Ich seh das Leben als „großen Test“ an und den muss man einfach so ruhig wie möglich angehen. Man kann nicht sagen: Das musst du schaffen, hier musst du erfolgreich durchstarten usw.
Man sollte einfach leben - es werden genug Fallen im Leben gestellt, genug soll dich hindern weiter zu kommen, etliches soll dich zerstören - die Frage ist, wo zerbrichst du und wo nicht?
Da frage ich mich doch wirklich was das Leben fuer einen Sinn hat. Man kommt auf die Welt, lebt^^ arbeitet,lernt, schuftet und dann stirbt man nach 613200 Stunden (durchschnitt).
Arbeitet, lernt, schuftet und stirbt man letztendlich nur? :bg: Ich hoffe mal nicht! Das Leben bietet ja auch seine schönen und überraschenden Seiten.
Ich find es zudem falsch hier teilweise ein Leben mit einer Durchschnittszahl zu ersetzen. Vielleicht mag die Zahl mickrig wirken - aber was hinter der Zahl steckt, was man im Leben erLEBT, das kannst du nicht als Zahl definieren und somit fehlt hier dann auch das eigentliche, nämlich das erlebte.
Und kommen dir 60 Min immer gleich lang vor? Wenn du 60 Min etwas machen musst was du nicht willst? Wenn du 60 Min was machen musst was dir gefällt? Schon allein die Physik besagt ja das die Zeit relativ ist.
Aber, es muss irgendetwas geben, was nicht aus Materie oder Antimaterie besteht.
Schon mal an Energie gedacht? Das A und O unserer Welt 
oder das Universum gibt es schon ewig und zeitlich unbegrenzt lange.
Unmöglich! Die Physik besagt ja, dass die Wärme von warmen Körpern an kalte übergeben wird - Temperaturausgleich genannt. Gäbe es das Universum schon ewig, wäre alles auf einer gleichen Temperaturhöhe - der perfekte Ausgleich. Alles wäre gleich warm bzw. gleich kalt! Bekanntlich ist es auf der Sonne heißer als auf unserer Erde und auf dem Pluto dürfte es um etliches kälter sein hier …
Wenn etwas aus dem Nichts entsteht, aus dem vollkommendem Nichts, nicht einmal mit schwarzer Farbe, dann kann das eigentlich nicht sein.
Nur weil sich der Mensch etwas nicht vorstellen kann, muss es ja nicht gleich unmöglich sein. Die Frage ist, können wir überhaupt „aller Anfang“ verstehen, wenn es ihn überhaupt so gibt, wie wir ihn uns teilweise erdenken?
Urknall? Wenn ja, woher kamen diese kleinen mg von Materie und Antimaterie?
Bekanntlich gab es einen Punkt in dem alles gebündelt war - unendliche Dichte! Wer den Urknall nun auslöste - Aktion, Reaktion usw. - frag das lieber keinen Wissenschaftler. Vielleicht doch Gott? Vielleicht auch „nur“ eine andere „Welt“?
Wobei ich sagen muss, die Wissenschaft selber sagt, wir können zwar immer weiter in die Vergangenheit schauen. Aber irgendwann sind hier auch mal Grenzen gesetzt.