Also ich hab jetzt das Anbernic bekommen, schickes Gerät, das Batocera was man von der Anbernic Seite runterladen konnte hat sogar schon die richtige Ausrichtung , was aber momentan nervt ist das ich irgendwie ein Problem damit habe meine PS2 Titel vom Steamdeck rüberzukopieren, ich kann momentan irgendwie nur das Zeug aus der Pyra SD Karte nutzen.. aber was soll’s, dann soll es so sein, zum Glück hab ich alle PSP Spiele dort
ich werde aber mehrere Abende brauchen müssen um alles von den größeren Systemen hier zu haben , PSP, PS1, Dreamcast sind leider ein paar gb .. ,
So nachdem ich gestern den ganzen Nachmittag und Abend damit verbracht habe Zeugs rüberzukopieren, konnte ich heute Mittag mal eine Testrunde auf der Arbeit in der Pause drehen: Booten ging vergleichsweise flott, ich vermute wenn noch anderes Zeug via USBC drann hängt dauert es länger,
Die Bootreihenfolge hat das Bios schon wieder zu Windows 10 getauscht, scheinbar wird das nicht gespeichert wenn die Systembatterie leer ist..
Ich wollte meine Airpods verbinden, aber da hab ich in der Schnelle noch keine Lösung gefunden, warscheinlich geht das irgendwie..
Nehme ich halt die Kabelkopfhörer..
So hab ich erst mal PSP getestet, und bei einem Titel hat er nicht geladen, und bei einem anderen (Pinball) hat er gemäkelt das die ISO irgendwie defekt wäre, muss ich heute Abend wieder schauen ob ich das neu drauf lade.. , aber so wie es aussieht gehen die anderen Titel bei denen die ISO in Ordnung ist problemlos..
Dann weil es schon ein paar Titel gestern geschafft haben mal getestet ob Dreamcast geht, aber da hat er gemäkelt das das BIOS nicht da wäre, , muss ich wohl heute Abend nacharbeiten, ich dachte, bin ich mal faul und nehme ein BIOS Pack aber da war das wohl nicht dabei..
Es ist nicht so ergonomisch wie das Steamdeck, aber bei weitem nicht so blockig wie die Pyra, funktionirt schon mal ganz ordendlich, ich hätte halt gerne schon ein paar Dualstick Spiele drauf gehabt, kommt dann am Wochenende dazu..
Die Buttonbelegung funktionirt jetzt auch, ich kann Savestates erstellen und komme ins Emulatormenü, also ich denke wenn jetzt noch das passende Dreamcast Bios, die restlichen Spiele drauf sind könnte das was werden ^^
Mit der PS2 hab ich mich jetzt damit erst mal abgefunden das ich dieses System dann halt auf dem Steamdeck emulier, dann aber mit Analogen Schultertasten, aber vieleicht könnte ich mir mal ansehen wie das mit dem 3DS Emu funktionirt ^^
Nochmal zurück zum Analogue Pocket: Ich habe neulich ein paar Runden Pokémon Pinball gespielt und das Teil war danach SPÜRBAR warm. Also wenn man so die Hand oben drauf hält, am Bildschirm zB. Ist das… normal?
Ich hab mein Emulator Bios Problem gelöst: das Zeug hab ich einen Ordner zu tief eingefügt , dann bin ich auf ein neues Problem gestoßen; Spiele welche von der Pyra problemlos abgespielt wurden haben nicht funktionirt: da waren aber nur die Dateien beschädigt weil das Handheld gestern aufgrund eines nicht gut funktionierenden Hub vorher aus gegangen ist ..
morgen kommt der Rest der Dreamcast drauf sowie die PSX und DS Spiele..
Also so wie es aussieht macht der Anbernic als leichtere Steamdeck Alternative für Emulatoren seine Sache schon mal gut
Ich hab sogar 3DS getestet aber da dürfte es bei den 2D Sachen bleiben , die 3D Sachen sind doch etwas Zuviel.. außerdem bekomme ich bei Mario Kart7 eine Fehlermeldung ..
Dreamcast, PS1 und PSP funktionirt erwartungsgemäß problemlos, N64 genau so, und das einzige was beim DS Emulator stört ist das der Touchscreen (noch) nicht unterstützt wird .. manchmal bekomme ich bei PS1 und Dreamcast kleine Hänger die sich aber nach kurzer Zeit legen..
Man kann eine Menge einstellen, und bei Batocera kann man sogar freie Roms runterladen , das übliche wie Alter Ego aber auch anderes
morgen hab ich Sturmfrei dann wird noch mehr gezockt..
Zeit für ein kleines Zwischenfazit:
Generelles Look and Feel:
- DPAD und Knöpfe lassen sich gut bedienen, die Nubs liegen wirklich zu tief unten, geht aber noch..
- Das ganze ist um einiges ergonomischer als die doch sehr blockige Pyra
- Mit Batocera Linux auf dem Stick ist Emulation sehr bequem, die Einrichtung lief problemlos, nur einmal den Controller konfiguriert (Köpfe gedrückt), die Dateien reinkopiert (was wirklich sehr lange dauern kann), und dann geht es ..
- Man merkt aber schon das hier einiges an Power fehlt, ich denke ich muss irgendwann den RAM upgraden, sind halt nur 8gb, aber immerhin hab ich schon gestern spätabend den RAM auf 1333 mhz hochgetaktet, vieleicht hilft das jetzt, ich hab noch nicht wieder alles was vorher nicht so gut lief nochmal getestet.. ,
- Emulation geht bis 3DS und Gamecube/PS2, wobei ich bei letzterem warscheinlich passe da es zu viel aufwand die Dateien nochmal rüberzukopieren.. da die auf dem Steamdeck liegen und das die nicht rausrückt.., die Systeme die auf dem Ding am besten laufen sind PSP, Dreamcast und PS1, und natürlich das ganze Zeug unten drunter.. GC und 3DS werden aber noch intensiveren Tests unterzogen, nachdem ich den Ram ein bisschen verschnellert hab.. ich werde aber wo es die Alternative besteht die PSP oder DC Versionen nutzen statt der GC Version.. zumbeispiel bei Tony Hawks Underground oder den ganzen Capcom Prüglern (Street Fighter)..
- Batocera hat den riesen Vorteil das es für jedes System die selbe Knopfkombination gibt für Savestates, nur das mit dem zurück zum Emulator Menü funktionirt nicht bei jedem System (zumbeispiel bei PPSSPP)
Spiele rüberkopieren war echt eine ziemliche schinderei, der Batocera Stick hat ein anderes Dateisystem als mein Debian PC Unterstützt, und wenn es wenigstens beim Anbernic einen SD Karten Slot gäbe, wäre das warscheinlich um einiges schneller weil man nicht über den langsamen Kartenleser im USBC Hub gehen müsste.. , also Donnerstag Abend, Freitag Abend, Samstag Abend und Sonntag ein paar Stunden damit verbracht immer mal wieder ein paar Ordner abzuarbeiten.. bei den Cardridge Systemen im Pulk, und bei den CD Basierten jeweils einzelln.. weil ich mir eingereded habe das es dadurch schneller geht…
Analogue hat das Analogue 3D angekündigt. Damit lassen sich N64 Cartridges in 4K abspielen 3D - Analogue
Und es gibt eine Neue Batocera Version, sie haben den Doom3 Port eingefügt, und verschiedene Sachen verbessert,
Mal zu Batocera selber: Das ist eine Art Standalone Emulator Betriebsystem auf Linux Basis was man einfach mit irgendeinem Tool mit dem man auch Raspi SD Karten machen kann, oder Balera Etcher, oder auch Debian Laufwerke auf eine ausreichend große SD Karte, externe Festplatte (SSD am besten), oder auch USB Stick schreiben kann, und man hat sowas ähnliches wie EmuDeck auf dem Steamdeck nur halt ohne vorher in SteamOS zu booten.. , Roms und BIOS muss man natürlich selber organisieren, (wer suchet der Findet) , und diesen USB Stick kann man dann in jede Art von X86 Hardware stecken und davon Booten, Emulatoren etc sind dann auf dem Stick installiert, und man verändert den Computer in dem man den Stick nutzt in keinster Weise sondern leiht sich nur die Rechenleistung aus ..
Anstatt das man im Internet erst mal alle möglichen Emulatoren runterlädt, installiert, selber einstellt, und dann auch noch an nicht vorhandenen Depencies auf Linux Systemen scheitert ist das hier ziemlich bequem, hat aber dafür den Nachteil das es nicht so wirklich auf das vorhandene Hardware System optimiert ist..
Ich denke ich verschiebe heute Mittag noch die ganzen WAD Dateien für die Doom Ports und anderes, und danach wird auf dem Anbernic nur noch gespielt..
https://batocera.org/
Batocera ist nur ein Fork vom Recalbox, was selbst wieder nur eine Abspaltung von Retropie ist. Am Ende sind das alles nur Linux + EmulationStation + einen Haufen Emulatoren. Da aber die Entwickler all dieser EmulationStation-Varianten nicht zusammenarbeiten, wird dann alles doppelt und dreifach programmiert. Eine weitere Abspaltung von Batocera ist dann übrigens RetroBat - das ist quasi Batocera für Windows.
Was all diese Varianten gemein haben: Eine elitäre, primär französischsprachige Community. Und Bilder von Brüsten in ihren Discords (klingt merkwürdig, ist aber so)
Die meiner Meinung nach einzig brauchbare Version ist „EmulationStation Desktop Edition“, die sich eben an modernen Systemen orientiert und nicht am Raspi 1. Das ist auch die einzige Variante, die wirklich aktiv weiterentwickelt wird Und es ist Grundlage von EmuDeck und (dem besseren) RetroDeck.
Das Schöne am ES-DE: Es läuft auf meinem Windows-Couch-PC, auf meinem Linux-Laptop, auf dem Steam Deck und jedem Windows-Handheld.
Und die Metadaten / Vorschaubilder werden getrennt von den ROMs gespeichert. Also Vorschaubilder auf der SSD, GC-Spiele auf dem Netzlaufwerk.
Klingt eigentlich ganz cool. Wenn der Retrode endlich mal wieder lieferbar ist, schaue ich mir das mal genauer an.
Bezüglich des Analogue 3D finde ich da echt wenig Hype. Bei Analogue NT, Super NT und Pocket hat es mich noch in den Fingern gejuckt zuzuschlagen. Da kann ich den Reiz von FPGA noch verstehen. Aber das gilt für 2D Sprites.
3D Texturen werden durch 4K nicht geiler. Das sieht dann immer noch Grütze aus und da finde ich, dass man für den Preis echt nichts geiles hinbekommt. Bei 3D spürt man dann doch die Stärke von Software-Emulation, die diverse Bildverbessere hat.
Bezüglich Batocera, Recalbox etc. muss man auch sagen, dass auch die RetroPie Community schwierig ist. Auch die sind sehr elitär. Darüber hinaus ist die Usability von RetroPie für Einsteiger echt fürn Arsch. Wenn man das auch in konstruktiv und sachlich äußert, bekommt man von der RetroPie Community sehr viel Hate ab. Wenn man fachliche Fragen stellt wird man darauf verwiesen, dass man zuerst in die offizielle Doku schauen und dann nachgoogeln soll, ob die Fragen nicht schon beantwortet wurden. Nur ist es so, dass man bei sehr vielen Themen, die über das Spielen der 0815 8 und 16 Bit-Konsolen hinaus halt entweder gar keine Doku findet oder dass die Doku veraltet ist. Sprich die Doku wurde zur Hochzeit von RetroPie geschrieben. Also zur Zeit des Raspberry Pi 2 und 3 und für Retropie-Versionen 4.3 und noch älter. Wenn man einen neueren Pi oder eine neuere RetroPie-Version verwendet trifft das meiste nicht mehr zu. Und selbst viele Anleitungen im Forum etc. sind meist für ältere Versionen und man muss sich durch hunderte Posts in Threads wühlen, um die aktualisierte Variante zu finden oder schauen, ob man die notwendigen Änderungen selbst machen kann, damit es auch für die aktuelle Version passt. Deswegen sind ja Projekte wie Recalbox und als Abspaltung davon Batocera ja erst entstanden.
Auch ist es schade, dass da wirklich vieles doppelt und dreifach gemacht wird. So kommt es, dass manche Features bei dem einen schon lange Standard sind und auch in ner Stable-Version wunderbar funktionieren und woanders kommt es erst viel später. Da EmulationStation ja oft ne andere Variante hat, sind die Themes nicht untereinander kompatibel. Und und und.
Im Vergleich dazu gibt es bei den ganzen Firmwares für die SBC-Handhelds viel mehr Synergien und auch ne weitaus offenere Community.
Ich finds auch irgendwie echt schade. Im Endeffekt hat das RetroPie-Projekt ja soviel Vorlauf, weil es schon ein Jahrzehnt existiert. So viele aktive Leute. Aber irgendwie hat sich das echt verlaufen.
Wenn ich mir anschaue, was da auf den Handhelds passiert, so sind die ganzen Entwicklungen da viel schneller, haben viel besser neue Features, ne anwenderfreundlichere Bedienung und generell ein besseres Klima.
Ich selbst habe noch keinen Emulations-PC bzw. aktuell gar keinen PC mit dem ich zocke. Daher nutze ich neben den Handhelds eben meinen Pi4. Deswegen kann ich sowas wie ES-DE nicht ausprobieren. Und immer wenn ich meine Handhelds einrichte und dort Custom-Firmware verwende ist das alles einfacher, man hat mehr Features und ne nettere Community. Bei meinem Raspberry Pi bin ich schon mehrmals zwischen Batocera, Recalbox und Retropie hin und her gesprungen und im Endeffekt hat alles Elemente, die irgendwie ungeil sind.
Gerade bei klassischen 2D-Konsolen verstehe ich Analogue eben gerade nicht.
Ein SNES-Spiel auf einem HDTV sieht ganz anderes aus als auf dem CRT. schärfer, sauberer, aber die Intention der Pixelkünstler geht verloren. Bei einem Super Mario mag das egal sein. Ein Chrono Trigger spielt aber z.B. damit, das Pixel in einander verlaufen. Ein Sonic nutzt das Interlacing für Pseudo-Transparenz.
Da hätte ich mir schon gewünscht, das Analogue einen RGB- oder VGA-Ausgang angeboten hätte. Oder eben vernünftige Filter, die das CRT-Feeling simulieren.
N64 dagegen profitiert von höherer Auflösung. Da wäre mir aber SDTV-Auflösung ausreichend, 720p das Maximum. Darüber sieht man die Designfehler.
Ich kann mir gerade ziemlich in den Hintern beißen: Ich hab auf dem Anbernic ein Update für Batocera angestoßen, und während das lief wollte ich testen ob vielleicht jetzt wo ich die Begrenzung des VideoRam die vorher auf 300 mb Stand auf 1gb gestellt habe bei Gamecube zu einer Verbesserung der Leistung geführt hat, während das Update noch im Gange war..
Spiel hat nicht geladen, ich hab einen Hard Reset gemacht, während das Update im vollen Gange war, und jetzt kann ich Batocera nicht mehr booten..
Ich werde jetzt nicht wieder 4 lange Abende verbringen die Dateien zurück auf den USB Stick zu kopieren nachdem ich das Batocera neu draufgespielt habe wenn die Installation verreckt ist, ..
Im Endeffekt frage ich mich sowieso: Was wollte ich erreichen? Das Steamdeck ist für PSP, PS2, Gamecube um einiges flotter, und brauche ich unterwegs mehr als Dreamcast, GBA, GBC GB und die ganzen 8 - 32 bit Konsolen welche die Pyra genau so kann??
Also war der Anbernic ein ziemlicher Fehlkauf, wird aber nicht an den Dragonbox Shop zurück geschickt denn dann bleibt der darauf sitzen und dem kann ich das nicht zumuten..
Ist jetzt also zuerst mal ein Windows 10 Gerät was ich halt nutzen kann um PC Spiele die ich für die Pyra brauche zu installieren um die Installationsdateien rüberzuschieben.. oder um ITunes zu installieren um meine Musik Sammlung zu managen oder sowas..
Schöner Mist..
Bei aller Sympathie für Dragonbox:
Wenn ich so einen Ambernic online kaufe und hinterher feststelle, dass der Datentransfer unbrauchbar langsam ist, würde ich vom Widerruf gebraucht machen. Der Kauf kam ja nur zustande, weil du das Gerät nicht vor Kauf prüfen konntest.
Es sei denn, dass das Problem vorher schon bei Youtube/in Foren/im Shop thematisiert wurde.
Ich weiß ja nicht, welche Datenmengen du überträgst. Aber alles unter 6Gb/s (USB 3.0) ist doch eine Fehlkonstruktion.
(Geschrieben auf einem iPhone mit USB2-Geschwindigkeit)
Ich frage mich aber auch welches Dateisystem nicht von deinem Debian-PC gelesen werden kann? Welcher PC mit welchem System hat denn dann das Kopieren übernommen? Hattest du den Stick über den USB-Hub im Anbernic selbst oder hast du das mit nem ganz anderen PC gemacht?
Inzwischen ist es für mich fast schon ein Muss-Kriterium, dass ich die Spiele separat lagern kann. Das heißt, mein Anbernic RG353M hat 2 SD-Slots. Einen für die Firmware und einen für die Spiele. Bei meinem Pi 4 mit Batocera habe ich das System auch auf der MicroSD und die Spiele liegen auf einer SSD. Wenn ich dann was am System verändere, muss ich da nicht alles nochmal neu kopieren. Handhabe ich auch, wenn möglich, bei meinen PCs so. Bei Desktop PCs habe ich dann auch zwei Platten drin, eine für die Daten und eine fürs System. Für Zuhause kommt bald ein NAS hinzu, damit ich alle Daten zentral an einem Platz verwalten und darauf zugreifen kann.
Wenn man ein Steam Deck hat, finde ich es in der Ergänzung sowieso am sinnvollsten was zu haben, was deutlich kompakter (sprich mit Hülle in die Hosentasche geht) und mit 4:3 Screen ist, um das halt nur für Retro zu verwenden. Sprich alles bis PS1 und maximal noch etwas Dreamcast und N64. Für Gamecube, PSP (das geht auch auf schwächeren Geräten, macht aber mit einem 4:3-Gerät wenig Sinn), Wii und PS2 würde ich mich dann aufs Steam Deck begnügen, wenn ich denn eins hätte.
Ich habe mal Fotos meines aktuellen Setups hinzugefügt. Das eine ist meine Switch mit dem Skull & Co Grip (und von mir gemoddeten Joy-Cons) und das andere mein Anbernic RG353M. Wie man auf den Fotos sieht, ist die Switch mit dem Grip echt wuchtig. Vor allem, weil dieser Grip verschiedene Hörnchen bietet und ich die dicksten drangemacht habe. So ist es halt super ergonomisch. Ohne möchte ich nicht mehr spielen. Dann ist sie halt so wuchtig. Vor allem, wenn ich sie in der Hartschalentasche transportiere. Die einzige auf das Grip passende Tasche ist doppelt so dick, wie meine alte Hartschalentasche, mit welcher ich meine Switch mit dem alten Grip transportieren konnte. Zum Vergleich für die Tasche habe ich mal einen Pro-Controller dazugelegt. Die Tasche ist auch so dick, dass ich den kleinen Handheld in seinem Sleeve, ins Zubehör-Fach legen kann. Die Switch alleine ist so dick, dass ich den kleinen Handheld im Sleeve darunter schieben könnte.
So finde ich das Setup aber perfekt. Die Switch ist wirklich wuchtig. Im Endeffekt fahre ich als pendelnder IT-Ler sowieso mit nem großen Rucksack zur Arbeit. Da passt auch die Switch mit der Hartschale rein. Auch auf Reisen bekomm ich sie fast immer unter. Wenn ich dann mal leicht reisen möchte oder ohne Rucksack unterwegs bin und dennoch einen Handheld mit mir mitnehmen möchte, dann habe ich dafür den 353M. Der passt theoretisch in die Hosentasche (wenn man Schlüssel, Geldbeutel, Smartphone und In-Ears auch noch mitnimmt ist der Platz natürlich knapp). Gerade wenn man Temperaturen hat, wo man ne Jacke mitnimmt kann ich den in die Innentasche der Jacke machen.
Ende nächstes Jahr kommt dann wohl noch ein großer Handheld dazu. Wenn ich mir anschaue, was so auf dem Markt ist, dann spricht mich das Steam Deck immer noch am meisten an, obwohl andere PC-Handhelds inzwischen deutlich mehr Leistung haben und man da auch welche findet, die ähnlich qualitativ in der Verarbeitung sind. Bis Ende nächstes Jahr werden aber ja nochmal Alternativen da und das Steam Deck noch mehr veraltet sein. Und Valve sagte ja schon, dass ein Nachfolger zwei Jahre oder länger auf sich warten lässt. Mal schauen, ob ich dann nicht doch zu was anderem Greife.
Also auf meinem Debian PC hab ich wohl die Unterstützung für das Dateiformat einfach nicht per Synaptic installiert, darum konnte ich damit auch nichts rüberkopiern, die ganze Aktion hab ich dann so gemacht das ich mit dem Debian PC meine Spiele ausgelesen hab, und diese dann auf die SD Karte der Pyra kopiert (sind immer noch 100 gb frei) von da aus dann per Kartenleser direkt im Anbernic mit dem File Explorer von Batocera.. ,
Ich probiere am Wochenende mal Retrobat aus, das ist wohl auch ein Emulatorpaket was man aber direkt in Windows starten kann, angeblich kann man das Filesystem von Batocera per Windows öffnen, aber daran hatte ich letzte Woche nicht gedacht..
Dann wird in Windows Retrobat genutzt und die Spiele vom Batocera USB Stick geladen..
Wenn ich so darüber nachdenke gibt die Lösung mit Retrobat eigendlich nur Vorteile:
- Meine angestrebten Systeme, PSP, Dreamcast, dürften mit der Win600 Hardware trotzdem laufen,
- Angeblich kann man von Windows auf das Batocera File System zugreifen, ich brauche also keinen neuen Kopiervorgang
- Selbst wenn das nicht funktionirt muss ich meinen Debian PC per Synaptic die Unterstützung für ein Windows Kompatibles File System geben und den Stick entsprechend neu formatieren, dann dürfte ich in einem Abend alles von der Pyra SD Karte rüberziehen können
- wenn irgendwas bei einem Update schief läuft, kann ich Retrobat neu installieren, aber die Dateien bleiben erhalten..
Und ich kann das Win600 wieder nutzen, denn vom Grundsatz her ist das eigendlich ein schönes Gerät, liegt für mich gut in der Hand, nur die Stick sind halt Gewöhnungsbedürftig..
Ich hab in der Pause mal mit der Pyra gespielt die ich heute dabei hab weil der Win600 momentan nicht so funktionirt, und es war auch nicht so intuitiv wie ich das in erinnerung hatte, das ist halt ein blockiges Gerät und man hat die Hände sehr nahe beieinander weil das Display oben drüber und nicht in der Mitte ist..
Wer weiß: Vieleicht hat der DS Emulator auf RetroBat sogar Touchscreen Unterstützung, das hat der von Batocera nämlich nicht..
Ich habe jetzt mal bei Dragonyhm für den Pocket zugeschlagen, früher Dragonborne DX. Ich wollte es schon länger mal ausprobieren, aber es war nie verfügbar:
Ui, das Spiel hab ich schon wieder komplett verdrängt.
Ich hab mir gerade mal die Demo geladen. 60$ für die physische Version finde ich echt heftig für ein GBC-Spiel, aber wenn es mir gefällt, hol ich mir vielleicht auch die digitale Version.
Mein Abenteuer mit RetroBat auf dem Anbernic Win600 ist gerade im vollen Gange, ich konnte schon mal testen ob N64 und GBA Funktionirt, hab aber für die anderen Titel noch kein Bios, und die anderen Systeme muss ich wohl wirklich nochmal die Spiele rüberkopieren , aber diesmal mache ich das mit meinem PC statt direkt über den Anbernic ..
Was schon mal positiv auffällt ist das die Controller vom Anbernic direkt als XBOX Controller erkannt und Automatisch gemappt wurden, ich hatte auch noch keinen Freeze wie das bei Batozera der Fall war, in ungefähr 5 Stunden wissen wir ob und wie gut PSP Funktionirt, morgen kommen dann PSX, Dreamcast und GameCube sowie die restlichen Systeme dran die nicht so groß sind..


