Original von Diablokiller999
Sasser und Blaster waren geniale Viren wie ich finde,sie hatten nur ein Problem,sie machten sich bemerkbar bevor sie den MS-Server angriffen:)
Jepp, da gebe ich dir uneingeschränkt recht! :bg:
Original von Diablokiller999
Da umgehe ich lieber die Probleme die eine Firewall mit sich zieht,nämlich das ständige Konfigurieren und bei P2P Low-IDs etc.
Bei einer DT-Firewall mit entsprechender Rechteverwaltung sollte das kein großes Problem darstellen. Bei entsprechenden „Hardware-Firewalls“ geb ich dir recht. Das kann u.U. umständlich und auch zeitaufwändig werden.
Original von Diablokiller999
Generell hilft auch ein kleiner Pufferüberlauf um ein Programm abstürzen zu lassen,root-access zu bekommen und den vorher genutzten Port weiter zu benutzen,mit Root-Rechten nutzt die FW herlich wenig,die ist schneller aus als n Skript-Kiddie überhaupt irgendwas machen kann 
Mit einem Buffer-Overflow alleine ist es schwer, ein System zu rooten. Gott sei dank ist hier die Benutzerrechteverwaltung von XP und 2k einigermaßen sicher und zumindest zum Teil ausgreift. Mit einer vernünftigen konfig kannst du dein System um einiges sicherer machen. Alleine Code auszuführen bringt dich (bzw. das Scipt-Kiddy; ich liebe dieses Wort :D) nicht weiter wenn der Benutzer, der den Code läd, über keine Root-Rechte verfügt.
Und ich hoffe wirklich, mittlerweile geht niemand mehr mit Administrationsrechten ins Internet!! Wenn eben doch: Selbst schuld lach
Ach ja: Kurz zum Port 139! Solange du keine Freigaben (wobei diese nicht nur uber den TCP-139 sondern auch über einige UDPs laufen) definiert hast, besteht keine große Gefahr. Ansonsten würde ich aber dringend zu einer Firewall raten die dir den Port ins I-Net blockiert. Da das SMB-Protokoll auf 139 zugreift, könntest du bei MS-Netzwerken ein Problem bekommen, wenn du’s „nur“ deaktivierst.
Andererseits könntest du ein anderes Transportprotokoll als TCP/IP benutzen. Dann würde man maximal bis zum Multi-Protokoll-Router (in dem Fall das DFÜ-Netzwerk) kommen. Dann hätte ein Angreifer lediglich die Möglichkeit, auf definierte Shares des Gateways zuzugreifen. Aber ohne TCP/IP werden z.B. Netzwerkspiele zum Problem. Dann doch lieber ne Firewall, oder? 
Ja, ja… Alles nicht so leicht lach!