cya,
Benni
oh mein gott.
nach criterion setzt ea jetzt noch einen drauf.
als nächstes ist sega dran :ssa:
also noch mehr spiele-einheitsbrei!!!
Nene,also SEGA werden sie nicht kriegen,zusammen mit Sammy sind sie wohl zu groß für EA und auch das Kartellamt hat da noch nicht das letzte Wort gesprochen.Aber wieso zieht Ubi die Aktien nicht zurück…oder sind sie gerade finanziell etwas angeschlagen :ka:
Original von Diablokiller999
…oder sind sie gerade finanziell etwas angeschlagen :ka:
PoP, Beyond Good and Evil sowie XIII haben die Erwartungen (zumindest in Sachen Verkaufszahlen) wohl kaum erfüllt.
Dafür dürfte u.A. FarCry die Kassen klingeln lassen haben.
Leider waren die Games kein Erfolg,ich finde sie alle 3 geil(vor allem XIII!)
omg, EA hatt auch überall die Finger im Spiel! :-(>
EA wird immer größer und größer und das find ich nicht gut.
EA versaut nach meiner Meinung die vorstellung eines Videospiels, indem sie immer nur Sequels im Einheitsbrei produzieren.
Ich sag dir: Es ist nur eine Frage der Zeit, bis der nächste entwickler geschluckt wird. :ar:
Oh man ne.. sollen sie von mir aus andere kleine Entwickler schlucken. Aber nicht UbiSoft. Sie sind mittlerweile wirklich zu einem meiner Lieblingsentwickler geworden. Was UbiSoft in den letzten Jahren an Qualität zugelegt hat ist viel zu viel wert um es durch EA zu gefährden. >.<
Laut Insiderberichten hat EA diesen Schritt getan, um als größter Anteilseigner über mögliche Fusionen mitbestimmen zu können. Kleines Beispiel: Ubisoft und Take 2 würden fusionieren. Dann würde ein neuer Superpublisher vom Schlage eines EA entstehen. Das will man nicht, kann das mit seinem Anteil verrhindern und hällt so man die Konkurenz klein.
Deshalb kann ich EA nicht leiden. Von den jährlichen Updates und lieblosen Lizensspielen mal ganz zu schweigen.
Hoffentlich bekommt EA kein Mitspracherecht bei den Ubi-Entwicklungen. Was seit einiger Zeit von Ubi kommt, kann man wirklich als aller erste Sahne bezeichnen. Das soll gefälligst auch so bleiben ![]()
Ich glaube nicht das 19.9 % wirklich ausschlaggebend bei der Mitbestimmung von Spieleentwicklungen sind.
cya,
Benni
Ich würde das mit den 20% nicht unterbewerten. Auf irgendwelche Spielentwicklung wird man sicherlich keinen Einfluß haben. Aber sobald es an wichtige interne Firmenentscheidungen geht, die EAs Politik in irgendeiner Form stören oder gefährden würden dann sind 20% schonmal ein ganz schöner Batzen.
Das wären immerhin 1/5 aller Stimmen die auf einer Aktionärsversammlung z.B. gegen eine hier schon angesprochene Fusion stimmen würden.
Und wer hat gesagt, dass es immer bei den 19,9% bleiben wird?
Original von seven-adventures
Von den jährlichen Updates und lieblosen Lizensspielen mal ganz zu schweigen.
in den usa kann man doch gegen so ziemlich alles klagen, die sollten mal ne sammelklage gegen EA rausbringen, dass man sich zum mitlerweile x-ten mal das gleiche Spiel gekauft hat, obwohl es immer als „NEU“ angepriesen wird, und was in den USA dann teilweise für Sümmchen von den Firmen gezahlt werden müssen… danach kauft Ubi Soft EA auf ^^
ich verstehe nit wie sowas passieren kann…das ist so als ob ford vw kaufen will oder so.
wenn ea ubi übernimmt…das wäre…das kann nit sein. :-(> :ssa: ![]()
Original von Rasiel
ich verstehe nit wie sowas passieren kann…das ist so als ob ford vw kaufen will oder so.
wenn ea ubi übernimmt…das wäre…das kann nit sein. :-(> :ssa:
Ford wollte VW damals schon übernehmen. Haben sogar mit einer feindlichen Übernahme gedroht.
Aber so ist das halt bei amerikanischen Unternehmen. Wenn man qualitativ nicht an die Europäer heranreichen kann, dann lässt man einfach ausreichend Dollar fließen. Das ist ja in allen Teilen der Wirtschaft so.
mmm…nagut , ich dachte es wäre ein beispiel was fast nit möglich wäre. aber trozdem krass, ubisoft macht doch gut kohle. nicht vorstell bar was mit den guten spielen unter ea passieren würde.