Mhm. Interessant finde ich das schon - egal ob es wahr ist oder nicht. Macht immer Spaß etwas über den Rev zu hören 8)
Und vll hat er ja etwas recht ![]()
Wenn sich Gabriel dazu äußern könnte, der hatte bisher immer recht g
Mhm. Interessant finde ich das schon - egal ob es wahr ist oder nicht. Macht immer Spaß etwas über den Rev zu hören 8)
Und vll hat er ja etwas recht ![]()
Wenn sich Gabriel dazu äußern könnte, der hatte bisher immer recht g
ja gabriel weiß definitiv mehr… und er prallt nicht sondern gibt geziehlt infos darüber… saggt auch schon was konkretes jedoch nicht das ergebnis.
mein gott wie kann man sich nur so ne mühe machen und soviel quatsch schreiben!? glauben tut dir eh keiner hier…
naja alles in allem hört es sich ja ganz nett an aber dass du controllerexperimente von nintendo zu sehen bekommen hast und das alles…naja ich finds lächerlich und arm wenn man sich mit so nem blödsinn hervorheben will.
Original von Ryujin
mein gott wie kann man sich nur so ne mühe machen und soviel quatsch schreiben!? glauben tut dir eh keiner hier…
naja alles in allem hört es sich ja ganz nett an aber dass du controllerexperimente von nintendo zu sehen bekommen hast und das alles…naja ich finds lächerlich und arm wenn man sich mit so nem blödsinn hervorheben will.
Wer weiss, vielleicht stimmts ja :bg:
ich weiß nich, was mich mehr aufregt… das geheimnisvolle Getue gepaart mit den offensichtlichen und lächerlichen Lügen (s. MP3) oder die pseudo-professionelle Prahlerei gepaart mit der absolut grausamen Schreibe?
nachdenkengeh
Oh gott ein prophet..wie toll.
Zur Metroid-„Szene“
ich garantier euch es ist anders..denn ich weiß teilweise schon wie es anfängt und es fängt bestimmt nicht SO an :bg:
Original von FallenDevil
Oh gott ein prophet..wie toll.
Zur Metroid-„Szene“
ich garantier euch es ist anders..denn ich weiß teilweise schon wie es anfängt und es fängt bestimmt nicht SO an :bg:
und wie fängt es an ![]()
samus stolpert über einen kieselstein und verliert ihre sämtliche ausrüstung, die dann auf magische weiße hinter irgendwelche türen oder in irgenwelche löcher fallen, die von endgegnern beacht werden :bg:
Original von 3-CXT
[quote]Original von FallenDevil
Oh gott ein prophet..wie toll.
Zur Metroid-„Szene“
ich garantier euch es ist anders..denn ich weiß teilweise schon wie es anfängt und es fängt bestimmt nicht SO an :bg:
und wie fängt es an ;)[/quote]
sag ich net ![]()
Pff ! Erst andeuten&interesse erwecken und dann nix sagen .:-/
Original von New
Pff ! Erst andeuten&interesse erwecken und dann nix sagen .:-/
ich nehm halt nich gern die spannung ![]()
Original von FallenDevil
ich nehm halt nich gern die spannung
Und ich dachte immer: Am Anfang (z.B. Intro) soll man Spannung erzeugen, anstatt sie zu nehmen. :dd:
Original von Sean
[quote]Original von FallenDevil
ich nehm halt nich gern die spannung
Und ich dachte immer: Am Anfang (z.B. Intro) soll man Spannung erzeugen, anstatt sie zu nehmen. :dd:[/quote]
Hör einfach nicht auf ihn, er will nur Aufmerksamkeit, wie der Threadersteller auch.
Original von Sean
Es gibt zwei Bereiche? Einen vorberechneten (der wäre dann logischerweise nicht mehr interaktiv) und einen interaktiven Bereich?
Spielerisch (und wohl auch technisch) gesehen ist das doch vollkommen schwachsinnig!
Letztendlich ist dein genannter vorberechneter Bereich nämlich sicherlich nicht 100%ig vorberechnet (höchstens du hast die Technik falsch beschrieben). Du schießt einen Laser auf eines der Objekte ausserhalb des interaktiven Bereiches ab - was muss die Konsole nun tun? Rechnen! Sie muss berechnet was genau mit dem Laserstrahl passiert (auch ausserhalb des interaktiven Bereiches). Sobald der Laserstrahl ein anderes Objekt berührt, beginnt eine weitere Berechnung. Welche Reaktion wird ausgelöst? Keine? Oder welche genau? Wenn der äussere Bereich wirklich 100%ig vorberechnet wäre, könnte man ihn nicht mehr beeinflussen. Der Laserstrahl müsste an den Grenzen der zwei Bereiche irgendwie reagieren (z.B. verschwinden), so dass er auf gar keinen Fall den äusseren Bereich erreicht (und somit nicht beeinflussen kann).
Und jetzt mal ehrlich: Was bringt es dem Spieler, wenn um ihn herum etliche schön aussehende und vorberechnete Objekte einen Kampf austragen, wenn er kein bisschen daran teilnehmen kann? Genau ab dem vorberechneten Bereich würden aus einem Spiel ein Film werden. Der Spieler ist urplötzlich nicht mehr als ein Zuschauer. Letztendlich mag das ganze für eine schöne Optik sorgen, aber garantiert nicht für ein gutes Spiel mit richtigem Spielspaß. Das ist genau das Gegenteil von dem was Nintendo erreichen will!
Um das die Optik des Spieles wirklich großartig daraus profitiert, müsste der interaktive Raum wohl auch relativ klein sein. Damit grenzt man den Spieler doch stark ein - ist das letztendlich dann wirklich Fortschritt dem der Spieler zusagt?
Desweiteren bezweifel ich, dass dies Videospielentwicklung viel einfacher und billiger macht. Ich befürchte fast das Gegenteil: Es wird komplizierter und evtl. sogar noch teurer.
Ausserdem haben sich Entwickler schon seit Jahren Gedanken gemacht wie man „unnötige Details“ (die z.B. sehr weit weg sind) vernachlässig kann und die „wichtigen Details“ (die z.B. in der Nähe sind) hervorhebt. Da wäre z.B. das LOD-System (Level Of Detail). Je weiter ein Objekt entfernt ist, desto weniger Details berechnet das System. In manchen Spielen sieht man deshalb auch wie sich die Objekte aufbauen je näher man hinkommt.
Ich persönlich will nicht sagen, dass du vollkommenen Mist erzählst. Aber wie du es erklärt hast, grenzt das eher an Stillstand als an einer Revolution. Mir wurde gesagt, dass dies alles nur eine Lüge sein soll. Wann willst du bitte Metroid Prime 3 oder sogar Super Mario 128 gespielt haben?
Wenn du wirklich Super Mario 128 gespielt hättest, dann würdest du wohl über mehr berichten als nur über dieses „Berechnungsverfahren“. Mehr bezüglich der revolutionären Hardware und mehr über das Spiel selbst.
[QUOTE]Sry, aber der Controller wird definitiv keine Bewegungssensoren haben, die meinen „Spielraum“ abtasten. Wäre sowieso quatsch, da nicht jedes Wohnzimmer quadratisch ist.
Er meint wohl, dass der Controller nicht nur die Neigung seines Selbst erkennt. Sondern der Revolution wird auch die Lage (und Bewegung) des Controllers im Raum erkennen. Und wo der Controller ist, wird wohl meist auch der Spieler sein.[/quote]
Also,
gut dass dass mit Ocarina of Time angesprochen wurde, die Technik die ich erkläre ist ähnlich aber doch anders.
Be der Grund-engine die die Revolution benutzt springt ma nicht von einem Feld ins andere , sondern dass Feld bewegt sich mit dem Spieler mit und alle Teile die in dass Feld kommen werden einberechnet.
Somit ist es möglich sehr sehr aufwändige Sequenzen ausserhalb des Feldes zu gestalten und richtig berechnet werden müssten sie erst ab dem Bereich wo sie ins Feld eintreten.
@ Sean-du hast recht
Würde ich ein Spiel spielen wo ich als Beispiel mit einem Raketenwerfer aus dem „Karton“ rausschiesse
Als Beispiel:
Ich schieße eine Rakete auf ein Schiff dass sich in dem „großen Karton“ also in dem Vorberechneten Karton befindet.
In dem moment wo die Rakete den äußeren Karton durchfliegt wird der Kurs bzw. dass Ziel dass die Rakete trifft bereits in den äusseren Karton vorberechnet.
Angenommen die Rakete trifft sein Ziel würde dass Schiff so explodieren wie es bereits Vorberechnet war; genauso vorberechnet würde die Absturzsequenz sein.
Natürlich müsste man jetzt Millionen von sequenzen Vorberechnen wenn die Rakete hier,oder da treffen würde, oder dass Schiff da oder vielleicht da abstürzen würde, nur dafür gibt es auch eine Lösung.
Auch heutzutage kann man in Spielen schon einzelne Teile von zum Beispiel einem Raumschiff abschiessen, nur ob ich den Flügel als 2. Beispiel aussen oder innen treffe, lande ich den richtigen treffer oder genug treffer auf den Flügel schiess ich ihn irgendwie irgendwann ab.
Nicht anders funktioniert es bei der Revolution-variante, nur dadurch dass sich alle anderen Objekte weiterhin vorberechnet bewegen brauht es nur ein minimum an Leistung die auswirkungen des Spielers auf ein objekt im „äußeren Karton“ zu berechnen.
Nun zum Thema:
Würde es die Technik teurer machen zu programmieren?
Nein, programmiert wird komplett gleich wie man auf einem Gamecube programmiert hat, es wird sogar leichter zu programmieren da ich nicht die Konsole darauf abstimmen muss jedes Objekt in jeder millisekunde neu zu berechnen.
Die Konsole muss lediglich die Objekte die tatsächlich Interaktiv reagieren in dem "kleinen Karton"interaktiv berechnen , die äussere Schicht macht grundsätzlich nichts anderes als ihr vorberechnetes Programm abzufahren,hat aber genug Spielraum um selbst wiederum durch die einwirkung des Spielers weitere Vorberechnete Sequenzen zu berechnen.
an der Diskussion ist ja vom Prinzip her nix schlechtes… aber hör doch endlich auf, dich als Experte aufzuplustern und stelle deine Aussagen als das hin, was sie sind:
Spekulationen
Es hat doch niemand was, gegen gut fundierte Spekulationen, nich alles muss von oben kommen, um diskutabel zu sein.
Könntest du bitte meine Frage beantworten - interessiert mich nämlich wirklich.
Wann willst du bitte Metroid Prime 3 oder sogar Super Mario 128 gespielt haben?
Wenn du wirklich Super Mario 128 gespielt hättest, dann würdest du wohl über mehr berichten als nur über dieses „Berechnungsverfahren“. Mehr bezüglich der revolutionären Hardware und mehr über das Spiel selbst.
Original von MBF
an der Diskussion ist ja vom Prinzip her nix schlechtes… aber hör doch endlich auf, dich als Experte aufzuplustern und stelle deine Aussagen als das hin, was sie sind:
Spekulationen
Es hat doch niemand was, gegen gut fundierte Spekulationen, nich alles muss von oben kommen, um diskutabel zu sein.
Bei dem was ich erklärt habe handelt es sich um tatsachen,
ich erkläre den Usern in dem Forum gerne weiter wie alles funktioniert bis es alle verstehen, bzw. die verstehen die es verstehen wollen.
Natürlich weis ich dass alles was ich schreibe für euch nichts anderes wie ein Fake ist,trotzdem erkläre ich es weil ich weis dass es so ist.
Original von Kilzul2
Bei dem was ich erklärt habe handelt es sich um tatsachen,
ich erkläre den Usern in dem Forum gerne weiter wie alles funktioniert bis es alle verstehen, bzw. die verstehen die es verstehen wollen.
Natürlich weis ich dass alles was ich schreibe für euch nichts anderes wie ein Fake ist,trotzdem erkläre ich es weil ich weis dass es so ist.
Aber WOHER???
Original von darthvaderzuhaus
[quote]Original von Kilzul2
Bei dem was ich erklärt habe handelt es sich um tatsachen,
ich erkläre den Usern in dem Forum gerne weiter wie alles funktioniert bis es alle verstehen, bzw. die verstehen die es verstehen wollen.
Natürlich weis ich dass alles was ich schreibe für euch nichts anderes wie ein Fake ist,trotzdem erkläre ich es weil ich weis dass es so ist.
Aber WOHER???[/quote]
Hat ihm ein Mann mit ner Hasenmaske erzählt…
„Du musst dich als Nintendo-Insider ausgeben, sonst stirbst du“ ![]()
Ok,Sean
Ich habe Mario 128 (arbeitstitel) schon länger anspielen dürfen und berichte auch gerne darüber.
Dass erste was bei dem Spiel auffällt ist dass man es nur mit der „Fernbedienung“ (Main-Contoller) spielt.
Den Controller benutz man ähnlich wie eine Maus von einem PC, nur man legt nicht seine Hand darauf und bewegt den Controller sondern hält ihn in der Hand wie eine Fernbedienung und stützt sich am Bein oder am Sofa usw… mit der Hand.
Die Grundsteuerung von Mario 128 kommt nur aus dem Handgelenk, also wenn man Mario nach vor bewegen will braucht man den Controller nur etwas nach vor bewegen, vom prinzip her ähnlich der Steuerung von Analog-Sticks.
Die Berechnung der Bewegung des Controllers funktioniert sehr genau als muss man keinen grossen bewegungsradius haben um Mario voll steuern zu können.
(in etwa 5cm in alle richtungen)
Was dem Spieler nach ca. 5 minuten sofort auffällt ist dass man Mario sehr genau,bzw. mit Grundbewegungen sehr sehr gut steuern kann.
Also will ich Mario nach links steuern brauch ich nur mit dem Controller etwas nach links gehen, zusätzlich kann ich den Controller dabei wenden oder kippen.
Dass heisst laufe ich eine linkskurve und kippe ich den Contoller dabei leicht nach links legt sich Mario quasi in die Kurve und er kann dadurch die Bewegung schneller machen.
Dass prinzip mit dem Controller kippen kommt sehr sehr gut zur Geldung wenn Mario über einen schmalen Balken rennt und er dass Gleichgewicht verliert.
Man kann durch dass kippen des Controllers Mario balancieren, gerade der besagte Balken ist ein gutes Beispiel.
Für Spieler die gerade bei Spielen gerne den Controller mitbewegen geht damit ein Traum in erfüllung da dieses mitbewegen diesmal wirklich eine Reaktion auslöst.
Mario kann in Mario 128 auch schnell laufen, dies wird durch eine Anzeige geregelt.
Bewege ich also den Controller etwas weiter nach vor beginnt Mario zu sprinten, dabei bewegt sich ein Balken nach unten wie lange er noch Ausdauer hat so schnell zu laufen.
Sehr gut gemacht dabei ist dass man die Ausdauer balancieren kann , also durch ausgeglichenes Sprinten kann ich es bewirken dass sich die Leiste nicht so schnell leert.
Beweg ich den Contoller nur ein Stück in die Richtung dass Mario sprintet beginnt er langsam zu sprinten und er verliert nur wenig Ausdauer, dass ganze lässt sich sehr sehr gut spielen.
Am interessantesten kommt dass Feature zu geltung wenn man auf Yoshi reitet.
Irgendwie macht es süchtig mit Yoshi durch die Levels zu sprinten.
Bei Mario 128 wurde wieder sehr viel Wert darauf gelagt dass man mit Mario fliegen kann.
Beim fliegen hat man mit dem Controller einen grösseren Aktionsradius mit dem Controller, am lustigsten ist es den Controller in einem richtig grossen Radius dabei cor sich zu bewegen.
Es macht unheimlich viel Spass!!! Mario reagiert auf jede Bewgung des Controllers bei fliegen, also wende ich den Controller nach links kann man eine linksrolle fliegen usw…
Dass Flugprinzip gesammt funktioniert gleich in etwa wie am SNES bei Super Mario.
Man kann also auf den Boden zurasen um Schwung zu holen und in einem großen Bogen wieder in die Luft schießen,Spieler die sich etwas üben können also sehr lange in der Luft bleiben.
Im grossen und ganzen wird Mario 128 gleich funtionieren wie Mario 64, nur durch die neuen Steuerungselemente macht es doppelt soviel Spass.(vom Spielaufbau her gesehen)
Die Welten an sich sind im Vergleich zu Mario 64 sehr viel größer geworden und die Funktionen des Controllers bzw. der ganzen Revolution wurden sehr sehr innovativ in dass Spiel eingebracht.
Die Kamera bewegt sich eigentlich immer sehr passend mit dem Spieler mit, will man trotzdem eine andere Perspektive kann man dass mit dem digi-kreuz am Controller einstellen.
Ganz was wichtiges hab ich vergessen.
Springen tut man indem man den Conroller ruckartig nach oben bewegt, es reicht eine kleine ruckartige bewegung,eigentlich nach 2 minuten einspielen läuft die Steuerung wie geschmiert.
Ducken tut sich Mario indem man den Controller leicht nach unten bewegt, hierzu reicht aber schon die bewegung der vorderen Spitze nach unten.
Man kann dabei Mario auch Stufenweise nach unten bewegen, was gerade in den Sprint-einlagen sehr oft von gebrauch macht wenn man durch einen kleinen durchgang laufen muss und man den Controller leicht nach unten bewegt um Mario im laufen etwas bücken zu lassen.
Die Augaben im Spiel sind sehr sehr gut durchdacht und es kommt nie langeweile auf, manche Aufgaben werden durch kleine Minispiele ersetzt die dem Controller sehr nett angepasst sind.
Grafisch kann ich noch nicht viel sagen ausser dass die Animationen von Mario selbst sehr sehr detailreich waren und mich sehr überraschten.
Was ich euch versprechen kann;
die Steuerung ist extrem gut, die Aufgaben sind Hammer gut umgesetzt und mit viel Witz dabei (viele passagen in Form der zwischenlevels von Mario Sunshine sind dabei), dass Spiel wird der Hammer.