Mich hat das auch nicht wirklich interessiert. Ich bin schon lange zu 95% Veganer.
Wenn man wüsste wo noch alles was beigemischt wird, dann würde man praktisch garnichts mehr essen/trinken.
Fängt bei Zahnpasta, Kaugummis, etc an und zieht sich bis hin zum normalen Essen.
Joah oder was alles in Gummibärchen drin ist…
Würg
Aber ich esse schon noch Ei und Käse.
Veganer bin ich jetzt nicht.
Joah oder was alles in Gummibärchen drin ist…
Würg
Das Beispiel fällt mir auch immer als Erstes ein (Verdammte Hipie-Grundschullehrerin
).
Deswegen esse ich jetzt kaum oder fast gar keine Gummibärchen mehr.
Die schmecken mir auch gar nicht mehr so richtig.
Außer saure Colafläschchen da werde ich manchmal noch schwach…
Es gibt auch Gummibärchen ohne den Müll drin :-)/
Lebensmittelskandale gabs eigentlich seit Beginn der Nachkriegszeit immer mehr oder weniger, jedoch hole ich den mir ersten intensiv aufgefallenen Skandal von 1999 aus der Versenkung, also den Rinderwahn BSE, der in England begonnen hat.
Damals ist es aber jeden aufgefallen, daß dies eigentlich nur Panikmache der Medien ist, denn nur weil ein paar Rinder aus einem einzigen Bauernhof wirklich arg mit BSE befallen waren begann die EU irgendwann, einen Massenmord an Rindern zu begehen.
Na gut, die weiteren Lebensmittelskandale waren nicht so krass, allerdings auch nur Panikmache auf gleicher Basis. Nun komm ich zum Punkt, nämlich (ohne h) die Entwicklung meines Eßverhaltens:
Kein einziger Skandal in den Medien dieser Art änderte meine Einstellung, aber ein Einblick in einem Schlachthof, weshalb ich zwar Fleisch und Wurst paar mal esse, aber niemals ungegart, besonders Wurst. Denn an die komm ich nie ran.