Aloha!
Was Tsubasa wohl für den Fußball ist, scheint Kuroko wohl für den Basketball zu sein.
[LEFT]In Kuroko no Basuke (oder auch „Kuroko’s Basketball“ oder „the basketball which Kuroko plays“) geht es um die Ex-Mitglieder eines Mittelschulen-Basketballteams, die als unbesiegbar und unbeschreiblich talentiert galten. Sie gewannen jedes Turnier und wurden so regelrecht zur Legende: „Die Generation der Wunderkinder“. Alle fünf gingen daraufhin auf unterschiedliche Hochschulen und trainierten jeder für sich. Doch angeblich soll es einen sechsten Mann gegeben haben, der im Hintergrund gearbeitet hat.
Kagami Taiga (der mit den roten Haaren in der Dunkin-Haltung), einer der Protagonisten, hat ein paar Jahre in Amerika verbracht und dort Basketball gespielt. Wieder in Japan will er natürlich wieder an Ort und Stelle weitermachen und meldet sich für den Klub an. Doch da ist dieser komische Typ mit den hellblauen Haaren, der irgendwie dadurch auffällt… absolut nicht aufzufallen. Fast wäre er als „nicht anwesend“ eingetragen wurden und irgendwie scheint der Typ auch nix besonderes zu können, so klein und schmächtig wie er ist…
Mitlerweile gibts eine sehr spektakulär inszenierte Anime-Fassung von den Leuten die Guilty Crown animiert in 25 Folgen. Der Manga ist deutlich länger und ab Oktober soll es eine zweite Staffel geben. Weiterhin soll am 4. Dezember dem 25. Sammelband in Japan eine OAD des Animes beiliegen, die eine Geschichte aus dem 5. Sammelband umsetzen soll.
Kann den Anime jedem empfehlen, auch jenen, die vllt nicht so viel mit Sport-Anime oder Basketball am Hut haben. Ich selbst hab auch nur damals als Kiddo die Kickers oder Tsubasa/die tollen Fußballstars gesehen, aber Kuroko hatte mich komplett auf dem falschen Fuß erwischt. Bombastisch inszeniert (allein die Tatsache, dass das Studio von Guilty Crown dahinter stand sollte ja schon einiges aussagen…) und teils mit atemberaubendem Tempo hebt der Anime hier und da zwar schon ganz gewaltig vom normalsterblichen, realistischen Basketball ab, ist aber dennoch sehr sehenswert und nicht ZU überdreht.
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