Moin!
Mir ist aufgefallen, dass wir noch gar keinen Thread rund um Gitarren haben! Sind hier gar keine Gitarristen am Start, oder was ist hier los?
Falls doch: Wie lange spielt ihr schon, was spielt ihr so und was für eine Gitarre habt ihr?
Moin!
Mir ist aufgefallen, dass wir noch gar keinen Thread rund um Gitarren haben! Sind hier gar keine Gitarristen am Start, oder was ist hier los?
Falls doch: Wie lange spielt ihr schon, was spielt ihr so und was für eine Gitarre habt ihr?
Wie Schlagzeug kann ich auch (E-)Gitarre und auch (E-)Baßgitarre vernünftig genug spielen. Nur kurz hier zwischendurch erfähnt, Profi bin ich am Keyboard und Synthesizer.
Als (wenn auch viel eher) 08/15-Musiker braucht man mich immerhin manchmal an der E-Gitarre. Ziehe zwar Gibson-Modelle vor, spiele aber immer Modelle die mal gerade eben da sind und ich mir eigentlich ausleihe. (Mal abgesehen davon daß ich viel lieber im Ausland sogar eine neue Gitarre kaufen würde als eine eigene überall mitzunehmen
)
Am ehesten nehme ich, was E-Gitarristen angeht, bestimmte Vorbilder des Heavy Metals vor allem: Glenn Tipton und Kenneth Downing von Judas Priest, Michael Weikath von Helloween, Dave Murray, Jannick Gers und Adrian Smith von Iron Maiden, Roland Grapow von Masterplan (früher auch Helloween) sowie selbstverständlich den einzig wahren „Gott“ der E-Gitarre Jimi Hendrix.
aber was bekomme ich an der Gitarre hin ohne mich zu verspielen? sicher u.a. „Mother“ von Danzig, „Breaking The Law“ von Judas Priest, „Nothing Else Matters“ und „Master Of Puppets“ von Metallica und auch „Aces High“ von Iron Maiden. Besser als gar nichts ![]()
So ein gezupftes Nothing else Matters ist aber auch nicht ohne…
Ich hab tatsächlich eine Gibson. Die Gibson SG Faded… ich glaube von 2017 oder so?
Daneben habe ich auch noch eine Akustik-Gitarre und einen Bass von Ibanez. Tatsächlich überlege ich mir aber noch eine Halbakustische zuzulegen und diese hier von Yamaha fand ich schon immer ziemlich fett. Nur irgendwie mag sie scheinbar niemand außer mir. ![]()
auf alle Fälle ein ziemlich aktuelles Gibson-Modell ![]()
Nothing Else Matters empfinde ich schon als ziemlich einfach. Das kleine Problem ist, daß man von mir immer „Electric Eye“ von Judas Priest sowie „Trippin’ On A Hole On A Paper Heart“ von den Stone Temple Pilots gespielt haben möchte… eben weil ich die Soli nie vernünftig zustandebekommen habe ![]()
Nebenbei bin ich kein Liebhaber von Plektren und zupfe lieber mit bloßen Fingern ![]()
Ich spiele Akustik Gitarre. Auf links gedreht
Das habe ich mir vor ein paar Jahren mit einem Buch+DVD (was ich absolut empfehlen kann) gelernt und dann zum Abschluss noch mal ein paar Gitarrenstunden genommen, für den Feinschliff und zum Notenlernen. Ich spiele nicht mehr ganz so oft, da ich aber bald aus beruflichen Gründen umziehen muss und dann, zumindest in der Woche, anfangs eher einsam bin, werde ich dann wieder vermehrt zum Lonely Guitar Man.
An E-Gitarre hat ich auch mal gedacht aber mich dann zieht es wohl eher noch zum Bass glaube ich.
Edit.
Ach so, dass Modell kann ich gar nicht sagen. Die habe ich mir damals für 150€ in einem Musikladen gekauft. Ist wahrscheinlich (bei dem Preis) nichts besonderes aber mir gefällt der Klang ziemlich gut.
Ich spiele inzwischen auch nur noch Akustik, ist deutlich praktischer als E-Gitarre und ich mag den Sound sehr viel mehr, wenn ich selbst spiele. Derzeit besitze ich vier Gitarren, eine E-Gitarre und drei Akustik-Gitarren. Bei der E-Gitarre handelt es sich um eine günstige Ibanez (kostete damals irgendwas zwischen 200 und 300 Euro, also nichts besonderes). Damit spiele ich eh nicht mehr, da ich den Verstärker verkauft habe. Bei den A-Gitarren handelt es sich um eine einfache Cort (war meine erste Gitarre), eine Tanglewood TW 115 AS CE (geiles Ding) und ich habe noch eine Taylor GS Mini. Da ich den Sound von Taylor-Gitarren vergöttere und in meinem WG-Zimmer nicht unendlich viel Platz ist, habe ich dort nur die Taylor stehen und der Rest ist bei meinen Eltern.
2011 habe ich während meines Auslandsjahr in den USA damit angefangen (dort bekam ich dann die Cort von meinen Gasteltern geschenkt). Ich würde mich nicht als Experten oder sowas bezeichnen. Ich bin aber ganz gut darin, eine Akustik-Gitarre rockig klingen zu lassen.
Bei mir fing alles irgendwie anfang der 2000der an als ich bei meinem Opa mal eine alte Kindergitarre (oder war es eine 2/3 Wandergitarre??) gefunden habe und die wieder herrichten wollte, ich hatte keine Ahnung und dachte eigendlich: Neue Wirbel und neue Saiten und das war es, war dann allerdings doch etwas mehr so das ich mir dann lieber gleich eine Akustik Gitarre gekauft habe..
Gleichzeitig hab ich bei den Pfadfindern in einem Sommerlager mir die „Gruppenraumgitarre“ geschnappt und mit einer Grifftabelle angefangen Akkorde zu üben..
Nach dieser meiner ersten Gitarre die nicht so wirklich toll war (hat geronktzst wie die sau) hab ich mir eine bessere von Yamaha geholt, die ich lange Zeit auch bei den Pfadfindern dabei hatte und dann eine E-Gitarre, und irgendwann einen Akustik Bass..,
Wirklich viel Gespielt habe ich aber nur die normale Gitarre, weshalb ich den Bass wieder in Zahlung gegeben habe für meine momentane Western E/Akustik Gitarre..
Mein Spiel genügt fürs Lagerfeuer, und ich hab mir eine Menge davon Autodidaktisch beigebracht,
Ich kann:
Ich kann nicht:
Ich hab mal angefangen Noten zu lernen, aber das ist auch schon ein bisschen was her
Ugh, ich hab vor Jahren einmal versucht etwas E-Gitarre zu lernen, was leider gründlich daneben ging. Es ist halt einfach kein musikalisches Talent bei mir vorhanden und ich habe auch keine Geduld Jahre für einen halbwegs vernünftigen Akkord zu üben.
Vielleicht versuche ich es irgendwann nochmal mit einem Bass (bestes Instrument!), wahrscheinlicher ist aber, dass ich es einfach bleiben lasse. XD
Ach, so ein paar Powerchords zu schrammeln kann jeder. Spätestens dann, wenn man die Gitarre ein wenig umstimmt. Das wird schon.
Da erkenne ich mich grad tatsächlich ein bisschen wieder. Ich finde meine Gibson super cool und dank Scarlett Focusrite ist das Ding brutal vielseitig, aber in 9/10 Fällen hab ich tatsächlich keine Lust, ewig am Klang herumzuschrauben, bis das Ding da ist, wo ich es haben will. Zumal es dann unter Umständen auch noch von Lied zu Lied unterschiedlich ist.
Tendiere daher im Moment zu einer Westergitarre, da ich das Feeling der Stahlsaiten doch etwas lieber mag, als die Nylonsaiten meiner Konzertgitarre. Ich liebäugle daher mit der „Little Martin“, die Ed Sheeran zum Beispiel auch nutzt. Hat hier zufällig jemand Erfahrung mit den 3/4 Gitarren?
Stahlseiten sind schon cool, allerdings haben die Dinger den riesen Nachteil das einem, wenn man mal eine Zeit lang nicht gespielt hat irgendwann die Finger weh tun, und wenn ich das richtig sehe ist der Anpressdruck den man aufbauen muss damit es sauber klingt auch etwas höher: Wenn man wie ich von einer normalen Konzert Gitarre auf die Western Gitarre umgestiegen ist, muss man erst mal wieder eine Menge üben,
Aber wenn man sowieso von einer E-Gitarre kommt, ist es natürlich weniger ein Problem…
Stimmt schon, die verhält sich definitiv anders. Aber gerade wenn man perkussiv ein paar Sachen machen möchte, komme ich mit den Stahlsaiten besser klar.
Was die 3/4 Gitarre angeht: Wenn man weniger Platz hat, beispielsweise öfters auf einer Bank vor dem Lagerfeuer mit einer ganzen Gruppe sitzt, etc, ist das schon eine Überlegung wert, dafür dürfte auf dem Griffbrett etwas weniger Platz sein, also auch warscheinlich etwas weniger Bünde, aber wenn man sich an die Standart Akkorde hält, oder an die Standart „Töne“, dann kommt man damit auch klar..
Ich hab schon mal auf der Kindergitarre von meiner Nichte gespielt, funktionirt auch ganz gut, dafür ist natürlich der Klangkörper nicht so groß, und ich vermute mal dadurch wird die auch nicht so laut wie eine normale 1/1..
Bei meiner momentanen Western Gitarre, ist das Griffbrett aufjeden Fall um einiges Länger als bei der alten Yamaha Classic, aber man kommt damit ganz gut klar..
Was ich halt an vielen Westerngitarren nicht so sehr mag, ist der riesige Korpus… deshalb denke ich ja über die Little Martin nach.
Naja, riesiger Korpus ist ehrlichgesagt Relativ, verglichen mit einem Cello..
Und die Vorteile gegen ein Klavier dürften auch auf der Hand liegen.. ^^
Naja gut.
Aber für Gitarrenverhältnisse eben.
ich mag vor Allem die Balalaika sehr, auch den Banjo. Nur spielen kann ich beide nicht wirklich ![]()
Könnte man ja auch sagen das man Ditonische Mundharmonikas lieber spielt weil die Handlicher als Chromatische sind..
Aber das ist ein Thema für einen anderen Faden, vieleicht eröffne ich ja sowas wenn ich Zeit hab..
Ich muss versuchen diese Woche noch so viel Gitarre zu üben wie es geht, damit die Fingerkuppen an meiner linken Hand nicht so weh tun nachdem am Samstag unsere Weihnachtsfeier bei den Pfadfindern ist..
Sagt mal gibt es eigendlich irgendwelche Tipps für ein gutes Übungs Setup?
Irgendwie finde ich zuhause nicht den richtigen Platz: Vor dem Schreibtisch ist etwas zu wenig Platz mit dem langen Hals, auf der Couch ist es etwas unpraktisch wegen dem Abstand zu den Noten, und wieder wegen dem Hals.. und vieleicht ist das auch der Grund warum ich so wenig übe..
Ich könnte versuchen freistehend am Notenständer, aber ich weiß nicht ob das auf dauer eine gute lösung ist..
Frei stehend ist eine Möglichkeit, oder aber du setzt dich auf einen (Gitarren-)hocker oder einen Stuhl ohne lehne, auf dem du nicht ganz so tief sitzt, wie auf so manch einem Sofa. (Letzteres nutze ich oft.)