Mal kurz überlegen… es gibt seit einem halben Jahrhundert Joysticks, etwas später Gamepads, die meisten davon mit verdammt langen Kabeln. Seit ca. 10 Jahren sind diese standardmäßig kabellos (Ja, es gab auch schon früher welche, ich weiß).
Und heute benutzt Nintendo noch ein Protokoll, das keine langen Kabel erlaubt.
Also irgendwie will mir das nicht so recht in den Kopf gehen ![]()
das kauf ich denen nich ab ![]()
Ich glaube, daß ich gerade etwas auf dem Schlauch stehe. Vielleicht holt mich da jemand runter ^^
Die Controller des mini NES sind mit der Wii (U) kompatibel? Wie soll das gehen, wenn die Dinger keinen Anschluß für Controller haben? Ok, es gibt USB (hinten, keine Chance mit den kurzen Kabeln) und die Wii hatte Anschlüsse für GC-Controller. Aber die mini NES wird doch per USB mit den Controllern verbunden, oder?
Was hat die Kabellänge mit dem Protokoll zu tun? Klar gibt es irgendwann Limitierungen bei der Kabellänge, aber so kurze Stumpen halte ich nicht für die Limitierung wegen des Protokolls.
Die Anschlüsse sind die gleichen wie an der Wii-Fernbedienung, d.h. du kannst das NES Pad zb für die Virtual Console nutzen ![]()
Du kannst den Controller an der Wiimote anschließen. Ein Grund warum der Controller beliebter ist als die Konsole selbst
Das Bild ist cool. Das könnte von mir sein. NES spielen und auf dem Schrank He-Man Figuren, darunter welche von Turtles und Transformer.
Ja, das Kabel ist verdammt kurz. Fürs Zocken am TV etwas zu kurz. Am PC fällt es nicht so sehr auf. Aber wenn es Probleme mit Verlängerungskabel geben könnte, dann weiß ich nicht so recht ob ich mir eins besorgen soll.
Ich irgendwie auch nicht, einfach sagen aus nostalgie und keiner fragt mehr nach ![]()
Also so oft wie ich bei Mario Bros 3 auf den Reset Knopf gedrückt habe, um zu speichern, finde ich die kurze Kabellänge mittlerweile nicht mehr so schlimm, ich mein auf einem Emuhandheld kommt man ja flott auf die Savestatefunktion, aber hier sind ja Controller und Konsole auf verschiedenen Plätzen..
Wobei man die Konsole mittlerweile auf eine Größe bekommen könnte, die so groß wie der Controller ist.. (GBA Micro zumbeispiel enspricht der Power des SNES)
Klingt für mich plausibel.
I2C ist auf größere Distanzen ziemlich störanfällig. Lässt sich auch gut mit einem RaspberryPi, einem I2C fähigen Bauteil (LCD-Display) und 1m Klingeldraht testen.
Vielen Dank, jetzt wird mir das klar.
Dennoch ist das Protokoll kein Grund, warum das Kabel so extrem kurz ist. Der Nunchuk hat ein längeres Kabel und der Wii Classic Controller (?? also den herkömmlichen Controller, den man an die WiiMote anschließen konnte) hatte auch ein längeres Kabel.
Der Grund für den Kabelstumpen ist eher der Preis zu finden.
Nunchuk weiß ich nicht, das vom Wii Classic Controller Pro ist genauso lang (bzw kurz) wie das vom Nes Mini Controller.
Sowohl Nunchuk, als auch Classic Controller (Pro) haben exakt die gleiche Kabellänge wie vom Mini NES-Controller.
Blödsinn, dieses Problem mit der Datenübertragung läßt sich leicht ausmerzen; daß Nintendo es kann haben die mit der Technik ihrer Produkte stets bewiesen. ![]()
Ich würde eher sagen, daß Nintendo weniger Interesse daran hat den NES Classic Mini weiterhin zu untertützen wie derzeit die Wii U und den 3DS, was sich daran zeigt daß der NES Classic Mini keine e-Shop-Funktion besitzt oder sonst welche Internetfunktionen über Nintendo. Vielmehr würde ich sagen, weil man den neuen NES-Controller auch an der Wii-Fernbedienung anschließen kann und diese bekanntlich auch an der Wii U funktioniert, fokussiert Nintendo folgerichtigerweise die Verrmarktung der Wii/U und machte aufgrund der Fernbedienungsmöglichkeit auch keine unnötig langen Kabel… finde ich ![]()
Da gibt es keine Ausrede. So kurze Kabel sind eine blamage und ich verstehe nicht wie man sowas rechtfertigen kann. Dann wird zusätzlich noch am Netzteil gespaart.
Wo und wie hat Nintendo das bewiesen? Der Nunchuk überträgt auf dem selben kurzen Weg Signale an die WiiMote.
Die WiiMote überträgt das erhaltene Signal dann per Bluetooth(andere Art der Übertragung!) an die Wii/U.
Das I2C-Protokoll(um das es hier geht) endet an der WiiMote.
Meine bescheidene Theorie: Nintendo hat wahrscheinlich noch XXX-Trillionen Male/Female-Buchsen der Wii/U im Lager.
Die Wii/U sind Geschichte, die Switch steht in den Startlöchern.
Für eine Firma mit Gewinnerzielungsabsicht heisst das alte Lagerbestände abbauen mit möglichst wenig Aufwand.
Das Resultat: NES Classic Mini, ich finde es eine super Idee.
Fertigungskosten in Shenzhen geschätzt 3€/Stück.
Einmal eine VC mit angepasster UI implementieren und fertig.
Nintendo hätte auch ein Chip am Kabelende einbauen können, der dieses I2C auf ein besser geeignetes Protokol umwandelt.
Alternativ hätte Nintendo auch einfach Bluetooth in das Gerät verbauen können, damit man optional eine Wiimote + NES-Controller in angemessenem Abstand nutzen könnte.
Das macht für mich definitiv am meisten Sinn.