Penumbra ist ein Freeware-Horrorspiel auf das ich heute zufällig gestoßen bin. Die Grafik kann zwar nicht mit der eines „professionellen“ Titels mithalten ist aber imho doch ziemlich ansehnlich und bietet immerhin schon Anisotrope Filterung und Anti-Aliasing. :bg:
Leider ist die deutsche Übersetzung alles andere als gelungen, man sollte es nach Möglichkeit auf Englisch spielen.
Vielleicht findet ja der eine oder andere Spaß daran.
Schicke 3D-Grafik, tolle Lichteffekte und Grusel-Atmosphäre. Das alles hat Penumbra zu bieten. In dem Horror-Spiel übernehmen Sie die Rolle eines Helden, dessen Vater schon lange vor seiner Geburt gestorben war und nur ein Buch hinterlassen hatte, dass ihn an einen Ort auf Grönland führt. In der 3D-Umgebung gilt es viele kleine Rätsel zu lösen und hinter das Geheimnis des Ortes zu kommen.
<<PC-Welt>>
Das sind wirklich 3 gute Gründe für mich, es zu downloaden!
Nur aufgrund meiner wirklich alten Klapperkiste, müsste ich mich noch nach den Hardwareanforderungen bei dir erkunden!? :-)/ :ka:
Lad’s mir grad runter. Soll wohl kein komplettes Spiel sein, sondern eher eine spielbare Technologiedemonstration mit etwa zwei Stunden Spielzeit. Vielleicht wird ja ein Publisher drauf aufmerksam und hilft finanziell und vertriebstechnisch weiter? Hat bei Crashday(?) ja auch geklappt.
Original von Shiek
Nur aufgrund meiner wirklich alten Klapperkiste, müsste ich mich noch nach den Hardwareanforderungen bei dir erkunden!? :-)/ :ka:
Ehrlich gesagt, keine Ahnung. :ka:
Ich hab es gerade schnell auf meinem alten PC unter Windows 2000 ausprobiert:
AMD Duron 1200
512 MB RAM
GeForce4 Ti4200
Und es ruckelt doch ziemlich, selbst bei deaktiviertem Anti-Aliasing und Filtern. Da könntest du Probleme bekommen.
Oh mein Gott! :o Gut, dass ich gefragt habe! Jetzt den Download sofort abgebrochen! ^^" Hach schade… :-(..na dann warte ich mal auf Berichte der anderen, wie es denn so ist! :-)/
So, ich hab das Spiel jetzt nach einer langen Nacht durchgespielt. Und nach etwa 3 bis 4 Stunden ist es wirklich vorbei. Eigentlich wäre es bedeutend schneller zu schaffen, allerdings sind die Rätsel teilweise extrem undurchsichtig. Gerade das beschaffen der Türcodes am Anfang ist etwas seltsam und nicht nachvollziehbar.
Der extreme Ressourcenhunger des Spiels ist denke ich auf die Physik-Engine zurückzuführen die es ermöglicht, die meisten Objekte zu verschieben oder zu werfen.
Sehr schön sind die Grusel-Momente, z.B. wenn man sich durch dunkle Gänge und Räume bewegt, nur mit einer Fackel oder einer Taschenlampe, deren Batterien aber sehr schell leer sind. Die Musik und die Soundeffekte untermalen das so gut, das man eigentlich nicht denken würde das es sich um ein Hobbyprojekt handelt.
Auf dem Wii könnte ich mir so ein Spiel toll vorstellen, da man z.B. mit der Mausbewegung Türen öffnet, Ventile dreht, Kisten anhebt oder verschiebt, Hebel betätigt oder Regale umwirft. Mit dem Wiimote wäre das imho absolut genial.
Hoffentlich findet sich in Zukunft ein Publisher der dem Spiel finanziell unter die Arme greift, das Potential ist auf jeden Fall da.
In einem Spind (ich glaube es war der dritte von links) müsstest du einen Brief finden in dem die Kombination zur Tür steht. Die Kombination ist 1993. :bg:
EDIT: Ich glaube man musste mit der Taschenlampe in den Spind leuchten, sonst sieht man den Brief nicht…