Wird aber schwer umzusetzen sein für jene, die nocht online gehen mit der Konsole… Ich denke daher, daß wenn Publisher bei PS4 Spielen das machen, dannw ahrscheinlich wirklich nur für onlinegames, und da gibts noch nicht soviele.
Aber abgesehen davon gab es doch die Meldung, daß die Architektur der WiiU es schon möglich machen könnte, genau das zu starten, was bei M$ angekündigt wurde. Sie tun es nur nicht, aber sie könnten…
Da man mit der PS4 nicht online sein muss kann es schon gar nicht so restriktiv sein wie bei der xbox one. Außer Publisher wie EA wollen doch das man sich einloggt für ein singleplayer game. Aber wir wollen mal das beste hoffen! Ich denke zumindest nicht das dies kommen wird auf der PS4.
Hab zur N64 mal den Fehler gemacht, 2 Spiele gegen 1 zu tauschen. War ein echt schlechter Deal: Turok (UK) & BlastCorps gegen Forsaken. Dann habe ich noch Lylat Wars gegen irgendwas getauscht damals. Naja, das waren aber absolute Ausnahmen. Ansonsten habe ich noch jedes einzelne Spiel und jede Konsole. Werde das Zeug auch nicht hergeben.
Allerdings bin ich andererseits auch nicht bereit 60€ für das 50. Spiel nach Schema X zu bezahlen, wenn es nicht in irgendeiner Weise einzigartig ist oder ich weiß, dass es mich wirklich lange Zeit unterhält (mind. doppelte Spielstunden, wie der Preis in €). New Super Mario Bros fällt bei mir leider somit durch.
Da muss ich Reggie recht geben. Die beste Waffe gegen das „Gebrauchtspielproblem“ und im übrigen ebenfalls gegen das Raubkopiererproblem sind qualitativ hochwertige Spiele. Denn gute und am besten noch langhaltend gute Spiele verkauft man nicht und ist dazu noch eher bereit sie neu oder überhaupt legal zu erwerben.
Ich verstehe was er meint, natürlich darf man die Aussage nicht wörtlich nehmen. Ich als Sammler verkaufe eh nichts, aber irgenwer muss ja auch mal die Spiele verkauft haben sie ich gebraucht erstanden hab, darunter auch echte Toptitel.
Sie brauchen für die entsprechenden Spiele einfach nur 'ne Internetpflicht einbauen. Oder man erhält 'nen Code, mit dem man auf einer Internetseite das Spiel registrieren muss. Denen wird schon etwas einfallen - so schwer tun sich die Publisher da nicht.
Auf der einen Seite hat Reggie recht, ich habe noch nie ein Spiel verkauft, das direkt von Nintendo kam. Allerdings musste ich des Öfteren auf den Gebrauchtmarkt zurückgreifen, um ältere Nintendo-Klassiker nachzuholen, weshalb ich doch sehr froh bin, dass Nintendo keine Sperre einbaut.
Ich habe noch nie ein Spiel eingetauscht und habe es nicht vor. DKCR habe ich wenig gespielt und daher mit dem Gedanken gespielt, es zugunsten des 3D-Ports zu verkaufen, hab mich dann aber umentschieden. Ich würde mich als Sammler/Hamsterer bezeichnen, der niemals ein Spiel, obendrein wenn es ihm Spaß gemacht hat, weggeben könnte.
Ja das stimmt, meine Nintendotitel - also die, die auch wirklich aus dem Hause Nintendo kommen - haben bei mir bisher immer einen festen Platz im Regal erhalten, eben genau aus den von Reggie genannten Gründen.
Wenn ein Spiel neu für 50 Euro auf den Markt kommt, wird darin bereits der Preis miteingerechnet, welchen die Firma an Verlust machen würde, wenn ein anderer Käufer zum Gebrauchten anstatt zu einem Neuen greift.
Zudem behaupte ich mal, dass wenn ein Spiel gebraucht weiterverkauft wird, es ja nicht so ist, dass eine Kopie, von Tausenden weiterverwendet wird, nein - ich denke eine CD ist meißt nach dem dritten Nutzer, also einer der das nicht nur mal kurz ausgeliehen bekommt, sondern schon für eine längere Zeit bei sich hat, aufgrund von Gebrauchsspuren unverkäuflich, bzw. so alt, dass die Firma des Spiels eh keinen signifikanten Gewinn damit einimmt.
Eine Gebrauchtspielsperre, wird sich daher meiner Meinung nach nicht durchsetzen, es sei denn die Preise fallen so tief, dass das Neuprodukt preisleich vorzuziehen wäre, was aber nicht absehbar ist.
Datenträger hätten keinen Wert und vor allem keinen sinn. Kennen wir alle bei steam. Ich kaufe mir ein spiel im laden, installier es aktiviere es in steam und haue die packung in die tonne.
Tatsache, bisher habe ich noch nie ein Spiel eingetauscht - außer originalverpackt in den Laden zurückgegeben, falls ich es schon hatte. Woher Reggie das nur weiß… Fast schon gruselig!
Früher war es unter uns Freunden Standard Spiele zutauschen. Heute eher weniger. Zum Teil, weil ich Erfahrungen machte, verliehene Sachen schlecht behandelt zurück bekommen habe.
Auch Nintendo Spiele habe ich verkauft, aber die üblichen Verdächtigen wie Wii Party. JugendSünden im Verkauf kann man durch ebay zwar zurückbekommen, manches Mal aber zu horrenden Preisen.
Ich habe bereits ein Mario Kart (Double Dash) wieder weggegeben, weilt es mir einfach keinen Spaß gemacht hat, genauso Mario Party. Es ist zwar nett und macht Spaß, auch wenn man es mit Freunden spielt, aber irgendwann wird es mal langweilig, die gleichen Minispiele zu spielen. Dann greift man entweder zum Nachfolgeteil oder zu einem anderen ( > Sega Allstars Racing), is ja nicht so als gäbe es nur ein Mario Party oder Mario Kart Wobei Spiele, die mir wirklich Spaß gemacht haben, auch behalten werden, wegen der Erinnerung und der Möglichkeit es nochmal zu Spielen (> Super Mario Galaxy 1+2)
Ob ihr’s glaubt oder nicht - und auch voll gegen den von Reggie ausgemachten Trend:
Ich hab Ocarina of Time wieder verscherbelt.
Grundsätzlich behalte ich eigentlich fast alles - egal ob gut oder schlecht. Sooo viel gibt’s für olle Kamellen ja jetzt eh nicht, dass sich das wirklich rentieren würde.
Ich erkundige mich halt vor dem Kauf eher, ob ein Spiel was taugt oder nicht.