Es gibt ja Leute die Behaupten, die Oberweltmusik sei schlecht - find ich nicht.
Aber habt ihr was gemerkt?
Die Dungeons wurden kontinuierlich kürzer, der Schattenpalast und das Schloss sind eigendlich IMO garkeine Dungeons mehr, die sind einfach vom Umfang her ein Witz wenn man mal an den letzten Dungeon in WW denkt (Zephirtempel). Wie ich finde merkt man hier richtig das die Entwickler das Spiel zum Launch fertig gehabt haben mussten, ein späterer Launch hätte zwar die ersten Wiiverkaufszahlen geschmälert, aber dafür hätte die Schattenwelt etwas mehr von einer WElt haben können als von einer Burg und Kumula war auch keine Stadt - es war einfach nur ein Dungeon mit nen Shop, aber zu einer Stadt gehören Marktplatz etc.
Trotzalledem ist TP ein geniales Spiel das die 97% Prozent verdient hat - übrigens auf beiden Plattformen.
Was? Es gibt Leute, die die Oberweltmusik schlecht finden? Ich finde sie echt klasse in ihren verschiedenen Variationen, abhängig von der momentanen Situation, in der sich Link gerade befindet (kämpfend, reitend, stehend oder laufend). Aber vielleicht ist ja auch das Oberweltmotiv gemeint, das nachts gespielt wird. Das finde ich auch nicht so dolle - zumindest im Kontrast zu der „Tages-Musik“.
Nein im Ernst, das Spiel muss doch irgendwann herabgewertet werden, damit neuere, noch näher an der Perfektion gestalteten Spiele nicht 115 % brauchen, um vergleichbar und fair bewertet zu werden.
Ich find bis jetz (bin grade in Kumula) ist das Spiel ein sehr geht designtes und umfangreiches Zelda, welches auch diese gewisse Zelda „Tiefe“ besitzt. Das Problem was einige habe ist denke ich die sucht, die Story so schnell wie möglich voran zu bringen. Mir ging es bis zum ersten (nach den 3 Schreins ..wtf???) Tempel auch so, dass ich eifnach nur von Schrein zu Schrein gerannt bin.
Da dies jedoch größtenteils immer nach dem selben Schema ablief (Schattenreich verdrängen bzw. später die entpsrechenden Personen und Tempeleingänge finden)
mutet es zunächst langweilig an. Lässt ma sich jedoch Zeit und macht es ähnlich wie ich, der auch einfach so so ein bisschen durch die Steppe reitet um Herzteile, Geister, Secret Höhlen oder sonstiges zu finden und auch mal in der Stadt oder in Dörfern rumhängt mit den Leuten spricht und/oder Sidequests/Minigames macht, sprich sich also neben dem Haupthandlungsstrang beschäftigt und die Welt erkunden, so steigert sich der Spielspass und die Erfahrung um Welten. Das finde Ich macht dieses Zelda vor allem aus, man muss die Riesige Welt voll und ganz auf sich einwirken lassen dann bekommt man acuh irgendwie den Drang zu vor dem Schattenreich zu beschützen, was auch wieder eine Spielerfahrung ist…
Die Welt ist einfach total liebevoll designed und macht meiner Meinung nach die ganze Atmosphäre des Games aus…
Ich zähle zu eben jenen leuten die mehr gefallen daran finden miniquest zu lösen. und sachen zu entdecken sowie auch von der story etwas in erfahrung zu bringen.
in diesem zelda kommt das alles zu kurz. Ich hatte nach dem masterschwert schon die wenigen minispiele gemacht und da gab es auch nichts mehr zu entdecken. sowas ist mir bei einem zelda so früh noch nie passiert.
Dann kommen die Aufträge wo man die Scherben suchen muss. Ab diesem Zeitpunkt sank für mich die Wertung des spiels. Man geht in den tempel nimmt die scherbe. (bekommt nichts von der story mit) geht zum nächsten tempel usw…
irgendwie fehlt dem spiel diese zeldaliebe zum detail und auch die Spieltiefe
wenn man aus dem wasser kommt, sind zwar „nasse“ fussabdrücke vorhanden, aber man selbst ist trocken wie ein furz.
Verlangst du jetzt von den Entwicklern das die Kleidung nass wird, anliegt und dunkler wird, dein Schritt sich verlangsamt, natürlich das Schritt-geräusch zu einem Schlürfen wird, die Fäden der Tunic langsam ausleiern und insgesamt die Tunic nach jedem Sprung ins Wasser ihre eigentliche Form und Elastizität verliert?
Ach ja, nicht zu vergessen das Links Haar ankleben muss, nachdem er ausm Wasser kommt, er durch das Gewicht des Wassers sein Mützken verliert und aus den Stiefeln Wasser schwabt. lach
Reichen die nicht die Fussabdrücke und das Link tropft wie aus der Dusche gekommen, oder wie?
Original von mutant
ich hab nach ner stunde schon n paar bugs entdeckt:
4. oben bei den erhebungen aus dem wasser wo die flötenpflanzen drauf sind, kann man nur schwer springen. link fängt immer an zu flöten. das nervt.
wenn man aus dem wasser kommt, sind zwar „nasse“ fussabdrücke vorhanden, aber man selbst ist trocken wie ein furz.
Welches Zelda hast du denn???
Springen auf den Plattformen ist doch easy, wie immer in Zelda :ka:
Und dass Links nicht nass wird (Gut, beim Anfangsgewand sieht mans vll. noch nicht so extrem) ist auch Quatsch. Immer, wenn er aus dem wasser kommt ist er kletschnass, die Kleidung dunkler und durchtrieft, bis er nach einigen Sekunden wieder getrocknet ist.
Das die Katze nicht zur Besitzerin läuft ist kein Bug. (Bug wär sogar der falsche Ausdruck o.O) Anstatt Bugs zu suchen solltest du lieber mal logisch denken, wie man die Katze da weg bekommt^^
Original von Cuber89
Das die Katze nicht zur Besitzerin läuft ist kein Bug. (Bug wär sogar der falsche Ausdruck o.O) Anstatt Bugs zu suchen solltest du lieber mal logisch denken, wie man die Katze da weg bekommt^^
ich habs ja herausgefunden, aber ich finds trotzdem öde das es nur diesen weg mit dem abgefuckten fisch gibt.
Lass mich raten…
Du bist, wie fast jeder hier, ewig der Katze hinterher gelaufen und hast versucht sie hochzunehmen
Das ist mir auch tierisch auf den Sack gegangen^^ Und ich nehm an das du nach dem Fischfang der Katze nochmal ewig hinterhergelaufen bist, ehe du n zweiten gefangen hast xDD
immer wenn man einen blauen, roten, gelben oder violetten rubin nach einer spielpause (speichern, beenden und wieder anfangen) aufhebt, wird einem erklärt.. was das den für ein rubin sei.. total nervig.
immer wenn man einen blauen, roten, gelben oder violetten rubin nach einer spielpause (speichern, beenden und wieder anfangen) aufhebt, wird einem erklärt.. was das den für ein rubin sei.. total nervig.