Schule macht Spaß

Ich bin Schüler.

Und nein. Das ist kein Spaß.

Ich habe das Glück - wie etwa 30 Millionen andere in Deutschland - auf eine Schule zu gehen. Zu lernen. Zu wissen.
Doch leider wird das in Deutschland nicht geschätzt. Hierzulande wird dem Ende der Schule vorangesehnt, während in Entwicklungsländern die Kinder dort keine Schulbildung bekommen zumeist.

Hier bekomme ich Latein beigebracht. Qua de causa?
Und Griechisch. Δοκεῖ δέ μοι καὶ Καρχηδόνα μὴ εἶναι.

Wofür? Keine Ahnung.
Ich bin froh, zur Schule zu gehen. Mir macht es Spaß.

Wie seht Ihr das? Seid Ihr noch Schüler und geht gerne dahin und warum bzw. warum nicht?
Und seid Ihr gerne zur Schule gegangen?

Da macht man einmal ein sozialkritisches Thema und man wird direkt genervt. Echt jetzt?

Ich würde Schule interessanter finden, wenn ich etwas lernen würde, was ich fürs Leben gebrauchen kann. Ich gehe in die Oberstufe auf ein Gymnasium in Rheinland-Pfalz und ich muss mir aus Biologie, Chemie und Physik eine Naturwissenschaft aussuchen, die ich auch weiterhin hab, aber warum? Ich weiß jetzt schon, dass ich NIE wieder wissen muss, was zum Beispiel eine Doppellipidschicht ist. Und was bringt es mir in 30 Jahren, wenn ich jetzt weiß, was eine Kurvendiskussion ist. Ich mache mal mit Sport weiter. Der Sportunterricht ist so dermaßen veraltet und teilweise noch auf dem Stand von vor 80 Jahren. Fußball gilt meiner Ansicht nach ganz klar als Nationalsportart, warum spielt man das nicht in der Schule? Ich bin zwar selber nicht der große Kicker, aber das wäre etwas, was man privat gebrauchen könnte. Wie wäre es zum Beispiel mal mit anständigen Computerkursen?

Jetzt sei mal nicht unfair. Es geht nicht nur um das gelernte Wissen, sondern vor allem auch um das Denken an sich. Die Schule hat dich als Person wohl mehr geformt als jeder andere Lebensabschnitt. In deinem Fall wird sie sich auch weiter formen!
Und den Käse, dass man schon als Schüler weiß, was man niemals brauchen wird, höre ich tagtäglich. Fakt ist, dass man irgendwann immer wieder auf Situationen stößt, die einen altes Schulwissen ins Gedächtnis rufen.

Und deine Kurvendiskussion wird kommen. Garantier ich dir!

crimson ist mal wieder in seiner lustigen Phase.

Ist das nicht fast immer so, dass man etwas erst zu schätzen weiß, wenn man es nicht hat?
Ich hatte auch nie Lust auf Schule und natürlich haben die Unterrichtsstunden meistens kein Spaß gemacht, aber trotzdem bin ich froh, dass ich lernen konnte, das war ich auch schon während ich noch zur Schule ging. Man könnte einiges an der Schule reformieren und anders gestalten, aber ob die Schule wirklich ein Ort sein soll, der immer Spaß macht?
Seit ich nicht mehr zur Schule gehe denke ich eigentlich oft an viele Momente zurück, die Spaß gemacht haben, das hat man in dem Moment gar nicht so wahrgenommen, aber man wird es noch merken, arbeiten macht auch nicht immer Spaß.
Am Ende muss jeder selbst wissen, wie er damit umgeht und ob er nicht selbst etwas dazu beitragen kann, dass lernen mehr Freude bereitet (ohne Schabernack zu treiben, aber auch das gehört zur Schule dazu). Aber wer in der Schule nur rumhängt und nicht mehr mitmacht, weil er gelangweilt ist und kein Bock auf Schule hat, der hat selbst Schuld und wird es sicherlich irgendwann bereuen und gerne rückgängig machen, wenn er zu Selbstreflexionen fähig sein sollte.

Ich bin leider schon lange aus der Schule raus. Es war, ohne am Ende meines Lebens angekommen zu sein, mit die beste Zeit die ich hatte.

Ich hatte 13 Jahre Schule, ohne den ganzen Mythos um die Ganztagsschule. Ab der 10. Klasse habe ich realisiert, das es nach dem Ende der Schule nicht leichter wird und schöner sieht die Welt auch nicht aus. Da hab ich noch mal richtig gefaulenzt.

Primär war Schule Freizeit für mich. Das Umfeld war zufrieden, wenn man gute Noten nach hause brachte und das ging einfach. Unendlich viel Zeit mit dem Freundeskreis.
Einem wurde das Wissen regelrecht aufgezwungen, heute muss ich schwer dafür Geld bezahlen.

Ich gehen in vielen Punkten mit SasukeTheRipper konform. Es ist zwar sehr plakativ " was fürs Leben lernen", da die wenigsten wissen was die Zukunft bringt, aber auch ich bin von meinem Abi enttäuscht.

Um mal bei Mathe zu bleiben.

Ich kann nichts mehr zum Sinus und Kosinus sagen, geschweige denn zu f(x)= Blablablubb usw. Nen Zirkel und Millimeterpapier habe sich seit der Grundschule auch nicht mehr gesehen. ABER ich werde täglich mit manipulativen Statistiken voll geknallt. Ich muss regelmäßig meine Steuererklärung machen. Ich sollte privat fürs Alter vorsorgen. Hauptthema in den Medien sind die Weltwährungen/ Zentralbanken und ihr Wertverlust. Alles Themen, von denen ich im Matheunterricht nichts gehört habe.

Deutsch:
Ich musste Bücher und Gedichte lesen, die ich sofort wieder vergaß. Aber wie ich meine Lesegeschwindigkeit verdopple/ verdreifache, wie ich mein Textverständnis verbessere, davon habe ich nichts erfahren. Natürlich hat mir auch niemand beigebracht wie man Informationen filtert und wie man sich Infos aus Texten notiert.

Ganz zu schweigen von den ach so wichtigen Softskills. Wie führe ich Diskussionen, wie Argumentieren ich, wie präsentiere ich mich, wie spreche ich frei usw.
Wie lerne ich was. Wie behalte ich Informationen, stattdessen stand Bulimilernen an, auch wenn ich erst später erfahren habe, das es so heißt.

Für einige Themen interessiere ich mich privat und war erschrocken, wie einseitig Schulunterricht ausfällt. Nur sehr selten, wurde bei mir darauf hingewisen, dass es, zum teil sehr gut begründete, Gegenthesen gibt und der „Stoff“ nicht so gesichert ist, wie er im Lehrbuch steht. Der Gedanke kam mir als Schüler nicht. Ich war, mit Kindergarten, Schule, Bundeswehr, UNI, 25 (davon 2 in „feindlicher“ ^^) Jahre in staatlicher Obhut (Indoktrination), die mich geprägt hat. Nur ganz, ganz langsam brechen Krusten von Denkmustern weg und einige, da bin ich sicher, werden wohl ein Leben lang bleiben.

Es zählt zwar zum Allgemeinen blabla, Schüler zum „Kritischen Denken“ erziehen, aber genau das wurde bei mir nicht gemacht.

P.S. Ich glaube, ich kam vom Thema ab. ^^
Sorry.

Und alles Themen, die auf deinem Grundwissen der Mathematik aus der Schule aufbauen. Wie soll Steuererklärung funktionieren, wenn man noch nicht mal Zinsrechnung kann. Wie soll die „Inflationsrate wächst weniger“ verstehen, wenn man noch keine Steigungen und Ableitungen behandelt hat.
Es ist schade, dass du es auch nach so langer Zeit nicht verstanden hast. In der Mathematik der Schule lernst du kein Fachwissen sondern eine Denkart, ein analytisches Denken um Probleme zu verstehen und zu lösen.

@gaming 24:7
Bist du (angehender) Lehrer?

Die einzige Schule die fuer mich wichtig ist, ist die Berufschule, denn ab da hatte ich wirklich einen Grund irgendwas zu tun. War auch ab da, dass ich wikrlich mal gelernt habe und durchweg zwischen 1 und 2 stand, wohingegen ich bis zum Abi hin einfach kaum bis keine Zeit mit der Schule nach dem Schulgong verschwendet habe; Wofuer auch ? Schule an sich ist doch komplett Nichtsaussagend und interessiert maximal den allerersten Arbeitgeber…wenn ueberhaupt.
Waere es ab der mittel/oberstufe etwas mehr darauf abgestimmt was einer so im Leben vorhat koennte man da weitaus mehr herausholen und ich sehe es auch so, dass viel zu viel unnoetiger Mist verzapft wird…Stichwort Religion, Musik, und und und.
Das Schulsystem der Deutschen ist da sowieso total am Arsch, aber wayne ich bin raus und blicke auch maximal wegen der vielen Freizeit und den tollen Nebenbeschaeftigungen im Unterricht (also scheisse machen, nicht aufpassen und Lehrer zur Weissglut bringen und den langen UnrealTournament-Sessions im Computerraum waehrend den grossen Pausen) schmunzelnd aufs Gymnasium zurueck.

Dachte ich auch. Aber falsch gedacht: Mit 16, 17, 18 hatte ich keine Ahnung, was ich mal brauchen würde. Wozu Chemie, Physik und Mathe lernen? Ich würde sowieso Germanistik und Anglistik studieren, eventuell Musik oder Erdkunde.
Habe ich dann auch, doch im zweiten Semester war die Luft für Anglistik echt raus. Habe mich zum Spaß mal in ein paar andere Vorlesungen gesetzt - und was ist passiert? Was ich vor einem Jahr noch total langweilig fand, konnte mich plötzlich faszinieren.
Ich studiere jetzt Biologie, brauche mein Schulwissen aus Physik, Mathe und Chemie in jeder Vorlesung. Bin echt glücklich, dass ich in den Fächern ein wenig aufgepasst habe.
Muss dennoch viel nachholen und doppelt so viel lernen wie zuvor - könnte aber nicht zufriedener sein, Bio macht verdammt viel Spaß :bg:

Ansonsten: Hört auf den Mann:

Man merkt erst was man an der Schule hatte wenn man seinen Abschluss gemacht hat und raus in die brutale freie Welt entlassen wurde.
Schule war zwar immer blöd und mies aber jetzt würde ich gerne nochmal ein paar jährchen machen um meine Noten an der einen oder anderen Stelle noch etwas grader zu bügeln.^^

Latein brauchst Du heute noch, wenn Du mal später im juristischen Bereich arbeiten willst (oder ist das nicht mehr so?). Oder in der Medizin. Und Griechisch ist im historischen Bereich wichtig, Stichwort Studium bzw. angehender Lehrer. Oder wenn Du eine Gyrosbude aufmachen willst…

Schule war schon immer wichtig, auch wenn ich zu der damaligen Zeit hier und da nicht ganz verstanden habe, wozu ich den Satz des Pythagoras brauche. Heute ist Dreisatz etc. Gold wert :wink:
Übrigens wusste ich nie, was ich mal beruflich machen wollte. Von daher konnte ich auch nie Schwerpunkte setzen und fühlte mich von fast allen Fächern gequält :bg: Wenn ich es mir aber aussuchen könnte, würde ich heutzutage nicht mehr Schüler sein wollen. Mehr Stoff in weniger Zeit; und natürlich der Generation wegen (…).

Schüler ist der schwerste Beruf der Welt. Danach wird alles besser.

Ich war selber damals mehr als froh, als 12 Jahre Schule vorbei waren, denn ein Jahr länger hätte ich wohl nicht ausgehalten. Der einzige Vorteil war, dass man seine Freunde jeden Tag gesehen hat, dadurch konnte man die Schule halbwegs aushalten.

Da ich auch Nachhilfe gebe, kommen viele Schüler zu mir, alle sind unglücklich mit der Schule und sind froh, wenn es vorbei ist. Die armen Schüler…

Ich kann gar nicht genau sagen, was es zum schwersten Beruf macht, aber vielleicht, dass man 7 Tage die Woche den kompletten Tag arbeiten muss (Hausaufgaben+Unterricht+Lernen) und somit keine Freizeit hat.

Ging mir ähnlich. Biologie hab ich bereits vor der Oberstufe abgewählt und Physik auch kurze Zeit später. Nur Chemie hat mir immer ein bisschen Spaß gemacht. Und erst nachdem mir meine erste Studienwahl überhaupt nicht gefiel, hab ich mein Interesse für Biologie entdeckt, vor allem für das Leben auf molekularer Ebene, und hab dann angefangen, Biochemie zu studieren. Jetzt steh ich bereits für meine Masterarbeit im Labor und hab es bislang nicht bereut.

Man sollte während der Schulzeit echt nichts verteufeln und schon gar nicht für den Rest des Lebens ausschließen.

Das würde ich aber so nicht verallgemeinern. Ich hatte zu meiner Schulzeit um ein Vielfaches mehr Freizeit als im Studium. Dazu dann auch noch die vielen langen Ferien.

Und „schwerster Beruf der Welt“ ist ohnehin ein völlig absurder und ignoranter Superlativ. Es gibt so viele Menschen auf der Welt, die sich halbtot arbeiten, um über die Runden zu kommen. Dagegen ist die Schule das reinste Paradies, egal wie schwer man es dort hat.

Also meine Schwester hatte Jura studiert und das ohne Latein in der Schule gehabt zu haben. Also wurde das wohl geändert.

Ich kann mich noch gut an ein Zitat einer Lehrerin erinnern die ich gehabt habe „Ihr habt das Glück zu lernen“. Besonders junge Schule sehen das wohl mehr als Qual als Glück. Doch mit der Zeit beginnt man das wohl mehr zu würdigen. Ich gehe momentan in die Gynasialleoberstufe und denke allerdings inzwischen ähnlich wie meine frühere Lehrerin.

Ob man später im Leben die Aufgaben des Endoplasmatischds Retikulum oder Platons Höhlengleichnis braucht kann man ja nicht pauschal sagen, deshalb denke ich, dass es ganz gut gelöst wurde, wenn man die Schule beendet und mit einem gewissen Basiswissen/Allgemeinbildung in unterschiedlichen Wissensbereichen in die Welt geht. Was man davon jetzt wirklich braucht hängt natürlich von jedem einzelnem ab.

Die Schule kann einen aber auch ermutigen sich Themen mit dehnen man sich sonst wahrscheinlich nicht befasst hätte zu interessieren und da Grundlagen für das spätere Leben schaffen.

Nicht unbedingt. Wer in der Schule kein Latein hatte, kann das Latinum neben dem Studium in einem Crashkurs nachholen.

Willkommen in meinem Alltag… :heul:

Nach Klafki sollten Unterrichtsinhalte übrigens so gewählt werden, dass sie ein gewisse Allgemeingültigkeit und Übertragbarkeit ermöglichen. Das klang hier auch schomal an. Im Grunde bedeutet das, dass du in Mathe nicht nur das rechnen lernst, sondern auch die Fähigkeit erwirbst analytisch und und logisch zu denken, anhand von wenigen Informationen Rückschlüsse ziehen zu können etc. Natürlich werden die Themen immer abstrakter und auch ich hab sehr oft geflucht, dass ich das ganze Zeug niemals brauchen werde (tu ich bei manchen Sachen im Studium immer noch…), aber man sollte immer versuchen, so viel wie möglich für sich selbst daraus mit zu nehmen. Das merkt man dann durchaus auch in den eigenen Hobbies. Immer wenn ich in Professor Layton ein Rätsel anhand von Rechnungen, statt durch simples Raten gelöst habe, war ich stolz wie Oskar. :smiley:

Da wir schon bei Latein sind. Latein ist eine Qual. Ich finde es außerdem speziell für mein Spanisch-Studium unnötig und belastend, weil es viel zu umfangreich und zeitintensiv ausfällt, ABER ich finde man lernt verdammt viel. Man feilt unterbewusst an der eigenen Sprache und allein in den ersten paar Wochen hab ich in Latein viel mehr über die deutsche Sprache gelernt, als ich es in der Schule je getan habe. Der Grund: Ohne zu lernen und zu verstehen, was Ablative, Akkusativ-Objekte und und und sind, ist man bei der Übersetzung komplett aufgeschmissen… So gesehen bin. Ich tatsächlich dafür nach wie vor Latein zu lernen.

Ich mache gerade mein Abitur, mein letztes Jahr (Stufe 12). Bis auf ein paar Fächer (Mathematik LK, Informatik, Biologie, Englisch, Sozialwissenschaften LK und Chor) halte ich meine restlichen Fächer (Deutsch, Geschichte, Sport, Philosophie), für Verschwendung.

Ich habe vier Mal die Woche bis um 4 Uhr Unterricht, mal lockerer und mal schlimmer was Freistunden angeht. Zusätzlich kommt dann der ganze Stress mit dem Lernen und den Hausaufgaben, die ich so schon kaum zur Genüge mache. Ich finde auch, dass wir viel zu wenig praktischen Bezug haben. Wir lernen alles mögliche, ohne je zu wissen wofür man das erlangte Wissen so genau gebrauchen kann.

In Deutsch bin ich am schlechtesten, das liegt aber nicht an meinen Deutschkenntnissen, sondern an meiner „Interpretationsfähigkeit“. Ich komme einfach nicht klar mit dem ganzen unlogischen Zeugs, das bisher eigentlich all meine Deutschlehrer von sich gegeben haben.
„Haltet euch an den Text!“, „Man muss zwischen den Zeilen lesen!“ und ähnliche sich widersprechende Aussagen nerven mich nur.

Wer „Mario und der Zauberer“ von Thomas Mann kennt… in unserer letzten Klausur sollten wir einen Monolog aus der Perspektive Marios schreiben, über den man nicht viel weiß. Man kennt sein Aussehen, dass er nicht gut bei Frauen ankommt, dass er unglücklich verliebt ist, nicht gebildet ist, lieb zu Kindern und generell schüchtern/zurückhaltend ist.
Im Monolog durften wir anscheinend keine selbstreflektierten Gedanken reinbringen. Wieso nicht? „Weil das nicht zu Mario passt“. Ach wirklich? Woher stammt diese Information? Purer, von „gebildeten Menschen“ legitimierter, Schwachsinn. Naja, das geht leicht am Thema vorbei.

Im Allgemeinen bin ich schon ganz froh, an ein Gymnasium gehen zu dürfen. Aber man wird zu sehr eingeschränkt und es wird zu viel Zeit in Anspruch genommen.
Ich habe beispielsweise in der 9. Klasse einen recht intensiven Japanischkurs belegt, nicht von der Schule sondern vom japanischen Kulturinstitut Köln.
Dienstags und Donnerstags Abends jeweils zwei volle Stunden. Liebend gerne hätte ich das weitergemacht, aber mit 41 Schulstunden die Woche (inklusive Freistunden) und zusätzlich Hausaufgaben + Lernen (in den Klausurphasen) habe ich einfach nicht die Zeit gehabt, mich noch groß außerhalb der Schule fortzubilden.

Für mich bedeutet Schule also größtenteils Stress und ich freue mich, wenn ich fertig bin und Informatik o.ä. studieren kann.

Kann Tiago nur recht geben. Latein ist wirklich eine elende Quälerei, aber ich habe im Latein-Unterricht mehr über deutsche Grammatik gelernt, als in allen Deutschstunden meines Lebens zusammen.