Jackson unzufrieden mit EA

In einem Interview mit der New York Times gab Peter Jackson an, unzufrieden mit den Spieleversoftungen seiner Herr der Ringe Trilogie durch Electronic Arts gewesen zu sein. So behauptet Jacksons Manager Ken Kamins zum Beispiel, dass Electronic Arts gern mit der Einbindung Jacksons in die Spielenentwicklung geworben habe - tatsächlich aber nicht am Input des Filmemachers interessiert gewesen sei.

Diese Unzufriedenheit sei laut New York Times eine der Gründe gewesen, dass Jackson sich bei der Spieleumsetzung seines nächsten Kinoprojektes King Kong für Ubisoft entschieden habe. Zudem wollte er, nachdem er das Spiel Beyond Good and Evil gesehen hatte, unbedingt mit dessen Produzenten Michel Ancel zusammen arbeiten.

Quelle: GameSpot.com

So wie die Faust aufs Auge passt,passt dieses Verhalten zu EA.
Wann lernen die endlich mal,daß gerade in unserer Zeit Autentität ein Garant für Langlebigkeit ist.

Vieleicht lernen sie es ja so… :ar:

Wieso wundert mich das ganze nicht :smiley:

das hat man von EA doch schon oft gehört das sobald sie den namen gekauft haben vom namens geber nix mehr wissen wollten würde mich nicht wundern wenn es bei marvel das selbe spielchen war

Na Mensch Peter dit hättest du mich aber auch fragen können.. ich hätte dir gleich sagen können das EA keine gute Wahl ist! 8)

da fallen mir nur 2 Sprichwörter ein:

Wer nicht hören will,muss fühlen

und

Aus Fehlern lernt man

:wink: