PlayStation State of Play, 2. Juni 2026

Wie mans nimmt. Mit God of War und Wolverine waren natürlich auch Hochkaräter dabei, die sicherlich auf der Leinwand auch beeindruckend rüberkommen.

Glaube auch, dass das der Grund war. Das war sehr kinoreif inszeniert.

Das war alles in allem recht lame.
Definitiv nichts dabei, wofür ich mir jetzt eine PS5 kaufen wollen würde, aber vielleicht bin ich auch einfach nicht mehr die Zielgruppe von Sony^^"

Ich fands auch okay aber nicht überwältigend.
So wie Alex schon sagt, 1 bis 2 Überraschungen wären noch cool gewesen.

Seh ich genau so.
Ist aber bekannt das es keine Open World geben wird?
Nicht das ich eine brauche.
Könnte mir auch eine Open Schlauch vorstellen wie die letzten beiden God of War Teile.
Aber in Spider-Man hat halt das Schwingen durch New York so viel Spass gemacht.
Oder soll das Motorrad fahren das Äquivalent dazu sein ? :sweat_smile:
Also auch mit Gameplay hookt mich das Ganze immer noch nicht.
Ansonsten fand ich das Tomb Raider Remake gut , Rayman, das Stuntman Hollywood oder wie das heisst, sah interessant aus, auch wenn ich nicht ganz weiss, was es sein soll.
Aber hey man kann KIDD und denn DeLorean fahren! :grin:

Control Resonant hat nen Release Termin und darauf freue ich mich riessig.
Und God of War Laufey war mal echt nen Brett.
Als es schon vor längerem hieß, es kommt ein God of War mit Fey als Protagonistin,
dachte man halt dass es noch ein Prequel zu God of War (2018) ist.
Aber dass das ganze nach ihrem Tod spielt ist doch schon recht interessant.
Keine Ahnung wie der Gallertwürfel „Frank“ (Phranque) da rein passt :rofl:
Aber ich hab Bock drauf.

Ich bin eher der Typ den man mit

Persona 6,
Kingdom Hearts 4,
dem immernoch namenlosen neuen Team ICO-Game (Ja ich weiß, dass es das Team in der Form nicht mehr gibt)
oder mit der Wiederauferstehung von älteren cartoonigeren Franchises wie Spyro, Jak & Daxter, Sly Raccoon oder SEGA-Kram wie Jet Set Radio

bekommen hätte.

God of War und Wolverine sehen aber nach wirklich coolen Games aus.
Und über Until Dawn 2 freu ich mich auch.

Da freu ich mich auf drauf. Fand den ersten Teil richtig gut. So richtig schön Klischee-Teenie-Horror-Film Style, aber gut umgesetzt und man hatte das Gefühl, dass die Entscheidungen wirklich einen Unterschied machen.

joah das war doch echt okay . persönlich fehlt mir ein absolutes Highlight ala Persona 6 oder FF 7 . aber es gibt ja noch das Summer Fest :beten:

God of War Laufey - echt ein Brett ! dazu ein paar mutige Entscheidungen : man spielt nicht Kratos ? wer ist dieser Blob ? :kirbythumbsup:

Wolverine - zwiegespalten . ja die Kämpfe sind sehr wuchtig und vor allem brutal :staunen: . aber wie schon erwähnt wurde : kann ein „brutaleres Spiderman“ wirklich für genug Abwechslung sorgen ? wobei man aber auch sagen muss … hoffentlich werden keine albernen Stealth Passagen eingebaut :ugly: , wie könnte man hier eigentlich Abwechslung einbauen ohne das es geforced wird ? das wird ein schmaler Grat

Until Dawn 2 - auf jeden Fall ein Highlight für mich . das sieht wieder richtig gut aus und das Setting scheint nicht ausgelutscht

Silent Hill Townfall , ILL , Rayman Remake , Control Resonant und The Lost Wilds machen einen guten Eindruck

Tomb Raider: Legacy of Atlantis - also einerseits bin ich beruhigt das wir die „richtige“ cocky Lara wiedersehen aber irgendwie langweilt mich das Thema auch . es wirkt wie Remake von einem Remaster :ugly:

Auf der PS4 war der erste Teil totaler Mist.

Ok, es ist eine undankbare Aufgabe, das Horror-/Slasher-Genre mit einem narrativem Adventure zu verbinden. Beim Adventure erwarte ich einfach, dass meine Entscheidungen Impact haben, deren Konsequenzen auch zumindest teilweise vorhersehbar sind. Ich erwarte, dass ich mein Hirn benutzen darf.
Aber Until Dawn braucht den Slasher-Effekt, und dann wird halt wegen irgendeiner belanglosen Entscheidung jemand vollkommen unsinnig zerstückelt. Slasher erfordert, das Hirn abzuschalten.

Das Ergebnis ist Trial&Error. Nö danke.

Hast du von Nordic wirklich etwas anderes erwartet als Resterampe und Wiederkäuen?

Ich habe kein Problem damit, wenn es einfach nur mehr vom selben ist, solange sich das auf gutem Niveau befindet.

Ich würde so ein Spiel ziemlich langweilig finden, wenn die Konsequenzen immer vorhersehbar wären. Aber Gut, ist deine Meinung. Mir hats Spaß gemacht.

Ja, da stimme ich zu. Aber bei Until Dawn hatte ich den Eindruck, dass man sie nicht einmal abschätzen kann. Weil auch gar nicht klar ist, was die Spielregeln sind.

Nehmen wie The Walking Dead als Beispiel: Irgendwann muss man sich entscheiden, ob man Lee leben lässt oder tötet. Das hat ein unglaubliches emotionales Gewicht. Aber es gibt in keinem Moment ein Richtig oder Falsch. Eigentlich immer nur Falsch oder Falsch, weil die Welt halt :poop: und ungerecht ist.

Auch in Until Dawn gibt es kein Richtig oder Falsch. Nehme ich die Waffe nicht, weil Waffen böse und gefährlich sind und wir uns ja sowieso in einem sicheren Haus befinden, wo man keine Waffen braucht. Oder nehme ich sie, weil Waffen cool sind, und ich gegenüber dem Mädl als Gängsta auftreten will.. Zwei Optionen, die mir vollkommen egal sind. Die Entscheidung wirkt belanglos - sie wirkt nicht einmal, als hätte sie konsequenzen abgesehen von der wagen Hoffnung eines Highschool-Losers auf eine beliebte Kontaktsportart. Und im nächsten Moment brechen Hände durchs Fenster, greifen jemanden und tot. (Soweit zumindest meine Erinnerung an meinen Rage-Quit-Moment) Ich habe auch im Nachhinein keine Ahnung, was ich hätte ändern müssen, um diesen unsinnigen, unvorhersehbaren und billigen Tod zu verhindern. Andererseits interessierte mich der Charakter auch null.

Lass jemanden sterben. Ein früher Schock-Moment. Alles gut. Aber dann sorge dafür, dass es mich kümmert. Das wäre der Unterschied zwischen einem immersiven Videospiel und einem Friday 13th-Film, bei dem ich mir beim Zerstückeln Bier oder Popkorn reinziehe und mich an der absurden Komik der Szene erfreue.

Dann hast du aber den Sinn des Spiels nicht verstanden. Es ist kein Spiel, bei dem das Ziel ist, alle durchzubringen (zumindest nicht beim ersten Mal). Es ist ein interaktiver Film und wenn etwas unvorhersehbares passiert, was einen Charakter tötet, ist das nicht als Versagen deinerseits zurückzuführen, sondern einfach als ein Moment des Films, der halt so abgelaufen ist. Es ist kein Game Over, versuch’s nochmal.

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Ich fand Until Dawn damals voll geil und hatte nur einen toten im ersten Run.

Warum denn Ragequitten wenn dir einer wegstirbt? Es ist doch extra so, dass du nicht weißt wann genau wer von allen sterben kann. Fand das ziemlich nice, dass da wirklich kein Charakter Plot-Armor hatte.
War aber richtig froh, dass ich es geschafft hatte, Jessica zu retten.

Weil ich das von Fire Emblem so gewohnt bin?

Pikmin könnte hart für dich werden

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Bei Pikmin gehört der Tod dazu. Ich schicke die Ameisen in den Tod - ich bin Gott.

Aber ein interaktiver Film, bei dem ich eigentlich nicht entscheiden kann?

Du kannst so einiges entscheiden, hast aber keine komplette Kontrolle über Konsequenzen oder unumgängliche Geschehnisse. Hier bist du NICHT Gott. Dein Ziel ist es, den Film zu Ende zu schauen und wenn jemand durch eine unvorhergesehene Aktion oder tatsächlich durch dein Versagen bei einem QTE sterben sollte, dann ist das halt so. Dann verläuft der Film jetzt so.

So verliefen meine ersten Pikmin-Playthroughs: Single-digit-death only.

Ich habe Until Dawn zwar nicht gespielt, aber Witcher 3 - und dort war es ja auch so, dass nicht immer 100 prozentig absehbar war, welchen Folgen eine Entscheidung hatte. Ich fand, dass das durchaus seinen Reiz hatte.

Ich habe mir jetzt von Until Dawn nochmal die PS5-Version auf Disk gekauft.

Und vielleicht muss ich meine Kritik zurückziehen. Man muss das Spiel nur als Sicht eines amerikanischen Moralapostels spielen: das ein Collegestudenten Mitte bis Ende 20 Sex haben wollen, das aber bei Mana und Papa im Haus nicht haben können, ist schlecht. Wen ich zu Selbstbewustsein animiere, der stirbt.

Wieso Menschen, die letztes Jahr laut einem Ingame-Foto ihren Senior Abschlussball gefeiert haben (jetzt also um die 20 sein dürften) aussehen wie Ende 20 und sich verhalten wie 16, ergibt für mich immer noch keinen Sinn. Aber ich tu jetzt einfach so, als sei es eine Slasher-Episode von Beverly Hills 90210. Brandon Walsh war mit 29 sich noch auf der Highshool.