Good Morning, Sir! Drillseargant, Sir!
Gedanken an Metal Gear Solid 4 werden wach: Soldaten, die, beinahe ohne freien Willen wie Schachfiguren auf dem Schlachtfeld agieren und Waffen, die für jeden Soldaten individuell freigeschaltet werden. Konflikte ohne weitere Zwischenfälle zu überstehen ist leicht, weil jeder sieht, was der andere sieht und dementsprechend handelt.
Zugegeben, die Realität ist noch seeeeehr weit davon entfernt, aber gewisse Parallelen gibt es dabei schon. Seit Mai letzten Jahres gibt es bereits eine „Smart Rifle“, die ursprünglich von John McHale für Jäger gedacht war und anhand unzähliger Sensoren die Temperatur, Neigung, Luftdruck und Gefälle misst und das Zielen praktisch zum Kinderspiel werden lässt. Berechnet wird das Ganze von einem integrierten Linux-Computer.
Und Hey! Es ist SMART! Und was besitzt jedes smarte Gerät heutzutage? Social Media! Konkret bedeutet das, dass man sich jeden Schuss auf ein Tablet oder Smartphone, von Kameras aufgenommen, streamen lassen kann. Doch das ist nicht die einzige „social“ Funktion: Die ermittelten Daten können an einen zweiten Schützen weitergegeben werden, der sich vllt in einer besseren Position befindet.
Und selbstverständlich gibt es auch schon Kritik. Mal abgesehen davon, dass das Geschehen auf dem Bildschirm wie ein altes Videospiel aussieht, …
… bietet Technik auch für die Soldaten gefahren. Mal abgesehen davon, dass damit jeder Depp zum Scharfschützen werden kann, könnte man den Aufenthalt von Soldaten auch dank der Signale ausfindig machen und selbstverständliche auch die Geräte hacken und manipulieren hust Metal Gear Solid hust.
Quelle: Die Zeit
Was haltet ihr von diesem Gewehr? Ich finde das ehrlich gesagt reichlich erschreckend. Stellt euch mal vor,dass jeder dahergelaufene Vollidiot mit einem Knopfdruck sicher töten kann?!