Wie sieht euer Gaming-Setup aus?

Hallo!

Wir alle haben einen Computer oder Konsolen unterm Fernseher stehen. Doch wie sieht es bei euch aus? Und wie geht ihr mit chronischem HDMI-Steckplatz-Mangel um? :smiley:

Bei mir ist’s tatsächlich sehr unspektakulär: Ein Eckschrank mit TV und Soundbar drauf und darunter allerlei Konsolen, von denen die meisten nicht angeschlossen sind. :smiley:

(Warum auch immer was Bild jetzt verdreht ist…)
Die PS4 steht übrigens tatsächlich hinter dem Fernseher. Im Schrank unten hätte sie zu wenig Luft bekommen, bzw. die Schrankwand wäre sehr heiß geworden.

Wie sieht’s bei euch aus?

Schieb mal ein Update-Foto hinterher, wenn dein Zwerg krabbelt :ab:

Mein TV hängt seit Jahren an der Wand. Unterkante etwa 1,20m. Dolby Verstärker, Sky-Box, BD-Player & WiiU in geschlossenen (hinten belüfteten) Schubladen. Switch auf der gegenüberliegenden Raumseite auf einem Regal, Unterkante etwa 1,50m :smiley:

Ich glaube mein momentanes Retro/„Nextgen“ Setup hab ich schon mal gepostet, im Grunde die Xbox OneX und das C64 Maxi auf meinem Schreibtisch

bei mir wäre momentan sogar noch ein Platt für eine Konsole frei, weil die PS3 im Keller beim Ergometer steht und die PS2 in eine Schachtel gewandert ist.

Davor graut es mich auch schon ein bisschen! :smiley: Ich überlege derzeit den ganzen Bereich einzuzäunen. :ugly:

Leider kam ich immernoch nicht dazu, mir ein billiges Fotogerät zuzulegen, obwohl ich mir hätte es, vom Geld her gesehen, sehr gut erlauben können. Wem es aber trotzdem interessiert, für diejenigen ich es im Groben in Worten beschreibe.

2 Geräte sind meine einzigen dieser Art, dafür aber gemäß aktuellstem Stand der Technik: Meine Nintendo Switch sowie mein PC. Nur der Monitor ist in Etwa 15 Jahre alt, dafür natürlich ein Leichtgewicht :wink:

Zwar habe ich auch einen Flachbildfernseher, diesen aber in der Ecke irgendwo stehen, den ich zudem nur hervorhole, sollte jemand mal wieder eine PS 4 oder X-Box One mitbringen. Die Switch genügt mir im Handheldmodus, und für meine bisherige Konsolensammlung brauche ich sowieso nur einen Röhrenfernseher, der allerdings auch „nur“ 16 Jahre auf dem Buckel hat, dafür aber ohne Manko auch Heute noch bestens funktioniert, sowie für diesen ich als einziges überhaupt nur die Fernbedienung mal austauschen brauchte bzw mit einer Universalfernbedienung.

Ansonsten sind meine Konsolen in der größeren Schublade außer diese, die ich jeweils im Augenblick bespiele. Ansonsten habe ich außerdem fürs Fernsehgerät eine einfachere Medienbox o.ä. sowie einen VHS-Videorecorder. DVDs und Blue Rays kann ich zudem auch auf dem PC anschaun. Sowie Musik CD’s drauf hören, ansonsten ist noch mein Schallplatten-und Musikkassettenspielgerät noch erwähnenswert, das zudem eine ziemlich hohe Reichweite hat, was Radioempfang angeht.

Meines ist eigentlich auch eher langweilig.
Rechner, Monitor, Tablet/Monitor2, Kopfhöhrer, Gamepad…also nichts besonderes.

Irgendwann brauche ich noch ein paar Bildchen an der Wand über dem Monitor. Die ist noch so kahl. ^.^

da kann ich dir sagen, dass das alles nichts hilft ;-). gerade die Lichter die an und ausgehen wenn man an den Konsolen rum drückt sind extra interessant und da werden dann schon mal Hindernisse aus dem Weg geräumt um ran zu kommen :D.

Unverfälscht!
Die Kinder haben übrigens nie was auseinander genommen. Zum Kindergeburtstag vor ein paar Wochen habe ich aber die Wii U mal auf den Dachboden gebracht.

Schlicht und aufgeräumt, ist halt auch im Wohnzimmer, nen eigenen Gamer-Raum/Ecke hab ich nicht ^^

Von Links nach Rechts, sind das Switch, Sky Receiver, PS4 (sieht man auf dem Bild was schlecht) und ein SNES Mini.

Elite-Banjo! :daumenhoch:

Ich habe von der Arbeit einen neuen Monitor gestellt bekommen und von 28 Zoll auf 32 Zoll geupgradet. Irgendwie ist der Sprung aber doch nicht sooo krass, wie ich mir den vorgestellt hab. Bin aber noch nicht so viel dazu gekommen, daran mal zu zocken oder so. Mein Schreibtisch sieht jetzt aber wunderbar aufgeräumt aus. Maus, Tastatur und Controller habe ich jetzt nur fürs Foto rausgeholt. Die verschwinden sonst in das Fach darunter und in der Schublade. Demnächst wird wohl auch noch eine Station für die Switch 2 dazukommen. Die erste Station steht im
Schlafzimmer.


Wie sieht es bei euch derzeit aus?

Deine Tastatur und Maus…sind rosa.
Ist dir das aufgefallen?

Oh den Thread muss ich mir merken, bekomme ne mancave inkl. Retro-Ecke im Haus :smiley:

Kirby ist auch rosa. WILLST DU DAMIT ETWA ANDEUTEN, DASS DU EIN PROBLEM MIT KIRBY HAST???

ODER MIT PUMMELUFF???

Spaß beiseite. Ich wollte unbedingt eine Logitech Keys Mini haben und rosa war signifikant (ich glaube 20€ oder so?) günstiger, als schwarz oder weiß. Die Maus habe ich dann einfach passend dazu gekauft. Finde die Farbe aber auch gar nicht so schlimm.

Außerdem bin ich jetzt nicht so labil, als dass ich dadurch meine Männlichkeit gefährdet sehe. :wink:

Oha! Da bin ich echt neidisch. Platz ist bei uns leider immer ein Problem und ich kann vieles nicht so ausstellen, wie ich es gerne hätte (und ich weiß, wie krass deine Sammlung ist).

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Strike! :grin:

Ach, alles gut! Soll jeder machen wie er will. Meine Wohnung sieht halt wie eine Arztpraxis aus (was auch viele Menschen nicht verstehen können), da würde das extrem stechen ^^

Ach, hat alles seinen Reiz. Ich habe auch alle Jubeljahre Ideen dazu, wie ich mein persönliches Studio/Mancave (oder wie auch immer man das nennen möchte) gestalten würde, aber leider fehlen im Moment einfach der Platz und die Mittel dafür. Kann mir aber gut vorstellen, dass ich in dem Fall deutlich penibler wäre, was Farben anginge.

In jedem Fall ist vieles im Moment einfach ein Kompromiss, bzw. ein „das beste draus machen“ und dafür finde ich das jetzt schon angenehm clean. Man sieht kaum Kabel, ich habe ausschließlich bereits vorhandene Möbel verwendet usw.

Dazu kommen dann noch so Kleinigkeiten, auf die ich irgendwie stolz bin, wie zum Beispiel das Brett für die Fußschalter, in dass ich die Öffnungen gesägt habe, damit alles schick und ordentlich an Ort und Stelle bleibt. :ugly:

Ich bin Ende Februar des Jahres umgezogen. Mit 2-jährigem Kleinkind, sonstigem Haushalt und 3x Mal die Woche pendeln, bin ich an vielen Ecken und Enden immer noch nicht ganz fertig eingezogen und eingerichtet. :sweat_smile: Anderes ist im Vergleich zum Setup in der alten Wohnung schon neu umgestaltet worden. Da diese Wohnung nur als Übergang geplant ist, habe ich auch an vielen Stellen, nicht die Motivation super viel Mühe in die Umgestaltung zu stecken.

1 - PC-Setup im Arbeitszimmer


Beschreibung

Das ist relativ neu fertiggestellt, da wir gerade für unsere Schreibtische neue Massivholzplatten an die Standbeine/Schränke montiert haben. Primär ist das auch der Arbeitsbereich. Wenn ich im Homeoffice bin habe ich meinen Arbeitslaptop mit einem Kabel angeschlossen. Mit einem Schalter kann ich die Monitore, die Kamera und Leuchtleiste direkt auf meinen Desktop umstellen. Den habe ich nun neuerdings in den Schrank unterm Schreibtisch gepackt, damit das Setup möglichst clean und minimalistisch aussieht. Dafür habe ich einen Kabelkanal an die Rückseite des Schranks für die Verkabelung sowie Lüftungsgitter an der einen Seite und Lüfter für die Abluft auf der anderen Seite des Schranks für die Temperaturregulation installiert.
In der alten Wohnung hatte ich noch mein 2. Switch-Dock sowie einen Raspberry Pi mit Recalbox im NES-Look-Gehäuse am Monitor angeschlossen. Da ich beides aber nie genutzt habe, habe ich es nach dem Umzug nicht mehr angeschlossen.

2 - Konsolen-Setup im Wohnzimmer

Beschreibung

In der alten Wohnung hatte ich an dem Fernsehrr PS1, PS2, PS3, PS4 Pro, SNES, Wii, Wii U, Swich und einen weiteren Raspberry Pi im NES-Look angeschlossen. Alles war so verkabelt, dass man kein einziges Kabel sah. Das war echt eine Mammutaufgabe.

In der neuen Wohnung habe ich beschlossen, die ganzen alten Konsolen nicht anzuschließen. Habe ich einerseits nie genutzt und da ich weder irgendwelche Anschluss-Mods durchgeführt noch irgendwelche Hardware wie OSSC, Framemeister… dazwischengeschaltet hatte, sahen die alten Konsolen sowieso nicht schön am TV aus. Wir haben beschlossen erstmal nur die PS4 Pro und die Switch anzuschließen. Tatäschlich angeschlossen ist nur die Switch. Die PS4 Pro haben wir zwar dirket hingestellt, aber noch nicht verkabelt, da wir sie seit Februar nicht mehr verwendet haben. :sweat_smile:
Da ich einen relativ potenten PC aber keine aktuelle Konsole habe, war/ist die Idee meine Bazzite-Partition vom PC im Arbeitszimmer im TV-Modus an den Fernseher zu streamen. Da komme ich aktuell sowieso noch nich dazu. Außerdem überlege ich mir gerade, ob sich der Aufwand lohnt. Da ich mir sowieso auch irgendwann ein Steam Deck kaufe, überlege ich mir, ob es nicht ausreicht erstmal das an TV anzuschließen und Streaming vom potenten PC erst dann einzurichten, wenn ich ein Spiel auf dem TV in solch guter Qualität/Performance spielen will, wie es das Steamdeck nicht schafft.

Auch sind die Spiele nun nicht mehr wirklich im Wohnzimmer präsentiert. In der alten Wohnung waren unsere immense Filmsammlung sowie all unsere Videospiele in Billy-Regalen ausgestellt. In der aktuellen Wohnung haben wir jetzt die Spiele aller Playstation-Generationen sowie die meisten DS und 3DS-Spiele direkt am Fernseher, weil der Platz gerade da war, weil die Konsolen nun nicht mehr da standen. Die Switch-Spiele stehen hinter der Couch im Regal, wo auch die Filmsammlung steht. Die Spiele für SNES, Gamecube, Wii, Wii U, GB, GBC, GBA, PSP sowie die restlichen DS und 3DS-Spiele sind immer noch in einer Umzugskiste, die ebenfalls hinter der Couch steht. :sweat_smile: Da wir wie gesagt sowieso nicht langfristig hier wohnen, habe ich weder die Motivation besseres Kablemanagement zu betreiben noch die restlichen Spiele auszupacken…

3 - Mein Hauptsetup - Meine regelmäßigen Handhelds


Beschreibung

Das sind nicht alle meine Handhelds, das sind die, die ich tatsächlich regelmäßig benutze. Einerseits sind das die Emulationshandhelds, die ich tatsächlich auch regelmäßig nutze. Der Miyoo Mini+ und der Anbernic RG353M. Zusammen mit der Hardware zum dumpen von Retro-Spielen. Einerseits dem GB Operator von Epilogue und einem Sanni Cartreader. Ersterer ist ein super gestreamlinetes Endproudkt. Tolle Optik und Verabreitung und in der Bedienung und Software echt kinderleicht. Der Sanni Cartreader ist ein Open Source-Projekt. Da muss man die Einzelteile selbst bestellen und zusammenbauen/löten. Das Gehäuse stammt vom 3D Drucker. Das Gerät ist im Bereich Cartridges auslesen und Beschreiben ein Alleskönner.

Abseits der Retro-Handhelds benutze ich immer noch regelmäßig die Switch. Weil ich in absehbarer Zeit nicht auf die Switch 2 wechsele und auch noch kein Steam Deck o. ä. im Haushalt steht. Da habe ich die Joy Cons gemoddet. Mi Hall Effekt-Sticks sowie einem Austauschgehäuse, welches auch ein Steuerkreuz auf der linken Seite hat. Für die Ergonomie und zum Schutz ist die Switch in einem richtig dicken Grip-Gehäuse.

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Sieht doch soweit erstmal sehr cool aus. Ich mag, dass du die Kabel überall ein wenig versteckt hast. Ich kämpfe mir damit immer nen Wolf ab… am liebsten habe ich überhaupt keine sichtbaren Kabel, was bei der Menge aber kaum möglich ist.

Die Idee mit den Lüftern für den Schrank finde ich smart. Mein erster Impuls war nämlich direkt ein “wird der Rechner darin nicht zu warm?”. :sweat_smile:

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Danke für das Lob. :slight_smile:

Kabelmanagement ist mir sehr wichtig. Im Wohnzimmer war eigentlich die Idee den Fernseher mittelfristig an die Wand zu hängen. In Kombination mit richtig gutem Kabelmanagement ist das schon viel Aufwand. Und da wir ja nun beschlossen haben, dass das nur eine Übergangswohnung wird, will ich diesen enormen Aufwand nicht mehr betreiben, weil sich das einfach nicht lohnt.

Im Arbeitszimmer ist mir Kabelmanagement sehr wichtig, da ein aufgeräumter Platz mir hilft mich besser zu konzentrieren. Aber da wäre der Aufwand für noch mehr noch viel aufwändiger.

Meine Frau und ich haben Schreibtische, die sich gegenüberstehen. Einerseits weil ich weitaus besser Arbeiten kann, wenn ich eine Wand und nicht den Raum im Rücken habe. Selbst wenn ich alleine im Homeoffice bin stört mich das, ich weiß auch nicht warum.

Darüber hinaus haben wir beide regelmäßig Videocalls wo es nicht geht, dass der jeweils andere durch das Bild läuft. Mit sich gegenüberstehenden Schreibtischen im Raum ist perfektes Kabelmanagement nochmal extrem viel aufwändiger. Auch fände ich es schöner, wenn man nicht die Rückseite des jeweilig anderen Monitors hinter seinem eigenen hätte. Eine Lösung wäre eine Wand dazwischen. Auch solch eine dünne Filzwand oder im japanischen Shoji-Look würde da aber nicht passen, weil die Wand ja höher sein müsste als das Fenster und das sieht auch nicht gut aus. Dafür müsste man die Schreibtische seitlcih an die Wand ohne Fenster stellen und nicht wie jetzt seitlich zu der Wand mit Fenstern stellen. Dann könnte man da mehr machen. Aber dann hätte die Person, die die Tür neben sich hat, dauernd die andere Person durch das Bild laufen, wenn sie aus oder in den Raum geht. Von daher ist das auch ein Kompromiss. Sowohl das Schreibtischsetup allgemein als auch der Kabelmanagement-Level. Ich hoffe in der nächsten Wohnung bekommen wir es so hin, dass jeder eine Wand im Rücken aber dennoch der Schreibtisch nicht in den Raum steht. Das geht aber nur, wenn man irgendwie eine Zwischenwand oder einen abgewinkelten Raum hat.

Das PC-Setup war auch viel Aufwand. In der alten Wohnung stand der Desktop noch auf einem Schrank seitlich hinter mir, der in einem 90° Winkel zum Schreibtisch stand. Kabelmanagement da war die HÖLLE. Aber es sah gut aus. Da ich es sehr simpel haben will, habe ich ein relativ kleines Gehäuse in mimimalistischer Optik ohne RGB und so. Auch will ich es leise haben, weswegen ich auch viel Wert auf guten Airflow und ein gutes Lüfter-Setup beim Desktop gelegt habe. In der neuen Wohnung kann ich den Desktop nicht seitlich zu mir oben positionieren. Einfach so unter den Tisch sieht bei in den Raum ragenden Schreibtischen nicht nur unsauber aus, da habe ich auch zu viel Angst, dass sowohl unserer freilaufenden Kaninchen als auch meine 2-Jährige an die Kabel gehen. Daher ist der PC in den Schrank gewandert und die Kabel unterm Tisch auch alle befestigt und geschützt.
Gegen die Hitzeentwicklung habe ich dann das Setup gewählt. Das sind PC-Lüfter, welche ich mit einem AC-Adapter an die Steckdose angeschlossen habe. Sind Siltent-Lüfter, die ich darüber hinaus mit Noctua-Gummis und nicht mit Schrauben angebracht habe, damit man absolut gar nichts hört. Den Desktop habe ich erst seit einer Woche im Schrank. Daher habe ich den PC noch nicht mit Vollast ausgelastet. Die Lüfter im Schrank laufen immer gleich und sind unhörbar. Wenn ich in den Schrank greife, fühlt es sich kühler an, als im restlichen Raum. Die Frage ist halt, ob der Hitzelevel bei Vollauslastung zumindest noch im akzeptablen Bereich bleibt und ob der PC nicht deutlich lauter wird, als er es war, als er noch frei auf dem Schrank gestanden hat.