Was jetzt im ersten Moment vielleicht nach einem Resident Evil Szenario klingt, ist scheinbar Realität. Forscher wollen nun die Aggressivität der Vogelgrippeviren H7N9 im Labor künstlich steigern. Für Untersuchungen.
So blöd es auch klingt: Wir haben alle schon genug Filme gesehen um zu sehen wohin sowas führen kann, oder?
Es gibt dabei nämlich wirklich einige nicht unerhebliche Risiken: Die Natur würde für manche Veränderungen, die man im Labor innerhalb von Sekunden provozieren könnte Jahre brauchen. Die Ergebnisse sind nicht wirklich vorhersehbar. Mal abgesehen davon gibt es auch keine Garantie, dass die Forschungsergebnisse einem etwas nutzen, da die Mutationen im Labor von der tatsächlichen Mutation „in freier Wildbahn“ abweichen kann. Zu guter letzt gibt es natürlich auch noch die Gefahr, dass die Viren entwendet werden können… wo wir wieder bei Resident Evil und Co wären.
Die Vorteile liegen jedoch auf der Hand: Die Forschungsergebnisse könnten tatsächlich helfen. Man könnte Übertragsungswege analysieren, Impfstoffe oder Heilmittel entwickeln und so unzähligen Menschen vor Leid bewahren.
Am H7N9 Virus sind bis zum letzten Juli 48 Menschen gestorben, aber recht gut im Griff. Am damaligen H5N1 mit über 300 Todesfällen wurde ebenfalls experimentiert. Jedoch wurden die Experimente aufgrund massiver Kritik pausiert werden.
Ich selbst bin mir ziemlich unschlüssig. Müsste ich aber jetzt entscheiden, würde ich mich GEGEN die Stärkung des Viruses einsetzen. Irgendwie ist mir das nicht geheuer. Reicht die Forschung am gegenwärtigen Zustand nicht aus? Vielleicht hab ich auch einfach nur zu viele Epedemie-/Pandemie-/Zombie-Apokalypsen-Szenarien gesehen…
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Das liegt nicht am zu starken Konsum gewisser Filme.
Sicherheitsbedingungen bergen immer das Risiko für Fehler weil Menschen Fehler machen, Material ermüdet oder beschädigt werden kann.
Wie „sicher“ einige Konstruktionen sind hat man an Fukushima gesehen.
Natürlich, anderer Bereich aber abseits von verrückten Forschern die die Welt vernichten wollen, Terroristen die es klauen könnten, Militär die es einsetzen wollen würde oder einfach der Tatsache dass es durch brüchige Dichtungen entweicht (um mal alle Klischees zu bedienen); was wäre wenn in der Nähe ein Feuer ausbricht und das Labor beschädigen? Oder explosionen, Erdbeben usw.
Natürlich birgt es die Möglichkeiten wissenswertes über diese Krankheiten zu lernen aber (und auch auf die Gefahr hin dass sich das WIEDER wie ein Filmklischee anhört) wir sollten tunlichst vermeiden etwas zu züchten was wir bei einem wie auch immer gearteten Unfall nicht mehr in den Griff bekommen und das klingt nach genau solchen Dingen. Weil ein „ups“ von den Wissenschaftlern bringt nix mehr wenn man ein Virus im Umlauf hat dass am besten ne hohe Inkubationszeit hat damit es sich schön verbreitet, sich über die Luft überträgt und ne Sterblichkeitsrate irgendwo bei 90% hat; wenn ich mal den Teufel an die Wand pinseln darf:bg:
Wenn Feuer ausbricht, brennen lassen, wenns explodiert, brennen lassen. Feuer ist der Tod von allem was mit RNA und DNA zu tun hat.
Außerdem gibts in Deutschland 4 Institute mit einer S4 Einrichtung. In Berlin am Robert Koch Insittut, in Marburg eine Universität (fällt mir der Name grad nicht ein), am Friedrich Löffler Insitut auf einer Insel (als zusätzlichen Distanzschutz) und in Hamburg auch eins, da weiß ich aber nicht wo. S4 Labors arbeiten mit solch leckeren Sachen wie Ebola, Pocken, Marburg Virus (rat mal wo ). Dieser Superkillervirus wäre eigentlich auch nicht soviel schlimmer, von daher seh ich damit kein Problem, denn die Sicherheitsvorkehrungen greifen.
Als Beispiel deine poröse Dichtung. Jeder S4 Raum hat Unterdruck, damit eben nix entweichen kann. Wird irgendwas undicht gibts Alarm, dabei funzt der (zwar mitlerweile schwächere) Unterdruck noch immer und man kann die undichte Stelle suchen (als Beispiel ein Fenster, dann steht einer vor dem Fenster mit einer Rauchkartusche und man sieht, wo es den Rauch reinzieht, gibt aber bestimmt auch andere Methoden).
Ich selbst habs nur bis zu S2 Labor sgeschafft, sind harmlose Grippeviren/Rhinoviren die teilweise noch dazu auf z.B. Mäuse gehen und nicht auf den Menschen. Fast hätt ichs bis S3 geschafft, da wirds dann interessanter (Hepatitis C z.B.).
In Europa gibts etwas mehr als 10 solcher S4 Labors. Österreich hat keins, die Schweiz aber 2 oder 3.
Bissel Genetik hatte ich schon, also ist mir klar dass es ein wenig zu warm ist für die Viecher :bg: Aber was wenn nur eine Seite wegfliegt, der Rest aber bis auf leichte Verwüstungen stehen bleibt? Es reicht ja eine handvoll Erreger aufm Nährboden, irgendein Rettungsheini geht dran, ein winziger Riss im Handschuh, tadaaa!
Und klar gibt es Hochsicherheitseinrichtungen mit Unterdruck bla blubb aber wie gesagt reicht meistens der eine Unfall unter den 10000 Tagen wo alles gut lief. Fukushima war vorher sicher auch totaaaal sicher; Raketen die explodieren und weiß der Geier noch; da stand vorher sicher irgendein Inspektor und hat versichert dass es sicher ist :bg:
Mir ist klar dass man in dem Fachgebiet an seine Anlagen und Kollegen glaubt aber wie gesagt reicht der eine Unfall meistens aus und das sind meistens dann Probleme an die die netten Leute in diesen Anlagen nie gedacht hätten
Und ich meins nicht böse, aber du musst mir jetzt nicht über 2 Seiten erklären warum das und das nicht passieren kann, wie gesagt, die Dinge an die man nicht denkt, Punkt
Stell dir bitte kein normales Labor vor, daß einfach nur anders abgeschlossen wurde. Du hast für solche Labors andere Brutschränke, die versperrt sind, „Raum im Raum“-Konzepte. Nach jedem Experiment wird von dem, der das Experiment durchgeführt hat, der komplette Arbeitsbereich mit diversen Chemikalien sterilisert, die Arbeitsgeräte wie z.B. Pippettenspitzen, Spritzen etc verbrannt. Der Offen ist dabeivom S4 Raum befüllbar. Das heißt, sobald die Person das Labor verläßt könnte man theoretisch ohne Schutzkleidung rein. Außerdem kann man das trotzdem nicht mit Fukushima vergleichen, das im Dauerbetrieb ist. Ein Laborexperiment mit solchen Sachen dauern wenige Stunden, denn länger hälts keiner im Schutzanzug aus, der einen Überdruck hat. Man sieht aus wie ein Astronaut, weil der wirklich von innen aufgeblasen wird. Jedesmal wenn man den Arm beugt, muß man das gegen den Widerstand des Anzuges tun, das strengt mit der Zeit extrem an. Und dann ist alles wieder versperrt, doppelt und dreifach abgesichert, also selbst wenn das Gebäude einstürzt dürfte nix passieren.
Natürlich kann was passieren, aber bedenkt man , daß es weltweit ca 30 solcher Labors gibt, darunter in solchen Länder wie Russland, Südafrika und die Phillipinen, und es ist noch nie was passiert, dann zeigts doch irgendwie, daß sich alle, die damit arbeiten, der Verantwortung bewußt sind.
Wehet den Anfängen :bg:
Ich weiß, wir drehen uns im Kreis deshalb schreib ich hiernach nix mehr dazu.
Ich habe vor diesem Studium mal eines in Bio angefangen, weiß also ein bischen was über die Sicherheitsvorkehrungen in solchen Anlagen (angelesen). Wie hoch der Sicherheitsstandart in nem normalen Reinraum schon ist und wie man wissenschaftlich korrekt vorgeht weiß ich auch. Und nochmal, ich weiß wie viel höher die Sicherheitsstandarts da sind, dass alles verbrannt, desinfiziert, weggeschlossen und was weiß ich noch alles wird aber es gibt wie gesagt immer ein erstes Mal.
Es reicht ein verpennter Arbeiter der einen einzelnen Fehler macht der die Sicherheitsbedingungen aushebelt (und ja, ich weiß wie unwahrscheinlich das ist)
Aber das ist halt der Punkt: Bei solchen Sachen reicht der eine Unfall, sowas dämmt man nicht einfach ein; nicht in unserer globalisierten Welt; bevor wer was merkt können schon so viele Infiziert sein. Tröpfcheninfektion bei etwas was erst wie ne Grippe wirkt…renn damit einmal durch ne volle Straßenbahn, unaufhörlich hustend. Bevor du im Krankenhaus bist und weißt dass es was ernstes ist haben sich die Leute schon fröhlich verteilt.
Das ist nicht wie ein Nuklearunfall oder, ums mal zu nehmen weil es in der Presse war, ein Unfall in nem Teilchenbeschleuniger; das schickt relativ lokal alles zum Teufel; von saurem Regen und weitergetragender Strahlung mal abgesehen, aber sowas bekommt man besser in den Griff wie Erreger.
Du hast doch gesehen wie gut die Isolation der Gebiete bei diesem heftigen Vogelgrippevirus funktioniert hat. Am Anfang hieß es der kommt nie nach Europa:bg:
Ok, dann stell ich erstmal die Frage, willst dus eigentlich diskutieren? (ich mein das nicht bös) Denn im Kreis wären wir eigentlich noch nicht.
Dennoch kurz zu den Mitarbeitern. Auch das liegt in Eigenverantwortung. Konrekter Fall in England mit Ebola, der Mitarbeiter hat sich mit einer infizierten Nadel durch den Anzug in den finger gestochen. Schaun aus Eigeninteresse meldet man sowas und verläßt erstmal den Bereich nicht, bis man unter Quarantäne gestellt ist. Es gab somit nur einen infizierten und der hats noch dazu überlebt, weil er medizinisch optimal versorgt wurde (klar, er hätte trotzdem draufgehen können). Außerdem hast du zuerst von höherer Gewalt gesprochen, also Erdbeben oder ähnliches. Und da hindert die Bauliche Vorkehrung eine Verbreitung selbst bei einsturz. Denn ein Virus überträgt sich nicht so einfach, denn dann hätte Ebola bereits die Welt ausrotten müssen, und das sogar mehrmals. Übertragen wirds immer durch Tiere oder den Menschen und da nur durch direkten Kontakt oder (wie du sagtest) über Tröpfcheninfektion, dessen Reichweite aber gering ist). Es könnte vor mir einer mit einem offenen Behälter mit Ebola, SARS und ähnlichem vor mir stehen und es würde wahrscheinlich nix passieren (ausatmen um keine Aerosole zu inhalieren und auf Distanz gehen).
Somit seh ich aus baulicher Sicht tatsächlich kein Problem. Und beim Faktor Mensch eigentlich auch nicht, zu selten sind solche Arbeitsplätze und zu begehrt, da kommt nicht jeder ran. Selbst bei S3 reichts aus, Asthma zu haben, um als Risiko zu gelten. Das heißt, es sind fitte und gesunde Menschen und ich glaub sogar ein psychoprofil wird bei der Bewerbung herangezogen (und wenn nicht, dann stellt der Laborleiter trotzdem entsprechende Fragen bei der Bewerbung, denn diese Fragen hatte ich schon beim S3 Labor)
Ich bin nur fassungslos dass du jegliche mögliche Gefahr faktisch ausschließt^^°
Wie gesagt, es reicht das eine Mal…
Z.b. sind diese reißerischen Themen von wegen „Teilchenbeschleuniger werden die Erde durch ein schwarzes Loch vernichten“ auch vollkommen haltlos, nen gesunden Respekt habe ich vor solchen Anlagen (und andere mit schwankender destruktiven Wirkung) dennoch. Und ich bin mir bewusst dass es nicht immer gut gehen kann, dagegen sprechen schon die Grundgesetze der Mathematik und Logik^^
Es ging im Einstiegspost ja darum dass noch agressivere Viren gezüchtet werden sollen. Wer weiß schon wie diese reagieren, sich übertragen usw. Man züchtet es ja um es zu testen und vielleicht erreicht man dadurch durch Zufall etwas was man besser nicht getan hätte (gab ja schon so einige nette Erfindungen durch reinen Zufall).
Experimente mit sowas sind und bleiben gefährlich, deshalb sollte man nie die Einstellung haben dass niemals was passieren kann, dann verliert man den Respekt vor sowas.
Und wenn mal was passiert sind die Leute ja ausgebildet, wissen was zu tun ist usw aber gerade da wo Menschen arbeiten passieren auch Fehler.
Mir ist klar dass die Menschheit durch die Experimente gerade nicht direkt am Rande der Auslöschung durch Viren steht, nur sollte man manchmal bedenken ob es das Risiko wert ist. Bei mir zu Hause sind vor Jahren mal ziemlich üble schwarze Mücken ausgebüxt die wohl ziemlich fiese Folgen haben konnten; ich weiß noch dass wir damals nicht an gewisse Flüsse dürften als Kinder. Da war die Anlage auch eigentlich sicher^^
Ich hoffe du verstehst worauf ich rauswill und was mein Problem an deiner Ansicht ist :bg:
Wieso? Ich mein, es gibt doch bei „uns“ Labors, in denen solche Kaliber seit Jahrzenten behandelt werden, was macht da ein Virus mehr aus.
Außerdem hat die heutige Gentechnik Möglichkeiten, die es zur Zeit des Marburg Virus noch nicht gab.
Kleines Beispiel meiner Arbeit vor einigen Jahrn. Arbeit mit Grippeviren. Ich habe Mauszellen dazu gezwungen einen Grippevirus zu produzieren, der menschlich Zellen angreift. Folgende Sicherheitschranken hatte dieser Viurs. Er greift die Zelle nur dann an, wenn ich einen Katalysator dazumische. Somit kann ich mir das Zeug über die Hand schütten und es wird mir, solang der Zusatzstoff fehlt, nix passieren. Und die 2 Schranke, die menschliche Zelle produziert von sich aus keinen weiteren Virus mehr (also alle Nichtinfizierten Zellen in meiner Petrischale bleiben auch nichtinfiziert).
Ich gehe davon aus, daß man ähnliche genetische Vorkehrungen auch bei diesem viel agressiveren Vogelgrippevirus trifft, damit es schon alleine deswegen zu keiner unbeabsichtigten Verbreitung kommt.
Ansonsten muß ICH keine mögliche Gefahr ausschließen, denn wie gesagt, die Labors gibts bereits, es wird da drin mit allen möglichen Rumexperimentiert (teilweise schon seit Jahrzenten) und die Statistik zeigt, daß es bisher nur vereinzelte Mitarbeiter getroffen hat und der Internationale (und teilweise illegale) Tierhandel die weit größere Gefahr mitsich bringt, als es ein S4 Labor mit all den ganzen Vorkehrungen jemals sein kann, selbst bei einer Naturkatastrophe. Es sind nur Viren, keine Radioaktive Strahlung.
Und um noch ein Thema anzuschneiden der zeigt, wie wichtig sowas trotzdem ist - Pocken. Es ist noch immer nicht entschieden was mit den verbliebenen Pockenviren geschehen soll (zur Info für die, die es nicht wissen, seit einigen Jahrzenten gelten die Pocken als ausgerottet). Sowohl Russland als auch USA verfügen als einzigste Länder über Pockenviren. Einerseits will man sie vernichten, wegen Terroranschläge etc, aber andererseits sind die Pocken nur beim Menschen ausgerottet. Im Tierreich gibts das noch. Nun brauchts nur eine Mutation eines dieser Viren und schon ist der Mensch wieder gefährdet. Also steht es auch zu diskussion, diese Pockenviren aufzuheben, damit man einen Impfstoff machen kann, sollten die Pocken wider erwarten nochmal ausbrechen.
Ich will das nicht entscheiden müssen.
Ich denke mal unser Problem sind die verschiedenen Ausbildungen.
Uns wurde eigentlich recht früh beigebracht dass man bei allen Geräten die komplexer sind als ein Holzklotz die Worte immer und niemals nicht verwenden sollte, das wäre unwissenschaftlich. Aber die Physiker und die Biologien/Chemiker an unserer Uni bekriegen sich eh, von daher ist sowas bei der unterschiedlichen Sichtweise wohl vorprogrammiert :bg:
Zudem weiß man nie wo mal irgendwas mutieren kann, selbst bei nur einem Generationswechsel kann man es nie zu 100% ausschließen, auch wenn es an 2 Stellen gleichzeitig zu unguten Veränderungen kommen müsste.
Wieso Problem? Liest du meine Beiträge so negativ als ob ich ein Streitgespräch führen würde? Denn so meine ich das nicht
Jo, sag niemals nie, aber ich halte es doch für sehr unwahrscheinlich. Mehr Angst macht mir da die spanische Grippe, die ja beim letzten Ausbruch Millionen dahintgerafft hatte. Und schön langsam wär sie wieder an der Reihe (alle 100 Jahre mal).
Aber wenn man sieht, wie in der westlichen Welt die Sicherheitsvorkehrungen bei einem Ausbruch greifen (also Quarantänemaßnahmen etc..) denn selbst der Marburg Virus hat ja nicht ganz Marburg ausgelöscht (ich glaub es waren unter 10 Tote).
Also ich gehe davon aus, daß die nächste Pandemie (möge sie uns erspart bleiben) einen natürlichen Weg nimmt und nicht von so einem Labor kommt.
Bleibt nur zu hoffen; ich bin ja nicht so der Verschwörungstheorethiker aber man weiß ja auch nie ob nicht irgendwo doch Viren ohne Schutzmechanismen gezüchtet werden die im Kriegsfalle bla blubb.
Es wird ja viel erzählt, sieht man ja an Prism :bg:
Aber die Physiker sind wie alle anderen auch nicht frei von Schuld und wir werden auch sicher noch nicht die letzte…ich nenne es mal Technologie entwickelt haben die potentiell den Erdball leerfegen könnte
Das ist keine Verschwörung, das ist bekannt. Die Amis und die Russen haben den Marburg Virus als möglichen biologischen Kampfstoff erforscht, also ob er als solcher was taugt. Das Ergebnis kenn ich aber nicht. Aber daß generell solche Viren herangezogen werden, um sie als bilogische Kampfstoffe zu verwenden, ist kein Geheimnis