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Blood and Sinners (, wobei mir der englische Name „Sinners“ deutlich besser gefällt).

Normalerweise so gar kein Film für mich, jedoch war ich ein wenig neugierig, weil er es geschafft hat, als erster Film überhaupt 16 (!) Oscar-Nominierungen zu erhalten. Tatsächlich geworden sind es am Ende vier.

Beim schauen habe ich mich zwischendurch gefragt, warum der Film so viel Oscar-Aufmerksamkeit bekommen hat, muss aber mittlerweile sagen… das ich das schon irgendwie nachvollziehen kann. In dem Film steckt unheimlich viel - und vieles davon habe ich tatsächlich erst verstanden oder gesehen, als ich im Anschluss ein, zwei Artikel dazu gelesen hatte. Obwohl man es aufgrund des Plots so gar nicht erwarten würde, ist das tatsächlich ein Film, über den man anschließend noch eine Weile nachdenkt.

Ich kann jedem (mit starken Nerven) nur empfehlen, den Film mit so wenig Vorwissen wie möglich zu schauen.