd 2x 2,5
das ist schon ziemlich merkwürdig, zumal amd ja 64bit- und mehrkernprozessorn erfunden hat. aber amd hat fast das ganze mobiele zeitalter „verschlafen“, denn ausser ein paar wenigen notebook-karten und notebook-office-cpu´s gibts soweit ich weiss nicht
AMD ist einer der großen Gewinner der Next-Gen Konsolen, sollte Anzeichen genug sein, dass zumindest in naher Zukunft nicht mit einer Pleite zu rechnen ist. In wirtschaftlich schwierigen Zeiten wie wir sie aktuell haben, müssen Unternehmen nunmal öfter mal einsparen, dies heißt noch lange nicht, das man vor der Pleite steht.