Was wir Gamer schon seit Jahrzehnten wissen und predigen ist nun auch im New Yorker Museum of Modern Art angekommen:
Videospiele machen nicht nur Spaß, sondern sind auch Kunst:
Was wir Gamer schon seit Jahrzehnten wissen und predigen ist nun auch im New Yorker Museum of Modern Art angekommen:
Videospiele machen nicht nur Spaß, sondern sind auch Kunst:
Eine schöne Nachricht für Videospiele. Wer weiß, vielleicht steigt damit auch die Akzeptanz von Videospielen in der Gesellschaft (die ja in den letzten Jahren doch angestiegen ist) ein kleines Stück weiter voran.
Bin auf jeden Fall sehr gespannt, welche Spiele es in die Sammlung schaffen. Wenn The Legend of Zelda: Ocarina of Time aber nicht früher oder später aufgenommen wird, kann ich die Liste nicht ernst nehmen. ![]()
Die MoMA-Macher haben noch weitere Spieleklassiker auf der Liste, die zu der Sammlung hinzugefügt werden sollen. Dazu zählen das Balkenspiel „Pong“ (1972), das vom Handy bekannte „Snake“ (70er Jahre), „Space Invaders“ (1978), „Donkey Kong“ (1981), „Super Mario Bros.“ (1985) und „The Legend of Zelda“ (1986).
Wie es aussieht, wird Nintendo auch oft vertreten sein. ![]()