Original von Indrid Cold
Ich war schon in Afrika, einfach noch nicht so lange. Aber das wird schon noch kommen, dass kann ich dir garantieren.
find ich gut
aber ich bleib bei meiner meinung… dann doch lieber noch eine reise mehr
oder vielleicht gleich die geplante um einige wochen und länder erweitern
ich finde von sowas hat man allemal mehr als von materiellen gütern egal welcher art
Eine grosse Reise kann man sowieso nicht immer antreten. Ich meine, mit vier Wochen Urlaub im Jahr muss man schon gut planen. Eine längere Zeit im Ausland ist sicherlich besser als sich dieses Buch zu kaufen. Da ich aber meine Anstellung habe und meine Ferien nicht alle auf einmal beziehen kann, kann ich gar nicht lange im Ausland bleiben. Deshalb würde ich das Buch vorziehen.
Aber leider liefern drei der vier Shops über Amazon nicht ins Ausland (also nicht in die Schweiz), und der vierte Anbieter hat eine Fehlermeldung bezüglich der Kreditkarte meines Kollegen geschickt. Von daher ist der Buchkauf mal auf Eis gelegt. Das ist zwar schade, aber ich renne dem Buch jetzt nicht nach, da die grossen Schweizer Buchhändler das Buch sowieso nicht besorgen können. Es wäre natürlich toll gewesen, hätte die Amazon-Bestellung funktioniert.
Zu Beginn der Veröffentlichung kostete das Buch hier sogar 8’000 Franken. Diese Version des Buches, inhaltlich aber identisch – kostet eben noch 2’000 Euro. Vielleicht erscheint später eine billigere Version des Buches.
Ich kann mich freuen: Der TASCHEN-Verlag hat Mitte des Monats einen Doppelband von Peter Beard’s Lebenswerk publiziert für gerade mal 75 Euro. In beiden Büchern erscheinen Fotografieren, Malereien und Texten des heute 70 Jahre alten Mannes, die bisher nur in sehr teuren Sondereditionen angeboten wurden.
Wer nicht lange lesen möchte, kann sich heute auf ARTE den entsprechenden Beitrag bei Metropolis (20:15 Uhr) anschauen:
b: Exklusivinterview: Das verlorene Paradies - Peter Beard über Ostafrika[/b]
In den frühen 60er Jahren kommt der junge Amerikaner Peter Beard zum ersten Mal nach Ostafrika. Doch seine Faszination für den Garten Eden, den er vorzufinden glaubt, schlägt bald in Entsetzen um. Er wird zum Augenzeugen einer ökologischen Katastrophe, die bis heute andauert. Mit seiner Kamera dokumentiert er, wie Zersiedelung, Wilderung und Überbevölkerung zur Zerstörung eines der größten Naturparadiese dieses Planeten führen.
Schon 1965 erscheint sein mittlerweile zum Klassiker gewordener Bildband: „The End of the Game“. Das Buch wird zum Skandal, es zeigte Elefantenkadaver und Skelettberge von Zebras. Lange bevor der Schutz der Umwelt ein Thema wird, zeigten seine Fotos bereits die rücksichtslose Zerstörung einer Landschaft und ihrer Population.
Im Taschen Verlag ist nach über 40 Jahren gerade eine Neuausgabe erschienen. Und Mitte November erscheint eine weitere zweibändige Ausgabe mit Fotografien, Malereien und Texten des mittlerweile 70-jährigen Peter Beard, die vorher nur als kostspielige Sonderedition zu haben war. Eine ideale Gelegenheit, diesen Abenteurer, Fotografen und Lebemann in „Metropolis“ vorzustellen.