Sony übt offenbar hinter den Kulissen Druck auf britische Händler aus, die Sonys PSP aus Japan oder den USA für den britischen Markt importieren. Mit Play.Com hat ein großer Händler bereits die Importhandhelds aus dem Programm genommen. Wie Gamesindustry.biz nach eigener Recherche bei britischen Importeuren erfahren hat, erfreut sich Sonys Spielehandheld insbesondere beim Handel über das Internet großer Beliebtheit, so dass offenbar doch recht stattliche Mengen des Gerätes über die Ladentische gegangen sein sollen (konkrete Zahlen wurden von den Händlern nicht genannt).
Laut Aussagen einiger Importeure hat noch keine andere Konsole für so viel Umsätze wie Sonys PSP gesorgt. Weiter erklärten Händler, dass viele potentielle Kunden das Gerät bei jemanden sehen, der es bereits importiert hat, und dann nicht mehr auf den offiziellen Release warten wollen, sondern auch dank der Abwesenheit einer Ländersperre sofort losspielen wollen und zu einem Import-PSP greifen. Auch Personen, die vorher noch nie eine Konsole importiert hätten.
Quelle: Gamesindustry.biz
Dann sollte man endlich mal zeitgleich die Konsolen auf den Markt bringen,dann gäbe es dieses Problem nicht.
Warum sollen wir Europäer immer die letzten sein,die eine neue Konsole bekommen. :ka:
Das war schonmal zu PS1 Zeiten so,als Sony alle Händler mit Lieferstop belegte,die Importspiele verkauften.
Fazit;Sony lernt es nie!!