Der Erfolg der Playstation

Weltweite Hard- & Software-Auslieferungsmengen für PS3, PS2 und PS

27.04.06 - Sony veröffentlicht innerhalb eines Geschäftsberichts die weltweiten Auslieferungsmengen von PlayStation und PlayStation2 seit ihrem Verkaufsstart.

Für das laufende Geschäftsjahr 2006 (01.04.06 - 31.03.07) will Sony außerdem die folgenden Mengen weltweit ausliefern:

PS3: 6 Mio. Einheiten
PS2: 10 Mio. Einheiten
PSP: 12 Mio. Einheiten
CLICK PICTURE -1- (Weltweite Auslieferungsmenge PS/PS2/PS3 seit Dez. 1994)
CLICK PICTURE -2- (Weltweite Software-Auslieferungsmenge PS/PS2 seit Dez. 1994)

Jahresergebnis: Sony steigert operativen Gewinn um 68 Prozent

27.04.06 - Sony hat seinen operativen Jahresgewinn für das Geschäftsjahr 2005/06 (01.04.05 - 31.03.06) um 68 Prozent steigern können, was u.a. auf hohe Verkäufe von Flachbildschirmen (Bravia-Bauhreihe) und einen schwachen Yen zurückzuführen ist.

Auch gute Umsätze mit PSP und Vaio PCs trugen zum guten Ergebnis bei, welche die derzeitigen Restrukturierungskosten auffingen.

Der operative Jahresgewinn beträgt Yen 191,3 Mrd. (Euro 1,34 Mrd. / USD 1,66 Mrd.), der Umsatz legte um 4 Prozent auf Yen 7,47 Billionen (Euro 52,32 Mrd. / USD 65,11 Mrd.) zu.

Für das laufende Jahr 2006/07 rechnet Sony insgesamt allerdings mit einem deutlich niedrigeren Gewinn: So erwartet man hohe Kosten durch den PlayStation3-Verkaufsstart im November, wodurch ein Verlust in der Spielesparte wahrscheinlich ist - die Umsätze sollen allerdings steigen.

Daher prognostiziert Sony für das laufende Jahr einen Rückgang des operativen Gewinns von 48 Prozent auf Yen 100 Mrd. (Euro 700,3 Mio. / USD 872,0 Mio.)

Die Spielesparte erwirtschaftete 2005/06 ein operatives Einkommen von Yen 8,7 Mrd. (Euro 61,0 Mio. / USD 75,8 Mio.), was einem Rückgang von 79,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Zwar verlief das PS2- und PSP-Geschäft nach Sonys Vorstellungen, doch schmälerten hohe Entwickungskosten der PS3 das Ergebnis.

Weltweite Auslieferungsmengen für das GJ 2005/06 (01.04.05 - 31.03.06)

Hardware
PS2: 16,22 Mio. Einheiten (+ 0,05 Mio. Einheiten)
PSP: 14,06 Mio. Einheiten (+ 11,09 Mio. Einheiten)

Software
PS2: 223 Mio. Einheiten (- 28 Mio. Einheiten)
PSP: 41,6 Mio. Einheiten (+ 35,9 Mio. Einheiten)
CLICK (Reuters: ‚Sony says 05/06 profit up 68 pct, sees sharp fall‘)
CLICK (Finanznachrichten: ‚Sony steigert operativen Gewinn überraschend - Umsatz legt leicht zu‘)

Quelle: www.gamefront.de

Original von Smokey

[quote]Original von Little John
…Polygone sind für mich auch die Vorrausetzung für 3D Spiele…

nicht nur für dich! Polygone sind es in der Tat!
weil: ein Pixel ist ein 2 Dimensionaler Punkt in einen Raum …

und: ein Polygon ist ein 3 Dimensionaler in einen Raum! ;)[/quote]

Ein Punkt hat keine Dimensionen - es ist ein Punkt.
Eine Gerade (auch ein Strahl und eine Stecke) hat eine Dimension.
Ein Polygon (Fläche) hat zwei Dimensionen - Länge und Breite.
Ein Körper hat drei Dimensionen - Länge, Breite und Höhe (oder auch Tiefe).

Was ein Punkt hat, das sind Koordinaten. Und die können in einem eindimensionalen System sein: Der Punkt liegt auf einer Geraden x. Oder in einem zweidimensionalen System: Der Punkt liegt auf dem Schnittpunkt zweier Geraden x und y. Oder in einem dreidimensionalem System: Der Punkt liegt auf dem Schnittpunkt dreier Geraen x, y und z. Oder in einem n-dimensinalem System: Der Der Punkt liegt auf dem Schnittpunkt von n Geraden g1, g2, …, gn.

Ein Polygon ist eine Fläche mit mindestens (klassisch meist) drei Eckpunkten. Diese Punkte müssen zwangsläufig mindestens Element einer Fläche sein, was wiederum ein mindestens zweidimensionales Koordinatensystem voraussetzt. Legt man Polygone in ein dreidimensionales System, dann hat man eben die Koordinaten für p1(x1, y1, z1), p2(x2, y2, z2) und p3(x3, y2, z3) als Eckpunkte eines Dreiecks.

Vorraussetzung für 3D-Darstellung ist ein dreidimensionales Koordinatensystem und die zugehörige Mathematik. Mehr nicht.

Original von dx1
Ein Polygon ist eine Fläche mit mindestens (klassisch meist) drei Eckpunkten. Diese Punkte müssen zwangsläufig mindestens Element einer Fläche sein, was wiederum ein mindestens zweidimensionales Koordinatensystem voraussetzt. Legt man Polygone in ein dreidimensionales System, dann hat man eben die Koordinaten für p1(x1, y1, z1), p2(x2, y2, z2) und p3(x3, y2, z3) als Eckpunkte eines Dreiecks.

Ein Polygon ist ein Mehreck in der Fläche. Wird aber in der Computer Grafik meist als Dreieck dargestellt, bzw. es lässt sich jedes allgemeine Polygon in Dreiecke umwandeln. Fürs Rendern ist es praktischer die ganzen Elemente dann als Dreiecke umzuwandeln. Eine höhere Anzahl von Eckpunkten würde das Rendern zu kompliziert machen (Fallabfragen).

Ein Punkt ist im allgemeinen das Ergebnis des Schnittes aller Hyperebenen im n-dimensionalen Raum. Ne Hyperbene ist das um eine Dimension verrignerte Grafische Objekt. Im 2D Fall sind es Geraden, im 3D Fall Flächen usw.

Clive

Original von babyfaceclive
Ein Polygon ist ein Mehreck in der Fläche. Wird aber in der Computer Grafik meist als Dreieck dargestellt, […]

Na sag ich doch…

Original von dx1
Ein Polygon ist eine Fläche mit mindestens (klassisch meist) drei Eckpunkten. […]

Zum Rest Deiner Ausführungen: Sehr gute Erklärung.

Das auf dem Bildschirm alles nur „Pseudo-3D“, also eigentlich doch flach dargestellt wird, hielt ich nicht für erwähnenswert. Ich wollt’s halt ganz einfach nicht so stehenlassen, wie Smokey es behauptet hat.