Möbel - Luxus oder Elch?

Jeder hat sie, jeder braucht sie, aber viele machen sich da drum weniger Gedanken, als um den Kauf von Handy, Fernseher & Co - die Möbel.

Und dabei nutzen wir sie meist viel länger als den ganzen Technikkram!

Statistisch gesehen:

Küchenmöbel
15 Jahre

Betten
12 Jahre

Wohnzimmermöbel
10 Jahre

Polstermöbel
8 Jahre

Matratzen
8 Jahre

Kindermöbel
6 Jahre

Quelle: klick

Wie schaut es bei euch aus? Wie ist euer Zimmer/eure Wohnung eingerichtet? Legt ihr viel Wert auf Luxusmöbel, oder reicht auch einfacheres?

Ich denke das muss man immer im Zusammenhang sehen mit „wie wohne ich“
In meinem Fall wohne ich noch zuhause.
Dort habe ich ein Dachzimmer, wo aufgrund der Dachschraege sowieso schonmal der Grossteil Einbauschraenke nach Mas sind.
Alles andere ist bei mir eine bunte Mischung aus teils gebrauchten Moebel und 2 IKEA Regalen.

Wenn man sich sicher langfristig eine Wohnung anschafft, dann denke ich schon dass man lieber einmal in was anstaendiges Investieren sollte.
Wobei da auch wieder nicht unbedingt der hohe Preis gleich die gute Qualitaet ausmacht.
Je nach Zweck gibt es oft guenstige aber dennoch gute alternativen.
Luxus muss es aber auf keinen Fall sein.
In meinen Augen sind Moebel Gebrauchsgegenstaende und keine Dekostuecke.

Fuer mich alleine wuerde eh eine spartanische Wohnung reichen xD
Bett, TV Regal, paar Regale fuer Figuerchen und Games und nen Esstisch. Fertig ! :smiley:

Ich versuche mein Zuhause spartanisch/einfach zu halten, ohne aber dass es tatsächlich kalt & nackt aussieht. Ein Rhino Poster hier, ein Kronleuchter an der Decke, eigentlich ziemlich unpassend, zaubert aber dennoch eine nette Atmosphäre bei mir rein.

Durch Bekannte und Familie hätte ich gute Möglichkeit an gebrauchte aber noch gute Möbel zu kommen, die ich allerdings immer bisher abgelehnt habe. Meine Wohnung ist nicht unbedingt so groß, dass ich jetzt an jeder Ecke was stehen haben muss. Beim Übergang zwschen Flur und Kühe hängt ein Boxsack, in der Küche die Waschmaschine und mein Wohnzimmer ist gleichzeitig Schlafzimmer und Büro. Da wäre eine Überfüllung von Möbeln kritisch für mich, ich halte gerne alles übersichtlich und griffbereit. Viel Beinfreiheit ist mir auch wichtig, daher habe ich nur die Möbel, die ich brauche und die mir das Leben vereinfachen. Luxusmöbel? Hm, erstmal müsste man Luxus definieren, jeder tut es ja für sich anders.

Ein Wort: IKEA :wink: Das sagt eigentlich schon alles.
Bei mir muss man schon erraten, was nicht von Ikea ist. Und die Sachen halten auch lang genug, wenn man ordentlich damit umgeht. Vor allem auch, weil man ja nicht wenig Geld z.B. für ein Bett (oder die Matratze) oder Küche ausgibt.

Ich hab nicht mal ein Bett, nur eine Matratze auf dem Boden. :smiley:

In meinem Zimmer ist lediglich eine Matratze, ein Arbeitstisch, ein Sideboard, ein Kleiderschrank und der Chefsessel zu finden. Hier und da noch ein Teppich. Im großen Ganzen sind meine Möbel wohl weniger wert, als ich Ende November mal wieder ausgeben werden.

Dem schließe ich mich an.

Raten muss ich allerdings nicht. Das Einzige, das nicht von IKEA ist: Mein Bürostuhl. :smiley:

Echt?? Du hast dir tatsächlich das neue funktionale "All-in-one-Sideboard+Fernseher von IKEA zugelegt?? (siehe dazu irgendeinen Thread hier…) Respekt :smiley:

Aber das ist genau mein Ding => IKEA!
Die haben einfach so geile Möbel und anderen Grusch, den man immer nach Lust und Laune kombinieren kann.
Beim nächsten Umzug werde ich mir für mein Wohnzimmer dann auch die HEMNES-Serie zulegen. Die hab ich schon im Schlafzimmer und die ist einfach edel. Und in schwarzbraun passt einfach immer mal wieder ein anderer Look. Herrlich! Und dann auch noch schicke neue Bezüge für die Couch und für den Stuhl und dann hier noch ein Lämpchen und da noch ein Körbchen und noch xy… :ugly:
Boah, ich hab ja schon wieder so viele Ideen => Der nächste Umzug kann kommen!!

Also bei mir muss es einfach gemütlich sein. Steh total auf Holz und auf warme Farben. Außerdem muss schon viel Schnickschnack rumstehen und Kerzen (KERZEN SIND EIN MUSS). Bloß wiederum nicht kitschig, das ist nicht so mein Fall. Und nicht zu modern.
Luxusmöbel brauch ich nicht, hauptsache es gefällt und ist funktional (heißt => Türchen auf, Kiste raus, alles reinstopfen, Deckel drauf, rein damit, Türchen zu XD )

Wenn’s um Möbel geht bin ich sehr sparsam. Gebraucht tut’s im Zweifel immer, solange der Vorbesitzer kein Fremder ist. Hab vor ein paar Wochen die dort schon gebraucht angeschaffte IKEA-Küche eines Freundes gekauft. Nach fast acht Jahren provisorischer Küche aus selbst gebauten Regalen und einem Hänge- sowie Besenschrank aus den Achtzigern (VEB, kein Scheiß) tat das Geldausgeben nur etwas weh. 600 € für Faktum mit blauer Front bestehend aus drei Hängern, etlichen Unterschränken mit Türen und Schubladen (von denen drei sogar bei meiner Oma eingelagert werden mussten, weil meine Küche kleiner als seine ist), ein Apotheker (ich liebe ihn), Herd auf Brusthöhe, 80er Ceranfeld, Dunstabzug in Edelstahl und Glas, Spülmaschine und ein Side-by-Side-Kühlschrank 180 mal 75. Kann man nicht meckern. Vorher haben wir natürlich noch gemalert und dem Raum für 250 Euro Laminat gegönnt. Naja.

Der Rest der Bude ist ziemlich verrumpelt, aber hin und wieder schaffen wir ein nützliches Möbelstück an oder modernisieren uns, was dann meist auch mit mehr Ordnung machen verbunden ist. So gab’s vom Küchenkumpel noch eine TV-Bank (auch IKEA) dazu, die nicht nur zufälligerweise die hübsche Birkenoptik wie unsere Expeditregale hat, sondern auch den Video- und Konsolenkrempel besser aufnimmt als unsere bisherige, die wir bei der Wohnungsauflösung meines 2009 verstorbenen Schwiegervaters „angeschafft“ hatten. Im selben Zug habe ich mir dann auch endlich mal Medienregale angeschafft (Benno, drei Türme), wobei die glücklicherweise nun „Weihnachtsgeschenke“ von Mutter und Oma werden. Wieder nix ausgegeben. g

Als nächstes muss wohl wirklich mal was im Schlafzimmer geändert werden, nämlich das Bett. Die Matratze ist eigentlich durch und das ist ein guter Grund, was Neues anzuschaffen. Größer, besser, aber nicht zu teuer natürlich. :wink:

Wir kaufen uns nie, was wir nicht brauchen und wenn wir es brauchen, dann kaufen wir nach Optik (meistens Birke) und Preis. Langsam, aber sicher wird es dann auch schick in der Bude und irgendwann kommt der Tag, an dem wir ausziehen und dann …

Eigentlich sollte ich bei IKEA nicht kaufen, wegen der Bedingungen dort und so weiter aber ich kriege auch Jahre später noch passende Möbel zu meiner vorhandenen Ausstattung und die kleinen Ersatzteile, die man immer mal braucht sind dort auch immer verfügbar. Versucht mal woanders in der Preisklasse ein Jahr später noch ein Möbelstück nachzukaufen.

Keine Entschuldigung erbeten, weil ich nicht komplett on topic war.

Ich erinnere mich dunkel an den Thread, ja.

Es ist schon spät, also auch auf die Gefahr hin den Sarkasmus einfach überlesen zu haben:
Reden wir hier nicht (nur) über Möbelstücke? :ka:

Bei aller Liebe zum schwedischen Einrichtungshaus, einen Fernseher würde ich mir dort nun wirklich nicht kaufen. Zumal mir der Uppleva zu klein wäre. Da bleib ich doch lieber bei meinem 60"-Plasma*, der auf einem fast 10 Jahre alten TV-Rack aus dem Hause IKEA ruht.

  • Ja, ich habe was zu kompensieren.

Ich als riesen Bauhaus Fan, stehe auf die Möbel und das Design der 50-60er Jahre. Schöne Formen und minimalistisches Design ala USM, Vitra oder auch vitsoe. Dieser Schreibtisch von USM gefällt mir zB super gut: http://www.cairo.de/USM-Haller/USM-Schreibtisch.html#5 Allerdings muss auch ich gestehen dass meine Wohnung zur Zeit noch einem IKEA Katalog entspringt.

Da ich – seit ich studiere - im Schnitt alle 1,5 Jahre umziehe (und meist in eine andere Stadt), ist mein bester Ansprechpartner, was die (Teil-)Möblierung meines Zimmers & Co angeht - IKEA. Mir geht´s um Zweckmäßigkeit (vor allem muss ich´s selbst nach Hause tragen können xD ) und es soll günstig sein – im Zweifelsfalle wird nämlich so manches Teil entweder verschenkt oder das Ding landet im Sperrmüll, wenn es keinen Abnehmer findet oder es nicht in ein Auto passt. Ab und an bekommen ältere Stücke, die jemand gerade nicht mehr braucht, bei mir noch eine zweite Chance, wobei diese dann später auch wieder ein neues zu Hause finden müssen. Bei meinem „Kinderzimmer“ daheim verhält es sich 50/50 – rein kam, was ins winzige Zimmer reingepasst hat und da ging es auch eher darum, ob die Möbel ihren Zweck erfüllen – nämlich Dinge & mich unterbringen. So sieht´s jedenfalls aktuell aus.

Sobald ich allerdings in eine eigene Wohnung ziehe (bisher immer in WGs & Wohnheimen unterwegs) und sich somit zwei Haushalte zusammenfügen werden, werde ich mehr auf die Optik achten. Bisher war alles eher patchwork (wobei ich das auch sehr mag). Gegen ein paar Billy-Regale hätte ich aber nichts - irgendwo müssen die Bücher ja hin ^^ (und die werden immer gern genommen, falls es wieder ans Umziehen geht :wink: )

LG

Auch wenn ich ein fable für teils sehr moderne Designs habe, finde ich es doch sehr schön, wenn eine Wohnung auch Stücke drin hat, welche „Geschichte“ haben. Der neueste Trend ist ja anscheinend auch neue Möbel im „used“ look zu verkaufen. Abgeblätterte Farben, Risse etc. inkl. , genau um eben diesen Aspekt der „Geschichte“ zu simulieren.

Eigentlich bestand meine Wohnung aus einem Sammelsurium aus alten Sachen. Als Neckermann aber großen Ausverkauf hatte, hab ich zugeschlagen^^ Ich glaube das Älteste, was ich in der Bude hier habe, sind die Schränke im Flur. Die sind 10 Jahre alt. Alles andere zwischen 6 Jahre bis 2 Monate.^^

Ansonsten ist es mir aber egal, wo die Möbel herkommen. Hauptsache, sie sehen gut aus und sind stabil.

IKEA :smiley: Bin zwar nicht mit der Qualität zu frieden weil bei mir oft Möbel kaputt gehen aber die tauschen das immer alles um!

Mir persöhnlich reicht das von Ikea, wenn ich dann sowas von solchen 1000€-Anbietern sehe, denke ich mir, wie hässlich die doch sind. Bei Ikea hingegen finde ich ziemlcih viele Möbel schick. Allerdings deshalb, weil mein ganzes Zimmer (also Möbelauststattung mäßig) von IKEA ist. Die Möbel sind einfach schick.

Bei mir ist alles eher funktional eingerichtet und das Wichtigste ist, dass ich die Möbel auch einfach wieder auseinandernehmen kann, weil ich schon häufiger umgezogen bin und auch so immer mal wieder Lust bekomme die Zimmer umzustellen :bg:

Und was noch gaaanz wichtig ist…es muss alles helles Holz sein. Nichts weißes, schwarzes oder sonstwas…es muss Holz sein :stuck_out_tongue:

Also vielleicht erst kurz zum Titel..Das suggeriert ja, dass alle anderen Möbelhäuser, wie beispielsweise Höffner, nur hochwertige Luxusmöbel anbieten…Wobei es gerade bei denen fernab vom sogenannten „Elch“ oftmals gute Schnäppchen zu schlagen gibt. Also ich habe vor ein paar Wochen die komplette Wohnzimmereinrichtung bei Höffner mit Hülsta Möbel abgedeckt. Schick und elegant. Und zum Stichwort: „used-Look“. Wenn ich gebraucht-aussehende Möbel haben möchte, gehe ich entweder zum Schrotthandel, oder zu einem Secondhand-Store. Also ich finde, dieser „Neumöbelgeruch“ ist immer noch einmalig. Zumindest ich kann diesem ganzen used-look Trend nichts abgewinnen. Aber gut, das ist wohl Geschmacksache…

@Pygmyppuff:
Vielleicht noch einmal zum „Elch“-Problem mit dem Transport… Also im Vergleich, kann ich jetzt natürlich nur von Höffner sprechen, aber da brauche ich mir auch keine Sorgen bzgl. des Tragens der Möbel machen, hehe. Bei einer schönen Neuanschaffung gibt es doch den Kundenlieferdienst!!

Bei uns ist noch alles sehr zusammengemixt. Ich mag ja eigentlich Massivholzmöbel am meisten.. aber damit eine 120qm Wohnung komplett einrichten.. das würde ein wenig teuer werden ;).
Wir haben letztens erst eine schöne Billyregalkombi und noch 2 Billyregale dazu gekauft. Die machen sich hier richtig gut. Massivholz hätte locker das 10 fache gekostet.
Mir ist es egal ob die Möbel teuer oder günstig sind. Stabil sollen sie sein. Und das sind sie bei Ikea definitiv. Was meine Kinder so an Möbeln kaputt bekommen, wahnsinn… aber keines der Ikea Möbelstücke haben sie in all den Jahren kaputt bekommen :).

Ikea verschickt übrigens „kleinere“ Möbel für 9€ ;).

Wir kauften eine neue Wohnung in einem neuen Gebäude, und vor allem überzeugte ich als gute Gastgeberin meinen Mann, die Küche zu reparieren. Die Küchenfläche ist fast 20 Quadratmeter groß, was es der Fantasie ermöglicht, sich zu entfalten. Ich beschloss, Bereiche in der Küche zuzuweisen, in denen Koch- und Essbereiche direkt stattfinden werden. Die Wilkens Teamwork GmbH hat beschlossen, diese Aufgabe anzuvertrauen, da ich mehr als einmal von modernen Modellen dieses Unternehmens und der individuellen Herangehensweise an jeden Kunden gehört habe. Sie haben ihre Arbeit für 5 getan und nur unter Berücksichtigung unserer Wünsche. Als Ergebnis bin ich der Besitzer einer wunderbaren Küche!