Fragen, die total dumm sind, die man aber trotzdem beantwortet haben will.

Ich würde es in dem Kontext tatsächlich vom Kunden abhängig machen. Hast du französischsprachige Kunden?

Sehr wenige im Tagesgeschäft, aber manchmal kommen die in Massen (größtenteils aber ältere aus dem Ellsass Großraum die Deutsch in der Schule hatten) ..

Ohne das deutsche Regelwerk zu kennen würde ich vom Hausverstand ausgehen annehmen, dass es rechtlich kein Thema geben kann, solange es auch auf deutsch angeschrieben bleibt. Ob es gesellschaftlich in deiner Gegen eventuell Vorbehalte gegenüber Franzosen gibt und dadurch Ärger mit deutschen Kunden, musst du selbst Einschätzen.

Wenn du alles auf französisch anschreibst bitte darauf achten, dass es auch 100 % richtig ist. Eine fehlerhafte Beschriftung kann schnell peinlich oder noch schlimmer sein.

Ich meinte eher weniger alles auf Französisch anzuschreiben, sondern beim Bezahlvorgang den Betrag auf Deutsch und Französisch zu sagen, als Übung für mich selber, denn mit den Zahlen hatte ich bis jetzt am meisten Probleme, bei den Zahlen von Un - Dix musste ich immer die ganze Reihe wiederholen, und alles was über Viengt (20) hinausgeht bekam ich bis jetzt überhaupt nicht geregelt ..

Könnte auch sein das bei Duolingho auch noch in Stufe 3 es einen Abschnitt gibt der sich damit befasst, aber irgendwie hab ich das gefühl das ich hier mehrere Quellen nutzen sollte ..

Mal schnell zwischen Zähneputzen und Dusche abends eine Lektion zu machen damit ich den Strike nicht verliere ist auch nicht die beste Lehrn Methode..

Ich glaube ich würde das nicht tun, um den Eindruck der Professionalität zu wahren. Wenn du einen französischen Kunden hast, kann das mitunter ganz nett sein, denke ich. Dann solltest du das aber wirklich beherrschen.

Der Eismann hat eben draußen geklingelt, soll ich mir ein Eis holen?

Auf jeden, und bring mir bitte was mit : Mokka, (ohne die Kaffebohne), Nuss, Zitrone, Stratziatella, ..

Wo ist die versprochene Februar März Direct? :ugly:

Kommt doch im April :slight_smile:

Aber… aber… Ich würd gern vorher noch mal die Switch 1 anschmeißen.

Ich hab eine ganz ganz doofe Frage: Woher kommt das eigentlich das bei mir getriggert wird das ich (Vorsicht Triggerwarnung) Pippi muss wenn ich vorm Zähneputzen noch nicht war und eigentlich auch vorher nicht gemerkt hab das ich muss bis ich die Bürste im Mund hab ? , Wenn ich vorher präventiv gehe, dann nicht, zum Glück, aber es ist schon irgendwie sehr seltsam ..

Und gibt es irgendwie einen Trick mit dem ich beim neuen Forum schneller zum letzten Post gelange? Das ist manchmal sehr langwierig mit dem runterscrollen ..

Zur letzten Frage: Unten rechts auf den Beitragscounter. Dann kommt eine Leiste, die du runterziehen kannst.

Ist man eigentlich effizienter, wenn man zwei Stufen auf einmal geht oder wenn man jede Stufe einzeln nimmt?

Ich arbeite im dritten Stock und habe festgestellt, dass ich es häufig als anstrengender empfinde, jede Stufe einzeln zu nehmen, anstatt nur jede zweite. Was meint ihr, mit welcher Methode der Mensch grundsätzlich mehr Stufen schaffen würde?

Und wo ist der Break-Even-Point? Ab wann kippt das Verhältnis von Effizienz zu Stufenhöhe?

Ich nehme fast immer zwei Stufen, es sei denn ich trage schwer (z.B. einen elf Kilo schweren kleinen Mann) und würde sagen, ich bin damit effizienter. Drei Stufen hingegen strengen schon irgendwie ziemlich an wegen des großen Abstands. Außerdem verringert man hier die Anzahl der „Wiederholungen“ im Vergleich zu zwei Stufen nur um ein Drittel und nicht mehr um die Hälfte wie von einer auf zwei Stufen. Würde dementsprechend sagen, dass mehr als zwei ineffizient ist.

Studien zur Treppenökonomie deuten darauf hin, dass bei Stufenhöhen ab etwa 18–20 cm die Effizienz beim „Zweiernehmen“ sinkt, weil die Muskelarbeit pro Schritt unverhältnismäßig steigt. Bei normalen Treppen (14–17 cm) ist es physiologisch noch vertretbar.

Energieaufwand (rein physikalisch) = gleich.

Muskulär: Einzelstufen = ökonomischer, Doppelstufen = schneller, gefühlt dynamischer, aber kraftintensiver.

Der Effizienzverlust beim Doppeltnehmen zeigt sich erst ab Stufen >18–20 cm Höhe.

Deshalb schaffen trainierte Leute mit Zweier-Schritten durchaus mehr Treppenmeter in kürzerer Zeit, während untrainierte schneller ermüden.

Ich würde mich da also erstmal hinhocken, natürlich mit Handwerker-Dekolleté, damit andere Leute auch was davon haben und die Treppenstufen ausmessen und danach jeden, der dort vorbeikommt, auf diese Thematik ansprechen. Dann würde ich die Ergebnisse
auswerten und entscheiden, wie du in Zukunft mit dieser Herausforderung umgehst.

Das würde ich dann aber auch öffentlich mit einer Rundmail bekannt machen.

homer simpson lol GIF

:smiley:

Das erinnert mich daran, dass wir, als auf der Arbeit mal Pizza bestellt werden sollte, erstmal die Fläche einer (rechteckigen) Familienpizza mit der Fläche einer (runden) großen Pizza verglichen haben. Es war von absoluter Wichtigkeit zu wissen, wie wir möglichst viel Pizza fürs Geld bekommen!

Mein Break even Point war mit 55.
Da ich früher sehr viel Sport betrieb sind meine Knie- und Hüftgelenke - wie auch immer, alt werden ist nix für Weicheier.
Und es wird die Zeit kommen, da ist auch eine Stufe eine Herausforderung …

Seit wann müssen hier Beiträge von Moderatoren genehmigt werden?

Ist jetzt freigeschalten. Da scheint irgendwas dem Spamschutz nicht gefallen zu haben.