Zunächst einmal wünsche ich Phil Spencer und Sarah Bond alles Gute für die Zukunft.
Meiner Meinung nach konnte Phil Spencer die gewaltigen Erwartungen, die an ihn nach der destaströsen Veröffentlichung der Xbox One gestellt wurden, nicht erfüllen.
Spencer forderte mehr Spiele, aber sie kamen nicht. Anstatt eigene Studios aufzubauen, wurde mit viel Geld Bethesda und Activision /Blizzard gekauft, was in der Spielerschaft zu großem Unmut führte.
Dazu kamen negative Schlagzeilen wie:
- die Einstellung von Spielen wie z. B. Scalebound, Everwild und Perfect Dark,
- die Schließung von Entwicklerstudios (Stichwort: Tango Gameworks) und die damit einhergehenden Entlassungen,
- Preiserhöhungen des Xbox Game Pass,
- die schleppenden Hardwareverkäufe der Xbox-Konsolen,
- schwache Spieleableger von Xbox Hausmarken wie Halo.
Das alles ist unter der Ägide von Phil Spencer passiert. Das einzig Positive, dass mir zuletzt zur Xbox einfällt waren Spiele wie Indiana Jones und Ninja Gaiden 4 (von Xbox gepublisht).
Ich bin gespannt, wie Asha Sharma als neue CEO agiert.