Rich Tysoe, Racing-Community-Manager bei Codemasters, äußerte sich am Wochenende im offiziellen Forum von Race Driver: GRID zu den Beschwerden über die kürzlich stattgefunden Server-Resets.
Dabei wurden die Online-Leaderboards der Xbox-360-Version des Spiels komplett leer gefegt. Grund: Spieler fanden schon kurz nach Veröffentlichung des Rennspiels Mittel und Wege, sich unfair viele Punkte zu erschwindeln. Der Reset betrifft ausschließlich die Online-Leaderboards, sämtliche andere Daten und Statistiken wie Rundenzeiten sind von der Änderung unberührt.
Tysoe bedauert, dass es soweit kommen musste, ist aber der Meinung, der Server-Reset sei der gerechteste Weg gewesen, die Situation zu klären. „Bei der großen Anzahl an Beschwerden über den Missbrauch des Rankingsystems war es nur richtig, einen Reset durchzuführen.“
„So eine Entscheidung zu treffen, ist nie leicht, […] aber die Änderungen, die der neuste Patch mit sich bringt, gestalten das Wiedererobern der Rankingpunkte fairer für alle. Wir glauben, dass die Leute online spielen, weil sie Spaß daran haben, und nicht, um möglichst viele Punkte anzuhäufen. Für die Leute, die daran aber Gefallen finden, ist das die fairste Lösung.“
Quelle: Eurogamers.de
Kreisch!!! Wenn das bei Forza 2 der Fall wäre , würde das in einer Katastrophe enden. :o
Hier kann man natürlich auch wieder die Debatte , wie bei MS Vista führen , ob eine finale Version , nicht auch final sein sollte . :ar:
Zum kotzen ist so eine Sache´schon , da man sich Ränge mit viel Fleis und Zeit erabeitet.