löl…falscher thread, das hier is nich das StarWars-Forum
mal im ernst…was solln das sein? ne gummimaske aus Star Wars? steht das bild echt in verbindung mit chupacabras?
Nein, es steht nicht im Zusammenhang mit den Ziegenmelkern. Ich fand es in einem anderen Forum (das ganze Bild, hier habe ich nur einen Ausschnitt eingefügt). Denke, dass es echt ist, kann sehr gut ein etwas deformierter Hund gewesen sein. Aber egal.
Zurück zum Thema - neuer sehr interessanter Zeitungsartikel:
Ein Jäger überreicht das rätselhafte Stück an die Universität Austral in Chile.
Die Ufologie folgt der Spur des Schädels des Chupacabras
Während die Zeit die Aktualität der mysteriösen Todesfälle von Tieren, die in Calama begannen und sich auf ganz Chile ausbreiteten, vermindern lässt, zerbrechen sich die Wissenschaftler an der Universität Austral (UACh) den Kopf darüber, den Schädel, der angeblich von einem “Chupacabras” abstammen soll, zu klassifizieren, denn seine physikalischen Merkmale stimmen mit keinen der bekannten Spezies überein.
Wie viele andere registrierte Fälle in den Regionen erschien diese große Neuigkeit, die die politischen Grenzen des Gebietes aufgrund des unglaublichen Ereignisses in Santiago de Chile nicht überschritten hat, in der Zeitung El Diario Austral de Valdivia.
Die Mitteilung wurde durch den Direktor der Ufologieabteilung der Ovnivisión und den Journalisten Cristián Riffo Morales gemacht und vertieft, der darauf hinwies, dass er sich weiter um Informationen zu diesem Thema bemühen würde, welche er den Lesern zweckdienlich dieser Zeitung zu Verfügung stellen wird.
Seltsamer Schädel
Der wissenschaftliche Kreis des Institutes für Ökologie und Entwicklung der Universität Austral in Chile ist verblüfft über diesen rätselhaften Schädel, dessen Spezies und Herkunft man nicht mit Sicherheit nachweisen kann.
Es könnte das Gebein einer mutmasslichen Chupacabras sein, welches die Ausrottung einiger Vögel – insbesondere Gänse – in Antihue verursachte, welches aber durch einen Schuss eines alarmierten Bauers eliminiert wurde.
Dieser bestätigte bei dieser Gelegenheit sogar, dass er die Anwesenheit zweier Exemplare sah, die das Gebiet der Arique umkreisten, und er bestätigte auch, dass er das Männchen mit einem treffsicheren Schuss tötete.
Der Jäger bewahrte als Trophäe nur den Kopf auf und begrub den Rest des Körpers. Er hielt fest, dass er Abend für Abend das entfernte Heulen des verlassenen Weibchens hörte, das weiterhin in der Gegend herumstrich, wahrscheinlich auf der Suche nach ihrem Gefährten.
Derselbe Bauer zog nach Valdivia bis zur Redaktion der Zeitung El Diario Austral, um das seltsame Gebein zu zeigen, aber er bat, nicht interviewt zu werden.
Währenddessen tauchten in Calama, die zweite Region, und in anderen Städten des Landes tote Vögel und Tiere auf. Alle diese toten Tiere wiesen klare Spuren auf, zugefügt von einer unbekannten Bestie, die mit dem Mythos des Chupacabras in Verbindung stehen, nämlich ausgesaugt worden zu sein.
DNA-Proben
Nach vier Monaten intensiver Untersuchungen an der Universität Austral, die auch DNA Proben beinhalteten, waren die Wissenschaftler weiterhin verblüfft und überrascht über das Gebein. Sie konnten nicht bestimmen, zu welchem Tier das Gebein gehört und warum es lebend in der Umgebung von Antihue herumstrich.
Ausserdem, so heisst es inoffiziell, hätten die verschiedenen Ergebnisse der am Schädel durchgeführten Studien und Analysen den Fall noch rätselhafter gemacht.
Das heisst, das Gebein will ihr Geheimnis nicht preisgeben.
Man weiss, dass die Untersuchung dieses rätselhaften Falles weitergehen wird, und dass der wissenschaftliche Kreis, dem auch Dr. Milton Gallardo angehört, neue Analysen und Studien durchführt, obwohl man derzeit beschlossen hat, Stillschweigen über diese Angelegenheit zu wahren, solange bis man dieses Rätsel ganz gelöst hat. Dennoch weiss man auch, dass Experten der UACh daran Interesse zeigen, später das, was sie selber “ein zoologisches Puzzle” nennen, zu enthüllen. Sie schätzen, dass das Ergebnis dieser Herausforderung überraschend sein und Auswirkungen auf andere wissenschaftliche Kreise haben könnte, was die Lösung ähnlicher Fälle betrifft. Nach dieser Entdeckung besteht die Möglichkeit, das Weibchen noch lebend zu finden, welches möglicherweise noch immer in Antilhue im Gebiet der Arique herumstreicht, oder zumindest die genaue Stelle zu finden, an der der Rest der Gebeine begraben liegt, um das Männchen zu rekonstruieren, und auf diese Weise einen Teil des Geheimnisses zu lüften.
Text unter dem Bild:
Die Wissenschaftler versuchen eine zoologische Verbindung zwischen dem Schädel des mutmaßlichen Chupacabras und bekannten Tierarten zu finden.
Kritische Fragen zum Zeitungsartikel meinerseites:
- man möchte die Überreste des toten Tieres finden, hat aber anscheinend Mühe damit. Warum? Weiss der Farmer nicht mehr, wo er es begraben hat?
- warum will der Farmer nicht befragt werden? Angst, dass jemand unangenehme Fragen stellen könnte (z. B. warum man anscheindend nicht weiss, wo die Überreste vergraben sind)?
- warum überhaupt hat er den Körper des angeblichen Chupacabras begraben, wenn er sowieso vorhatte, zu den Wissenschaftlern zu gehen (wenn er mit dem Kopf geht, hätte er genau so gut auch mit dem ganzen Kadaver dort erscheinen können)?
- warum hat er keine Fotos/Aufnahmen von der Leiche gemacht, bevor er sie begrub?
- das Heulen deutet doch wohl auf einen Wolf hin, wenn der dort überhaupt vorkommt, oder?
- im Text steht: […]zu welchem Tier das Gebein gehört und warum es lebend in der Umgebung von Antihue herumstrich. Was ist daran so verwunderlich, wenn ein Tier sich lebend in Antihue rumtreibt? Dürfen Tiere dort nicht leben? Oder handelt es sich bei der Ortschaft eher um ein Gebiet, dass von den Tieren dort gemieden wird (zu starke Bevölkerung, keine gute Umwelt usw.)?
- andererseits: hätte der Farmer seine Aussage nur Erfunden, und den Leuten dort irgend ein Schädel vorbei gebracht, dann würden die doch bereits wissen, um welches Tier es sich handeln würde, oder etwa nicht?
Was halten andere davon?