golden sun hat ja nichmal ganz 8MB genutzt. wenn es wirklich 128mb-modul gibt, dann sollten ja eigentlich kleine anime-schnippsel oder ähnliches möglich sein …
Bei Modulen misst man in MBit (8MBit = 1MByte). Es gibt dabei keine Einchränkung, welche größe ein Modul haben darf. Das einzige Hindernis wäre ein reines Platzproblem, den Speicher im Modul unterzubringen.
Man sieht es sehr gut beim NeoGeo. Hier fing es mit kleinen Speichermengen, da die Module aber die größe eine VHS Kasette haben, finden dort mittlerweile Speichermengen vom über 800MBit Platz und kein Ende in Sicht !
Golden Sun (8MByte = 64MBit)
Final Fantasy Tactics Advance (16MByte = 128MBit)
ich glaube mal gelesen zu haben, dass irgendein spiel 256 mb haben soll, frag mich jetzt nicht welches. allerdings bin ich mir ziemlich sicher, das castlevania-circle of the moon schon 96 hatte, was mich immer sehr gewundert hat. wahrscheinlich ist der gba nicht schnell genug im entkomprimieren, dass man die module kleiner machen könnte, dann sind allerdings auch fmv´s eher unwahrscheinlich
Original von Dwai
btw, ist FFTA eine direkte port?
Nee, sind komplett neue Missionen. Storyline schent wohl auch anders zu sein, aber das kann ich mit meinen geringen Japanischkentnissen noch nicht so beurteilen. Die Grafik ist fast so gut wie auf der PSX, nur die musikalische Untermalung klingt nicht ganz so genial.
btw…Final Fantasy Origins wäre doch was für dich, oder !? Komplett neue Grafik (sichtbar besser als das was man aus´m SNES herausbekommen hätte) und neu arrangierte Musik (traumhaft gut). Ist aber nur was für Profis, da der Schwierigkeitsgrad extrem hoch ist. Zur Not kann man bei FF1 den Schwierigkeitsgrad einstellen (Easy/Normal). Würde aber eher die US nehmen wegen den üblichen fetten Square-PAL-Balken.
FFO is jetzt aber nur für die psx, richtig?
war jetzt schon richtig lange her, als ich die ganz alten final fantasy episoden gezockt hab … aber ne erinnerung wärs schon wert
ich bin mom aber eher auf rpgs für den gba aus, da ich für den gba mehr zeit finden kann, dank seiner mobilität