Klima: „Die Katastrophe rückt näher“

Rinderherden verdursten, die Ernte verdorrt, Bäche und Flüsse versickern: Amerika leidet unter der folgenschwersten Dürre seit Jahrzehnten. Rückt die von Wissenschaftlern prognostizierte Klima-Katastrophe näher? Die Erwärmung der Erdatmosphäre bei gleichzeitiger Zerstörung des schützenden Ozonmantels nimmt zu.

Da hat mans. Es passiert, und was denken sich die Leute zB hier in Deutschland? " Is so weit weg. Bis die Katastrophe hier is, bin ich eh längst unter der Erde. Ich allein kann eh nichts bewegen "

Recht hamse mit dem " Allein kann niemand etwas bewegen ". Vlt sollte da ma was mehr getan werden als das nur ein paar Organisationen dafür sorgen, dass weniger CO² in die Ozonschicht kommt. Natürlich kann man nich mit einem mal alle CO² Quellen wie alte Autos ausm Verkehr ziehn aber nichts tun brignt uns auch nich weiter und führt zu solchen Folgen. Am Ende tun eh immer alle, was am bequemsten is

Es ist sowieso bis zu einem gewissen Maß nicht mehr vermeidbar. Von den dritten Welt Ländern dürfen wir uns jetzt zum Beispiel schon mal verabschieden. Wenn es zu tödlichen Dürren kommt, zu Nahrungsmangel wer wird das woh als erste Probleme haben außer der dritten Welt? Und die Politiker werden diese Menschen mit Freude opfern, da man mit Leid ja bekanntlich viele Stimmten fangen und Geld machen kann.

Nett das wenigstes etwas Aufmerksamkeit dieses doch ernste Thema prägt.

Nur leider muss ich sagen, dass die oben zitierten Texte am 11. Juli 1988 im SPIEGEL abgedruckt wurden. Sie sind also nicht mehr aktuell. Oder doch?

Es ging damals zwar noch um die ersten Alarmsignale und Bewahrheitungen von Theorien bezüglich des Treibhauseffektes und die Ozonlöcher, doch das Thema ist auch heute noch aktuell. Damals hiess es, man könne keine weiteren 50 Jahre warten.

In zehn, 20 Jahren wird es auch kein Erdöl mehr geben, habe ich schon oft gehört. Das Problem ist nur, dass man dies schon seit den 50er Jahren prophezeit, und heute gibt es noch immer Unmengen des schwarzen Goldes.

Macht das also die Texte der drohenden Klimakatastrophe von 1988 weniger glaubwürdig? Oder könnte man sagen, dass die apokalyptischen Theorien und Berechnungen, die vor allem dieses Jahr auch von der UNO publiziert wurden, in 25 bis 50 Jahren noch immer nicht eingetroffen sind und man in naher Zukunft ähnliche Warnungen ausstossen wird?

Ich persönlich glaube, dass das Klima schon zunehmend verrückt zu spielen droht. Schaut euch nur mal diesen Sommer an. Ein verdammt heisser Frühling, ein durchnässter und abwechselnd kalter und heisser Sommer. Extrem viele Überschwemmungen einerseits, andererseits brutale Feuerbrände. Wo das wohl enden wird?

Was meint ihr dazu?

Texte die auf Fakten basieren werden nie unglaubwürdig. Was mir in diesem Jahr besonders aufgefallen ist, ist die Häftigkeit des Regens. Das war in diesem Jahr kein leises Prasseln, sondern wirklich heftige Schauer.

woho da haste mich gekriegt XD

Muss dir Recht geben, das Klima hat sich krass verändert. Nich nur der heiße Frühling, auch die Verschiebung der jahreszeiten wie ich das nenne^^. ich meine schneien tuts jetz nich an Weinachten sondern im Februar etc.

Mit den dritte Welt Ländern haste n guten Punkt getroffen Rene. Ich sehs net anders. Ich mein das sind Länder die unter uns Industireländern gewissermaßen leiden müssen.

Wenn das so weitergeht, brennt bald nich nur Griechenland…

Es kommen auch viele andere Faktoren hinzu, die bedacht werden müssen: Mückenplagen (Rückkehr der Malaria nach Europa), Borkenkäfer die schon heute viel zu oft vorkommen und unsere Wälder bedrohen, die Gletscher schmelzen in der Schweiz weg und wir haben dadurch weniger Wasser, der Ski-Tourismus ist massive Einbussen erlitten weil letzten Winter praktisch keinen Schnee da war und so weiter.

Dennoch wird es Waldbrände wie in Griechenland hier vermutlich nicht geben. Und wenn, dann wirklich erst in hundert Jahren oder so. Dafür sind wir viel zu weit oben im Norden.

Wegen der Dritten Welt: Einige dieser Orte werden es vermutlich sehr schwer haben, dass man sich aber jetzt schon davon verabschieden kann ist etwas übertrieben. Viele werden flüchten, nach Europa. Schon heute landen monatlich tausende von Afrikanern in Italien, Spanien und weiteren Ländern, die dann wieder zurückgeschickt werden. Dieser Ansturm wird noch massiv ansteigen.

Nicht zu vergessen all die Leute, die irgendwann mal (wenn es zu spät ist), von Holland, New York, Kambodscha, spanisches Küsten, den Küsten Italiens und den deutschen Meeresküsten ins Landesinnere fliehen müssen, weil der Meeresspiegel steigt. Dann haben wir echte Probleme. Dazu kommt dann evt. Eine Wasserknappheit.

Das Wasser wird in ferner Zukunft sowieso der Grund für Kriege sein (und ist es schon), obschon Firmen erfolgreich aus salzigen Meereswasser Trinkwasser gewinnen können…

Was tun? Radikal umdenken und z. B. Autos verbieten? Oder auf eine neue Treibstoffart hoffen?

Was tun? Radikal umdenken und z. B. Autos verbieten? Oder auf eine neue Treibstoffart hoffen?

Ne überhaupt nicht. Ist auch garnicht möglich von heut auf morgen die Autos zu verbieten oder die Industrie dazu zu bewegen eine wirtschaftliche Alternative zum Auto zu entwickeln. Davon mal abgsehen sind die Autos das geringste Übel bezüglich des CO2 Ausstoßes. Die Industrie kozt auf die Natur und das ist das Problem.

Ich denke die Kurve werden wir nur so eben bekommen und dazu werden sich Resultate gesellen wie etwa die Privatisierung aller wasserfördernden Unternehmen. Anders gesagt: Irgendwann werden wir für jeden Liter Wasser viel Geld hinblättern müssen. Die heißen Teil von Afrika werden dann nur noch von Knochen bewohnt sein.

Original von Indrid Cold
Oder auf eine neue Treibstoffart hoffen?

Die gibts eigentlich schon seit geraumer Zeit. Bloss ist die Auto- und Erdölindustrie alles andere als daran interessiert.

Es wird so weitergehen bis die Menschheit sich selbst ausgerottet hat. Das liegt in der Natur des Menschen.

Original von greedy

[quote]Original von Indrid Cold
Oder auf eine neue Treibstoffart hoffen?

Die gibts eigentlich schon seit geraumer Zeit. Bloss ist die Auto- und Erdölindustrie alles andere als daran interessiert.[/quote]

dann erzähl doch mal was das ist, wie es für milliarden menschen wirtschaftlich genutzt werden kann, wie man millionen autos aus dem verkehr zieht und neue unter die leute bringt ohne dabei die wirtschaft zu zerstören und dabei noch geld verdient, die dummen und egoistischen ingenieure wollen das ja anscheinend nich sondern scheißen lieber auf die menschheit, dabei ist es doch so einfach..

und was soll der quatsch mit liegt in der natur des menschen? es liegt in der natur der tiere in die freie wildbahn zu pissen, weil sie das jeden tag machen, wie oft haben wir uns schon selbst gerichtet? glaubste an die arche noah oder wie? (und jetzt komm bitte nicht mit „buhu sie führen doch kriege“ wie mans dann immer hört.. kriege dienen dazu andere auszurotten um selber besser dazustehen, das sind zwei versch. dinge)

ich unterstütze die kritischen stimmen, aber wenn se einfach nur haltlos in den raum geklatschter unsinn sind sind se nicht besser als propaganda und die leute die sagen es gibt kein problem

edit: ich habe übrigens kein interesse daran jetzt alternative kraftstoffe aufgezählt zu bekommen, die kenne ich, aber zwischen haben und nutzen ist es ein weiter weg

Wie bist denn du drauf? ?(

Original von Henning
dann erzähl doch mal was das ist, wie es für milliarden menschen wirtschaftlich genutzt werden kann, wie man millionen autos aus dem verkehr zieht und neue unter die leute bringt ohne dabei die wirtschaft zu zerstören und dabei noch geld verdient, die dummen und egoistischen ingenieure wollen das ja anscheinend nich sondern scheißen lieber auf die menschheit, dabei ist es doch so einfach..

Als erstes muss der Mensch WIRKLICH umdenken und auf seine perversen Monsterautos und den gesamten Motorsport verzichten. Fahrgemeinschaften müssen gefördert und öffentliche Verkehrsnetze ausgebaut werden. Geld ist etwas was der Mensch erfunden hat, also kann er es auch für den Erhalt der Menschheit einsetzen, sprich für sinnvolle Dinge einsetzen.
Alternative Antriebstechniken stecken noch in den Kinderschuhen, weil sie zu wenig gefördert und akzeptiert werden. Sponatn fallen mir ein:

  • Hybridantrieb (vorübergehende Lösung)
  • Brennstoffzelle
  • Erdgas
  • Biodiesel

und was soll der quatsch mit liegt in der natur des menschen? es liegt in der natur der tiere in die freie wildbahn zu pissen, weil sie das jeden tag machen, wie oft haben wir uns schon selbst gerichtet? glaubste an die arche noah oder wie? (und jetzt komm bitte nicht mit „buhu sie führen doch kriege“ wie mans dann immer hört.. kriege dienen dazu andere auszurotten um selber besser dazustehen, das sind zwei versch. dinge)

Der Mensch ist das einzige Lebewesen auf der Erde, welches sich (auch) aus Lust oder Langeweile tötet. Ich glaube es gibt noch zig andere Gründe für die gegenseittige Ausrottung. Die Denkweise der Menschen muss sich ändern, den meisten ist unsere Lage gar nicht bewusst, es passiert ja „nur“ den Anderen.
Die Erde wird die Menschheit überleben. Sicherlich haben und werden wir nachhaltige Spuren hinterlassen, aber der Planet erholt sich schnell.

Was die Arche Noah damit zu tun haben soll ist mir unbekannt.

Edit: Was sind deiner Meinung nach nachhaltige Massnahmen zum Erhalt oder der „Aufenthaltsverlängerung“ der Menschheit?

Interessantes Topic übrigens.

das mit den spritfressern und so wurd ja schon teilweise erreicht, im moment ist es nicht chic einen hummer zu fahren, außerdem werden energiesparende maßnahmen(ob im auto oder im haus) vom staat gefördert..
werd jetzt gar nicht auf den rest eingehen, wünsch dir viel spaß dabei das milliardengeschäft rennsport(welches übrigens vom verbrauch gar nix(!) ist im vergleich zu den millionen autos der „normalen“ menschen) abzuschaffen
auch das ÖPNV-Netz ist bei uns stark ausgebaut(nebenbei: kannst du von dir ehrlich behaupten jede strecke die du bequem mit dem bus oder fahrrad überwinden könntest auch so zu überwinden? musst ja als vorbild fungieren wenn es so relativ einfach ist(das würde wesentlich mehr bringen wenn sich viele dran halten als die formel 1 abzuschaffen(obwohl ich da nix gegen hätte weils stinklangweilig ist))) und es wird viel geld in die entwicklung neuer technologien gesteckt..

Original von greedy
Der Mensch ist das einzige Lebewesen auf der Erde, welches sich (auch) aus Lust oder Langeweile tötet. Ich glaube es gibt noch zig andere Gründe für die gegenseittige Ausrottung. Die Denkweise der Menschen muss sich ändern, den meisten ist unsere Lage gar nicht bewusst, es passiert ja „nur“ den Anderen.

da muss man sich schon n lachen verkneifen, hört sich ja so an als ob wir spaß dran hätten die menschheit auszurotten, das war glaub ich auch der sinn des kalten krieges, wär als erster genug waffen hatte die welt zu vernichten hätte das spiel gewonnen, schade das es nich so weit kam, wär das ein spaß gewesen für mich als mensch..
(und ich hoffe wieder du meinst nicht die „paar“ opfer die im modernen-waffen-krieg fallen oder gar die tausend mord-opfer aus normalen verbrechen, wirkt relativ auf 6 milliarden bezogen etw. schwächlich)
davon ab das die aussage „der mensch is das einzige blabla“ auch, ich möcht nich sagen falsch, sondern nicht erwiesen ist. schon mal ne katze mit ner maus spielen gesehen? schonmal affen gesehen die ihr revier verteidigen(was im prinzip das gleiche ist was der mensch macht..)? schonmal gehört das obwohl wir sehr viel wissen über die tierwelt keiner in ein tier hineinsehen kann und alles nur auf vermutungen basiert?der mensch ist einfach nur intelligenter als jedes andere tier(traurig wenn man sich die ganzen vollidioten anguckt)

ich habe keine nachhaltigen maßnahmen anzubieten, und wenn ich das hätte würd ich nicht hier sitzen und sie in nem unwichtigen forum anpreisen, aber ich verstehe das es keinen sinn hat unrealistische sachen in al gore-manier als allheilmittel zu verkaufen, so bin ich drauf ?(

Original von Henning
kannst du von dir ehrlich behaupten jede strecke die du bequem mit dem bus oder fahrrad überwinden könntest auch so zu überwinden? musst ja als vorbild fungieren wenn es so relativ einfach ist

Ich fahre jeden Tag mit dem Fahrrad zur Arbeit, das sind am Morgen und am Abend jeweils 6,8 Kilometer. Dabei überwinde ich jeweils ziemlich genau 100 Höhenmeter (am Morgen runter am Abend rauf). Wenn es stürmisch ist und es aus Kübeln regnet nehme ich den Bus (Elektroantrieb). Einkäufe und Transporte werden äusserst selten mit dem sparsamen Auto getätigt (Möbel, sperrige oder sehr schwere Gegenstände). Ausflüge mit den ÖV.

Original von Henning
davon ab das die aussage „der mensch is das einzige blabla“ auch, ich möcht nich sagen falsch, sondern nicht erwiesen ist. schon mal ne katze mit ner maus spielen gesehen? schonmal gehört das obwohl wir sehr viel wissen über die tierwelt keiner in ein tier hineinsehen kann und alles nur auf vermutungen basiert?der mensch ist einfach nur intelligenter als jedes andere tier(traurig wenn man sich die ganzen vollidioten anguckt)

Du scheinst das „blabla“ nicht richtig verstanden zu haben, oder hast du jemals beobachtet, wie eine Katze eine andere Katze isst? Das ist übrigens eine gute Methode um herauszufinden, ob das gekaufte Kaninchenfleisch auch tatsächlich aus Kaninchen besteht.
Unsere Katzen fangen auch Mäuse und Vögel. Der jüngere Kater tötet die Beute sofort, der alte Herr jedoch spielt des öfteren mit seiner Beute und lässt sie oft am Leben (oder besser gesagt Ableben).
Der Grund dafür ist jedoch bekannt: Das Jagen ist ein angeborener Instinkt, das Töten und anschliessende Fressen der Beute hingegen sind Fähigkeiten, welche Jungkatzen von ihren Eltern oder anderen Bezugskatzen durch Zuschauen lernen müssen.
Man lernt nie aus. :wink:

Original von Henning
der mensch ist einfach nur intelligenter als jedes andere tier(traurig wenn man sich die ganzen vollidioten anguckt)

Der Mensch ist intelligent genug zu Überleben und dumm genug sich selber zu richten. Wenn man gewisse Leute nur ansehen müsste wäre das noch verkraftbar, aber oft reden und schreiben sie auch unglaublichen Stuss.

Original von greedy
Der Mensch ist intelligent genug zu Überleben und dumm genug sich selber zu richten.

Ohja, wahre Worte! Das lernt man ja heute auch schon auf dem Gymnasium in Philosophie. Der Mensch hat im Laufe der Evolution fast alle seine natürlichen Instinkte verloren, der Selbsterhaltungstrieb ist total verkommen. Wir sind halt eine sehr egoistische Spezies geworden, die nicht so sehr über zukünftige Generationen nachdenkt, sondern nur das eigene Überleben (und das so angenehm und komfortabel wie möglich) an erste Stelle setzt.

Da kommt mir auch immer diese Stelle aus „Matrix“ in den Sinn, wo Agent Smith Morpheus erklärt, dass die menschliche Spezies weniger wie ein Säugetier, sondern mehr wie ein Virus funktioniert, weil wir uns nicht unserem Lebensraum anpassen, sondern ihn völlig ausbeuten und dann weiterziehen, um neuen Lebensraum zu finden. So falsch ist das gar nicht, auch wenn es etwas übertrieben ist.

Insgesamt stimme ich greedy zu, dass die Denkweise des Menschen ein großes Problem darstellt. Wenn wir anfangen würden, Verantwortung für zukünftige Generationen zu übernehmen, dann würde sich vieles ändern. Und damit möchte ich mich selbst gar nicht ausschließen!

und was hat es bitte zu bedeuten das es keine kannibalen katzen gibt? hat hier nix zu suchen :sa:(oder sind wir jetzt soweit das die menschen sich selber zerstören weil sie sich selber aufessen werden wo das mit krieg nich mehr zieht?)(die revierkämpfe ignorierst du natürlich wieder mal, aber menschen töten ja eh zum spaß, das es sich dabei um kranke personen handelt brauchst du auch nicht erwähnen sondern lieber alle über einen kamm scheren)

und ne schöne katzenlehrstunde, aber sorry, du musst mich mit jemandem verwechseln den das interessiert…(davon ab das es nich stimmt, katzen spielen auch mit ihrer beute wenn sie alleine sind(oder es glauben) oder wem wollen sie da was beibringen?)

und dein tiefschlag am ende ist auch sehr gelungen, die beiden sätze passen überhaupt nich zusammen und sind ungefähr so überlegt wie der eines i-männchens(und so tief hat er auch gesessen)..

bin wieder mal soweit das ich keinen bock mehr habe mit dir(wie immer) zu „diskutieren“, also hast du dein ziel wieder mal erreicht,
das einzige was mir bleibt ist den hut zu ziehen für deine fortbewegungsart, hab von keinem menschen gehört der so verfährt, also (wenns stimmt) glückwunsch

Revierkämpfe, Katzenlehrstunde, Tiefschlag

Das grosse Fragezeichen schwebt über meinem Haupt.

Du kennst echt niemanden der jeden Tag mit dem Fahrrad zur Arbeit fährt? Ich bin schockiert.

ey leute…kommt mal runter. könnt ihr nicht diskutieren ohne euch gegenseitig anzu"fauchen"? Ansonsten interessantes Thema…

zum Topic:
Da fällt mir ebenfalls nur noch die Szene aus Matrix ein.
Seitdem ich den Film gesehen habe, denke ich, dass da ein gewisser Drehbuchschreiber nicht so ganz unrecht hatte.

Warum sonst versuchen wir Menschen krampfhaft andere Planeten zu finden, die bewohnbar wären.
Wahrscheinlich denkt niemand direkt so, allerdings denke ich, dass es beim Menschen ein ebenso angeborener Instinkt ist sein Lebensraum „abzuernten“ und dann weiterzuziehen, wie bei Katzen der Jagdinstinkt. Der Instinkt funktioniert und macht einfach, aber niemand weiß wieso er funktioniert und wie man ihn stoppen kann.

Aber: @Indrid: Fand es sehr interessant: Dachte erst „Was soll das denn für ne Threaderöffnung sein“ und dann die Info aus dem Jahr 1988 :slight_smile: Schreib mal nen Roman, wird sicher gut g

Hab mal ein paar Links zusammengetragen, die vielleicht dem einen oder anderen User ein Denkanstoss sein könnten.

www.igvelo.ch

Habe grad heute nach Feierabend wieder feststellen müssen, dass in ca. 80% aller PKWs, die in der Stadt Luzern unterwegs waren nur eine einzige Person drin gesessen hat. Davon könnten bestimmt mindestens 50% auf ÖV oder das Fahrrad „umsteigen“, ohne den Körper zu sehr zu strapazieren. Leider finden die meisten immer eine Ausrede für die überflüssige Fahrt im Auto.

Übrigens, wenn ich meinen Arbeitsweg mit dem Auto absolviere, brauche ich ca. 40 Minuten, mit dem Bus 30 Minuten und mit dem Fahrrad gerade mal 20 Minuten.

Original von greedy
Übrigens, wenn ich meinen Arbeitsweg mit dem Auto absolviere, brauche ich ca. 40 Minuten, mit dem Bus 30 Minuten und mit dem Fahrrad gerade mal 20 Minuten.

Wie kommt das denn zustande?
Fahrrad kann ich nachvollziehen - Schleichwege, man kann sich dem Verkehr entziehen, aber wieso ist der Bus schneller als du im Auto?

Netter Denkanstoß ist dieser Thread von Indrid übrigens…

Original von Freeky

[quote]Original von greedy
Übrigens, wenn ich meinen Arbeitsweg mit dem Auto absolviere, brauche ich ca. 40 Minuten, mit dem Bus 30 Minuten und mit dem Fahrrad gerade mal 20 Minuten.

Wie kommt das denn zustande?
Fahrrad kann ich nachvollziehen - Schleichwege, man kann sich dem Verkehr entziehen, aber wieso ist der Bus schneller als du im Auto?

Netter Denkanstoß ist dieser Thread von Indrid übrigens…[/quote]

busse haben oft sonderspuren in großstädten.