NEOGEO review: metal slug 5

NEOGEO review: metal slug 5

Das schier unerreichbare shoot’em up „metal slug 3“ (2000) hat nach dem leicht enttäuschenden vierten teil eine würdige fortsetzung gefunden…

Im osten wenig neues:

Als einzig wirkliche erneuerrung kann man nur das „sliding“-feature bezeichnen. Mit „unten + B“ rutscht ihr unter mauern und feindlichen geschossen davon. Die neue „storyline“ (die eigentlich egal ist, da man eh auf alles ballert was sich bewegt) bietet neben „general morden“ (metal slug 1-4) endlich abwechslung.

Euch erwarten 5 mittellange level, die ausgiebig euren feuerfinger fordern. Am ende eines jeden levels wartet ein großer obermotz auf euch die die kreativität der entwickler gut zeigt.
Ob nun ein springender „mega slug“, ein flugzeug aus dem zweiten weltkrieg oder eine fernöstliche gottheit; alles hat es auf euren lebenssaft abgesehen.

Akkustisch bietet euch „metal slug 5“ wie auch schon der vorgänger eine ordentliche musikkulisse zu den feuerneden gewehren… fetzige rockgitarren und lecker’ japanophiles gedudel passen optimal in die actionkulisse.