Stereotypen

Hallo allerseits!

Jeder kennt sie:

Das süße, tollpatischige Mädchen (Chii aus Chobits, Yui aus K-ON! zB)

der dumme Held dem man alles erklären muss (Naruto)

den Streber/Nerd, der scheinbar ALLES mit seinem Computer machen kann (Izzy aus Digimon)

die Sexbombe oder mit Haruhis Worten: „Der Sex- und Schmachtfaktor“ (hier Ben-to und Highschool of the Dead)

der coole, stille Typ mit der dunklen Seite (Sasuke aus Naruto oder Matt aus Digimon)

die Lolita (Ririchiyo aus Inu x Boku SS, oder Mikuru Asahina aus Haruhi) usw usw…

Gerade die Japaner greifen gerne auf diese Stereotypen zurück. In unzähligen Animes/Mangas/Spielen findet man die oben genannten Beispiele. Nervt es euch? Zu Recht ein beliebtes Mittel? Was haltet ihr davon?

Auch wenn es bei Anime schon eigentlich immer passt, finde ich dass es bei anderen „realen“ Serien das eben auch der Fall ist.
Aber gerade bei Anime gefallen mir die Sachen. Man erwartet/sucht bei neuen Serien doch schon fast direkt danch, welcher Charakter welcher Typ darstellt.

Natürlich gibts die Stereotypen überall und man versucht die Charaktere zu zu ordnen, aber ich finde gerade bei Animes fällt das doch n Tick stärker auf als bei anderen „normalen“ Serien.

lol ich hatte eigentlich erwartet, dass das Thema etwas kontroverser ist :smiley:

Sind Doppelposts von Mods erlaubt?

:wink:

Manchmal erlaube ich mir das nach einer gewissen Zeit, des Nichts-Passierens. :wink:

Ein produktiver Beitrag wäre allerdings schön gewesen :slight_smile:

Ah verstehe.

Mein produktiver Beitrag ist in Arbeit :wink:

Mir ist aufgefallen, dass ich Tsundere mittlerweile hasse.
Wobei die Typen, die den ganzen scheiss mitmachen fast noch schlimmer sind xD.
Selbst bei stillen Anime wie Dantalian oder Gosick denke ich mir immer „diese blöde schla*** hatte mich nach dem ersten ihrer Ausbrüche nie wieder gesehen“ und dann lassen die krele noch anständige Mädels für so was sitzen.

Just my thoughts after playing Billard xD

Also mir sind solche Charaktere eigentlich ganz sympathisch… Gerade Victorica, Dalian, Shana und Louise sind doch tolle Charaktere…

Jain, da dieses sämtliche und meist total überzogene Gehabe einfach nervig ist. Ich Versuch mich immer in den Protagonist hin ein zu versetzen …aber ich sehe bei keiner einen Grund sich die ganze scheisse und das herum kommandieren anzutun. Nur um am Ende ein kurzes auf blitzen von nettigkeit zu bekommen.
Und dafür lässt der Protagonist nette Nebencharaktere liegen, die offensichtlich Interesse an ihm haben und nicht dieses Theater nötig haben

Das kommt immer drauf an wie die Charaktere gemacht sind.

Bei Zero no zB…

…zeigt Louise ja durchaus oft ihre liebevolle Seite, wenn sie mit Saito allein ist. Später jedenfalls.

Ich find das gar nicht so schlimm, solange sie nicht nur nerven und ihre zarte Seite oft genug zum Vorschein kommt. Kann man mit ihr ein bisschen mitfühlen, können Eifersucht und Co. ja auch ganz niedlich sein, finde ich. Also ich konnte mich vor allem bei Louise und Shana zB sehr gut in die Protagonisten hineinversetzen. Natürlich gibt es auch immer welche wo es zu künstlich wirkt und einen die Figuren kalt lassen oder sogar nerven. Sowas gibts immer.

Solange es nicht zu extrem ist (also das Herumgenerve), ist es ok find ich.

Ich finds eigentlich nicht so gut, dass (fast) jeder Charakter in einem Anime einem bestimmten Stereotypen zugeordnet werden kann. Irgendwie ist es schade.

Umso interessanter sind dann aber auch Figuren, die eben nicht in dieses 08/15 Schema reinpassen wie Light oder L aus Death Note.

Naja, Light und L sind halt irgendwie typische Streber,
Light ist irgendwie in allem gut, und will mit dem Death Note eine perfekte Welt, ohne Verbrechen (in dem alle Verbrecher „an Herzversagen“ sterben)
Und L ist einem halt auch suspekt, wie der immer auf dem Sessel gehockt hat, denn wenn er anders sitzt, gehen ein paar Prozente seiner Inteligenz flöten..
Light und L hab ich beide irgendwie gemocht, aber mein Favorit in Death Note war eindeutig Misa Amane, die war dermaßen die Stereotype eines Fangirl..

Ich kenn aber nur die Standart Animes/Manga, und dort werden halt Stereotyphe eingesetzt,
aber vor allem zur Unterhaltung der Zuschauer, normale Anime Charakter wären ja langweilig..

Naja, „normal“ müssen sie ja nicht unbedingt sein. Nur eben anders als die bekannten Sterotypen. ^^

Der typische Streber ist er nun wirklich nicht. Eher der perfekte Schwiegersohn. Gutaussehend, sozial, beliebt, intelligent usw. Interessant ist dann aber wie er sich im Laufe der Geschichte entwickelt.

L hat autostische Züge (oder etwas, dass in diese Richtung geht). Deswegen benimmt er sich so wie er sich benimmt.