Eine ganz interessante Reihe die im Discovery Channel in den USA läuft. Dort werden aktuelle und zukünftige Waffen vorgestellt. Die ganze Serie ist zwar ein wenig patriotisch, halt typisch USA, aber dennoch sehr interessant. EMP Bomben, Waffen die um die Ecke schiessen können, Waffe die 16.000 Schuss die Sekunde auspuckt.
Wer sowas interessant findet sollte sich die Website und vorallem die Videos angucken.
Original von Pisuke
EMP Bomben, Waffen die um die Ecke schiessen können, Waffe die 16.000 Schuss die Sekunde auspuckt.
Wer sowas interessant findet sollte sich die Website und vorallem die Videos angucken.
Haben sie nun endlich mal Waffen entwickelt, die den Einsatz dieser etwas humaner gestalten würden? Also eine Waffe, die den Menschen zwar ausschaltet, aber nicht tötet?
Das wäre mal sinnvolles :ar:
[quote]Original von Pisuke
EMP Bomben, Waffen die um die Ecke schiessen können, Waffe die 16.000 Schuss die Sekunde auspuckt.
Wer sowas interessant findet sollte sich die Website und vorallem die Videos angucken.
Haben sie nun endlich mal Waffen entwickelt, die den Einsatz dieser etwas humaner gestalten würden? Also eine Waffe, die den Menschen zwar ausschaltet, aber nicht tötet?
Das wäre mal sinnvolles :ar:[/quote]
Daran wird in der Tat entwickelt. Thema Schallwaffen.
[quote]Original von Pisuke
EMP Bomben, Waffen die um die Ecke schiessen können, Waffe die 16.000 Schuss die Sekunde auspuckt.
Wer sowas interessant findet sollte sich die Website und vorallem die Videos angucken.
Haben sie nun endlich mal Waffen entwickelt, die den Einsatz dieser etwas humaner gestalten würden? Also eine Waffe, die den Menschen zwar ausschaltet, aber nicht tötet?
Das wäre mal sinnvolles :ar:[/quote]
Naja die EMP Bombe geht in etwa in die Richtung. Schadet dem Menschen nicht sondern schaltet jedeglich alles an Elektonik aus welche sich in Reichweite befindet.
Die echten wichtigen Waffen, die man neu baut werden sowieso nie in solch einer Dokumentation gezeigt sondern bis zur Veröffenltichung geheim gehalten. Wird es wohl jemals eine Waffe geben ähnlich der A-Bombe, nur dass sie einem bestimmten Gebiet den Sauerstoff entziehen kann?
Und dann noch diese Mikrowellen-Strahlen-Schmerz-Kanone:
Jetzt ist es offiziell: Das US-Militär hat heute seine neueste Waffe vorgestellt. Eine Mikrowellenkanone, die Hitzestrahlen schiesst. Sie ist nicht tödlich, verursacht aber unerträgliche Schmerzen.
ADS steht für Active Denial System, will heissen Aktives Vertreibungssystem, und ist der neueste Schrei in Sachen E-Waffen. Mit punktgenauen Mikrowellen-Strahlen kann der Silent GuardianTM von Raytheon in einem definierten Radius ein Hitzefeld von 54,4 Grad aufbauen - völlig unspektakulär und geräuschlos (Produktvideo von Raytheon).
Die Folge: Die Strahlen dringen rund vier Millimeter tief in die Haut ein und erzeugen unerträgliche Schmerzen, acht auf der Schmerzskala, die bis zehn reicht. Der schier unvorstellbare Schmerz und die Rötung der Haut soll innert Minuten abklingen und keine bleibenden Schäden hinterlassen, frohlockt der Hersteller Raytheon («Gott der Strahlen»).
Verstoss gegen Genfer Konvention
In den USA reichte Brett Wagner, Gegner der Strahlen-Kanone, im Juli letzten Jahres eine Petition gegen «Rumsfelds Raygun» ein. Der Fachmann vom California Center for Strategic Studies warf dem damals zuständigen US-Verteidigungsminister vor, die Waffe sei ein Folterinstrument mit möglicher Todesfolge.
Zudem verbietet die Genfer Konvention Waffen, deren einziges Ziel die Erzeugung von Schmerz ist.
Laserkanone wie in Star Wars
Bereits Realität im Irak ist hingegen die Laser-Kanone bekannt aus Star-Wars. In Bagdad räumt «Zeus» (Bild: Sparta Inc./US Army) mit seinem glühenden Laserstrahl Minen weg. Die Firma Sparta Inc. montierte eine 10 000-Watt-Laserkanone auf einen Hummer. Drei Stück davon sind im Irak im Einsatz. Der Hersteller nennt das Prinzip «demon» (griffig für: «directed energy munition»).
Die irakische Bevölkerung ist über den feuerspeienden Dämon besorgt. Gerüchte machen die Runde, die Höllenmaschine habe mit energiegeladenem Licht einen Bus voller Zivilisten eingeschmolzen. Das behauptete zum Beispiel der Iraker Majid al Ghezali von dem Ungeheuer in der im italienischen RAI ausgestrahlten Doku «Der Sternenkrieg». Die Story ist in zahlreichen Blogs im Internet nachzulesen.
In Korea haben sie auch gerade eine Selbstschußanlage mit Freund/Feind erkennung gebaut :
"Robocop soll die innerkoreanische Grenze schützen
Er sieht zwar aus wie Robocops wenig erfolgreicher Vorgänger ED-209, soll aber Freund und Feind besser unterscheiden können. Zudem ist der SGR-A1 sehr viel realer als das fiktionale Vorbild aus der Welt des Kinos, und er schießt scharf. Der von Samsung-Techwin und einer südkoreanischen Universität
entwickelte Roboter wird derzeit an der Grenze zwischen Nord- und Südkorea getestet.
Damit geht das bereits im vergangenen Jahr angekündigte Programm in die aktive Testphase. Bisher stehen nur drei Exemplare ihren Mann im Grenzdienst, bei Erfolg soll die Kampfmaschine bis zum Ende des Jahres im gesamten Grenzverlauf eingesetzt werden. Bis zu 200 Stück dieser nur einen Meter großen und rund 165.000 Euro teuren Killerzwerge könnten schon Ende des Jahres Dienst an der Grenze schieben. Sie sind mit einer jeweils um 180 Grad drehbarer Beobachtungseinheit sowie Ziel- und Schussvorrichtung ausgestattet.
Mit seinen CCD- und Infrarot-Kameraaugen soll der SGR-A1 Bewegungen in bis zu vier Kilometer Entfernung ausmachen können, nachts sieht der Robowächter immerhin noch zwei Kilometer weit. Wenn sich jemand der Grenze nähert, spricht ihn der elektrische Grenzposten an und fragt nach einem Passwort. Kennt der Gefragte das nicht, hat der Roboter Schießbefehl. Dafür ist der Grenz-Robocop mit einem modifizierten M16 Sturmgewehr und einer Infrarot-Zieleinheit ausgerüstet. Der Hersteller rühmt seine Schöpfung für die „garantiert“ hohe Präzision beim Schießen. Tagsüber kann er sein Ziel bis zu einer Entfernung von zwei Kilometern anvisieren, nachts ist man schon ab einem Kilometer sicher. (vbr/c’t)"
Original von Flek
In Korea haben sie auch gerade eine Selbstschußanlage mit Freund/Feind erkennung gebaut :
"Robocop soll die innerkoreanische Grenze schützen
Er sieht zwar aus wie Robocops wenig erfolgreicher Vorgänger ED-209, soll aber Freund und Feind besser unterscheiden können. Zudem ist der SGR-A1 sehr viel realer als das fiktionale Vorbild aus der Welt des Kinos, und er schießt scharf. Der von Samsung-Techwin und einer südkoreanischen Universität
entwickelte Roboter wird derzeit an der Grenze zwischen Nord- und Südkorea getestet.
Damit geht das bereits im vergangenen Jahr angekündigte Programm in die aktive Testphase. Bisher stehen nur drei Exemplare ihren Mann im Grenzdienst, bei Erfolg soll die Kampfmaschine bis zum Ende des Jahres im gesamten Grenzverlauf eingesetzt werden. Bis zu 200 Stück dieser nur einen Meter großen und rund 165.000 Euro teuren Killerzwerge könnten schon Ende des Jahres Dienst an der Grenze schieben. Sie sind mit einer jeweils um 180 Grad drehbarer Beobachtungseinheit sowie Ziel- und Schussvorrichtung ausgestattet.
Mit seinen CCD- und Infrarot-Kameraaugen soll der SGR-A1 Bewegungen in bis zu vier Kilometer Entfernung ausmachen können, nachts sieht der Robowächter immerhin noch zwei Kilometer weit. Wenn sich jemand der Grenze nähert, spricht ihn der elektrische Grenzposten an und fragt nach einem Passwort. Kennt der Gefragte das nicht, hat der Roboter Schießbefehl. Dafür ist der Grenz-Robocop mit einem modifizierten M16 Sturmgewehr und einer Infrarot-Zieleinheit ausgerüstet. Der Hersteller rühmt seine Schöpfung für die „garantiert“ hohe Präzision beim Schießen. Tagsüber kann er sein Ziel bis zu einer Entfernung von zwei Kilometern anvisieren, nachts ist man schon ab einem Kilometer sicher. (vbr/c’t)"
Flek, könntest du mir bitte einen Direktlink zu diesen News geben? Oder stand das in einer Zeitung? Wenn ja dann bitte die ausgabenummer oder so, wäre dir dafür sehr sehr dankbar da ich diese News gerne in meine Facharbeit einbauen würde aber eine genauere Quellenangabe brauche.
Danke schonmal im vorraus.
[quote]Original von Flek
In Korea haben sie auch gerade eine Selbstschußanlage mit Freund/Feind erkennung gebaut :
"Robocop soll die innerkoreanische Grenze schützen
Er sieht zwar aus wie Robocops wenig erfolgreicher Vorgänger ED-209, soll aber Freund und Feind besser unterscheiden können. Zudem ist der SGR-A1 sehr viel realer als das fiktionale Vorbild aus der Welt des Kinos, und er schießt scharf. Der von Samsung-Techwin und einer südkoreanischen Universität
entwickelte Roboter wird derzeit an der Grenze zwischen Nord- und Südkorea getestet.
Damit geht das bereits im vergangenen Jahr angekündigte Programm in die aktive Testphase. Bisher stehen nur drei Exemplare ihren Mann im Grenzdienst, bei Erfolg soll die Kampfmaschine bis zum Ende des Jahres im gesamten Grenzverlauf eingesetzt werden. Bis zu 200 Stück dieser nur einen Meter großen und rund 165.000 Euro teuren Killerzwerge könnten schon Ende des Jahres Dienst an der Grenze schieben. Sie sind mit einer jeweils um 180 Grad drehbarer Beobachtungseinheit sowie Ziel- und Schussvorrichtung ausgestattet.
Mit seinen CCD- und Infrarot-Kameraaugen soll der SGR-A1 Bewegungen in bis zu vier Kilometer Entfernung ausmachen können, nachts sieht der Robowächter immerhin noch zwei Kilometer weit. Wenn sich jemand der Grenze nähert, spricht ihn der elektrische Grenzposten an und fragt nach einem Passwort. Kennt der Gefragte das nicht, hat der Roboter Schießbefehl. Dafür ist der Grenz-Robocop mit einem modifizierten M16 Sturmgewehr und einer Infrarot-Zieleinheit ausgerüstet. Der Hersteller rühmt seine Schöpfung für die „garantiert“ hohe Präzision beim Schießen. Tagsüber kann er sein Ziel bis zu einer Entfernung von zwei Kilometern anvisieren, nachts ist man schon ab einem Kilometer sicher. (vbr/c’t)"
Flek, könntest du mir bitte einen Direktlink zu diesen News geben? Oder stand das in einer Zeitung? Wenn ja dann bitte die ausgabenummer oder so, wäre dir dafür sehr sehr dankbar da ich diese News gerne in meine Facharbeit einbauen würde aber eine genauere Quellenangabe brauche.
Danke schonmal im vorraus.[/quote] http://www.heise.de/newsticker/meldung/84272/from/rss09
Vielen dank Indrid. :bg:
Wie lange bleibt die Seite aufrufbahr? Ist es möglich die Seite in 1 - 2 Monaten noch aufrufen zu können? Oder ist der Artikel dann schon weg?
Und sorry fürs Offtopic, wollt nicht extra nen neuen Tread für diese Fragen erstellen.
mit fluch der karibik soundtrack im hintergrund ^^ wär das terminator theme nicht passender gewesen :ar:
sehr lange wirds nicht mehr gehn bis die dinger noch beine haben…
Original von CidHighwind
Vielen dank Indrid. :bg:
Wie lange bleibt die Seite aufrufbahr? Ist es möglich die Seite in 1 - 2 Monaten noch aufrufen zu können? Oder ist der Artikel dann schon weg?
Und sorry fürs Offtopic, wollt nicht extra nen neuen Tread für diese Fragen erstellen.
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US-Militär schickt Flugschrauber in den Irak Das US-Militär stellt im Irak ein revolutionäres Transportflugzeug in Dienst: die V-22 „Osprey“, eine Kreuzung zwischen Hubschrauber und Propellerflugzeug. Die Entwicklung der Maschine hat 24 Jahre gedauert, fast 20 Milliarden Dollar gekostet - und 30 Menschenleben gefordert.
Mehr Infos:
Sieht praktisch aus. Aber auch damit wird es a) Unfälle geben und b) werden sie abgeschossen werden können.