Homosexualität - Eure Meinung

Ich möchte mit Euch mit etwas mehr Niveau über dieses Thema unterhalten. :slight_smile: Wie seht Ihr dieses Thema? Habt Ihr eigene Erfahrungen damit gemacht (wie z.B. Freunde und Bekannte die sich „geoutet“ haben sowie Eure Reaktionen drauf)? etc. etc. etc. …

Also ich finde deren Liebesleben vom Aussehen her (sowohl Schwule als auch Lesben) zwar nicht gut. Trotzdem sind es von Grund auf Menschen wie Du und ich, und ich sag es mal so: wenn die ihren Spaß dran haben solln dies machen, denn allgemein geht es jeden nen Feuchten an was in Deutschen Schlafzimmern geschieht. Allerdings frage ich mich schon ernsthaft ob die wirklich heiraten und Kinder adoptieren müssen, denn um ein Mißverständnis zu beseitigen: daß sie eine Liebesbeziehung führen hab ich absolut nichts gegen.

2 prominente Vorbilder haben sich geoutet, sowie ein guter Freund von mir. Meine Reaktion drauf: praktisch gar keine… ich weiß ehrlich gesagt nie was ich da richtiges oder falsch sage. Und zu meinen Prominenten Vorbildern sage ich Hauptache, Klaus Wowereit macht anständige Politik und Judas Priest-Sänger Rob Halford macht geilen Heavy Metal.

Hier ist es jedem freigestellt, sich zu „outen“, vorrausgesetzt er/sie will es.

Ehrlich? Mir ist es egal, ob jemand hetero-, homo- oder bisexuell ist. Auch wenn viele Leute Heterosexualität als die einzig richtige Art und Weise ansehen (ist ja mehr oder minder durch die biologischen Umstände so bedingt) finde ich an den anderen Formen der Sexualität nichts verwerfliches.
Auch wenn diese Personengruppen meinen, Heiraten zu müssen, sollen sie es gerne tun dürfen da sie dadurch niemand anders verletzen oder benachteiligen. Mit Kindern adoptieren ist es halt auch in der heutigen Gesellschaft immer noch so ein Thema, da viele Leute einfach noch im „üblichen“ Weltbild verharren mit ein Kind hat einen Vater und eine Mutter und nicht zwei Väter oder zwei Mütter. Wobei man da eigentlich schon sagen muss, das Deutschland diesbezüglich zumindest oberflächlich sehr viel liberaler scheint als so manche andere westliche Länder (USA als Extrembeispiel).

Wo es persönlich ein grenzwertiger wird, ist natürlich alles was in die „Phil“-Ecke, also beispielsweise Zoophilie (Sex mit Tieren) geht. Ist aber hier ja zum Glück kein Thema.

Mein Thread wurde geschlossen. Ich glaube der wird es auch?

Homosexualität und Kinder adoptieren

Ich sehe das eher so die armen Kinder werden deswegen eventuell gemobbt. Allerdings

warum werden sie gemobbt?> weils nicht normal" ist>
warum ist es nicht normal? weils bis jetzt nicht erlaubt war

wenn man diesen Kreis durchbricht und es irgendwann das normalste der Welt ist gibts auch kein Problem mehr. Viel schlimmer ist doch das heute jede zweite Ehe geschieden wird und die Kinder darunter leiden. Aber das ist ja normal im Gegensatz zu gleichgeschlechtlichen Eltern.

Von älteren Kollegen/Bekannten werde ich auch immer wieder mit komischen Kommentaren angesprochen weil ich Linkshänder bin. Das war früher, vor meiner Zeit, genauso abseits der Norm.

Ich habe auch nicht dagegen, für mich sind das ja immer noch Menschen. Ich kenne genug aus meiner ehemaligen Klasse die das nicht mögen. Und wenn ich das schon sehe kriege ich nur das Kotzen. Wenn Sie sich dann wohl fühlen sollen sie das Leben, leben. Und in dieser Zeit ist das ja was ganz normales. Früher war das ja noch viel schlimmer, da wurde sie ja sogar getötet, wenn sie sich Outen. Ist jetzt nicht viel was ich dazu sagen kann, aber hoffe das reicht, um zu sagen was ich davon halte.

Ich habe auch nix dagegen. Ich bin ja erst 12 und seh das als normal an.

Paar Freunde aus meiner Klasse machen sich ständig über einen 16Jährigen lustig,
weil er schwul ist. Ich sage immer, dass sie damit aufhören sollen und ich erkläre denen die ganze Zeit das er auch nur ein Mensch ist aber sie machen weiter als ob er ein Monster oder sowas wäre.Also ich habe nichts gegen Homosexualität und finde es nicht schlimm wenn zwei Jungs oder Mädchen Händchen halten aber wenn sich zwei Jungs/Mädchen küssen find ichs halt schon bisschen komisch aber was dagegen hab ich nicht da schau ich einfach weg und gut ist.

Ich hab überhaupt nix gegen und mache auch niemanden runter oder so. Ich finde das völlig in Ordnung.
Schlimm finde ich aber, dass sich manche Religionen und „Sekten“ so dermaßen drüber aufregen. Ich bin ja froh, dass die protestantischen Christen (like me) so viel Toleranz zeigen und das auch akzeptieren. Auch wir hatten in unserer Gemeinde bereits einige homosexuelle Ehen.
Hoffentlich legt sich mal der ganze weltweite Tumult deswegen. Das wäre so schön…

Allerdings frage ich mich schon ernsthaft ob die wirklich heiraten und Kinder adoptieren müssen, denn um ein Mißverständnis zu beseitigen.

Was spricht denn dagegen, dass „die“ heiraten und Kinder adoptieren?

Hach.. wenn das nur immer so wäre, wie es hier im Forum steht

Da es jetzt der zweite Thread ist, der das Thema behandelt, muss ich mich wohl mal outen… quasi das Eis brechen :smiley:

Ich weiß nicht, ob das überall so ist, aber bei uns in der Ecke kriegt man leider immer noch dumme Sachen an den Kopf geworfen und einem wird gedroht, wenn man mit seinem Freund durch die Gegend läuft… Ich nehme sowas zwar nicht für voll und versuche es zu überhören.. aber diese intoleranz ist nunmal leider immer noch vorhanden. Schön, wenn das hier im Forum nicht so ist.

Zu zwei Sachen, die hier bereits genannt wurden, möchte ich auch noch was schreiben!

zum einen.. Adoptionsrecht:

Ja, das ist ein schwieriges Thema. Zum einen spricht natürlich nichts gegen ein gleichgeschlechtliches Paar als Eltern. Meines Wissens nach haben ja sogar Studien mittlerweile ergeben, dass es Kindern in gleichgeschlechtlichen Beziehungen genauso gut geht, wie bei der klassischen Familie aus Mutter, Vater und Kind… nichtsdestotrotz gibt es eben immer noch in Teilen unserer Gesellschaft intoleranz.. darunter könnten dann natürlich wieder die Kinder leiden. Gerade Kinder können grausam sein, wie man weiß. Schwierig… einerseits wäre es natürlich ein Schritt weiter, damit es in der GEsellschaft irgendwann mal komplett als „normal“ angesehen wird… andererseits ist es eben gerade am Anfang wohl schwierig für gewisse Kinder, in solchen Beziehungen!

Thema: Ehe

Ja, gleiche Rechte und Pflichten für Alle… und damit meine ich nicht das Recht kirchlich zu heiraten. Die Kirche soll meinetwegen machen, was sie will… aber der Staat darf da nicht zweierlei Maß messen. Ja, damit meine ich u.a. steuerrechtliche Vorteile („Ehegattensplitting“). Aktuell wird die nicht gleichstellung ja damit begründet, dass heterosexuelle Ehepartner Kinder haben KÖNNTEN(!)… was ja blödsinn ist.. denn können kann ich auch vieles… ob ich es mache, ist eine andere Sache. Dann müsste man das Ehegattensplitting abschaffen und eine alternative einführen. Steuerrechtliche Vorteile bei 1 Kind.. 2 Kindern.. 3 Kindern… irgendwie sinnvoll gegliedert vielleicht.. Aber könnte, hätte, wenn… zählt in meinen Augen nicht

Das Problem dabei ist, daß es leider niemals als normal angesehen wird. Klar, aufm Papier, mit Ehe und so, schon, aber grad in ländlichen Gebieten werden homosexuelle Paare immer Exoten bleiben, denn dafür ist der Prozentsatz einfach zu gering. „Günstige“ Statistiken gehen von ca 10% Homosexuelle aus. Dabei leben ungleich weniger in einer festen Partnerschaft. Bei so einem Prozentsatz habe ich wenig Hoffnung, daß Homosexuelle jemals tatsächlich gleichgestellt werden. Wie gesagt, aufm Papier - also das ganze rechtliche Zeugs betreffend - glaube ich, daß das schon kommen wird, wär ich auch voll dafür, aber in einem 800 Seelendorf wird der „Schwuchtifritzi“ trotzdem kein leichtes Leben haben - leider.
Generell erkenne ich aber, daß die Akzeptanz in den städtischen Gebieten höher ist als außerhalb der Städte.

Und selbst wenn es Anzeichen dafür gäbe, dass gleichgeschlechtliche Elternteile nicht ganz so vorteilhaft für das Kind wären wie eine klassische Familie: Besser als dass die Kinder in irgendwelchen Heimen aufwachsen ist es doch allemal, daher find ich eigentlich jedes Argument gegen das Adoptionsrecht für homosexuelle Paare ziemlich absurd.

Hach, ein Thema wo ich hochgehen könnte, jedoch hat hier niemand kritik gegeben, Gott sei dafür gedankt.

Back to Topic:
Ich finde es traurig, dass in Deutschland oder allgemein in Europa so ein Aufstand gemacht wird und Homosexualität extra genannt werden muss. Okay, wem haben wir es zu danken, der Kirche, dem Gesetzgeber der Monarchie und dem daraus folgendem §175 StGB.
Was in der Politik in der Diskussion ist, bringt mich zum kochen. 4 Parteien sind für die Gleichstellung (FDP, SPD, Bündnis90/Die Grünen, DIE LINKE) und die CDU ist dagegen, da es ja angeblich nicht „normal“ ist. Die akzeptieren aber dass es andere Lebensformen gibt. Sinn?
Ich finde ja, man kann eine, Frau Reiche (CDU) würde bestimmt sagen, Rechtsrandgruppe niemals auf die Sexualität reduzieren. Das was zählt ist der Mensch und die Liebe zwischen ihnen. Homosexualität gab es und wird es immer geben, 1.500 Tierearten haben innerhalb deren Gesellschaft Homosexualität, und genau Eine Tierart, der Mensch (JA auch der Mensch ist ein Tier und keine gesonderte Abgrenzung, wir stammen von den Affen sind zu 99% mit ihnen genetisch verwandt, etc.), regt sich darüber auf.
Mich ,mit Verlaub, kotzt es an dass sowas immer wieder zum Thema gemacht werden muss. Genau wie die aktuelle Lage mit dem Lebenspartnerschaftsgesetz (LPartG). Diese Unterscheidung ist doch nicht verfassungskonform, früher hat das BVerfG zwar gesagt, die eingetragene Lebenspartnerschaft ist ein Alliud (etwas anderes), aber aufgrund dessen, dass so eine Ehe-ähnliche Institution überhaupt bestehen kann. Mit dem jetzigen Wandel und den Urteilen des BVerfG ist das LPartG in meinen Augen überflüssig und verfassungswidrig, da laut Grundgesetz Artikel 3 Absatz 1 alle Menschen vor dem Gesetz gleich sind.
AUCH Homosexuelle, aber sie dürfen nicht, rechtlich geredet, heiraten. Ein Politiker der CDU würde sagen „Ah, Paar XYZ hat ihre Lebenspartnerschaft eintragen lassen, jetzt sind A und B eingetragene Lebenspartner und nicht Mann/Frau und Mann/Frau“
Fazit der Politik: unnötig und verfassungswidrig

Aber kommen wir auf den eigentlichen Bezug im Thread:
Die Anerkennung der Adoption und bestätigung dass §9 des LPartG verfassungwidrig ist, ist gut! Ich will grad nicht das komplette alte Adoptionsrecht des BGB’s und LPartG’s hier ausführen, aber nur eins. Das damalige Gesetz hat homosexuelle Paare dazu gezwungen, den Staat anzulügen. Denn zwei Männer/Frauen durften bislang nicht gemeinsam adoptieren, bzw. dürfen sie noch nicht bis die Regierung ein konformes Gesetz eingebracht hat.
Es ist doch eine Schande! Wenn ein Kind von klein auf bei Zwei Vätern/Müttern aufwächst, dann ist das doch kein Problem. Das Kindeswohl ist zubetrachten und die Sexuelle Orientierung der ELtern. Die sog. „Reibung“ oder besser gesagt den Kontakt zum anderen Geschlecht ist durch Institutionen wie Kindergarten, Schule, etc. gegeben. Ich glaube auch das Homosexuelle Paare, sich mit den Fragen intensiver auseinander setzen in sachen Mobbing.
Fazit: Alle Rechte sind zu gewähren und es muss auf das Kindeswohl geachtet werden.

Diese Sache mit dem Konservatismus innerhalb der Gesellschaft ist, klar, ein Problem. Daran sind aber nicht nur die Eltern durch ihre konservative Erziehung, die Kirche, obwohl sie ein großer Faktor ist in religiösen Familien, und der Freundeskreis dran schuld, sondern AUCH die Schulen! In Bayern haben wir zum Glück den Punkt „Innere und soziale Stellung der Homosexualität“ im Lehrplan. in NRW meines wissens nach nicht, zumindest habe ich ihn nicht gefunden. In meinen 9 Jahren Schullaufbahn habe ich in Klasse 4, 6 und bis jetzt nicht darüber gesprochen. Höchstens wurde mal angeschnitten mit „Es gibt auch Schwule und Lesben“ und fertig.

Ich glaube meine Haltung ist klar. und nur zur Anmerkung, nach Mikrozensus 2011 hatten wir in Deutschland 67.000 Eingetragene Lebenspartnerschaften, schätzungsweise ca. 2% der dt. Bevölkerung ist Homosexuell und schätzungsweise sind 4-6% der gesamten Weltbevölkerung Homosexuell.
(Letztere Angaben habe ich nicht überprüft, jedoch aus einer Hart aber Fair Sendung aufgeschnappt und werde die demnächst noch überprüfen)

Dann geselle ich mich als „betroffener“ mal in die Runde.

Geoutet habe ich mich damals in Knuddels. Mein Freundeskreis hat das ziemlich locker aufgenommen. Meiner Mum erzählte ich das irgendwann (damals war ich schon 18 Jahre) zwischen Tür und Angel. Ich war gerade auf dem Weg zur Bushaltestelle, weil ich meinen damaligen Freund nur am Wochenende sehen konnte. Als meine Mum in Tränen aufgelöst war und wissen wollte, wohin ich schon wieder verschwinde, habe ich das Thema kurz angerissen, bin zum Bus gelaufen… und habe diesen auch promt verpasst. Meine Schwester fuhr mich und wir hatten ein klärendes Gespräch. Meine Mum hat sich aber nach einigen Gesprächen und einem persönlichem Kennenlernen auch damit abgefunden und hat nun keinerlei Probleme mehr damit. Die Beziehung hielt übrigens 7 Jahre, aber das ist eine andere Geschichte. :wink:

Ich habe also keinerlei Vorurteile. Jeder kann so sein wie er möchte. Mein jetziger Partner mag Kinder übrigens sehr und könnte sich durchaus vorstellen eines zu adoptieren.

Homosexuelle sind doch Teil unserer Kultur.
Ich selber habe nix gegen Homosexuelle, sie empfinden ja auch Liebe. Gefühle sind (ich hab nicht alle Beiträge gelesen) unberechenbar, aber ich selber könnte mir nie vorstellen, einen Jungen/Mann zu lieben und mit ihm in einer Beziehung zu sein.

Ich habe mal ein Zitat gehört, das zwar etwas Makaber ist, aber dennoch zutreffend:
„Ich steh auf Vagina, und wenn andere Männer meinen, auf Schwanz zu stehen, ist das deren Ding, bleibt mehr Vagina für mich“ [Zitat: JuliensBlog]

Ein weiteres Zitat von ihm:
„Ist mir egal, was sie machen, solange ich’s mir nicht permanent angucken muss“

So ähnlich sehe ich das auch. Homosexuelle haben ein Recht auf ihre Liebe und sollten auch heiraten und Kinder adoptieren können!

Ich bin gegen die Idee der Homo-Ehe, auch wenn ich denke dass sie sich in der westlichen Welt fast überall durchsetzen wird. Für mich besteht eine Ehe aus einem Mann und einer Frau. Auch nicht aus einem Mann und mehreren Frauen oder was für Konstellationen es da sonst noch geben mag. Ansonsten ist es mir gleichgültig ob jemand homosexuell ist oder nicht.

Ich bin froh, dass ich nicht der einzige bin, der das so sieht - von wegen der Mensch ist ein Tier. Kann Dein Statement in jeder anderen Sicht auch nur unterschreiben.

Auch wenn man es sich nicht eingestehen will, die Kirche hat immer noch sehr viel zu sagen in unserer Gesellschaft (vor allem in Bayern, wie es schon angesprochen wurde). Die alteingesessenen, konservativen sterben glücklicherweise nach und nach aus und machen den nötigen Platz für den modernen Mensch, der im 21. Jahrhundert angekommen ist. Und ich kann mir nur wünschen, dass die Zahl der toleranten Menschen immer die der intoleranten übersteigt. Letztlich geht es hier um Liebe, in welcher Form auch immer, und das muss man akzeptieren und tolerieren.

Gegen das Adoptionsthema habe ich ebenfalls nichts. Allerdings teile ich die Sorge von Rowdy, dass es die Kinder durch ihre Mitschüler und „Freunde“ nicht leicht haben werden. Sie sind dann ein leichtes Ziel der Mobber. Dieses Problem müsste man erst mal lösen, durch Bildung.

Da will ich auch mal:

Ich habe nix gegen Schwule&Co jeder wie der will, aber dann bitte als Richtiger Mann sein oder beschnibbelter Mann. Ich komme auf Männer oder Frauen die gerne eine Tunte wären oder möchtegern Mann überhaupt nicht klar.

Ich kenne jemand der früher ein Kerl war und jetzt eine Frau ist, aber nicht eine Frau mit einem Lümmel zwischen die Beinen sondern komplett eine Frau.

Im prinzip kann jeder zuhause machen was er will.
Ich persönlich finde es wiederlich aber naja.

Mich kotzt es eher an dass alles und jeder in der Öffentlichkeit rumtuckert.
Egal ob Schwul oder Lesbsich finde ich gleich schrecklich.
Naja hier in deutschland darf man ja seine Meinung haben von daher ist es ja auch ok.

Ich kenne selbst ein „gleichgeschlechtliches paar“ mit Kindern. Und Homosexuelle auch einige. Ich konnte bisher keine Unterschiede zum konventionellen feststellen. Nur gibt es leider auch eine kleine Gruppe von „missionären“ die der Meinung sind das ihre Seite der Welt eh viel besser wäre (komischer Vergleich, aber einen Vegetarier der den ganzen Tag nur damit verbringt andere „bekehren“ zu wollen, den mag auch niemand). Für mich is das ansonsten völlig irrelevant. Wieso auch? Wenn ich mich in einen Homosexuellen verlieben würde, dann würde das anders aussehen, aber ansonsten spielt es für mich keine Rolle.