Bill Gates - Mann des Jahres

Vom US-Magazin „Time“ wurde Bill Gates der Mitbegründer von Microsoft zur Person des Jahres gewählt („Person of the Year“) gewählt. Er hat diese Auszeichnung aber nicht für die Software-Entwicklungen oder etwa die neue Spielkonsolen XBOX 360 bekommen. Er wurde vielmehr für sein weltweit soziales Engagement ausgezeichnet. Bill Gates seine Frau und sein Vater William H. Gates haben eine Stiftungen gegründet die jährlich mit mehreren Milliarden US-Dollar von Gates gefördert wird. In ihr geht es zum größten teil um die weltweite Verbesserung von Gesundheit und Bildung.

quelle: pcdaily.de

endlich macht der mal was gescheites mit dem geld :-)/

ne, find sowas gut, besonders wenn des leute machen die auch die knete haben!

Nun dass sich Bill Gates sehr für die sozial schwachen engagiert ist ja nun wahrlich nichts neues mehr. Wenn man sich anschaut, was für ein Geld er für sowas aufbringt, kann man nur den Hut ziehen.
Wahrlich ein großer Mann, der sich diese Auszeichnung wirklich verdient hat.

Und nun kommt nicht mit Sprüchen wie „Er hats ja“..

Original von Leschni
Nun dass sich Bill Gates sehr für die sozial schwachen engagiert ist ja nun wahrlich nichts neues mehr. Wenn man sich anschaut, was für ein Geld er für sowas aufbringt, kann man nur den Hut ziehen.
Wahrlich ein großer Mann, der sich diese Auszeichnung wirklich verdient hat.

Und nun kommt nicht mit Sprüchen wie „Er hats ja“..

Er hats ja :bg:
Ne, find ich gut, dass er mit seiner Haufen Kohle im Gegensatz zu 95% der restlichen Promis was sinnvolles und gutes tut !

Vorallem ist er nicht so kamerageil und versucht in jede reinzuschauen.Da sollten sich einige andere Promis mal ein Beispiel nehmen.

Sicher könnte man sagen :„Er hat es ja“.Wichtig ist aber nur,daß er es auch tut.

Interview mit Bill Gates von Microsoft

17.01.06 - Die EGM sprach in ihrer neuesten Ausgabe mit Bill Gates von Microsoft, dem Chairman und Chief Software Architect des Unternehmens. Die wichtigsten Aussagen in der Zusammenfassung:

  • Micosoft hat ungefähr 1 Mrd. Dollar in einem Jahr Verlust mit der Xbox gemacht. Gates bezeichnet den Beitrag mehr als Investition statt als Verlust.

  • Selbst wenn man mit der Xbox 360 Verluste macht, wird es eine Nachfolgekonsole geben.

  • Gates ist zuversichtlich, dass man diesmal Geld verdienen wird. Microsoft hat aus den Fehlern der ersten Xbox Generation gelernt.

  • Auf die Frage, ob er gerne die Idee des Revolution-Controllers gehabt hätte, antwortet Gates mit Nein: Er will abwarten und sich die Sache anschauen, findet es aber etwas seltsam, zwei verschiedene Dinge in der Hand halten zu müssen. Nintendo geht in eine andere Richtung: Manchmal liegen sie damit richtig, manchmal falsch.

  • Gates geht davon aus, dass es Nintendo schwerfallen wird, aus der jungen Zielgruppe auszubrechen.

Quelle: www.gamefront.de

Ehrlich gesagt halte ich von Gates-Aussagen nicht viel. Egal was er über Nintendo sagen würde, er ist nicht gerade der absolute Vollchecker im Videospielbereich, überlässt er das doch völlig den Leuten, die das besser können ^^ (oder wieviel hat er wirklich zur Xbox360 beigetragen.. ausser dem Geld? ;))

Schließlich frag ich auch nicht den Sony Chef, was er von Nintendo hält, liegen seine Kompetenzen ganz wo anders (wo doch Kutaragi der Sony Entertainment Chef ist)..

er ist nicht gerade der absolute Vollchecker im Videospielbereich, überlässt er das doch völlig den Leuten, die das besser können ^^ (oder wieviel hat er wirklich zur Xbox360 beigetragen.. ausser dem Geld?

Ein Manager soll ja auch managen und nicht entwickeln oder forschen. Sonst wäre er ja ein Entwickler oder Forscher.

Wenn jemand ein Projekt macht - bspw. einen neuen Stadtpark, der auch einen Bereich für Open-Air-Konzerte haben soll (also extra abriegelbar, damit man Eintrittskarte verkaufen kann), dazu zwei Eisdielen-Kneipen-Biergärten, einen Skate-Platz, Volley- und Basketballanlage, schöne Wege, wo es Spaß macht entlangzuschlendern, um die tolle Bepflanzung zu bestaunen und man sich nicht mit Skatern und ähnlichem in die Quere kommt und am besten soll der Park so angelgt sein, dass alles gleichzeitig genutzt werden kann, ohne dass sich die Nutzer mit unterschiedlichen Interessen gegenseitig stören - dann nennt der, der das alles „plant“ und „baut“ Projektleiter und bekommt von allen Leuten, die daran beteiligt sind das meiste Geld. Aber er „arbeitet“ garnicht richtig (im herkömmlichen Sinn betrachtet). Nein, er findet nur die richtigen Leute und Firmen für die Teilaufgaben (Architekten und Landschaftsplaner, Landschaftsgärtner, Firmen für Straßen- und Tiefbau, etc.) wirbt diese an, bzw. schließt Verträge ab, muss dabei mit dem Budget des Auftraggebers haushalten (in meinem Beispiel also der Stadt) und dafür sorgen, dass alle kleinen Pläne in den großen Plan passen, alles koordinieren, für auftretende Probleme schnell flexible Lösungen finden und so weiter.

Eine große Firma wie MS ist nichts anderes, außer dass es eben kein Projekt ist, sondern ein Unternehmen von Dauer, wo nicht nach Erreichen eines vorher festgelegten Zieles (neuer Stadtpark) alle wieder auseinandergehen.

Das Geld für die Entwicklung der Cross-Kisten (Eins und 36-Null) stammt auch nicht aus Bill Gates Privatvermögen. Wozu auch? Die Firma hat genug liquide Mittel dafür, bzw. auch genug Ressourcen, die schon bezahlt sind. Sein eigenes Geld ernsthaft für Microsofts Produktentwicklung ausgegeben hat er glaube ich zuletzt in den Gründertagen…

Nobel vom Herrn Gates,aber mal ehrlich.Der Mann hat soviel Geld,das kann er im Leben nicht für sich ausgeben,also was soll er dann machen?Es verbrennen oder spenden - das 1. würde aber sein Ansehen ganz schön drücken denke ich.

Aber an ihm sollten sich viele eine Scheibe abschneiden,wenn ich da nur an die ganzen Öl-Heinis denke die die Kohle verprassen nur weil sie auf ölreichem Land geboren wurden.Gates hat wenigstens dafür gearbeitet…

Er spendet wirklich viel, da kann keiner was sagen. Auch wenn er das geld hat, bei anderen promis sieht man das es nicht selbstverständlich ist das so viel gespendet wird.

Zu seinen aussagen:
naja, es gibt leute die mehr ahnung von zockern bzw. der spiele-branche haben. wenigstens hat er nicht gesagt das es ein reiner reinfall ist. seine begründung ist aber irgendwie lustig, „2 verschiedene dinge…“. was tut man den zB beim essen, da hält man normalerweise auch 2 verschiedene dinge in der hand^^

Original von Diablokiller999
Gates hat wenigstens dafür gearbeitet…

Naja, war soviel ich weiß auch mehr marketing^^
aber du hast natürlich recht, er hat was dafür getan. die ganzen öl-schaich’s und so wurden mit dem vermögen geboren und können es IMO auch nicht so schätzen reich zu sein, wie gates es kann.

EDIT:
ups, sorry für den doppelpost

Original von dx1

[QUOTE]er ist nicht gerade der absolute Vollchecker im Videospielbereich, überlässt er das doch völlig den Leuten, die das besser können ^^ (oder wieviel hat er wirklich zur Xbox360 beigetragen.. ausser dem Geld?

Ein Manager soll ja auch managen und nicht entwickeln oder forschen. Sonst wäre er ja ein Entwickler oder Forscher.

Wenn jemand ein Projekt macht - bspw. einen neuen Stadtpark, der auch einen Bereich für Open-Air-Konzerte haben soll (also extra abriegelbar, damit man Eintrittskarte verkaufen kann), dazu zwei Eisdielen-Kneipen-Biergärten, einen Skate-Platz, Volley- und Basketballanlage, schöne Wege, wo es Spaß macht entlangzuschlendern, um die tolle Bepflanzung zu bestaunen und man sich nicht mit Skatern und ähnlichem in die Quere kommt und am besten soll der Park so angelgt sein, dass alles gleichzeitig genutzt werden kann, ohne dass sich die Nutzer mit unterschiedlichen Interessen gegenseitig stören - dann nennt der, der das alles „plant“ und „baut“ Projektleiter und bekommt von allen Leuten, die daran beteiligt sind das meiste Geld. Aber er „arbeitet“ garnicht richtig (im herkömmlichen Sinn betrachtet). Nein, er findet nur die richtigen Leute und Firmen für die Teilaufgaben (Architekten und Landschaftsplaner, Landschaftsgärtner, Firmen für Straßen- und Tiefbau, etc.) wirbt diese an, bzw. schließt Verträge ab, muss dabei mit dem Budget des Auftraggebers haushalten (in meinem Beispiel also der Stadt) und dafür sorgen, dass alle kleinen Pläne in den großen Plan passen, alles koordinieren, für auftretende Probleme schnell flexible Lösungen finden und so weiter.

Eine große Firma wie MS ist nichts anderes, außer dass es eben kein Projekt ist, sondern ein Unternehmen von Dauer, wo nicht nach Erreichen eines vorher festgelegten Zieles (neuer Stadtpark) alle wieder auseinandergehen.

Das Geld für die Entwicklung der Cross-Kisten (Eins und 36-Null) stammt auch nicht aus Bill Gates Privatvermögen. Wozu auch? Die Firma hat genug liquide Mittel dafür, bzw. auch genug Ressourcen, die schon bezahlt sind. Sein eigenes Geld ernsthaft für Microsofts Produktentwicklung ausgegeben hat er glaube ich zuletzt in den Gründertagen…[/quote]

Es gibt sie noch,die reifen und inhaltlichen Aussagen.

100% agree :-)/

naja solange er das nicht groß für publicity nutzt, find ichs auch richtig gut.

da ich bisher noch nix davon gehört hab, und msoft keine publicity mehr nötig hat, geh ich mal davon aus dass der bill doch n ganz netter mann is ^^

aber gibt ja auch so kranke leute die mit sowas nur in die medien kommen wollen wie diese angelina jolie… einfach nur widerlich sowas