[i]San Francisco, 1981. Chris Gardner (WILL SMITH) kann mit seinem Job als Vertreter seine Frau Linda (THANDIE NEWTON) und ihren fünfjährigen Sohn Christopher (JADEN CHRISTOPHER SYRE SMITH) kaum über Wasser halten. Als Linda die finanzielle Last nicht mehr erträgt und Ehemann und Sohn verlässt, nimmt das Unheil seinen Lauf: Vom Vermieter vor die Tür gesetzt, sind Chris und Christopher plötzlich auf Obdachenlosenasyle angewiesen.
Chris einzige Chance, seinem Sohn in absehbarer Zeit ein besseres Leben zu ermöglichen, ist ein unbezahltes Praktikum als Börsenmakler, an dessen Ende ein fester Job warten könnte. Mitbewerber, Steuerschulden und das raue Leben auf den Straßen von San Francisco sind nicht die einzigen Hindernisse, die sich Chris dabei in den Weg stellen. Doch eines Tages soll sich Chris unnachgiebiges Streben nach Glück tatsächlich lohnen …
Basierend auf einer wahren Geschichte, verkörpert Will Smith („Hitch – Der Date Doktor“, „Ali“) unter der Regie von Gabriele Muccino („Ein letzter Kuss“) in diesem berührenden und zu Herzen gehenden Drama einen Vater, der bereit ist, alles zu tun, damit sein Kind ein besseres Leben hat. An der Seite von Will Smith gibt sein Sohn Jaden Christopher Syre Smith sein beeindruckendes Debut als Filmschauspieler. In einer weiteren Rolle agiert Thandie Newton („L.A. Crash“).[/i]
Quellen:
http://www.sonypictures.de/index.html/landing/das-streben-nach-glueck/index.html
http://www.filmz.de/film_2007/das_streben-nach-gluek/
Ich war gestern mit einigen Freunden im Kino und da haben wir uns entschieden in Das Streben nach Glück zu gehen. Dieser Film unterscheidet sich mal ganz gewaltig von „normalen“ Filmen, die sonst aus Hollywood zu uns rüberschippern. Es gibt keine Beschönigungen, keine Actioneinlagen oder sonstiges um den Adrenalin- und Spaßpegel in die Höhe zu schrauben. Dieser Film zeigt einfach nur das verdammt harte Leben eines Mannes, der einiges durchmacht, um an sein Ziel zu kommen. Und nichts anderes! Ich möchte nun nicht mehr allzuviel von der Handlung vorwegnehmen, da ich niemanden etwas spoilern möchte, der sich den Film vielleicht noch ansehen mag. Aber vielleicht mein persönliches Fazit:
Dieser Film ist ein wirklich gelungenes Machwerk. Man versetzt sich eigentlich ziemlich schnell in den Hauptcharakter hinein und leidet bei jeder einzelnen Misere, die er erleidet, mit. Umso erleichterter ist man dann, wenn ihm wieder etwas gelingt, denn das passiert nicht allzuoft. Ich würde dem Film eine 2 geben. Ich bin froh ihn gesehen zu haben und möchte diese Erfahrung nicht missen, aber ich muss ihn auch nicht unbedingt nochmal sehen. Aber das ist auch wieder echte Geschmackssache! Mein Kumpel gibt dem Film ne glatte 1, während eine Freundin meinerseits nur meinte: „Ich mag den nicht.“
Sie steht halt doch mehr auf Spannung und Adrenalin. Ich kann jedenfalls jedem, der etwas anspruchsvollerer Kost nicht abgeneigt ist, nur empfehlen, sich den Film anzusehen. So ein Film kommt so schnell nicht wieder aus Hollywood (nebenbei sind nicht zuletzt die schauspielerischen Leistungen von Will Smith wirklich sehr überzeugend).