Ein Hund, den man nach einem Autounfall für tot gehalten und begraben hatte, ist zwei Tage später in das Haus seiner Besitzerin in Südosten Spaniens zurückgekehrt. Das Tier war bei einem Spaziergang im La Roda (bei Albacete) von einem Auto überfahren und verletzt worden. Der Fahrer des Wagens bot der Hundebesitzerin an, das Tier in eine Klinik zu fahren. Aber die Frau hatte jede Hoffnung aufgegeben, daß der aus der Schnauze blutende Hund den Unfall überleben würde. Sie bat den Autofahrer, den Hund zu töten, um ihn von seinen Leiden zu befreien. Der Mann brachte das Tier auf ein freies Feld, schlug ihm Steinbrocken auf den Kopf, bis es sich nicht mehr rührte, und vergrub es.Wie die Zeitung ‚La Verdad‘ berichtete, kratzte der vermeintlich tote Hund zwei Tage später bei Frauchen an der Wohnungstür. Weil sein Oberkiefer gebrochen war, konnte er nicht bellen. Der Mann der Hundebesitzerin, ein wohlhabender Industrieller, brachte den Hund nach Madrid in die beste Tierklinik der spanischen Hauptstadt. Dort stellten die Ärzte fest, daß das Tier den Autounfall praktisch unbeschadet überstanden hatte und die Schläge mit den Steinbrocken ihm schlimmere Blessuren zugefügt haben. Der Hund wurde operiert und konnte in diesen Tagen in das Heim seiner Besitzer zurückkehren.
Quelle:Albacete(dpa)
..das ganze erinnert mich irgendwie an „Friedhof der Kuscheltiere“
Ein MAnn fährt in Italien mit sienem Auto auf einer einsamen Landtraße. auf einmal springt eine Katze auf die Straße mann hört nur noch einen Dumpfen Schlag .. und der Mann realisiert das er gerade eine Katze überfahren hat.
Der Mann steugt aus und guckt ob die Katze es überlebt hat. Keine Katze zu sehen. Rechts neben der Straße befindet isch ein Haus mit Fesnetr zur Straße wo eine Frau gerade abwäscht. Der Mann aus dem auto sieht eine ganze regungslos auf der Wiese liegen. Er geht davon aus das die Katze die er angefahren hat auf die naheliegende Wiese geschleurt wurde und will die Katze von ihrem Leiden befreien und schlägt mit einem großen Stein immer wieder auf den Kopf der Katze.
Auf einmal kommt die Frau aus dem Haus raussgestürmt und brüllt irgendwas auf italenisch.. und zeigt hektisch auf den Kühler vom Auto.
Die tote Katze hing noch am Kühler und der Mann hat eine schlafende Katze erschlagen.
…
Klasse g
Ist einem bekannten von einem bekannten passiert :o
Kling irgendwie nicht ganz glaubhaft, sorry… eine Katze, die schläft kann man sehr wohl, sehr gut von einer angefahrenen Katze unterscheiden!
A) sie ist heile ^^"
B) die Schlafposition einer Katze sieht definitiv anders aus als die Liegeposition einer angefahrenen Katze :ar:
Kann Silencer nur zustimmen, dass muss man doch bemerken das die Katze schläft! Trotzdem arme katze,… Hab auch zwei Katzen zuhause, die nichts weiter machen als fressen und schlafen,…
Kann, doch sein, dass er die schlafene Katze mit der überfahrenen verwechselt hat. Er wusse, er hat was überfahren, da denkt er gar nicht daran, dass dies ein schlafendes Tier sein könnte.
Und mit einem festen Schlag auf den Kopf kann man Katzen töten, die haben da keine Chance mehr, aufzuwachen und weg zu rennen (ausser man schlägt nicht genug fest zu). Ein Schlag muss reichen, und dass ist nicht sonderlich schwer.
In den USA wurde ein verurteilter Mann z. B. in ein Frauengefängnis eingeliefert, und ca. erst ein halbes Jahr später viel der kleine Unterschied auf! Kein Wächter, kein Polizist, und keiner der Frauen ist aufgefallen, dass er ein Mann ist (oder einigen Frauen ist es aufgefallen, und sie hatten eine Menge Spass zusammen, kann auch sein).
Zum Thema Katze:
Wenn er das nicht unterscheiden konnte, dann hat er mit Sicherheit auch keinen Führerschein…
Für den muss man nämlich einen Sehtest machen
Es kann auch sein, dass er sogar gesehen hat, dass die Katze eigentlich keine verdächtige Haltung anzeigt, aber er hat etwas angefahren, da waren seine Instikte ganz sicher. Und was sonst, als diese Katze?
das es leute gibt die so doof sind und auf eine schlafende katze hauen. X(
das sieht man woll und ich glaub die wär woll weggerannt wenn sie den typen gesehen hätte
naja ist halt einfach Smokey :ar:
Ich denke solche Geschichten sollte man in der Regel nicht so ernst nehmen, weil der Großteil sowieso erfunden ist.
Man hört ja oft von Leuten, was einem Bekannten von nem Freund… passiert ist. In der Regel denkt sich das jemand aus und die Leute erzählens alle weiter weils ja immer irgendwie spektakulär ist. Hab auch mal irgendwo gelesen, dass solche Geschichten sich teilweise über die Grenzen eines Landes hinaus verbreiten. Gibt auch ein bekanntes Buch dazu Die Spinne in der Yuka Palme
Ein MAnn fährt in Italien mit sienem Auto auf einer einsamen Landtraße. auf einmal springt eine Katze auf die Straße mann hört nur noch einen Dumpfen Schlag .. und der Mann realisiert das er gerade eine Katze überfahren hat.
Der Mann steugt aus und guckt ob die Katze es überlebt hat. Keine Katze zu sehen. Rechts neben der Straße befindet isch ein Haus mit Fesnetr zur Straße wo eine Frau gerade abwäscht. Der Mann aus dem auto sieht eine ganze regungslos auf der Wiese liegen. Er geht davon aus das die Katze die er angefahren hat auf die naheliegende Wiese geschleurt wurde und will die Katze von ihrem Leiden befreien und schlägt mit einem großen Stein immer wieder auf den Kopf der Katze.
Auf einmal kommt die Frau aus dem Haus raussgestürmt und brüllt irgendwas auf italenisch.. und zeigt hektisch auf den Kühler vom Auto.
Die tote Katze hing noch am Kühler und der Mann hat eine schlafende Katze erschlagen.
jede wette das das nur so eine „Urban Legend“
is. ich mein wem würde nicht auffellen das eine tote
katze an seinen kühler klebt? :dd:
Hab mal was aus ner Bewertung von amazon.de kopiert:
Sie kennen sie doch auch, die unglaublich klingenden Geschichten, die aber doch wahr sein sollen, da sie ja die Freundin von der Tante der Arbeitskollegin selbst erlebt hat. Dieses Buch greift das Thema auf und stellt den ersten Band einer Sammlung dieser modernen, im deuschsprachigen Raum kuriserenden, Sagen dar. Bemerkenswert ist, daß der Autor, selbst Prof. für Völkerkunde, für das Buch wirklich einiges an Recherchearbeit geleistet hat und in die Thematik ‚modernes Sagengut‘ in einer über 20 Seiten langen anspruchsvollen Einleitung einführt. Soviel zum ‚trockenen Aspekt‘ des Buches. Genial wird das ganze schließlich bei den einzelnen Geschichten, von denen Sie sicherlich schon einige in ihrem Umfeld gehört haben und die Sie sicherlich, so wie ich, bis dato für real hielten. Der Autor fügt an jede Erzählung einen kleinen Teil an, der über Vorkommen der Sagen auf der ganzen Welt informiert und darüber hinaus den einen oder anderen Erklärungs- bzw. Interpretationsversuch liefert Schade ist nur, daß nicht immer ganz 'rauskommt, ob nicht die eine oder andere Geschichte doch etwa einen realen Background hat.
Das Buch war jedenfalls ein großer Erfolg habs abr selbst bis jetzt noch nicht gelesen.