Wobei das jetzt mit den Kartenmarkern etwas vereinfacht wurde. Kauft die früh. Ihr werdet dankbar sein.
Ach, das ist gar nicht so? Hab tatsächlich relativ wenig vom Spiel gesehen und hatte es mir ein bisschen wie Salt & Sanctuary vorgestellt.
Ajo, darauf hatte ich mich jetzt schon eingestellt.
Muss nur mal schauen, wann ich loslege… muss noch Spider-Man abschließen und vorher macht das wahrscheinlich keinen Sinn.
Weniger. Der Ritter hat nur einen normalen Nahkampfangriff. Er kann noch nach oben schlagen und in der Luft einen Schlag nach unten machen und sich damit Dagobert-Pogo-Style vom Gegner abstoßen, aber das war’s. Ansonsten kommt durch die drei Zauber, drei komplett optionale Nagelkünste und die anlegbaren Charms ein bisschen Varianz hinzu, aber das war’s vom grundlegenen Combat und ich bin sehr dankbar, dass Team Cherry da nicht irgendwelchen Quatsch wie Blocken oder Konter (wobei es sowas ähnliches sogar gibt) eingebaut hat.
Hollow Knight fokussiert sich im Kampf sehr stark auf Bewegung und Reaktion. Ich finde die Metapher „Tanzen“ passt ganz gut. Die Endgegner führen ihre „Tanzschritte“ aus und du „tanzt“ dementsprechend mit um nicht getroffen zu werden und teilst in geeigneten Momenten selber aus. Bei besonders schweren Gegnern kommt man auch fast nicht drumherum die Schritte richtig zu lernen und einzutrainieren, sonst steht dir der Gegner dauernd auf den Füßen.
Nicht einen Boss kriege ich hin. Die müssen einfach viel zu oft getroffen werden, bis sie endlich draufgehen und die Ausweichmanöver, die man tänzerisch vollbringen muss, nerven gewaltig.
Ich hasse dieses Spiel. Es frustet viel mehr, als dass es Spaß macht, womit es für mich das Gegenteil von Dead Cells ist. Das hat zwar auch knackige Bosse, aber die sind nur halb so nervig.
Dachte ich auch zu Anfang.
Fand‘s stellenweise auch echt Bockschwer. Aber die Genugtuung & die Freude über den jeweiligen Sieg gleichen den Frust schnell aus.
Dazu kommen neue Fähigkeiten, Kräfte usw. wird also ein wenig leichter.
Allerdings bin ich echt, echt schlecht in solchen Spielen & ich werde wohl nicht alle Enden sehen können. Aber das erste hab ich geschafft und ein klein wenig Stolz bin ich darauf schon ![]()
Habs jetzt geschafft meinen ersten Boss in die Knie zu zwingen. Es ist wie Heavydog sagt; man muss die Moves des Gegners auswendig lernen, dann klappt das schon. Aber knifflig ist es dennoch. Und jetzt habe ich einen neuen Move gelernt, den man auf A einsetzt, aber irgendwie will der nicht immer, auch wenn meine Geisterpower da oben links im Bild voll genug ist…
Wow, ich bin echt zu dumm für das Spiel.
@Parker: Ich bin auch nicht so gut in sowas, aber wir schaffen das schon!
Der Anfang ist auch schwer. (Also ist er eigentlich nicht, das merkt man wenn man mal einen zweiten Playthrough startet, nachdem man das Spiel durch hat). Aber wenn man neu ist ist’s erstmal schwer. Aber die Lernkurve ist enorm, man lernt bei jedem Bosskampf hinzu und je länger man im Spiel ist desto besser wird man. Das macht den Reiz von HK auch mit aus, eben die Herausforderungen zu knacken und besser zu werden. Die Belohnungen und Erfolgserlebnisse kommen dann mit der Zeit auch immer frequenter, was sich dann natürlich besonders gut anfühlt.
Dazu kommt dann noch mit ein Grund, warum ich denke, dass man sich durch den Anfang nicht total verschrecken lassen sollte: Das Spiel wird nach ein paar Spielstunden deutlich unlinearer. Kommt man an einer Stelle nicht weiter hat man die Möglichkeit woanders weiterzuforschen und im Zuge dessen neue Upgrades und Items zu finden. Dazu werden viele Sachen optional, der Spieler kriegt hinterher öfter die Wahl welche Herausforderungen er machen will oder nicht. Das manifestiert sich dann auch in den Enden, wo es 4 unterschiedliche von gibt. Für das erste Ende kann man z.B. einiges an schwierigem Stuff auslassen, wer richtig Spaß an der Challenge hat geht auf’s vierte Ende. Jeder wie er mag und kann und Zeit hat.
Richtig! Bei meinem ersten Playthrough hatte ich keine Chance gegen die Traumbosse und gab die Hoffnung auf, das zweite oder dritte Ende zu sehen. Bei meinem zweiten Run, lief alles schon viel besser ab und ich schaffte einiges mehr. Der (mittlerweile nicht mehr ganz so) wahre Endboss stellte für mich aber ein unüberwindbares Hindernis dar. In meinem dritten Run schließlich, war ich King und spielte den Großteil des Spiels, ohne auch nur einmal zu sterben, besiegte alle Bosse (außer NKG) und holte mir das dritte Ende.
5+1
Du solltest dem Gottsucher in der realen Welt ein Geschenk machen, um das fünfte freizuschalten.
Und +1 ist Mr. Mushroom.
Hast du nach jedem Ende neu von vorne angefangen?
Nach jedem Run hab ich min. einen Monat Pause gemacht. Und danach braucht man gar nicht erst versuchen, sich aus dem kalten heraus den stärksten Bossen zu stellen. Und weil das Spiel einfach so fantastisch ist, hab ich halt nochmal neu angefangen. ^^
Außerdem hatte ich mir beim zweiten Run einen verdammt guten Charm verbaut, weil ich die The Grimm Troupe-Storyline aus versehen zu früh beendet habe.
Die Spielart von Dead Cells und Hollow Knight ist aber auch eine völlig unterschiedliche: Dead Cells viele Gegner platt machen und hauptsächlich bzw zumindest unterstützt durch Fernangriffe/Fallen. Hollow Knight ist (zumindest am Anfang, keine Ahnung was noch kommt) ja eher 1vs1 und fast ausschließlich Nahkampf. Ich mag den Vergleich nicht, aber so „2d Dark Souls“.
Bleib einfach am Ball, das wird schon!
Wenn ein Indie-Game die inflationär verwendete Aussage „It’s just like Dark Souls“ verdient, dann ist es Hollow Knight (und nicht Cuphead).
Da hast du recht. Wenn ein Spiel ein bisschen anspruchsvoller ist, was den Schwierigkeitsgrad angeht, ist es heutzutage gleich „wie Dark Souls“, obwohl der ganze Rest überhaupt nicht vergleichbar ist. Siehe Cuphead…
Wie is denn der Schwierigkeitsgrad von Dead Cells im Vergleich zu Hollow Knight?
Mit dem neu anfangen, ist glaube ich keine schlechte Idee. Man kriegt ja auch mehr Übung, wenn man wieder bei den leichteren Beginnt. Und dadurch, dass man‘s kennt, sucht man nicht mehr so viel.
dank dir mal wieder ![]()
Dead Cells steht noch auf meiner Liste. Kann’s also nicht einschätzen. Aber wir Laritou schon sagte, ist der Schwierigkeitsgrad von Hollow Knight schwer zu greifen. Je nachdem wie man sich anstellt, kann der Weg zum ersten Ende einfach bis schwer sein. Aber die härtesten Bosse sind ultra-mega-hart. Härter als wohl alles, was man je in der Dark Souls-Reihe erlebt hat.
Garo welche Bosse meinst du da? Welche aus dem Hauptspiel oder aus der letzten Erweiterung (die ich noch nicht gespielt habe)?
Letzteres.
was dann halt eben an dem „simplen“ Kampfsystem liegt das es ala Cuphead dann (für mich leider) oft zum Geschicklichkeits/Reaktionstestmeatboy wird (deswegen ist der lieber Käfer für mich ja auch eher ein hüpfender Thiefpaladin als Knight ^^)
den nächsten Teil packe ich lieber in den spoiler da minor gameplay/story elements vorkommen :
diese Vergleiche mit Dark Souls empfinde ich persönlich zwar als annehmbar/irgendwie logisch aber ich verbinde außer ein paar Komponente … :
ala „Gebiet ist erkundet ! das bedeutet : scheiß auf in Ruhe in alle Gegner im Level platt machen - ich renne lieber zum Boss!“ oder "omg wie geht es hier bitte weiter !?
" hatte ich kaum diese Gefühle die Dark Souls bietet . z.B. :
- welche Waffe level ich ? (so viele Möglichkeiten
ja nun mal auch Fernkampf , Schild und Kontermechaniken) - setz ich wie bei Bloodborne viel auf Vitalität ? spiele ich einen lamen Stärke build ? Magie ist dank Items wieder hipp ! (DS 2) usw (natürlich viel mehr „Rollenspiel“ / Möglichkeiten sich seine Spielweise zu erarbeiten , auch hier : der Vergleich ist schon etwas albern und unfair ?)
- wie zum Teufel kriege ich jetzt 36.000 Seelen für den einen Ring zusammen ohne zu sterben bzw 90 mal risikolos die Ratten zu töten … bei Hollow Knight hatte ich nie wirklich das Gefühl auf meine Kohle fett aufpassen zu müssen bzw auf was großes (bis auf die Lampe) Geld sparen zu müssen (auch weil das tolle Heilsystem es vllt auch etwas zu leicht gemacht hat ?)
- Taktik bei Endbossen … ja als geübter Dark Souls Spieler sind Bosse eigentlich nicht das Problem . aber auch hier kann man Freunde rufen , welche Waffe/Zauber ist effektiv , Schild oder mehr Rollen , kann ich das Terrain ausnutzen , wie buffe ich mich usw statt ein paar Marterias auszutauschen die für mich das Gameplay nicht wirklich verändert haben
naja solche Dinge machen für mich Dark Souls aus . und von der Athmo , Spielwelt , Monsterdesign , der teils besten „world hub Levelarchitektur“ ever (aber nur DS1 , die anderen sind kaum noch gut verbunden oder leiden an „hat man alles schon gesehen“ Fatigue) , Liebe zum Detail (so heftig wie tief selbst einfache NPC´s ihre Story haben . siehe vaati vidyas Videos) möchte ich gar nicht anfangen
Hollow Knight macht das schon alles sehr geil . und ich bin wirklich gespannt wie Ori 2 das Kampfsystem nun „wirklich besser machen möchte“ (O-Ton Gamedesigner)
aber das sind nur meine Feelings warum ich Hollow Knight als tolles Spiel ansehe aber ich diese „wie Dark Souls !“ Kommentare dann doch seltsam finde … muss man nicht unbedingt verstehen aber mal sehen ob jemand ähnlich tickt ^^
das klingt jetzt sehr nach einem Loblied an Dark Souls .. hell no . die Serie legt sich nicht umsonst hin ^^
Ich hatte auch anfangs echt Probleme mit dem Spiel bzw mit den Bossen.
Aber Heavydog hat es schon am besten erklärt.
Seh ich genau so.
Ich finde mich auch nicht sonderlich gut in solchen Spielen.
Trotzdem wurde ich stetig besser und hab vom Hauptspiel alle 3 Enden gesehen.
Erst der letzte DLC (Godmaster) hat mich zur „Aufgabe“ gezwungen.
Lag aber auch daran, dass ich kein großer Freund von Boss - Rushes bin.
Aber dafür war die Aufmachung echt klasse.
Mal kurz zu einer Sache die Rincewind erwähnt hat.
Bezüglich des Geldes /Geo :
Hast du den Grimm Troupe DLC gespielt?
Da muss man für 3 Charms schon einiges an Geo zusammen sparen.
Das war das einzige mal das ich wirklich Geo grinden musste.