Erschütterndes WOW Schicksal

Original von RazeLaserbolt

[quote]Original von MaxPayne666
Grade nachgeschaut, habe played time in höhe von 32 tg 9h 31min 47 sec.

Lvl 60 bin ich seit 13tg 17h 7min 52sec

Und ich zocke seit dem Release, bin also eher ein Wenigspieler. Wenn ich mir denke, dass bei mir mehrere in der Gilde sind, die ihren Char bereits so lange auf lvl 60 haben wie ich played time .:-/

Wenig? Nunja, davon ausgehend dass WoW noch kein ganzes Jahr draussen ist hast du über einen Monat dieses Jahres vor eben diesem Game verbracht…[/quote]

das sind pro tag im schnitt 2h, ich glaube, dass hier viele die kein wow spielen mehr zocken

Und ausser WoW hast du nie was gezockt? :wink:

Nein. Hab ich ned, das ist ja einer der Vorteile bei Wow, man braucht so kein Game mehr.

Ich finde das ist schon recht viel. Meine played-time lag 10 Tage weniger bei 22 Tagen (auch seit Release) und mir reichte das einfach fuer mich…

Original von MaxPayne666
Nein. Hab ich ned, das ist ja einer der Vorteile bei Wow, man braucht so kein Game mehr.

Sorry, aber das klingt schon fast nach einer Aussage von einer der Personen wegen denen dieser Thread entstanden ist…

Bin ich weil ich 2h am tag zocke im schnitt süchtig. WEnn so viele immer noch das alte zelda zum xten mal durchzocken, sind die dann auch süchtlinge die nur zu hause sitzen und sich nimmer waschen, so wie man es von jedem wow zocker irgendwie denkt.

Wenn man 2 Stunden am Tag WoW zockt, ist man abhängig, oder wie?
Der Typ aus dem Interview hat ja täglich mehr als 10 Stunden gespielt.
WoW ist eben ein sehr zeitintensives Spiel, und es kostet monatlich ja auch, da sollte im Schnitt täglich schon mindestens eine Stunde drin sein. Außerdem ist es ja egal, ob du auf dem Cube verschiedene Spiele zockst, oder in der gleichen Zeit am PC. :wink:

Original von Koyuki
und es kostet monatlich ja auch, da sollte im Schnitt täglich schon mindestens eine Stunde drin sein.

„Sollte“? solange nichts im Real Life drunter leidet… das geht vor, egal wie viel man für ein Game zahlt

Ich glaube nicht, dass hier welche auf 2h Durchschnitt zocken kommen auf ein ganzes Jahr bezogen. Unter der Woche haben viele Schule/Ausbildung/Uni, dann gibt´s noch sowas wie Urlaub, und halt ganz normale Unternehmungen etc. Ergo wirkich 356 Tage lang jeweils 2h gespielt.

Ich mein damit, wenn man für WoW bezahlt, sollte man sich schon so viel Zeit nehmen.
Klar geht das Real Life vor, deswegen ja auch „im Schnitt“, am Wochenende spielt man ja denke ich mal für gewöhnlich mehr als Wochentags, da ja auch manchmal gar nicht.

Original von Koyuki
Ich mein damit, wenn man für WoW bezahlt, sollte man sich schon so viel Zeit nehmen.

Ich glaube das ist auch eine der gefahren die dazu führen, dass Real Life zu vernachlässigen…

„Ich hab dafür gezahlt, also zocke ich auch“

Naja, wenn man weiß, dass man Freunde usw. vernachlässigen wird, weil man sonst nicht genug Zeit zum spielen hat, sollte man es schon sein lassen.
Aber es ist klar, dass das viele trotzdem machen.
Ich zahle eben mit gutem Gewissen, weil ich weiß dass ich in der Regel abends bzw. mittags nach der Schule genug Zeit hab für eine Runde WoW, ohne etwas anderes zu vernachlässigen.

Original von Koyuki
Naja, wenn man weiß, dass man Freunde usw. vernachlässigen wird, weil man sonst nicht genug Zeit zum spielen hat, sollte man es schon sein lassen.

Ich sag ja auch nicht dass das bei allen WoW Zockern so ist oder speziell bei dir :wink:

Also bitte nicht hier alle WoW Zocker gleich beleidigt fühlen :stuck_out_tongue:

Original von Koyuki
Naja, wenn man weiß, dass man Freunde usw. vernachlässigen wird, weil man sonst nicht genug Zeit zum spielen hat, sollte man es schon sein lassen.

Wenn ich einmal im Monat mit 3 Freunden im Kino zocken gehe, trägt das sogar zur Bindung bei.
Es kommt immer drauf an, was man wie lange zockt.

Meine Wochenspielzeit beläuft sich durchschnittlich auf ca. 4 Stunden.
War aber vor den Kindern auch etwas mehr. Und vor 10-15 Jahren massiv mehr.
Eine kürzere Spielzeit hat zudem einen riesigen Vorteil; die Spiele machen länger Spass.

Ich glaube, dass das soziale Umfeldeinen grossen - wenn nicht der grösste - Einfluss auf das Spielverhalten hat.

Man müsste mir erst mal erklären warum diese RPG so eine Anziehung ausüben.
Sicherlich hat mich Wing Commander damals auch tagelang gefesselt(zum Glück hatte ich da Urlaub)
Allerdings ist das mit dem „ältesten Rat“ und den eingeschworenen Gemeinschaften so ein Sache…
Auch diese Rangtitel. Böse Menschen könnten jetzt behaupten,daß die Zivilversager aller Länder sich nun endlich vereint haben.Endlich mal jemand sein (fiktiv),ohne Konsequenzen,ohne sich outen zu müssen…undundund.
Allerdings sind diese „Süchtigen“ mit Sicherheit nur ein kleiner Prozentsatz,aber sind das andere Abhänginge nicht auch?
Sicherlich sollte man nicht alles überbewerten,aber man sieht doch schon an diesem Thread,daß das ganze nicht so abwegig ist.

Wenn man allerdings hinter allem eine gezielte Werbekampange sieht und die Gefühle der "Opfer "als gespielt ansieht,oder nicht Ernst nimmt,wundert es mich immer wieder,was der „Raubtierkapitalismus“ in manchen Köpfen schon angerichtet hat. :wink:

ich glaube das was man mit WoW verallgemeinert, kann man auch mit allen anderen Sachen machen. Früher war es der fernseher, jetzt sind es die Computerspiele. Ist doch nicht nur mit WoW so, sondern auch viele andere Spiele haben dieses Potential. Auch wenn man viel spielt, wenn man dadurch nichts vernachlässigt ist eigentlich auch alles ok. Auf der einen seite verstehe ich die Vielspieler auf der anderen auch die, die das nicht verstehen. Eigentlich dreht man sich doch nur im Kreis.

Viele die hier sagen, es sei extrem, zocken doch in wahrheit auch viel, aber eben nicht WoW sondern etwas anderes. Manche stecken dann eben mehr Zeit ins fernsehen, oder sagt da euch heute noch jemand „schaut nicht so viel fern“, so wie früher. Ich hab z.B schon 2 Monate kein einziges mal den fernseher angemacht, da hol ich mir die Infos lieber aus dem Internet. Oder manche spielen dann eben was anderes.

ich finde man sollte nicht jeden WoWler in eine Tonne stecken, sondern eher schauen, in welchem zusammenhang das steht. Aber klar gibt es immer die extremen, die herausstechen. Es gibt doch auch leute die nur noch fernsehen und essen, und dabei total fett werden so dass die sich nicht mehr bewegen können. Oder die Leute die Drogenabhängig sind. Man kann das ja mit allen Sachen machen und eminer Meinung hilft es recht wenig das zu diskutieren, denn den jemanden muss man ja - wie so schön im interview gesagt wird - wachrütteln. Alle die das selber nicht können, die haben meiner Meinung zu wenig Kraft.

Warum das Spiel so eine Anziehungskraft hat? Hmmm ich glaube das liegt daran, dass es aus dem Ramen fällt es macht spaß und man „lernt auch noch leute kennen“, bzw. man ist nicht immer alleine beim zocken. Deswegen motiviert es auch immer weiter.

Original von Dodoran

Warum das Spiel so eine Anziehungskraft hat? Hmmm ich glaube das liegt daran, dass es aus dem Ramen fällt es macht spaß und man „lernt auch noch leute kennen“, bzw. man ist nicht immer alleine beim zocken. Deswegen motiviert es auch immer weiter.

aber das hat doch jedes x beliebige mmoprg auch. Ja sogar pso aufm cube.
Ich denke es liegt am bezahlen - da kratzen die kidies ihr taschengeld zusammen um JEDEN monat zu blechen das sie zocken dürfen und dan wollen sie das natürlich auch ab spielen.

Original von Dodoran
Ist doch nicht nur mit WoW so, sondern auch viele andere Spiele haben dieses Potential.

Meine Erfahrung hat gezeigt dass dies nicht so ist. (in meinem Fall, also alles IMHO) Ich spielte vorher nie viele Spiele… alle waren immer irgendwie langweilig usw… selbst Spiele wie Zelda OoT habe ich bis jetzt nur einmal durchgespielt also schaetzungsweise vielleicht 40 Std. Vielen Spielen fehlt der Sinn. Bei WoW war das anders, aber ich werde erklaeren…

Viele die hier sagen, es sei extrem, zocken doch in wahrheit auch viel, aber eben nicht WoW sondern etwas anderes.

Das ist bei mir eben ueberhaupt nicht der Fall. Ich habe meine PS2 das letzte mal vor vielen Monaten zum spielen verwendet. Ausser WoW spielte ich fast NIE. (habe auch keinen PC sondern einen Mac, d.h. ich kann auch gar nicht so viel PC-Spiele spielen weil es aufm Mac nicht viele Spiele gibt)

Warum das Spiel so eine Anziehungskraft hat? Hmmm ich glaube das liegt daran, dass es aus dem Ramen fällt es macht spaß und man „lernt auch noch leute kennen“, bzw. man ist nicht immer alleine beim zocken. Deswegen motiviert es auch immer weiter.

Das Spiel bekommt ihre Anziehungskraft durch das was ein MMORPG ausmacht: Die anderen Mitspieler. Waere das Spiel nur offline-faehig und fuer den Singleplayer ausgelegt waere es relativ kurzweilig wie andere Singleplayer-Spiele auch. Es gaebe auch keinen wirklichen Sinn noch bessere oder schoenere Ruestungen und Waffen zu haben. Es gaebe keinen dem du das dann zeigen koenntest.

Stellen wir uns vor WoW waere ein Singleplayer-Spiel: Die anderen Spieler koennten Bots sein… da faellt dann die ganze intelligente oder nicht so intelligente Kommunikation mit anderen Spielern weg.

Es ist auch klar dass Bots nie einen richtigen Menschen ersetzen koennen. Das Spiel ist da schon viel zu komplex dazu… d.h. der Spielspass kommt vor allem auch durch das perfekte (oder manchmal auch nicht so perfekte) Zusammenspiel zwischen den Spielern in einer Gruppe.

Ich kann mich gut an mein erstes mal in der Instanz Todesmienen in Westfall erinnern… mit einer 5er Gruppe… zu dem Zeitpunkt nahm die Motivation und der Gefallen am Spiel spuerbar zu. Nachdem ich das erste mal in einer richtigen 5er Gruppe war… da dachte ich einfach nur WOW, das war jetzt richtig geil.

Du hast das Gefuehl dass du gebraucht wirst. Dass du wichtig bist. Dass es ohne dich gar nicht laufen wuerde in der Gruppe. (und das Spiel ist ja auch darauf ausgelegt: eine Instanz kann man meistens nur mit voller Gruppenbelegung schaffen, sobald ein Spieler fehlt wird es schon spuerbar schwerer – ausgenommen natuerlich Sonderfaelle wie von nem 60er durchgezogen werden usw. und sicher gibts auch Ausnahmen)

Man fuehlt sich also in einer guten Gruppe wohl. (so entsteht der grosse Spielspass) Und hier entsteht eine Gefahr: Du baust deinen virtuellen Freundeskreis auf… du bist in einer Gilde… alles schoen und gut… ein Problempunkt ist oft der Leistungsdruck der sich aufbaut, wenn man immer mit einem guten Freund oder in einer Gruppe spielen will: Alle muessen mehr oder weniger im gleichen Levelbereich sein um sinnvoll zusammenspielen zu koennen. (damit es jedem was bringt)

Praktisches Beispiel: Ich habe mit meiner Lvl 36 Priesterin eine Lvl 36 Kriegerin gefunden und mit ihr gespielt… wir verstanden uns an dem Abend so gut dass wir einen Level nach dem anderen schafften. Es schien dann selbstverstaendlich dass wir in naechster Zeit nur noch gemeinsam spielen, denn wir waren ein richtiges Dream-Team… (letztendlich spielten wir tatsaechlich von 36 bis 45 immer auf relativ gleichem Level und es machte extrem Spass so gut zusammenarbeiten zu koennen und immer die selben Quests zu haben)

…hier entstand aber gleichzeitig der Leistungsdruck: Um mit ihr Spielen zu koennen – mit den gleichen Quests usw. – mussten wir immer einen relativ aehnlichen Level haben… sie spielte relativ viel und ich musste da mithalten… denn es machte enorm viel Spass mit ihr… das wollte ich nicht aufgeben… also spielte ich mehr als sonst. Nach zwei Wochen hoerte ich dann aber auf und schaute nur noch ab und zu vorbei… wie zu erwarten ueberholte sie mich im Level…

Was ich damit sagen will: Es besteht ein Gewisser Gruppenzwang… ob man es nun will oder nicht. Man kann den Konkurrenzkampf im Level ignorieren… sicher… aber dann kann man halt nicht mehr nur mit seinen besten Kontakten spielen, weil die einen ueberholen usw. usw. Hier pushen sich die Leute gegenseitig hoch und machen sich gegenseitig voneinander abhaengig. Das ist das Geheimnis bei der Sache. :wink:

Wir haben also bis jetzt zwei Punkte: Spielen in der Gruppe macht Spass - auf der anderen Seite kann hier aber auch ein gewisser Gruppenzwang entstehen wenn man sich einen Freundeskreis aufbaut. (oder Gilde)

aber das hat doch jedes x beliebige mmoprg auch. Ja sogar pso aufm cube.

Ein weiterer Punkt ist - man muss es einfach zugeben: World of Warcraft ist DAS beste Spiel seines Genres und kein anderes Spiel kommt vom Umfang, von der Aufmachung und von der Professionalitaet an WoW heran. Dabei spreche ich jetzt nicht nur vom Spiel selber: Auch das Marketing stimmt. Der Markenname wurde gut genutzt. Das Spiel ist gut verbreitet… eine hohe Verbreitung ist ideal fuer ein MMORPG: Ein MMORPG ohne andere Spieler macht eigentlich keinen Spass. (siehe oben genannte Punkte)

Bei anderen MMORPGs fehlt es oft an der Spielermasse… hier fehlt das Marketing… das was die Leute ins Spiel bringt… WoW hat das geschafft und verbreitet sich nun auch ohne viel Marketing… die Leute empfehlen es ihren Freunden, und diese Freunde ihren Freunden usw… wieso empfiehlt man das Spiel einem anderen? -> Um seinen eigenen Spielspass zu erhoehen (wenn man dann mit RL-Freunden spielen kann mit denen man sich versteht machts dann noch mehr Spass, usw. siehe oben genannte Punkte)… Die Leute machen sich selber dadurch noch mehr abhaengig. Aber es ist gut fuer ein MMORPG und gut fuer den Hersteller -> $$$.

Verbreitet sich dann aehnlich wie ein Virus…

Also was Gonzo wissen wollte:

Man müsste mir erst mal erklären warum diese RPG so eine Anziehung ausüben.

Du hast bei „RPG“ drei wichtige Buchstaben vergessen: MMO -> MMORPG: Massively Multiplayer Online Role-Playing Game.

Das Spiel bekommt seinen grossen Reiz (und auch seine Gefahren) erst durch das Zusammenspiel zwischen den einzelnen Spielern. Jemand der fast immer alleine spielt, kann einfacher aufhoeren als jemand der sich im Spiel schon ein grosses soziales Netz aufgebaut hat. (und es ist menschlich, dass man sich gerne ein soziales Netz aufbaut, Freunde aufbaut usw. das liegt in unserer Natur)

Und jetzt stell dir noch vor: Das Spiel hat kein Ende… man kann endlos weiterspielen… und so gehts halt dann vorran.

Ich kenn das Problem.
Zwar nicht mit WoW aber mit „JumpGate“ …
Habs 3 Jahre lang gespielt. In den 3 Jahren sind meine Noten drastisch gesunken. Jeden Morgen zuspät zur Schule ( dabei nur 5 Minuten zu Fuss ).

Nun sitz ich hier … arbeitslos … ohne Abschluss … tjoa …

Zudem scheint sich da wieder was anzubahnen …
EVE-Online … ca. 4-5 Std. am Tag / Nacht - Tendenz je nach Laune steigend.

Nach dem Umzug werd ich das wohl ein bisschen regeln muessen,
da ich wieder zur Schule gehen werde.

Kann passieren …

Original von Flek
aber das hat doch jedes x beliebige mmoprg auch. Ja sogar pso aufm cube.

hat dodo doch auch garnet abgestritten, nur das es derzeit halt wow is wo viele „suchties“ zum vorschein kommen. für viele ist das ihr aller erstes mmorpg was sie je gespielt haben und wollen dann direkt alles ausprobieren und opfern da halt viel zeit für.

Ich denke es liegt am bezahlen - da kratzen die kidies ihr taschengeld zusammen um JEDEN monat zu blechen das sie zocken dürfen und dan wollen sie das natürlich auch ab spielen.

„aber das hat doch jedes x beliebige mmoprg auch. Ja sogar pso aufm cube.“ ;D

Jo, stimm ich dir vollends zu Gonzo. Gerade dieses soziale Netz dass man dabei aufbaut ist auf der einen Seite toll, auf der anderen Seite gefährlich. Trotzdem möchte ich hier ein positives Beispiel nennen bei diesem sozialem Netz. Bei mir spielen auch viele Leute das Spiel, die ich im RL kenne, und so sehe ich ie immer mal wieder on. Wir helfen uns und haben spaß, da ich im moment an die 200km von ihnen weg wohne ist das angenehm. Mit Skype und ein wenig spaß zu haben. Denn so pflegt man auch seine Kontakte. Telefon ist ja auch noch da g

Der Knackpunkt meinerseits ist einfach dass ALLES was im geringsten Spaß macht, zu so einer Sucht führen kann. Sport, Kochen, PC, Drogen, Disco… bei jedem dieser Sachen kann sich bei zu viel „Konsum“ negative Aspekte bilden. Ich glaube jeder muss sich selber unter Kontrolle haben. WoW ist bei mir genau dann rausgekommen als das Abi vor der Tür stand. Jeder weiß wie schwer es ist, bei einem neuen Spiel nicht zu spielen, und trotzdem hab ich mein Abi geschafft und es musste nicht drunter leiden :slight_smile: