Das Buch ‚Die Begabte‘ von Trudi Canavan hab ich schon länger beendet. Leider immer wieder vergessen hier reinzuschreiben.
Ein toller Fantasyschmöker. Sehr zu empfehlen, wenn man dieses Genre mag.
Jetzt erstmal wieder ein JD Robb Krimi. Die sind so klasse.
Wieder ein Fall mit Eve Dallas. Das Buch war spannend und interessant, aber ich muss sagen, dass es schon bessere Buecher in der Reihe gegeben hat. Trotzdem lesenswert.
Aprilynne Pike - Elfenkuss
Spontaner Kauf am Samstag in der Jugendecke. Das Buch habe ich innerhalb von 2 Tagen verschlungen.
Ein schoener Fantasyschmoeker.
Wie gut, dass ich Teil 2 direkt mitgekauft habe.
So, nachdem ich jetzt mit Hanibal Rising fertig bin, geht es jetzt an die originale Hanibal Trilogie (sehr dickes Buch)
Hanibal Rising hat mir sehr gefallen, es erzählt wie Hanibal als Sohn eines Grafen in Litauen aufwächst, die Familie im Krieg in ihr Jagthaus im Wald flieht, seine Eltern sterben, und sie später von einem Trupp Plünderer gefangen gehalten werden, die seine Schwester töten und essen..
Daraufhin beginnt ein Rachefeldzug an diesen, die mittlerweile dick in illegalen Machenschaften verstrickt sind im Frankreich der Nachkriegszeit..
Sehr spannend geschrieben, wobei es ein bisschen anders aufgebaut ist wie die früheren Bücher, wo das FBI seinen Rat sucht um verschiedene Mordfälle zu lösen..
Jetzt fange ich mit „Roter Drache“ an, was ein paar Jahrzehnte später spielt, und auch gut ist..
Mit „Das schweigen der Lämmer“ und „Hannibal“ teilt es sich ein ziemlich dickes Sammelbuch.
Ich versuche diesmal darauf zu achten, ob ich in den 3 Büchern irgendwelche Anzeichen dazu finde, die auf die Geschehnisse in Hanibal Rising weisen..
Ich weiss selber, das Thomas Harris, die Vorgeschichte erst später geschrieben hat, aber irgendwas muss die ja verbinden..
(In meiner Fantasy, bleibt der ältere Hannibal üprigens immer Anthony Hopkins)…
Die Tage hab ich Scheibenwelt Band 4 „Gevatter Tod“ beendet. :bg: Hat mir bisher am besten gefallen. Tod ist einfach ein geiler Charakter. Hatte auch kaum solche längen, wo gefühlt 100 Seiten irgendetwas nur beschrieben wird, wie es bei den vorherigen Büchern der Fall war.
Erst mal ist jetzt Comic Zeit. Was ich danach lesen, weiß ich noch nicht. Entweder Scheibenwelt weiter und „Er ist wieder da“. Letzteres hab ich schon Zeit Erscheinung auf dem „Muss ich lesen“ Zettel.
Eine tolle Fantasyreihe über ein Mädchen das bei menschlichen Eltern aufwächst und dann merkt das sie eine Elfe ist, und dass sie das Elfenreich schützen muss. Und natürlich darf die Liebe nicht fehlen.
Mir haben die Bücher sehr gut gefallen. Sehr empfehlenswert.
Als nächstes kommt die Reihe Rubinrot - Saphirblau - Smaragdgrün dran.
Kürzlich habe ich Don Carlos von Schiller beendet. Hatte das Buch vor einigen Jahren in der Schule gelesen, war damals aber tatsächlich nicht so begeistert gewesen (Schulliteratur halt). Nachdem ich die Szene wo Eboli und Carlos aneinander vorbeireden dann mal als Theatervorführung gesehen hatte, fasste ich den Entschluss, dem Stück nochmal eine Chance zu geben. Hab ich dann kürzlich (aber dennnoch Jahre nach der Aufführung) gemacht.
Beim zweiten Lesen gefällt mir das Stück schon sehr viel besser. Ganz besonders, wenn man das mal mit den Räubern vergleicht. Schiller hat da in so vielen Dingen einfach grandiose Fortschritte gemacht. Die Geschichte ist überhaupt nicht vorhersehbar. Offenes Ende und besonders die Ausarbeitung der Personen ist ihm sehr gut gelungen. Während Räuber Karl von Moor und andere Rollen extrem Einseitig waren, kann man in Don Carlos sehr facettenreiche Charaktere erleben. Wird wohl nicht das letzte mal in meinem Leben gewesen sein, dass ich mir Don Carlos durchlese
Kürzlich begonnen, habe ich Three Men in a Boat von Jerome K. Jerome. Ich kann noch nicht allzuviel drüber sagen, liest sich aber sehr leicht und ist unterhaltsam. Viele Gedankenexperimente und Übertreibungen. Gefällt bisher ganz gut
Ich habe vor Kurzem die Trilogie des Pan von Sandra Regnier gelesen.
Das Geheime Vermächtnis des Pan
Die Dunkle Prophezeihung des Pan
Die Verborgenen Insignien des Pan
Die Bücher waren schnell und gut zu lesen, allerdings könnte man den Inhalt es auch in weniger Büchern zusammenfassen. Es geht um ein Mädchen, das versucht das Elfenreich mithilfe von den Insignien des Pan zu retten. In dem Buch geht es aber auch um Liebe. Alles in allem finde ich die Trilogie gut gelungen und empfehlenswert.
[b]Kerstin Grier - Rubinrot, Saphirblau, Smaragdgrün - Liebe geht durch alle Zeiten
[/b]Eine tolle Geschichte über Zeitreisen, Intrigen, Geheimnisse, Verrat und natürlich Liebe. Ich konnte die Bücher gar nicht mehr aus der Hand legen. Sehr zu empfehlen. Die werde ich auf jeden Fall noch öfter lesen.
Dachte mir, ich könnte mal wieder eins von diesen „ein paar Kinder kloppen sich um irgendein Ziel zu erreichen“-Bücher lesen. Sind ja momentan total in, mit Panem, Labyrinth und sonstwas. Mein letztes Buch, was in die Kategorie passen würde, war „Todesmarsch“ von Stephen King vor über einem Jahrzehnt…
Naja, war auf jeden Fall keine gute Entscheidung. Die Story ist recht banal, nach dem Motto „Warum? - Darum!“, das Buch ist sehr simpel geschrieben, vor allem die billige Gewalt fällt negativ auf. Als ob ein 12-Jähriger dies für einen 12-Jährigen schreibt, um das pubertäre Splatter-Bedürfnis zu befriedigen. Die Charaktere sind auch sehr, sehr flach gehalten, entwickeln sich so gut wie garnicht. Dazu passend die Geschichte, die nur dazu zu dienen scheint, dass die Truppe ein wenig in der Welt herum kommt. Die ach so tollen Rätsel kommen beim Leser meist so an: „Und sie denkt nach… und denkt nach… und denkt… achja! Warum hatte sie das nicht schon früher erkannt?“ => Wusch, auf zum nächsten Ort dieser Welt. Dass deutsche Übersetzung von Rechtschreibfehlern nur so wimmelt lasse ich mal außen vor. Nichtmal dass/das haben die auf die Reihe bekommen… traurig!
Joa… ärgerlich, dass ich beim Spontankauf nicht gerallt hab, dass es ne Trilogie ist. Ich will doch eigentlich immer wissen, wie eine Geschichte, die ich angefangen habe, endet…
Die schöne rote gebundene Ausgabe? Habe ich auch im Schrank stehen. Bestes Geschenk überhaupt
Ich habe jetzt zum ersten Mal seit ~14 Jahren wieder Harry Potter and the Philosopher’s Stone
gelesen.
Und ich bin nicht ganz so begeistert wie in der Grundschule. Die Geschichte ist ohne Zweifel hervorragend erzählt, aber nicht halb so gut geschrieben. Logikfehler ohne Ende und ein Idiot-Plot erster Güte. Irgendwie hat es keine Figur geschafft, sich auch nur halbwegs nachvollziehbar zu verhalten. Aber bei einem Kinderbuch darf man das ja mal durchgehen lassen.
Sehr schade fande ich es allerdings, dass Rowling dem Leser manchmal total relevante und interessante Informationen vorenthällt. Zum Beispiel wird Harry und Hermine im zweitletzten Kapitel eine Rätselaufgabe gestellt, doch leider ist die Beschreibung der Szene so unvollständig, dass der Leser keine Möglichkeit hat, selbst drüber nachzudenken.
Dafür war die Dynamik und Geschwindigkeit der Geschichte aber der Hammer. Endlich mal wieder ein Roman, der nicht 800 Seiten lang ist.
Den ersten Harry Potter Band habe ich vor einigen Monaten auch mal wieder (an einem Tag :P) durchgelesen. Über die Logiklöcher hab ich mir da irgendwie keine Gedanken gemacht
Logicklöcher in einem Buch über Zauberer??
Wo gibts denn sowas??? ^^
Bis Harry Potter sind es bei mir noch den Rest von Roter Drache, Das Schweigen der Lämmer und Hanibal, sowie die komplette Hobbit und Herr der Ringe geschichte..
Die Bücher mit dem Sympatischen Kanibalen sind aufjeden Fall nichts, was ich meiner Nichte vorlesen würde..
Ich gab ja die HP Bücher alle so oft gelesen das kann ich gar nicht mehr zählen.
Aber irgendwie nervt mich bei Teil 1 jedes Mal das Mrs Weasley im Bahnhof ihre Kinder fragt wie das Gleis heißt in das 4 ihrer Kinder gehen und davor schon zwei.
Aber das mit dem Rätsel kann man selbst auch erraten. Das finde ich okay geschrieben.
Das neueste Buch das ich gelesen hab war das Rosie Projekt.
Aber ich hab es nicht fertig gelesen weil der Hauptcharacter mir nach einer Weile auf die Nerven gegangen ist.
Ich hab vorgestern Die Therapie von Sebastian Fitzek zuende gelesen und habe sehr gemischte Gedanken.
Das Buch war, wie ich es von Fitzek gewohnt bin, spannend geschrieben, hat einen fast durchweg gefesselt und einen bis zum Ende im Dunkeln tappen lassen, was ich als sehr positiv empfand.
Das Ende allerdings gefiel mir persönlich gar nicht. Es war nicht schlecht und ich hätte auch keine andere Erklärung aber für mich was es einfach irgendwie dumm und unbefriedigend. Das mag den meisten anders gehen aber ich fand es einfach nur seltsam. Ja seltsam trifft es ganz gut…