Hi,
ich bin noch neu hier. Gibt es unter euch auch Comic-Fans - also nicht nur Manga? Und wenn ja, was lest Ihr so.
Scout
Hi,
ich bin noch neu hier. Gibt es unter euch auch Comic-Fans - also nicht nur Manga? Und wenn ja, was lest Ihr so.
Scout
Ich lese viele verschiedene Comicreihen, passend zum Grundthema das Forums hatte ich kürzlich ein besonderes Heft mal wieder in der Hand gehabt.
Club Nintendo Sonderausgabe 6: Lylat Wars Comic
Adaption des gleichnamigen Videospiels auf 28 Seiten. Eine Auswahl an Level wird hier präsentiert, wobei der Fokus meist eher nur auf dem Boss liegt, der jedoch meist in der selben Seite besiegt wird, wo er eingeführt wird. Dennoch schafft man es zwischendurch den tragischen Hintergrund des Helden zu erläutern. Überhaupt fühlen sich die Level nicht so hintereinander angegangen an, sondern werden durch eine leichte Handlung miteinander verknüpft.
Die Story bleibt jedoch recht flach. Apropos flach, die Dialoge sind auch nicht besser. Die Figuren sind ein Mix aus dem, was man im Game erlebt sowie der typische Humor aus der Club Nintendo. Gewürzt wird dies mit Unmengen an Pseudotechnikgebrabbel. Das macht den Inhalt sehr speziell und gewöhnungsbedürftig.
Optisch finde ich den Comic recht gut. Gerade die großen Panels mit Weltraum im Hintergrund sind gar nicht mal so schlecht. Auf Planeten bleibt der Detailgrad eher blass, aber es bleibt immer noch auf einem akzeptablen Niveau.
Nüchtern betrachtet leidet die Erzählung sehr unter dem doofen Humor. Ausgerechnet der Technikfrosch soll nicht wissen, was eine Tankanzeige ist? Die aus dem Spiel bekannte Barrel Roll hat es zwar auch in den Comic geschafft, wird hier aber als Looping bezeichnet. Wenn der Antagonist dann noch einen Vergleich zu Godzilla anstellt, fühlt man sich wie im falschen Film. Aber ich muss zugeben, als Kind fand ich das cool.
Danke für den interessanten Post!
Ich erinnere mich noch dunkel an einen Club Nintendo Comic, in dem Banjo und Kazooie alle Jinjos in der Mad Monster Mansion retten. Die Qualität war natürlich auch nicht der Hammer, hat mir als Kind aber total gefallen und hat mich sehr neugierig aufs Spiel gemacht (und das ist ja der Sinn dahinter).
Originaltitel: Invincible
Verlag: Nona Arte [abgebrochen], Cross Cult (DE) / Image Comics (US)
Erscheinungsjahr: 2011-2012 [Nona Arte], 2019-2023 [Cross Cult] (DE) / 2003-2018 (US)
Autor: Robert Kirkman
Zeichner: Cory Walker, Ryan Ottley
Umfang: 144 Hefte, bei Nona Arte sind nur 2 Bände mit je 96 Seiten erschienen, Cross Cult veröffentlichte die komplette Serie in 12 Bänden mit jeweils über 320 Seiten
Man hat sich von Genregrößen inspirieren lassen, dennoch ist schnell eine eigene Identität erkennbar. Zumindest hatte ich anfangs noch so manches als Anspielung verstanden, doch mit der Zeit dann doch hier ein eigenes Universum gesehen.
Was ich am meisten an diesen Comic mag ist die organische Erzählweise. Man hangelt sich nicht von Story Arc zu Story Arc. Es gibt nicht nur diesen einen roten Faden, der immer wieder auf sich aufmerksam macht und man von Weitem schon erahnt, wohin die Reise geht. Nebenhandlungen sind hier nicht unwichtig und spielen später eine größere Bedeutung. Überhaupt ist es hier sehr gut gelungen, immer wieder mal etwas einzustreuen, ohne das dies eingeschoben wirkt. Es fühlt sich einfach wie eine riesengroße Geschichte an, die aus mehreren Geschichten besteht, die ineinander verwoben sind. Jede Handlung hat den Platz erhalten, den sie verdient, nie fühlt sich etwas abgehakt oder überstürzt an. Kleinere Erzählungen werden regelmäßig nebenbei gezeigt oder sind mal für gefühlt 30 Hefte abwesend. Alles ist Teil eines größeren Ganzen, das wohl die gesamte Reihe umfasst. Allein dadurch fühlt sich diese Welt sehr authentisch an!
Auch wenn es einen offensichtlichen Protagonisten gibt, dreht sich nicht alles um ihn und andere Charaktere können ebenfalls sehr überzeugen. Das geht sogar so weit, dass ein Charakter, den ich eigentlich für mich schon abgehakt habe, doch noch mal eine interessante Wendung erfährt, so das ich mehr von ihn sehen will. Neben Wendung wird auch Entwicklung großgeschrieben. So gibt es auf lange Sicht keinen Status Quo auf den man immer wieder zurückkehrt.
Ich habe die erste Staffel der Serie auf amazon gesehen und während ich anfangs eher so was wie die animierten Superhelden-Serien der 90er erwartet hatte und dieses Gefühl beim Schauen der ersten Folge anhielt, war das Ende dieser dann geradezu verstörend. Aber ab diesem Moment war ich absolut invested. Vor kurzem habe ich das Special zu Atom Eve geschaut und auch die erste Folge der zweiten Staffel geschaut, aber dann kam überraschend der Nachwuchs und die Serienabende mit meinem Kumpel sind erstmal vorbei…
An den Comics habe ich durchaus Interesse, aber mein Buchplatz ist sehr begrenzt und ich muss mir echt überlegen, was ich noch hole.
Die erste Staffel der Adaption hatte ich zuerst gesehen und danach erst den Comic gelesen. Insgesamt mag ich den Comic mehr. Die Serie auf Amazon macht ein paar Änderungen. Manche sind inhaltlicher Natur und finde ich okay, wegem dem Format muss man halt Anpassungen machen. Soweit ich gelesen habe, wurde erstmal bis zu einer dritten Staffel bestellt.
Das man bei manchen Nebencharakteren Hautfarbe oder Geschlecht änderte finde ich unnötig. Zumal man dann eine Änderung beim Atom Eve Special wieder vergessen hatte und ich mich wundere, warum das kaum jemanden auffällt.
Am meisten stört mich die Gewalt. Der Comic ist auch brutal, keine Frage, aber es steckt eben immer ein Sinn dahinter und wenn es nur Realismus ist. Die Inszenierung eines bestimmten Ereignisses am Ende der ersten Staffel gefällt mir einfach nicht. Man überschlägt sich mit Dingen, die im Original so nicht passieren und mindert damit den Abstand zu dem, was noch kommen und eben daraus folgen wird. Natürlich kann noch nicht Gezeigtes anders adaptiert werden, aber so im Nachhinein bin ich erstmal nicht zufrieden.
Das Atom Eve Special gefällt mir hingegen und basiert teilweise auf eine Minicomicserie. Die einzige der Nebenreihen, die ich zu Invincible gut finde. Der Rest ist kaum lesenswert und kann nicht mit der Qualität der Hauptreihe mithalten. Von dieser Aussage ausgenommen ist The Astounding Wolf-Man, was ich bisher noch nicht gelesen habe.
Das erste Comic-Sonderheft der Club Nintendo ist in meinen Augen auch gleich das beste seiner Art. Nach einem kurzen Vorwort, welches das Setting erläutert, gibt es tatsächlich nur einen zusammenhängenden Comic, sonst nichts (okay, ein kleines Quiz for fun am Ende). Das finde ich bei dieser Reihe, die es immerhin auf neun Ausgaben gebracht hat, besser als mehrere kurze Comics oder „Unterbrechungen“ im Stil von Berichten und Erläuterungen, die man so schon im normalen Magazin hat.
Mit schöner Optik und etwas Humor wird im Stil eines Levels gezeigt, was man vom Game zu erwarten hat. Im Dialog mit einer Quasselbox werden Gameplaymechaniken, Levelziele und erste Geheimnisse gezeigt. Dabei werden auch ein paar Spielgrafiken und Screenshots verwendet, die gut in den Comic eingebettet wurden. Dennoch fühlt sich der Comic eher wie eine Geschichte an als wie ein plumpes Tutorial. Ich finde sogar für Kinder ist dieser Comic die bessere Alternative zur Spielanleitung und den (ersten) Quasselboxen im Game.
Nach der ersten Babyübergabe an den nächsten Yoshi folgt eine Auswahl an Highlights aus einigen Level der ersten Welten sowie der erste Boss. Das Ende ist natürlich offen, denn man soll ja selbst das Pad in die Hand nehmen (und vorher das Spiel kaufen).
Verlag: IDW (US)
Erscheinungsjahr: 2012-2013 (US)
Autor: James Stokoe
Zeichner: James Stokoe
Umfang: 5 Hefte, 1 Band mit 152 Seiten
Auf Basis bestimmter Godzilla-Filme hat man sich Gedanken gemacht wie die Welt tatsächlich aussehen würde, würden gewisse Ereignisse in der selben Welt spielen. Diesen Gedanken verbindet man mit zwei Menschen als Bezugspersonen, einer aufzudeckenden Verbindung der Ereignisse und einer richtig schönen Optik. So gibt es die typischen Zerstörungen, den Versuch der Menschheit, diese zu unterbinden sowie nach und nach neue Monster. Hier gefällt mir vor allem die Auswahl der Kaijūs und wie diese in die Geschichte eingebettet wurden.
Für mich ist dieser Comic das einzige, was ich mir in Sachen Godzilla manchmal noch ansehen würde. Ansonsten habe ich von diesem Franchise genug (außer im Gamingbereich).
Originaltitel: Buffy the Vampire Slayer
Verlag: Panini (DE) / Boom! Studios (US)
Erscheinungsjahr: 2020-2023 (DE) / 2019-2022 (US)
Autor: Jordie Bellai, Jeremy Lambert u.a.
Zeichner: Dan Mora, David López, Ramon Bachs u.a.
Umfang: 34 Hefte, 9 Bände (DE) / 10 Bände (US)
Im Gegensatz zu den Comics von Dark Horse wird hier nicht die kultige TV-Serie fortgesetzt, sondern neuinterpretiert. Der erste Band bietet einen guten Anfang ohne abgeschlossenen Story Arc. Optisch hat man sich sehr an den Schauspielern des Originals orientiert. Wie man es von Reboots gewohnt ist gibt es alte und neue Gesichter. Manches ist ähnlich, anderes nicht. Ein guter Start soweit.
Doch dem folgt in meinen Augen leider eine enttäuschende Talfahrt. Die visuellen Ansprüche sind ab Band 2 runtergesetzt worden, teilweise finde ich die Qualität sogar zu mies für eine professionelle Arbeit. Gliedmaßen erinnern selten eher an Knetfiguren, häufiger sehen Gesichter schrecklich aus, vor allem weil die Augen viel zu weit auseinanderstehen. Inhaltlich gibt es auch diverse Schnitzer. Es gibt manchmal Dinge, die man nicht ganz nachvollziehen kann oder wo ein kleiner Nebensatz schon eine große Wirkung erklären soll.
Dann fehlt auch ein Teil der Handlung! Im zweiten Band wird man um die erste Begegnung zweier Charaktere betrogen und auf eine Ausgabe zum Free Comic Book Day von 2019 hingewiesen. Warum man die paar Seiten nicht einfach dem Sammelband hinzufügt ist mir ein Rätsel. Schlimmer wird es bereits einen Band später. So gibt es eine Miniserie, die parallel zu diesem verläuft. Doch die Hauptreihe spielt in diesem Moment nur die zweite Geige, während der Ableger ein bedeutendes Event ist. So taucht Buffy gar nicht im dritten Band auf und wenn man danach den vierten Band anfängt kommt man sich zurecht vor, als hätte man was verpasst. Da ist der erste Antagonist einfach mal außerhalb der Hauptreihe abgeschlossen worden. Ein anderer wichtiger Charakter taucht dann auch erstmal nicht mehr auf. Mit sowas vergrault man doch Neuleser, die man eigentlich mit dem Reboot ansprechen wollte.
Im Paninishop findet man auch vergriffene Ausgaben, somit scheint es so zu sein, dass die Minireihe gar nicht auf Deutsch erschienen ist, womit die ganze deutsche Veröffentlichung kaum Sinn macht.
Nach den vierten Band habe ich jedoch noch etwas Hoffnung, dass die Reihe zumindest insgesamt einigermaßen okay sein könnte. So gibt es noch ein paar Nebenreihen und eine noch laufende Fortsetzungsserie. Loben möchte ich die Version von Kendra, der zweiten Jägerin die im Original nur in der zweiten Staffel vorkam. Zumindest in die englische Version kann man mal reinschauen, aber diese Aussage ist nicht frei von Nostalgie. Aktuell bin ich noch unsicher, ob ich hier weiterlesen werde.
Basiert auf dem gleichnamigen Franchise von Capcom, einer Fighting-Reihe, zu der ursprünglich zwischen 1994 und 1997 drei bis fünf Teile erschienen sind (je nach Zählweise, im Prinzip gibt es von einem Teil drei Versionen, wie man es bereits durch Street Fighter gewohnt ist) und danach nur noch Portierungen erhielt. Trotz des Volume 1 auf dem Cover sind hier bereits alle erhältlichen sechs Hefte enthalten.
Wir haben hier die Erde mit etwas Fantasy. Zuerst war ich mir nicht sicher, zu welcher Zeit dies spielen soll. So gibt es zum Einstieg einen Dialog zwischen Matrosen, die von Mythen über so genannte Darkstalkers erzählen. Später gibt es auch ein Dorf wie aus dem Setting zu Dr. Frankenstein. Doch später sehen wir Fernseher, moderne Züge und Maschinengewehre. Also sind wir doch in der Gegenwart.
Darkstalkers basieren auf mythologische Wesen oder Monstern aus Romanen, die man im Englischen anscheinend zur Gothic fiction zählt, während es Deutschen einfach nur Schauerliteratur heißt. So haben wir hier Vampir, Succubus, Werwolf, eine Art Frankensteins Monster, Mumie usw. Als Sahnehäubchen Rotkäppchen mit einem Maschinengewehr und Silbermunition. Neben dem prominenten Cast gesellen sich noch ein paar No Names wie diverse Zombies und sowas wie geflügelte Kobolde.
Der Comic erzählt keine in sich abgeschlossene Geschichte. Es beginnt mit einer Übersicht über viele Figuren, von denen manche nicht weiter vorkommen. Andere Charaktere bekommen auf wenigen Seiten eine Hintergrundgeschichte präsentiert. Etwas mehr als eine Hand voll an Charakteren erfährt eine durchgehende Handlung, in der mehr auf Motive und der Beziehung zu anderen Charakteren eingegangen wird. Doch selbst dies führt sich eher nur wie ein längerer Prolog oder die ersten Folgen einer Serie an. So verbleibt am Ende nur der Hinweis auf die Fortsetzung, die erst fünf Jahre später erschien.
Ich finde das Franchise interessant, auch wenn es inhaltlich teilweise nicht gerade originell ist. Der Comic hat mir soweit gefallen, doch er bietet nicht mehr als eine Einführung in die Welt. Somit ist er sehr von seiner Fortsetzung abhängig, da diese jedoch nur drei Hefte umfasst bin ich etwas skeptisch, inwieweit hier Handlungsstränge auserzählt werden.
Die bei Udon Entertainment erschienenden Reihen spielen übrigens im selben Universum wie die dort erschienenen Comics zu Street Fighter und Rival Schools. Später erschien noch ein Crossover zwischen Street Fighter und Darkstalkers.
Die erwähnte Fortsetzung ergibt eine schöne Einheit mit der anderen Mini-Serie, gibt dazu visuell mehr her als. Auch wird mir hier nun bewusst, dass es zwei mit einander verbundene Welten gibt, was die technologische Diskrepanz erklärt.
Obwohl die Reihe nur aus drei Heften besteht, nimmt man sich die Zeit noch ein paar Charaktere einzuführen, die jedoch für die größere Handlung keine Rolle spielen. Auch schafft man es nun hier ein paar abschließende Ereignisse zu präsentieren. Doch nicht alles bekommt ein Ende, es gibt einen Cliffhanger, doch keine direkte Ankündigung eines Sequels. Insgesamt fühlen sich beide Reihen zusammen wie die erste Staffel einer Serie an. Soweit bin ich zufrieden, möchte aber mehr.
Neben dem bereits erwähnten Crossover wird in wenigen One-Shots zu Street Fighter auf Darkstalkers eingegangen bis schließlich eine eigene Reihe an One-Shots direkt zu Darkstalkers folgte.
Dank dessen das ich jetzt vom Kindle E-Book Reader der doch sehr eingeschränkt war auf ein Ipad Mini umgestiegen bin hab ich meinen Comic Konsum, zumindest Digital wieder hochgefahren, am Sonntag hab ich „The Stand“, die Comic Adaption von Stephen Kings Endzeit Epos durchbekommen, hat mir sehr gefallen, ging über die Swoosh App von Egmond Comics, die haben auch die Rechte an Asterix, aber bis heute leider immer noch nicht diese Comics in der App veröffentlicht..
Aber die gibt es immerhin bei Kindle, also wird da demnächst mal mit angefangen, ein Band kostet da 7,50 €, also etwas mehr als ein Manga, und dank 8,2 Zoll ist es um einiges praktischer als E-Book Comic als diese Physischen Bücher..
Ich kann aber noch nicht sagen wie gut die Digitale Version ist weil mein IpadMini sich heute noch nicht ins WLAN von unserem Laden eingeloggt hat, ist vieleicht auch besser so ..
Ich wusste übrigens gar nicht das „Asterix und Kleopatra“ bereits der 2te Band ist..
Und damit wäre der erste Asterix Band „Asterix der Gallier“ durchgelesen:
Die Story kennt man ja bereits, Die Römer schicken einen Spion ins kleine Gallische Dorf um rauszufinden warum die sich nicht erobern lassen, es gab schon ein paar Scherze mit Römern die Schnippsel in Latein gequasselt haben, aber für die Asterix Comics die ja später wohl angeblich noch etwas „Wilder“ werden war der Erstling zwar sehr unterhaltsam, aber doch noch etwas „zahm“ trotzdem finde ich es jetzt schon das es eine gute Idee war mit en Bänden wieder anzufangen, zumindest als Zwischen Häppchen von einem auf das nächste E-Book ..
Im Deutschen sind die Bände 2 bis 7 in veränderter Reihenfolge erschienen. Tatsächlich ist der Band in Ägypten bereits der sechste. Siehe Wikipedia.
Vor ein paar Jahren hatte ich die Reihe chronologisch angefangen und bin bis zu den Briten gelangt. Den Band finde ich - wie den Film - bisher am besten. ich sollte mal weiterlesen. Leider sind die Bände mittlerweile je 1€ teurer geworden, hätte lieber letztes Jahr noch zugreifen sollen, aber sowas weiß man ja vorher nicht.
Ich habe mit meiner Mutter jahrelang gesammelt und auch komplettiert. Das mit der veränderten Reihenfolge wusste ich tatsächlich nicht.
Das Asterix und Cleopathra in Wahrheit nicht der 3te Band ist hab ich ja bereits mitbekommen, und ich hab mir extra eine Seite auf einem Tab offen gelassen wo steht welcher Band wann in der Reihenfolge kommt.. , das ist auch einer der Vorteile wenn man statt einem Kindle ein Ipad Mini als Lesegerät nutzt, , ich bin jetzt Tatsächlich bei diesem Band, aber hab da erst angefangen ..
Welcher Band ist eigendlich der mit dem „Haus das Verrückte macht“ ? Oder ist dieser Film (Sieg gegen Cäsar) eher etwas was auf gar keinen Comic beruht?
Nach Asterix und Cleopathra kommt übrigens Kampf der Häuptlinge, also der Band auf den die Netflix Mini Serie beruht hat ..
Ah ok, dann macht es sinn das ich zu Sieg über Cäsar keinen Band gefunden hab .. , ich hab auch so ein bisschen das Gefühl das die einzellnen Bände mit der Zeit sogar „gehaltvoller“ werden: Asterix der Gallier war in einer halben Stunde durchgelesen, aber die letzten Paar haben schon etwas länger gebraucht ..
Die Comics lassen sich, obwohl es Kindle E-Books sind auf dem Ipad Mini auch um einiges besser durchlesen: Zoomen war auf dem Kindle eher semie Optimal gelöst, dabei sind die Panells viel zu klein in E-Book Größe ..
Ich glaube, du hast es nicht richtig gelesen. Sieg über Cäsar beruht auf Asterix als Legionär, aber der Film, den du meinst, heißt Asterix erobert Rom.