Tellerrand und so: Die Xbox One vorgestellt

einmal/Tag ist auch online zwang.

Ich hab aber gehört das Entwickler Ihre Spiele so programmieren können, das ein Teil der Rechenarbeit über Cloud geht, das wäre, wenn das stimmt, ja auch bekloppt. zum anderen ziehe ich eigentlich vor, offline zu zocken. die ganzen aufpoppenden Nachrihten wer wann online geht und und und geht mir doch gehörig auf den Strich. Und was gebrauchtspiele angeht, klar kann man sie weiterverkaufen allerdings sind die Spiele accountgebunden und müssen dann anscheinend mittels einer Gebühr auf den neuen Account freigeschalten werden, was auch riesendoof ist. Und dieses ganze Multimedia gedöns… Ich brauch sowas nicht wenn ich mir ne SPIELE konsole anlegen möchte…

Wie erwähnt, im Artikel steht es nicht als Fakt: „Wie aus Interviews nach der Präsentation hervor geht, wird es nicht so einfach möglich sein, gebrauchte Spiele auf der Konsole abzuspielen.“

War auch nicht gegen dich direkt gerichtet, sondern eher ein allgemeiner Hinweis. :slight_smile:
Oft liest man ja „Xbox is schlecht, ihr Microsoft Fanboys! Nintendo is das beste“, „Bäääh Nintendo, Sony is viel besser“.
Da fragt man sich stets, wer denn der eigentliche „Fanboy“ ist. :smiley:

Also nach der E3 werde ich mir überlegen welche Konsole ich mir zusätzlich kaufen werde. Ich habe die Pk. Auch live miterlebt und muss sagen es war ok. Aber Leute wer will schon mitten in einer Action Szene ein 2.fenster öffnen und einen Trailer gucken? Mich erinnert die Multimedia Funktion an zurück in die Zukunft 2 wo Marty Mc Fly 10 Kanäle auf einmal guckt. Xbox denkt wir sind eroy Jetson …!!?

@ruffy56: Nein, bist du nicht. Ich bin auch entsetzt von dem Äußeren. Das Ding ist so hässlich, es sieht aus wie mein selbstgebauter HTPC aus dem Jahr 2009. Und kleiner ist es dabei auch nicht! Den Controller allerdings finde ich - nach wie vor - unerreicht gut.

Ich find das Design auch furchtbar.
An alle hater: Ich besitze seit langer Zeit eine Xbox 360 und mag sie und bin keinesfalls ein Nintendo-only-Fanboy. Aber diese XBox One klingt für mich einfach extrem ernüchternd. Mindeststens einmal am tag online sein? Wenn man die Konsole mal zu Freunden mitnimmt, muss man erst deren Internet verbinden. Wenn mal das Internet ausfällt kann man einfach nicht zocken?
Meine WiiU hab ich auch nicht immer mit dem Internet verbunden und für mich ist der große Vorteil einer Konsole eben gerade das einfache und schnelle plug&play ohne vorherige ständige Scheiße, die man erst klar machen muss.

Schau, es gibt genau zwei Möglichkeiten. Kaufen oder nicht kaufen. Beide Wege werden von pro und contras gestützt. Wenn nun ein Kunde den Onlinezwang als contra sieht, dann ist das halt einfach so hinzunehmen und zwar unabhängig davon, ob das für Dich sinn macht oder nicht. Und wenn nicht nur einer sondern viele das so sehen, dann würde ich das nicht unbedingt „Aufbauscherei“ nennen, bloß weil es nicht Deine Ansichten widerspiegelt. Es scheint nunmal vielen sauer aufzustoßen, daß der Onlinezwang vom PC nun in zumindest einer Konsole seine Fortsetzung findet. Jetzt heißts noch „Nur einmal am Tag ganz kurz“ in 3 Jahren und 10 Systemupdates später sind wir Dank eines Publishers schon bei einem 24h Konzept (siehe SimCity-Debakel am PC, um nur ein aktuelles Beispiel zu nennen, oder Diablo III)

Ich spiele hauptsächlich am PC und betrachte die Wii U als echte Alternative bzw. Erweiterung zu meiner Steammaschine. Das Angebot ist einfach etwas völlig Verschiedenes.

Xbox One und PS4 scheinen dem PC so ähnlich zu werden, dass man sie mit ihm vergleichen muss. Und da schneiden beide schlechter ab. Nur die Exclusives würden dann noch einen Kauf rechtfertigen (da überzeugen mich aber beide ebenfalls nicht - einzige Ausnahme: Knack).

Doch sollte man als Unternehmen schon. Vor allem da es wohl kaum Unmengen an finanziellen Mitteln fressen würde.

Auch das Argument „Jeder hat doch Internet und ist ständig online.“ macht - abgesehen davon das es an sich schon Quatsch ist - den Zwang nicht besser. Und wenn ich 30 Handys mit permanentem Internetzugang hätte, heißt das nicht ich möchte es auch auf 'ner Konsole. Wenn beim Handy mal etwas nicht funktioniert ist es nicht tragisch. Wenn man aber zocken will und an irgendeiner Stelle irgendeines System ist etwas defekt, ist es sehr wohl tragisch. Und es wird viele geben, die sich dann darüber aufregen.

Wie ich auch schon oft erwähnte, je mehr solcher Systeme zum Einsatz kommen, desto mehr potentielle Fehlerquellen gibt es.

Ich möchte mir schlicht nicht vorschreiben lassen wie, wann, wofür und wie oft ich mein Internet zu nutzen habe!
Mit solchem Zwang macht es Microsoft nicht besser als Valve mit Steam, EA mit Origin oder ähnliche Systeme. Warum lässt man den Kunden nicht die Wahl?! Wer Zwang als Fortschritt und modern ansieht, ist in Wahrheit rückständig.

Wie ging das früher schon wieder? Konsole an TV anschliessen, Modul rein und loszocken! Juhhee.., :wink:

Und heute… „bitte warten sie, das update wird geladen…“ „Netzwerkfehler, es besteht keine Verbindung zum Internet…“

Früher schmiss man die Controller an die Wand weil man in einem Spiel nicht weiter kam. Heute schmeisst man sie an die Wand weil man gar nicht erst zum zocken kommt. :wink: :smiley: :smiley:

Ähm, nur so mal als Frage, aber inwiefern zwingt Steam den Nutzer denn zu irgendetwas? Man kann sich immer offline „verbinden“, hat also immer Zugriff auf die eigene Spielesammlung, egal ob mit oder ohne Internetverbindung.
Das einzige, wozu Steam den Nutzer zwingt, ist, das Internet anzuhaben, wenn man etwas downloaden will, aber ich denke, da von Zwang zu reden ist schon weit hergeholt. :smiley:

@ Mementos Selten dämliche aussagen die du hier machst. Es ist auch ein zwang wenn Man nur 1x am Tag gezwungen wird on zu sein ;). Groß und kleinschreib Fehler hängen mit der Apple autokorrektur zusammen

Das ist keine Konsole mehr sondern ein Entertainment System für die USA. Das was da gestern alles vorgestellt wurde interessiert uns in Europa entweder nicht oder wird hier nicht unterstützt.
Warten wir auf die E3, in ca. 18 Tagen wissen wir mehr was da alles für den schwarzen Brotkasten kommen soll. Ich selber besitze nebenbei eine XBOX360 die ich mir aber erst vor einem Jahr gekauft habe wegen Kinect und einigen ganz guten Spielen. Inzwischen verstaubt das System aber eher in der Ecke und ich schalte es nur noch für Zockerabende an.
Den XBOX Live Bereich sowie der Bereich für Musik und Filme nutze ich null. Ich sehe XBOX One bisher nur als aufgebohrte und verbesserte XBOX360. Wie gesagt abwarten auf die E3 was da kommen soll. Bis dahin nutze ich meinen PC und zock mit meinem 3DS oder der Wii U. :wink:

Was wurde da eigentlich mit Halo gesagt? Kommt da eine TV-Serie?

Also wenn ich das so lese, bin ich echt froh, dass die Wii U so „schlicht“ ist. õ_o

Ein herrlicher Bericht! :smiley:

Bin gespannt, was das Ding kosten wird! Diese ganze Multi-Task Geschichte ist zwar ganz interessant aber nun ja.. Ich bleib bei nintendo Konsolen. Erstmal? :smiley:

Zum einen gibt es bei Spielen den Steamzwang an sich. Warum den Spielern nicht die Wahl lassen, ob sie ein Spiel an ein Steamkonto knüpfen wollen?
Zum anderen MUSS man ein Spiel aktivieren -> Zwang. Da braucht man nichts schön reden.
Einfach installieren und los zocken ist nicht.

Davon abgesehen, habe ich bei meinen „Steam-Testausflügen“ oft erlebt, dass der Offline-Modus nicht funktionierte und es sich so dennoch verbinden wollte. Inwiefern das noch vorkommt kann ich allerdings nicht beurteilen.

Wenn es denn stimmen sollte, zwingt doch auch Microsoft „nur“ dazu Internet anzuhaben.
Und wie erwähnt:
Ich möchte mir schlicht nicht vorschreiben lassen wie, wann, wofür und wie oft ich mein Internet zu nutzen habe!

Gähhn! Die neue XBOX interessiert mich noch weniger als gedacht! In Europa sehe ich keinen Markt für ein Entertainment System mit dem auch spielen kann. Wenigstens haben Sie Ihr Digitalkreuz endlich mal anständig bei Nintendo geklaut. Das war ja immer ein Mumpiz! ;D

Der Unterschied liegt im Kontext. Steam ist eine Verkaufsplattform von Software unter vielen (Origin z.B. ist eine Alternative, neben der Möglichkeit nach wie vor über Dritte wie Amazon einzukaufen). Du hast jederzeit die freie Wahl, einen anderen Verkäufer des gleichen Produktes zu begünstigen.

Jede Konsole aber ist eine geschlossene Plattform. Für den digitalen Vertrieb versteht sich das von selbst. Aber auch die Retailprodukte von Dritten sind durch das Handaufhalten der Plattformbetreiber (MS, Sony, Nintendo) marktverzerrt, weil es keinen freien Wettbewerb gibt: Jede verkaufte Box eines Konsolenspieles errechnet sich z.T. aus der Lizenzabgabe an einen der großen Drei.

Ich meine auch nicht Steam als Verkaufsplattform, sondern den Steamzwang bei Ladenversionen. Da hat man bei vielen Spielen eben keine Wahl.

Ich habe nichts gegen Steam. Da es aber keine Steamfunktion gibt die mich interessiert, möchte ich auch kein Steamkonto und die Wahl haben ein Spiel an ein solches zu binden oder eben nicht. Ich habe nur etwas gegen den Steamzwang.