USA: Krebskranke achtjährige 'Geschäftsfrau' ist tot

Wie bei SSN im Juni bereits berichtet wurde, eröffnete die krebskranke Alexandra Scott in einem Vorort von Philadelphia vor vier Jahren einen Limonadenstand, dessen Erlös der Krebsforschung zugute kam.

Das Mädchen starb nun im Alter von acht Jahren friedlich und ohne Schmerzen zuhause auf ihrer Lieblingscouch. Laut dem Vater öffnete sie kurz vor ihrem Tod noch die Augen und schaute auf die Bäume.

Aus ihrem kleinen Stand war innerhalb der vier Jahre ein landesweites Unternehmen geworden. Im Juni wurden sogar ‚Alex‘-Limonadenstände in Frankreich und Kanada eröffnet, so sollte der Gewinn bis Ende 2004 die 1.000.000 Dollar-Marke erreichen.

Quelle: news.scotsman.com

respekt respekt :confused:

tragisches schicksal…

aber:
wie konnte ein kleiner limonaden stand zu einem

landesweiten Unternehmen
werden?

weil wohl drauf ausmerksam gemacht wurde das die den btrag der krebsforschung spendet und das so halt bekannt wurde

Mit Mitleid lässt sich eben viel Kohle verdienen. Klingt hart, ist aber so.

Trotzdem Respekt vor dieser Leistung.

tut mir irgendwie auch leid ( ich traue aber irgendwie einer verpassten geschäftsmöglichkeit nach mein Vater ist auch an Krebs gestorben… :sa: :wink: )

Wow. 8 Jahre und tat mehr für das Allgemeinwohl als die meisten Leute iin ihrem gesamten Leben. Also wenn das kein gutes Karma ist, dann weiß ich auch nicht.

Ein 12-jähriger Junge in den USA ist vom Hals ab gelähmt, durch einen Schuss, der sich aus einer Billigwaffe gelöst hat. Nun hat er per Internet auf sich und andere Fälle aufmerksam gemacht und auch zu Spenden aufgerufen. Nun hat er knapp eine Million Dollar (oder mehr?), und damit will er nun die Waffenfirma aufkaufen, um sie zu schliessen und dessen Waffen zu vernichten.

Original von Indrid Cold
Ein 12-jähriger Junge in den USA ist vom Hals ab gelähmt, durch einen Schuss, der sich aus einer Billigwaffe gelöst hat. Nun hat er per Internet auf sich und andere Fälle aufmerksam gemacht und auch zu Spenden aufgerufen. Nun hat er knapp eine Million Dollar (oder mehr?), und damit will er nun die Waffenfirma aufkaufen, um sie zu schliessen und dessen Waffen zu vernichten.

ist ja doll! :slight_smile:

Original von Indrid Cold
Ein 12-jähriger Junge in den USA ist vom Hals ab gelähmt, durch einen Schuss, der sich aus einer Billigwaffe gelöst hat. Nun hat er per Internet auf sich und andere Fälle aufmerksam gemacht und auch zu Spenden aufgerufen. Nun hat er knapp eine Million Dollar (oder mehr?), und damit will er nun die Waffenfirma aufkaufen, um sie zu schliessen und dessen Waffen zu vernichten.

Und was soll das bitteschön großartig bringen außer ein bisschen Publicity? Die Amis sollten eher was an ihrer Einstellung zu Waffen ändern, der Mensch selbst ist immer noch die eigentliche Waffe. Das Schießinstrument ist auch nur ein Werkzeug.

Absolut dämlich diese Aktion.

Und was soll das bitteschön großartig bringen außer ein bisschen Publicity? Die Amis sollten eher was an ihrer Einstellung zu Waffen ändern, der Mensch selbst ist immer noch die eigentliche Waffe. Das Schießinstrument ist auch nur ein Werkzeug.

Naja, wenn ich mit ca. 8 Jahren angeschossen werde, und dann so behindert bin, dass ich nicht mehr mal alleine scheissen kann, dann würde ich auch alles versuchen, es der betroffenen Firma wenigstens heimzuzahlen.
Ob das nun gesamt was bringt oder nicht ist dem Jungen wohl egal.

Edit:

Absolut dämlich diese Aktion

Davon kann meiner Meinung nach absolut keine Rede sein. Dies ist auf jeden Fall besser, als sich z. B. selbst aufzugeben.

Original von Indrid Cold

[QUOTE]Und was soll das bitteschön großartig bringen außer ein bisschen Publicity? Die Amis sollten eher was an ihrer Einstellung zu Waffen ändern, der Mensch selbst ist immer noch die eigentliche Waffe. Das Schießinstrument ist auch nur ein Werkzeug.

Naja, wenn ich mit ca. 8 Jahren angeschossen werde, und dann so behindert bin, dass ich nicht mehr mal alleine scheissen kann, dann würde ich auch alles versuchen, es der betroffenen Firma wenigstens heimzuzahlen.
Ob das nun gesamt was bringt oder nicht ist dem Jungen wohl egal.

Edit:

Absolut dämlich diese Aktion

Davon kann meiner Meinung nach absolut keine Rede sein. Dies ist auf jeden Fall besser, als sich z. B. selbst aufzugeben.[/quote]

Das ist in ewa so logisch wie wenn ich von einem besoffenem Autofahrer niedergefahren werde und danach alle Autos dieser Marke zerstören lassen will… :dd:

Der Junge sollte sich lieber fragen was mit seinem Land los ist.

soweit das in indrids text steht, hat der junge ja was gegen genau diese firma, weil sich aus einer ihrer waffen ein schuss gelöst hat…er würde nicht s&w verklagen, denn die machen gute waffen. er ist amerikaner, er hat nichts gegen waffen, aber will qualität.

für besonders sinnvoll halt ich das auch nicht, denn mit den gesammelten spenden ließe sich weit besseres anfangen…aber er ist amerikaner. er muss sich rächen.