Ich habe allerdings angenommen, das du das angenommen haben könntest. :dd:
Ich finde den Schritt von Amazon sehr merkwürdig. Warum sollte man eine Gebühr zahlen nur um dann ein Produkt zu kaufen? Mich betrifft es zwar nicht, da ich Prime Mitglied bin, aber trotzdem finde ich diesen Schritt keinesfalls gut.
Würde ich ja auch machen, aber hier gibt es keine Läden. Der nächste gescheite Multimedialaden ist Euronics und der ist auch 21km entfernt.
@Tiago
Also zu Amazon Prime gehört einmal der Streaming Dienst für Video und Musik, dann gibts jeden Monat 2 kostenlose eBooks, kostenloser Versand inkl. Prime Versand bei dem man das Produkt noch am nächsten Tag kauft, wenn man bis 18 Uhr bestellt, früherer Zugriff auf Blitzangebote und manchmal gibt es Rabatt Aktionen wie damals mit der Playstation 4 oder aktuell spart man nochmal 10€ beim Kauf eines Fire Tablets.
@rowdy: Man ist das mies. Als ich für LEGO Kundenservice per E-Mail hatte, hatten wir zwar auch vorgefertigte E-Mails, aber die waren wenigstens immer situationsbezogen und wir b waren sngewiesen, diese zu personalisieren (und ich weiß zwar nicht, wie’s hier ist, aber wir haben die Mails wirklich an die entsprechende Abteilung weitergeleitet).
Ich empfehle übrigens, egal bei welchem Anliegen, einfach in den Amazon Chat zu gehen. Hatte noch nie schlechte Erfahrung mit dem Chat. Dort wird einem schnell und freundlich geholfen. Wenn man auf ein Paket wartet, rufen die sogar für einen während der Chatsitzung bei DHL an und fragen nach wo das Paket bleibt. Oder hab schon mal ein Spiel bekommen, bei dem die Hülle etwas beschädigt war. Sofort in Amazon Chat gegangen und 10€ zurückerstattet bekommen.
Hatte auch mal einen Fall mit Forza Horizon 2. Hab das Spiel damals für 69€ (meine ich) gekauft. Eine Woche später war der Preis bei 55€. Auch wieder direkt in Amazon Chat gegangen, freundlich nachgefragt und mir wurde die Differenz erstattet.
Also in dieser Hinsicht ist Amazon meiner Meinung nach wirklich nicht zu schlagen.
Heute mit einem Kollegen im „Elektronikfachhandel“ gewesen, weil er etwas für seine Tochter kaufen wollte. So etwas unsympathisches, unprofessionelles und dreistes habe ich selten gesehen. Mussten erst die Mitarbeiter zusammenfalten, um nicht beschissen zu werden.
Da weiß ich, trotz aller berechtigten Kritik, woran ich bei Amazon bin und Prime zahlt sich für mich auch dicke aus - trotzdem, unschöner Move von Amazon. Aber mir immer noch alle mal lieber.
Jo mies ist es mit so einer email abgespeist zu werden nachdem man 14 Jahre guter Kunde war, aber das zählt bei einem Konzern wie Amazon nichts. Da zählt nur der Umsatz und da werde ich in nächster Zeit nichts mehr beitragen. Bei Videospielen sind sie sowie schon länger nicht mehr die günstigsten.
Das ist echt heftig. Welche Produkte sind denn davon betroffen? Ich habe vorher noch nie von dieser neuen Praxis gehört.
Da muss ich mal was einwerfen. Amazon macht schon unterschiede zwischen Kunden. Ich kann da nur wieder aus Erfahrung von mir sprechen, bei dem ich schon mehrmals im Amazon Chat war und dann kam schon häufig folgender Satz „Da Sie schon langer Kunden bei uns sind…“. Es ist also nicht so, als würde es Amazon egal sein ob du seit 10 Tagen oder seit 10 Jahren Kunde bist.
Ich kann auch die Standard Mail gut verstehen. Was meinst du wie viele E-Mails Amazon am Tag bekommt, die quasi genau das gleiche beinhalten wie deine E-Mail? Das kannst du nicht vergleichen mit einem Laden um die Ecke, der am Tag vielleicht 30 Kunden hat, wenns hoch kommt. Ab einer bestimmten Menge von Kunden kann man einfach nicht mehr auf jeden Individuell zu gehen.
Wie ich bereits gesagt habe, wenn man persönlich behandelt werden will, dann muss man in den Amazon Chat gehen, der meiner Meinung nach einer der besten Support Chats ist.
Das sind derzeit nur vereinzelte Produkte. Kann mir gut vorstellen, dass es noch nicht in Stein gemeißelt ist, wie das weitergeht und man jetzt die Kundenreaktion und Entwicklung relevanter Zahlen analysiert.
Bislang ist die öffentliche Resonanz hierzu ja nicht sonderlich positiv…
Ich stehe eher neutral dazu. Da grauelt es mir eher vor einer anderen Sache, die sicher in divesen Online-Shops irgendwann Einzug halten wird:
Dass Preis und Verfügbarkeit auf das jeweilige Kundenprofil zugeschnitten und sich von Person zu Person unterscheiden werden.
Naja dann darf man nur noch mit gelöschten cookies shoppen gehen. Diese bzw. eine ähnliche praxis gibts aber schon bei Urlaubsportalen.
Mein Arbeitskollege wollte online eine Reise buchen zu Preis X im Angebot. Als er eine Stunde später dieses Angebot wieder aufgerufen hat war die Reise auf einmal 150€ teurer. Nachdem er seine cookies gelöscht hat war es wieder der ursprüngliche Preis.
Also lasst euch nicht abzocken und löscht eure cookies. ^^
Mache ich sowieso immer regelmäßig^^
Hatte auch schon mal Cookies komplett deaktiviert, aber dann funktionieren auch einige Dinge nicht mehr auf manchen Websiten und habe dann nur Drittanbieter Cookies deaktiviert.
Ich bin, was Amazon angeht, mittlerweile extrem vorsichtig geworden.
Hatte einige Probleme mit Defekt gelieferten Bestellungen, unter anderem Warehouse-Deals die nicht im beschriebenen Zusand waren, und habe dann in Absprache mit dem Kundenservice die Problemfälle zurückgeschickt.
Irgendein Algorithmus bei Amazon hat das in den falschen Hals bekommen und ich bekam eine dieser dubiosen E-Mails von [email protected], die mich dazu bringen sollen, mein Retourenverhalten zu überdenken, sonst wird mein Kundenkonto gesperrt und damit alle Guthaben und Prime-Leistungen gleich mit eingefroren. Diskussion mit dem CIS Service von denen endet immer in einer Einbahnstraße aus Wortbausteinen.
Seitdem habe ich nichts mehr zurückgeschickt, aber auch so gut wie nichts mehr bestellt. Auch andere Shops sind kaum teurer als Amazon.
Amazon scheint die Leute dann auch in Sippenhaft zu nehmen und sperrt Kundenkonten mit gleicher Anschrift/Nachnamen.
Es gibt Gerichtsurteile, dass sie dich von bereits erworbenen digitalen Downloads nicht aussperren dürfen aber von selbst halten sie sich wohl nicht dran.
Deswegen sollte ein Konzern nie zu viel Marktmacht bekommen…
Mich stört am meisten das zufallsgenerierte „hier haste die Bestellbestätigung, aber du musst doch mit Kreditkarte zahlen. Ach übrigens: unter folgendem Link kannst du unsere Kreditkarte beantragen“
Bei den Gelegenheiten hab ich dann aus Prinzip woanders bestellt. Ich lass mir nicht von nem Zufallsgenerator vorschreiben, welche Zahlungsweise ich nutze. Erst recht nich, wenn die im Nachhinein damit kommen.
Das höre ich jetzt zum ersten mal, dass Amazon einem vorschreibt mit Kreditkarte zu bezahlen. Ich bezahle immer mit Bankeinzug und das hat immer funktioniert.
Ich ebenso.
Das machen die bei Guthabenkarten öfters.
War im speziellen ne Autopolitur, mal en paar Mikrofaserlappen, Handy, TV und noch bisschen Kleinkram.
Wäre per Zufall ausgelost und könne man nicht mehr ändern. Auch Überweisung, oder PayPal ginge nich.
Dann wird eben bei Amazon nurnoch gekauft, was woanders garnich, oder schwer zu kriegen is.
Ich lass mir ohne Grund keine KK aufschwatzen, weil die da mal Bock drauf haben.
Find ich sehr merkwürdig. Wie gesagt, ich höre diesmal zum ersten mal davon und mir ist es noch nie passiert. Ich bestelle um die 30-50 Artikel pro Jahr bei Amazon und noch nie wurde mir gesagt ich solle mit Kreditkarte zahlen.
Sicher, dass es keine Drittanbieter Käufe waren?
Ich benutze auch immer nur Bankeinzug und hatte damit noch nie irgendwelche Probleme. Lies dir mal das durch, was tiki22 geschrieben hat oder kann es vielleicht sein, dass du schon häufiger Artikel umgetauscht hast?