The Legend of Heroes: Trails of a Thread

Inwiefern? ALLE Trails-Spiele erzählen eine fortlaufende Geschichte, die mehr oder weniger zur selben Zeit auf dem selben Kontinent spielt. Teils aus verschiedenen Perspektiven mit zahlreichen Cameos und Überschneidungen. Gregor Kartsios vergleicht Trails of Cold Steel 4 gerne mit Marvels Endgame.

Dass man irgendwann einen Strich drunter machen muss, finde ich eigentlich nur logisch.

So, hab endlich Trails of Cold Steel 3 beendet. Hab da fast zwei Jahre für gebraucht unterm Strich. Zweimal angefangen und dann nicht weitergemacht. Beim dritten Anlauf dann endlich geschafft.

Ende war wieder mal ein mieser Cliffhanger

Sind die Insassen der Couragous wirklich tot? Was ist mit Angie? Wer befehligt den siebten Magic Knight und was ist The Great Twilight? (Bitte nicht Antworten)

Ich muss echt sagen, dass diese Formel aus “Am Campus Sachen machen” und dann neue Gebiete erkunden sich spätestens mit dem dritten Teil sehr ausgelutscht hat und ich am liebsten diese ganzen sich wiederholenden Campus Sachen skippen würde. Würde dem Spiel echt gut tun. Für Trails of Cold Steel 4 erwarte ich mir die Formel aber tatsächlich auch wieder. Bin gespannt, ob es dann mit dem neueren Arc dann wieder ein bisschen anders wird.

Zum generellen Diskussionsthema: ich denke auch, dass es der Serie gut tut, wenn sie mal ein Ende findet. Es gibt so viele Charaktere und Handlungsstränge, da muss man gut dran bleiben und nix vergessen um es voll auskosten zu können. Und ich finde auch, dass man schlecht mittendrinne einsteigen kann, weil man da einfach zu viel Kontext nicht hat. Klar, sie haben den Crossbell Arc schon auf die Switch gebracht und bringen jetzt auch Liberl nach und nach raus, aber das ist echt ein mammutprojekt da am Ball zu bleiben