Legalisierung von Cannabis

das solltest Du alleine selbst wissen. Ich kenne Dich nicht. Und bin ebenso vorab nicht gewillt, mich mit Dir zu unterhalten. Also wieso unterhaeltst Du Dich mit mir?

Ich beginne diesmal selbst, eine moegliche Kontroverse anzusprechen: Wer ist man, der eine oder Andere innerhalb der europaeischen Union/EU, dieser eigene Leute, sowie der restlichen Welt vorschreiben will, wie der Hase laeuft? Ich glaubte selbst, diese menschenverachtenden Monarchien seien seit Jahrhunderten tot, indem der Sonnenkoenig einfach so alles wegnimmt sowie kriegen will was er nicht kriegen kann.

Unsere Unabhaengigkeit feiern wir seit ueber 300 Jahren deshalb voellig zurecht. Unabhaenig sind wir nunmal von ein paar Zwangsveranstaltern an Illusoren, was seit Magareth Thatcher’s Ruecktritt 1990 nicht mehr ueber einen Staat geht. Das laeuft offensichtlich weiter via Schlupfloecher.

Wer ist man, wenn man mir und meinem Körper vorschreiben will welche Substanzen, Pflanzenblüten oder Pilze ICH konsumieren darf und welche nicht?

Ganz richtig. Willst Du Dich nur damit kaputtmachen, ist es Deine eigene Sache. Egal mit was. Aber wenn Du es Dir nicht leisten kannst, und deshalb Deinen besten Freund z.B. verleumdest, nur um an Deinem Stoff zu kommen, ist es sicher Greuel, dieser bestraft wird uns sich niemals bezahlt macht. Ich spiele weder an, noch drohe ich. Ich drohe niemals. Ich erpresse niemals.

Ach, dann sind wir uns ja doch einig! Super, dann solltest du ja auch für die Legalisierung sein, wenn du mir zustimmst, dass eben jeder Mensch eine gewisse Eigenverantwortung hat und der Staat nicht in allen Belängen, gerade was körperliche Selbstbestimmung angeht, nicht den finger schwingenden Papa zu spielen hat ^^

Eine gute Einstellung. Das Problem mit Legalisierung von Cannabis als Beispiel ist nur, das laesst sich nicht praktisch durchsetzen, dass Cannabisraucher die Finger vom Alkohol gleichzeitig lassen. Und ist deshalb hier in den USA verboten. Bis auf 2 Bundesstaaten.

In allen Ehren, ich habe eine Bitte an Dich, sowie bei Bedarf an Anderen: Bitte unterlasst Eure Aeloquenz bzw Beredtheit, sollte man mich ignorieren bzw nicht mit mir reden wollen. Ich fasse es zwar nicht als Kriegserklaerung, aber als eine vorschnelle Charaktereinschaetzung eines Spinner auf. :slight_smile:

Redest du mit dir selbst im Hoheitsplural?

Was ist verboten? Cannabis? Dann habe ich mal News für dich:

Die Bundesstaaten, in denen Cannabis zum Freizeitgebrauch für Personen ab 21 Jahren legal ist, sind Alaska, Arizona, Connecticut, Colorado, Illinois, Kalifornien, Oregon, Maine, Massachusetts, Michigan, Montana, Nevada, New Jersey, New Mexico, New York, Vermont, Virginia sowie [b]Washington /b.

Also bis es auf Bundesebene legalisiert ist, dauert es nicht mehr allzulange. Jedes Jahr kommen neue Bundesstaaten hinzu, die legalieren. So viel zu Amerika und Cannabisverbot.

Ja. Gesetzlich verboten, bis auf in 2 Bundesstaaten.

Garo: Gemaess meiner Aeusserung, in diesem Sinne, bist Du in meinen Augen ein Spinner. Mit Deinem aktuellem Kommentar.

Meine Meinung. Na los doch, Tu was Du nicht lassen kannst.

Ey Murdock, mit dir kann man echt keine vernüftigen Diskussionen führen. Wieso jetzt auf einmal so n persönlicher Angriff auf Garo? Meine Güte…

weil ich angegriffen wurde. Garo versuchte, mich mit einer nebensaechlichen Themenverdrehung zu kompromitieren. Das geht in Richtung Kriegserklaerung. Also moechte ich diesen selben Satz bitte noch einmal hoeren. :slight_smile:

Das zeigt schon, dass auch du ebenfalls total uninformiert bist.

  1. Es gibt unterschiedliche Cannabis Sorten. Sativa und Indika. Indika beruhigt und sorgt fürs körperliche „Chillen“, Sativa genau das Gegenteil. Es sorgt für mehr Antrieb, Motivation, Kreativität und ist anregend. Was meinst du wohl wieso Cannabis als Medizin gegen Depression und bei Appetitlosigkeit und bei Krebspatienten eingesetzt wird.
  2. Man wird bei keiner der beiden sorten zu einem „hinamputierten Zombie“. Im Gegensatz zu Alkohol, dass ein Nervengift ist und betäubend wirkt, öffnet Cannabis die Kanäle und sorgt für mehr Gedankenfluss und Eindrucksvielfalt.

//youtu.be/oeF6rFN9org

Eigentlich hast du dich mit deinen Falschbehauptungen aus der Diskussion disqualifiziert, zumindest was Kompetenz in dem Themenbereich angeht :wink: Kein Wunder, dass Cannabis in der Gesellschaft immer noch verteufelt wird, bei solchen Falschinformationen. Das ganze Thema ist sowieso nur noch eine reine gesellschaftliche Debatte. Experten im Medizin-, Justiz- und Suchtbereich sprechen sich schon lange für eine Legalisierung (zumindest für Cannabis) aus und die Faktenlage zeigt auch auf, dass die aktuelle Drogenpolitik doppelmoralisch und nicht im Sinne der Gesundheit der Menschen agiert.

Leute die kiffen haben ihr Leben einfach nicht im Griff.

Hast du auch was Sinnvolles beizusteuern oder geht es dir nur ums Provozieren? :slight_smile:

Mal wieder meine Zustimmung! :slight_smile:

Habe ich es richtig verstanden, dass Du SaZ bist? In diesem Sinne, was die NATO angeht, Es freut und beruhigt mich zuugleich, Kamerad! :slight_smile:

Es gibt in dem Thema, mmn, nichts anderes sinnvolles beizutragen. Dafür habe ich zuviele Menschen zugrunde gehen sehen durch diesen Einstieg.

Nein ich bin kein SaZ mehr

ok, schade. Naja aber Du solltest ebenso wissen welchen Weg Du gehst. Ich wuensche aber alles Gute fuer Deinen Weg :slight_smile:

Das tut mir sehr leid für die Betroffenen. Ich hoffe sie sind wieder davon losgekommen?

Eine Legalisierung würde übrigens auch diesen Personen immens helfen können. Niemand sollte in so einer Situation als Krimineller stigmatisiert werden, sondern professionelle Hilfe bekommen mit einer vernünftigen Suchtberatung. Gäbe es Shops, hätten sie auch dort gut informiert werden können, welche Möglichkeiten man in Anspruch nehmen könnte.

Laritou: im Jahre 1991 alleine hatte ich auf diese Art 3 vormalige Freunde an die Drogen verloren. Da war ich selbst 12 Jahre alt, und die 3 ziemlich gleichaltrig. Da half nichts, nicht einmal meine soziale Eigeninitiative, besser ich sagte mich von diesen 3 los. Ich besitze einen sehr individuellen Standpunkt zum Thema Rauschgift seitdem.

bitte uebertreibe es nicht mit Deiner offensichtlichen Unterschaetzung zu dieser Problematik. :slight_smile:

Dass Cannabis als Einstiegsdroge gilt ist jedoch aber auch schon längst wissenschaftlich widerlegt. Personen, die harte Substanzen konsumieren, haben neben Cannabis auch gleichermaßen Alkohol und Zigaretten konsumiert. Wieso gelten diese dann nicht als Einstiegsdroge?

Es gibt nun mal Menschen, die haben einen Hang zur Sucht und Rauschabhängigkeit. Das ist meist psychisch und genetisch bedingt. Letztlich sind die Stoffe auch nur Katalysatoren. Cannabis ist ans Abrutschen von Menschen genau so wenig oder genau so viel Schuld wie alle anderen Substanzen auch.

Übrigens kann ich auch mal mit persönlichen Erfahrungen argumentieren. Ich konsumiere Cannabis nun seit knapp 4 Jahren und stehe aktuell so fest im Leben wie noch nie und bin allgemein, also nicht nur während des Konsums, deutlich glücklicher und zufrieder mit mir selbst als noch vor einigen Jahren :slight_smile: und das trotz - oder eben vielleicht auch wegen des Konsums.

Das soll natürlich keineswegs eure schlimmen Erfahrungen relatieren, aber eben aufzeigen, dass die Welt nicht schwarz/weiß ist :wink:

Das heutige Cannabis ist so überzüchtet, dass es nicht mehr auf diese „veralteten“ Studien bezogen werden kann…

Man braucht keine legalisierung um sich bei einer Suchtberatung Hilfe zu suchen…

Glücklicher mit dir eben wegen des Konsums? Dann läuft abseits davon etwas schief. Mmn sollte man mit sich selbst zufrieden und im reinen sein ohne Substanzen…

Um etwas klarzustellen: jeder soll tun womit er denkt klar zu kommen. Das „verherrlichen“ widerspricht mir nur…