Ich bin dann mal weg!

Dann scheinen Wiener Beamte und japanische Beamte die gleiche Urmutter zu haben :wink:

Auswandern wäre schon schön, aber da kommen viele Faktoren zusammen, die das „verhindern“.

  1. Meine Frau, die nur unter gewissen Voraussetzungen mitauswandern würde - einen Lotto Sechser, das führt uns zu
  2. Das liebe Geld, vor 15 Jahren hatte ich keins, mein Lebensstandard war aufs minimum gesenkt, eigentlich ideale Voraussetzungen um woanders neu zu beginnen. Nun bin ich aber an einen gewissen Standard gewöhnt und möchte den auch im neuen Land haben, ergo brauchts tatsächlich ein gutes Startkapital, denn man hat auch ein…
  3. …gewisses Alter. Ich werd von Jahr zu Jahr „träger“ oder nennen wirs „Gemütlicher“, das heißt die Schwelle, sich wirklich sowas anzutun wird immer höher bzw würde man immer mehr machen lassen, anstatt selber zu machen, und das führt mich wieder zu Punkt 2

Wäre ich ein VIP (also ein richtiger, nicht so einer, der bei RTL erscheint), dann würde ich es so machen wie es Peter Ustinov gemacht hat, mich Weltbürger nennen und immer wieder woanders wohnen, denn die Welt bietet einfach viel.
Dadurch, daß ich in Österreich immer wieder meine Wurzeln vom jeweils aktuellen Wohnort gelöst habe, habe ich nicht diese tiefverwurzelte Heimatverbundenheit, also am „Loslösen“, also Schwierigkeiten damit zu haben, alles hinter mir zu lassen, liegts nicht, nur an der Bequemlichkeit (/Faulheit) :smiley:

Allerdings nehme ich meine Holde beim Wort, mit einen Lotto Sechser wird ausgewandert :ugly:

Wirklich nur teilweise? Ich finde, da machen die Japaner was richtig. Es ist in Deutschland leider so, dass die dt. Kultur immer mehr verschwindet. Das liegt allerdings nicht nur an der Zuwanderung, sondern auch an der Politik.

@Topic
Schwer. Kanada ist eine gute Wahl, ebenso wie das nicht allzu ferne Holland bzw. die Niederlande.
Irgendwie zieht es mich generell in die Natur und in die Ruhe, als in die großen Lände, wie USA z.B. Island wäre ideal, wie ich finde.

Was aber auch daran liegt, daß Kulturen sich allgemein immer wieder wandeln und ändern. Auch sind solche „Kulturen“ oft an religiöse Feste gebunden. Da immer mehr auf Religion allgemein pfeifen, gehen auch solche Ereignisse verloren, z.B. Weihnachtsbaum, immer mehr stellen erst gar keinen auf und ich glaube nicht, daß daran die Politik oder die Zuwanderung schuld hat.

Feste haben damit weniger zu tun. Ich beziehe mich da mehr auf die Sprache, zum Beispiel, die immer mehr verkommt - u.a. durch Anglizismen. Und die Politik hat mindestens insofern daran Schuld, dass immer weniger Deutsche Kinder in die Welt setzen. Natürlich meist aus finanziellen Gründen. Der Mangel an Förderung ist auf die Politik zurück zu führen.

Aber ich bezweifle, dass eine Dikussion dieser Art in diesen Thread passt.

Versuch es mal hiermit. :wink:
http://nintendo-online.de/forum/showthread.php?t=64545

Die USA sind ein großes Land, aber das widerspricht sich nicht mit „Natur und Ruhe“. Es konzentriert sich eben viel auf die Ballungszentren wie New York, LA, San Francisco oder Chicago und oftmals misst man die USA als Europäer genau an diesen Orten. Dabei hat das Land durchaus sehr viel an Natur zu bieten und dafür reichts wenn man beispielsweise im Fall von Chicago ein bis eineinhalb Stunden von der Stadt wegfährt. Ist ja nicht wie in vielen europäischen Ländern, wo man schnell von Großstadt zu Großstadt kommt.

Und diese Klugscheißerei bringt mich dann auch gleich zu meiner Antwort auf dieses Thema. Wirklich auswandern kann ich mir im Moment nicht so vorstellen, aber ich würde durchaus gerne ein paar Jahre in den USA verbringen. Nach meinem Urlaub letztes Jahr bin ich extrem begeistert von dem Land und den Leuten. Vor allem Seattle fand ich großartig und dort würde ich gerne mal eine längere Zeit verbringen. Grund dafür wäre nicht nur die Stadt an sich, sondern im Allgemeinen die tolle Umgebung. Die Westküste hats mir schon sehr angetan.

Ob ich jedoch für immer in den USA leben könnte, das möchte ich mal bezweifeln. Ich mag Deutschland recht gerne und verspüre deshalb nicht den großen Drang für immer wegzugehen. Von der Welt möchte ich aber trotzdem so viel wie möglich sehen, weshalb Reisen bei mir immer einen größeren Stellenwert einnehmen…

Ist mir natürlich alles klar. Vielleicht hätte ich erwähnen sollen, dass ich die USA bzw. Amerikaner generell nicht wirklich sympathisch finde. Ist einfach so. Genau so wie ich Japaner z.B. automatisch sympathisch finde. Kanns mir nicht erklären.
Hätte ich also die Wahl zwischen einem „ruhigen und naturbelassenen Ort“ in den Vereinigten Staaten oder z:B. Kanada, würde ich mich für zweiteres entscheiden. Auch der Menschen wegen.