Ein Duke kommt sleten allein. Dukes of Hazard kommen wieder ins Fernsehen.

Wer kennt sie nicht? Hab sie früher super gerne gesehen. Wenn auch ihr wollt, das sie wieder im deutschen TV laufen, geht auf www.wunschliste.de und stimmt für die Dukes. Sie verschicken jeden Monat das Endergebnis an TV Sender. Könnt natürlich auch für was anderes Stimmen.
Aber seit mal ehrlich. Die Dukes wieder im Fernsehen, das wäre doch mal wieder was. :slight_smile: Sonst läuft ja eh nur Schrott. Und die waren doch mal richtig cool. :smiley:

Zur Zeit sind Saber Riders auf dem ertsen Platz.
Naja könnt ja mal vorbeischauen.

Hie rnochmal nen paar Pics von den Jungs.



Jo, Dukes of Hazard könnten die mal zeigen, denn ich habe es noch nie gesehen, jedoch schon sehr viel gutes drüber gehört! Wenn ich mich nicht täusche, wird da sogar das Auto gefahren, dass mein Avatar zeigt(69 General Lee Dodge Charger)

habs auch noch nicht gesehen, kann mir jemand erklären um was es da geth :]

Hier die beschreibung von einer deutschen fanseite.

Dukes of hazard
war eine zumindest in Amerika äußerst erfolgreiche Fernsehserie von Gy Waldron, die auf den Film „Moonrunners“ (1975, Gy Waldron) basierte. Die Serie war eigentlich nicht als Serie geplant. 1979 wurde eine Pilotfolge („One Arm Bandits“) produziert, die in der Presse schlechte Kritik fand, aber dann als sie ausgestrahlt wurde so erfolgreich war, daß bis 1985 noch 145 Folgen gedreht wurden. Die Serie lag über den gesamten Zeitraum mit einer durchschnittlichen Zuschauerzahl von ca. 18 Mio. in den Top Ten der Fernsehserien in Amerika und wurde auch in anderen Nationen gezeigt. Es gab übrigens auch eine Zeichentrickserie. Die ersten fünf Folgen wurden in Covington, Georgia, USA und alle weiteren in Burbank, California, USA gedreht. In dieser Zeit konnte Warner Bros. TV über 100 Mio. Dollar Gewinn pro Jahr allein mit Merchandising-Artikeln machen. Die Fan-Post Zahlen lagen bei ca. 60000 Briefen pro Monat, über die Hälfte an den General Lee adressiert. Fans fragten, ob gebrauchte General Lees zu verkaufen wären und für wieviel, sie wollten technische Daten wissen und sogar von dem Wagen selbst Autogramme haben. Das wurde in Form einer Reifenspur auf einem Foto realisiert. 1997 wurde der 2 Std. Film „Reunion in Hazzard“ gedreht und Ende des Jahres 2000 soll ein zweiter Film produziert werden, yeeeeehaaa, beide natürlich mit den original Schauspielern. In dem ersten Film mußte leider auf Sorrell Brooke („Jefferson Davis Hogg“, „Boss“ von „Hazzard County“) verzichtet werden, da dieser 1994 an Krebs verstorben war. Denver Pyle („Jesse Duke“, der Onkel von „Bo“ und „Luke“) ist Ende 1997 ebenfalls an Krebs verstorben und wird in dem zweiten „Reunion“ Film also auch nicht zu sehen sein. Kurz vor seinem Tod bekam Denver Pyle einen Stern auf dem „Walk of Fame“. Weitere Schauspieler in den Hauptrollen waren Tom Wopat als „Luke Duke“ und John Schneider als „Bo Duke“, die „Duke Boys“, Catherine Bach als deren Kusine „Daisy Duke“, James Best als Sheriff „Rosco P.(Pervil) Cotrane“, Sonny Shroyer als Hilfssheriff „Enos Strate“ und Ben Jones als Automechaniker und Freund der Dukes „Cooter Davenport“. Im Original stammt die Stimme des Erzählers von Waylon Jennings, einem Country Music Star, der auch den Titelsong für die Serie einspielte. Für eine Saison wurden Tom Wopat und John Schneider durch andere Schauspieler („Coy Duke“ und „Vance Duke“) ersetzt, da sie meinten, daß sie nicht ausreichend an dem Gewinn der Merchandising Artikel beteiligt waren und in Streik getreten waren. Warner Bros. dachte, daß die Zuschauer die Serie nur wegen des General Lees ansehen, wurde aber eines Besseren belehrt, als die Zuschauerzahlen rapide sanken. Also wurden mit Tom und John neue Verträge ausgehandelt und die Serie bekam ihre beiden Hauptdarsteller und die Einschaltquoten ihre alte Größe zurück.

Jetzt kommen wir endlich zum eigentlichen Star der „Dukes of Hazzard“, dem „General Lee“. Der „General“, das Auto der „Duke Boys“ ist ein 69er Dodge Charger, vermutlich das berühmteste Fernsehauto aller Zeiten.

Er ist ausgestattet mit der bekannten 12-Ton Fanfare, dem „Dixie Horn“. Insgesamt wurden bei den Dreharbeiten ca. 150 Dodge Charger und ungefähr doppelt soviele Polizeiwagen in Schrott verwandelt. Nach jedem Sprung, den der General Lee machen mußte, wurde nämlich ein neuer Charger verwendet, weil ein Sprung dem Wagen so zugesetzt hatte, daß er nicht mehr gebrauchssicher war. Manche Sprünge mußten natürlich mehrmals gedreht werden, da nicht alles so hinhaute, wie der Regisseur es sich vorstellte. Auch in diesem Fall wurde jedesmal ein neuer Charger benutzt.

Übrigens: Eine Stadt namens „Hazard“ existiert wirklich, und zwar in Kentucky, USA. Und auch Cooter’s Autowerkstatt gibt es.

Quelle: